Können mehrere Motive gleichzeitig sein. Naiv wäre, anzunehmen, dass dies nicht gesteuert wird. das ist eine Kampagne. Das Ziel sind die Bürger in den USA. Trump konnte Putins Image nicht drehen. Jetzt soll es über das Image von Russland unternommen werden.
🇦🇲 Das übliche Drehbuch aus Moskau: Der ruzzische Staatskanal RT lässt „Experten“ auflaufen, die das immer gleiche Narrativ bedienen. 🥱
Diesmal im Visier: Der armenische Premierminister Nikol Paschinjan.
**Die Behauptung im Video:** Paschinjan sei nur ein Produkt eines „politischen Inkubators“ – genau wie Zelenskyj, Sandu oder Saakaschwili. Seine einzige Aufgabe sei es, Armenien von Ruzzland abzuschneiden, was im Desaster enden würde.
**Die Realität:** Sobald ein Land versucht, sich aus der toxischen und erpresserischen Abhängigkeit des Kremls 🇷🇺 zu befreien und einen demokratischen, souveränen Weg einzuschlagen, wird es vom ruzzischen Staatsfernsehen als „ferngesteuert“ diffamiert.
Ob Ukraine 🇺🇦, Moldau oder Armenien – die Sehnsucht nach echter Freiheit und Unabhängigkeit von Ruzzland ist kein „Import“, sondern das natürliche Recht dieser Völker. 🗺️🇪🇺
#Armenien #Russland #Propaganda #Ukraine #Demokratie
Family values! Hegseth, 45, 3 x verheiratet, 4 Kinder von 2 Frauen, zahlreiche Affären, mind. 2 Ehefrauen betrogen, sexuelle Mißbrauchsvorwürfe + Zahlung von Schweigegeld, regelmäßige Alkoholexzesse. Seine eigene Mutter hat mit ihm gebrochen, weil er Frauen so schlecht behandle. Seine Kinder in Militärmontur auflaufen zu lassen ist nicht nur lächerlich, sondern auch ein Vorbote für das, was noch bevorstehen könnte: Militärerziehung schon in Kindergarten und Schule nach Vorbild Russlands. Die Einführung der US Wehrpflicht kommt wahrscheinlich aber wer später garantiert nicht an der Front kämpfen wird, sind seine als Soldaten verkleidete Kinder.
Wer an Laserwaffen gegen Drohnen denkt sieht Science-Fiction. Die Realität ist nüchterner – und trotzdem beeindruckend. Ein Laser erzeugt keinen roten Schneidstrahl. Er erzeugt einen hochtemperaturen Punkt auf der Drohnenoberfläche – wenige Zentimeter groß. Dieser Punkt muss 2 bis 10 Sekunden präzise auf derselben Stelle gehalten werden. Bei einer schnellen manövrierfähigen Shahed-Drohne ist das die eigentliche technische Herausforderung. Gelingt es – überhitzt entweder der Treibstofftank, das Gehäuse oder die Elektronik. Die Drohne fällt. Kein Knall. Kein Rakete. Nur Licht. Und Ukraine testet diese Systeme bereits. Ukraine ist sehr weit mit Lasertechnologie.
Zwei Systeme sind bereits in der Abschlussphase. Tryzub – entwickelt von Celebra Tech – tritt anhängerbasiert an. KI-gestützte Zielverfolgung. Reichweite: 3 Kilometer gegen Drohnen – 5 Kilometer gegen Hubschrauber. Kosten: ein Bruchteil der britischen DragonFire.
Sunray – entwickelt von LAZR – passt in einen Kofferraum. Setzt keine sichtbares Licht ein. Im Feldtest: Drohne innerhalb von Sekunden in Brand gesetzt.
Kostete nur wenige Millionen Dollar in zwei Jahren Entwicklung. Großbritannien hat 120 Millionen Pfund für DragonFire ausgegeben – frühester Einsatz 2027. Ukraine baut dasselbe für einen Bruchteil – und testet es bereits an der Front. 🇺🇦🇬🇧🇪🇺🇺🇦🇪🇺
Aber das Friedensabkommen! Aber Boris Johnson!
Es wird behauptet: „Der Westen hinderte nach Kriegsbeginn am Abschluss eines Friedensabkommens, Selenskyj kurz das unter Vermittlung der Türkei zwischen Russland und der Ukraine fertig ausgehandelt war.“ Diese Behauptung ist falsch.
Richtig ist: Es gab im März 2022 kein fertiges und von beiden Seiten akzeptiertes Friedensabkommen. Der Westen hat die Ukraine nie an Verhandlungen oder Abkommen mit Russland gehindert.
Immer wieder taucht der Mythos auf, dass die Ukraine nur wenige Wochen nach Kriegsbeginn dazu bereit war, bei Friedensgesprächen in Istanbul ein fertiges Abkommen mit Russland zu unterzeichnen. Der Westen, vor allem der damalige britische Premierminister Boris Johnson (2019–2022), hätte in Kyjiw darauf gedrängt, dieses Abkommen zu verwerfen. Dieser Mythos wird verbreitet, um den Eindruck zu erwecken, dass die Schuld für den Krieg spätestens ab diesem Zeitpunkt beim Westen liege. Das ist falsch.
