@awillburger Und zudem noch viele andere Implikationen, wie zb. kein Krankengeld und Familien- und Kinder-Zuschläge.
Das System Beamtentun wird massiv missbraucht, nirgendwo ist der Krankenstand so hoch.
Jetzt also Lügenfritz.
Rechtskräftiger Strafbefehl für diese Bezeichnung für den deutschen Bundeskanzler Merz.
Wir leben nicht mehr in dem freien Land, in dem wir geboren wurden.
Sorry, aber ich kann gerade echt keine FDP gebrauchen, die sich jetzt auch noch mit der AfD beschäftigt nur um sich so blöd auf LinkedIn beliebt zu machen. Ich brauche eine FDP, die sich um den Teil meiner Gehaltsabrechnung kümmert, der mir gerade das Leben schwer macht.
@Crims0n_0men@Papinian212 Die Generationen haben diese kranke Massenmigration gewählt.
SPD und Union und den ganzen anderen linksradikalen Müll.
Und dann sind die Boomer nicht mal bereit das auszulöffeln und Verantwortung zu übernehmen.
Mich schockiert mittlerweile wenig.
Aber dass eine ganze Generation die nächste kaltblütig über die Klippe schiebt
– nur damit die Rente noch paar Jahre hält –
daran gewöhne ich mich nicht.
Null Kompromiss, nur „aber ich hab eingezahlt“.
Ich möchte einmal versuchen, konstruktiv darauf zu antworten, ohne das Totschlagargument »rechtsextrem« gelten zu lassen: Mich stört es nicht, dass Araber, Afrikaner oder Frauen mit Kopftuch irgendwo grillen – diese Menschen sind auch nicht meine Feinde.
Was mich hingegen sehr wohl stört, ist das Gefühl der Fremdheit und des Verlorenseins angesichts einer demografischen Veränderung, die man sich nie ausgesucht hat und die dennoch Realität geworden ist: die Tatsache, dass der öffentliche Raum in der Wahrnehmung vieler inzwischen zu einem Abbild migrantischer Veränderungen geworden ist, welche die Einheimischen zur Minderheit im eigenen Land macht.
Anders gesagt: Man hört seine eigene Sprache nicht mehr; stößt auf Gruppen, die unter sich bleiben; sieht Einheimische (Deutsche) kaum noch oder nur vereinzelt; stellt fest, dass Grillwiesen und Parks nicht mehr die Orte sind, die sie einst waren; und merkt, dass der öffentliche Raum zu Fremdland geworden ist – und das bedeutet ja gerade keine Integration.
Eine Politik, die dies zugelassen hat und weiter zulässt, ist schlicht inländerfeindlich – und in diesem Sinne auch mein Feind. Ich würde sie keinem Land der Welt wünschen, egal ob dem Kamerun, Bahrain, Peru oder meiner Heimat Polen.
Dass Sie, zumal als Mitglied einer christdemokratisch-konservativen Partei, keinerlei Störgefühl empfinden und Menschen, die von dieser Veränderung befremdet sind, in Ihrem Post geradezu beömmeln, ist leider vielsagend – und ehrlich gesagt ein Armutszeugnis. Auch solche Postings sind ein Beleg für die fortschreitende Entkopplung und Realitätsfremde eines bestimmten Politmilieus. Ich würde mich an Ihrer Stelle schämen, ein berechtigtes Anliegen auf diese Weise lächerlich zu machen.
In einer alten Gesellschaft wird Politik für die alten gemacht. Das ist unser großes Problem. Es lähmt uns komplett.
Die Alten bestimmen, die Jungen sollen bezahlen. Das geht nicht mehr lange gut.