Tatsächlich verhandelten im März 2022 die Ukraine und Russland auf Vermittlung des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan zunächst in Antalya und dann in Istanbul miteinander. Die Ukraine war in diesen Gesprächen grundsätzlich dazu bereit, über die Änderung des Ziels einer Mitgliedschaft in der NATO zugunsten wirksamer Sicherheitsgarantien durch Russland und westliche Staaten nachzudenken. Weitere Punkte in diesen Verhandlungen waren russische Forderungen nach einer Verkleinerung der Größe der Streitkräfte der Ukraine und eine mögliche Verschiebung einer Klärung der Zugehörigkeit der Krim.
Die Ukraine bestand ihrerseits auf einem Rückzug der russischen Armee auf die Linien vor dem 24. Februar 2022 und auf endgültige Entscheidungen der wesentlichen Punkte einer möglichen Einigung in einem Treffen zwischen den Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und Wladimir Putin.
Ein fertig verhandeltes Abkommen, dem beide Seiten zugestimmt hätten, gab es nach dem letzten Treffen in Istanbul am 29. März 2022 nicht.
Zeitgleich mit den laufenden Verhandlungen in Istanbul mussten die russischen Truppen nördlich von Kiew aufgrund ihres gescheiterten Angriffs auf die ukrainische Hauptstadt den Rückzug antreten. Die Ukraine gewann damit auch die Kontrolle über die Kiewer Vororte Butscha und Irpin zurück. In den Tagen ab dem 29. März 2022 deckte die Ukraine russische Gräueltaten in Butscha auf. In den Straßen des Kiewer Vororts fanden die einrückenden Streitkräfte der Ukraine Leichen von Zivilisten mit auf dem Rücken gefesselten Händen, Opfer von Vergewaltigungen und von grausamer Folter. Allein in Butscha quälten und töteten die russischen Besatzer innerhalb eines Monats mehr als 450 Zivilistinnen und Zivilisten. Der Charakter des russischen Kriegs gegen die Ukraine wurde damit für die Ukrainer und die gesamte Welt sichtbar.
Präsident Selenskyj und die ukrainische Regierung vertreten seit der Offenlegung der Massaker von Butscha die Auffassung, dass der vollständige Abzug der russischen Besatzer vom gesamten Staatsgebiet der Ukraine und die Verfolgung und Bestrafung der durch russische Soldaten begangenen Kriegsverbrechen Bedingungen für Friedensverhandlungen sind.
Der damalige britische Premierminister Boris Johnson besuchte Kiew erst am 9. April 2022. Johnson sagte bei diesem Besuch, dass die in dem Entwurf eines Abkommens in Istanbul vorgesehenen Sicherheitsgarantien durch Großbritannien und andere westliche Staaten aus seiner Sicht nicht leistbar wären. Solche Sicherheitsgarantien hätten eine direkte Kriegsbeteiligung der westlichen Partner bei einem erneuten Aufflammen des Konflikts zur Folge. Das entspricht der Position, die auch Deutschland, Frankreich und die USA vertreten.
Weder Großbritannien noch die USA, Frankreich oder Deutschland drängten die Ukraine jemals dazu, ein Abkommen nicht zu unterschreiben oder Verhandlungen abzubrechen. Seit Kriegsbeginn vertreten die Regierungen dieser Staaten konsequent die Haltung, dass es allein Sache der Ukraine ist, ob, wie und worüber Friedensverhandlungen geführt werden.
Eine ausführliche Darstellung lässt sich hier nachlesen: Yaroslav Trofimov: Our Enemies Will Vanish: The Russian Invasion and Ukraine’s War of Independence. Penguin Press, 2024.
Aber die NATO! Aber der Donbass! Aber das Friedensabkommen! Aber Boris Johnson! 10 populäre Mythen und ihre Widerlegungen hier nachlesen und an andere weiterleiten: https://t.co/IFxyr3tndd
@scoopmalinowski I don´tlike her, because of her russian nationality.
Maybe she is kind, but as long as her leader prefers war and terrorism, I want to see her out.
Der Hetzer, selbst Eigentümer einer Villa am Comer-See, dessen Kinder im "rotten west" leben und studieren, wird interviewet von Roger Köppel, dem Herausgeber der "Weltwoche". Aber Fragen zu den Tatsachen stellt er ihm nicht. Er bietet ihm eine Hass- und Propagandaplattform.
Österreich braucht unbedingt einen parteiunabhängigen #ORF.
Das garantiert anscheinend einzig und allein Kandidatin #Sagmeister.
Wer von den 35 Stiftungsräten wagt es, Sagmeister zur Wahl am 11. JUNI einzuladen?
Wenn Sagmeister von keinem einzigen Stiftungsrat nominiert werden wird, dann ist beim ORF nicht nur Hopfen und Malz verloren, sondern auch die Haushaltsabgabe.
Teilen macht Freude.
So eine Chance wie Frau Sagmeister bekommen der ORF und Österreich so schnell nicht wieder.
Die Russen verstehen Diplomatie nicht. Sie haben nur Propaganda und Falschinformation in ihrer Tool Box. Kreml hat noch nie internationales Recht respektiert. Budapest 1994, START usw. Moskau versteht nur Stärke, und wir sind stark!!! 🏋️
Latest Update. Es scheint so, als ob der Siftungsratsvorsitzende Lederer "den Favoriten" durchbringen würde. Inszenierung läuft wie am Schnürchen. Ich habe bisher keine Nominierung ! Bitte mein Programm teilen.