Horror - Fraunhofer streicht 1.200 Stellen. Selbst Deutschlands größte Forschungsorganisation gerät nun unter Druck.
Die Krise ist nun überall. Sie frisst sich gnadenlos durch Deutschland.
#Fraunhofer#Forschung#Wirtschaft#Technologie
Hintergrund: Die Fraunhofer Gesellschaft plant den Abbau von rund 1.200 Vollzeitstellen. Laut Präsident Holger Hanselka entstand 2025 ein strukturelles Defizit von 2 Prozent. Die Organisation beschäftigt rund 30.900 Mitarbeiter und verfügt 2026 über ein Budget von 3,2 Milliarden Euro.
Ursachen: Als Gründe nennt die Führung schwächere Drittmittelaufträge, steigende Kosten, eine schwache Konjunktur sowie knapper werdende öffentliche Mittel. Zusätzlich soll die Zentralverwaltung in München gemeinsam mit Roland Berger auf Einsparpotenziale geprüft werden.
Der Sparkurs zeigt, dass selbst große Forschungseinrichtungen die Folgen der wirtschaftlichen Schwäche zunehmend spüren.
@SilkeLutz vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: (taz)
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Es ist nichts anderes als der Versuch, die Reichen aus Deutschland zu vertreiben.
Wenn Fratzscher glaubt, dass Deutschlands Reiche sich noch einmal 42 Milliarden Euro zusätzliche Belastung gefallen lassen, dann hat er die Welt nicht verstanden.
Man wird einzig einen Exodus historischen Ausmaßes erleben. Denn Deutschland ist kein Dorf, und andere Länder öffnen heute schon ihre Tore weit.
Es sind Mickey-Mouse-Institute mit Mickey-Mouse-Ratschlägen, die uns alle jetzt schon verarmen lassen und in Zukunft noch viel mehr.
Wenn Deutschlands Superreiche anfangen, ihre Assets in großem Umfang zu cashen (z.B. Immobilien), dann geht hier für mindestens 50-70 Jahre das Licht aus.
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24 Jahre, Maschinenbau-Master (Abschluss 2026 in Stuttgart)
Nach 82 Bewerbungen, 14 Vorstellungsgesprächen und drei Angeboten bleibt eine ernüchternde Erkenntnis: Einstiegsgehälter unter 48.000 € brutto – ein deutlicher Rückgang gegenüber den 58–62k, die noch vor wenigen Jahren Standard waren.
Die angebliche „Fachkräftekrise“ offenbart sich für viele von uns als struktureller Nachfrageschwund in den Kernbranchen des Ingenieurwesens.
Die verbleibenden Optionen sind ernüchternd: Entweder der öffentliche Dienst – wo man für verlässliche 4.200 € netto die wachsende Bürokratie weiter ausbauen und mit noch mehr Vorschriften und Formularen die verbliebene Privatwirtschaft strangulieren darf. Oder der Koffer packen und abwandern.
Die DIHK spricht inzwischen offen von „klaren Anzeichen einer Deindustrialisierung“. In Baden-Württemberg erwartet laut aktueller IHK-Umfrage fast jedes dritte Unternehmen eine weitere Verschlechterung – besonders im Maschinen- und Fahrzeugbau.
Gleichzeitig brechen die Erstsemesterzahlen in den technischen Fächern ein (Maschinenbau allein -3,3 % im letzten Wintersemester). Die Hörsäle leeren sich, während Ressourcen vermehrt in performative Quoten, Gender-Leerstühle und ideologische Nebenfächer fließen.
Das harte technische Wissen verlässt nicht nur die Werke, sondern auch die Universitäten und schließlich die Köpfe einer Generation.
Ein Blick nach Südkorea, Singapur oder Taiwan zeigt das Gegenmodell: Dort werden exzellente Ingenieure als strategisches Nationalvermögen behandelt – nicht als Relikte einer angeblich „toxisch maskulinen“ Vergangenheit.
Der deutsche Selbsthass hat sich zur aktiven Standortpolitik entwickelt.
Wir bauen keine Zukunft mehr.
Wir dokumentieren ihren geordneten, hochbürokratisierten Rückzug.
Wer gerade in der Bewerbungsphase steckt: Wie erlebt ihr diese Diskrepanz zwischen Ausbildung und Realität?
#Deindustrialisierung #GenerationAbwanderung
Deutschland verliert seine Innovationen. China sichert sich immer mehr deutsche Schlüsseltechnologien.
#Patente#Innovation#China#AvenDATA
Patentschutz: Laut einer Auswertung des IW gingen von 2000 bis 2022 mehr als 11.300 in Deutschland entwickelte Patente in chinesischen Besitz über. Insgesamt befinden sich inzwischen 189.000 von 650.000 transnationalen deutschen Patenten in ausländischer Hand.
Forschung: Deutschlands Anteil an den weltweiten transnationalen Patentanmeldungen sank von 22 Prozent im Jahr 2000 auf 15 Prozent im Jahr 2022. Gleichzeitig hat China seine Ausgaben für Forschung und Entwicklung bis 2021 im Vergleich zum Jahr 2000 verzwanzigfacht.
Während andere Länder gezielt Zukunftstechnologien sichern, verliert Deutschland zunehmend die Kontrolle über eigene Innovationen.
@SilkeLutz vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: (SPIEGEL / Institut der deutschen Wirtschaft)
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Führende Ökonomen haben ein Konzept für eine Reform des Ehegattensplittings erstellt. Sie schlagen vor, den Steuervorteil stärker auf Familien mit Kindern zu lenken. https://t.co/fMeVSRK6LF
Newsletter 22-26: KRITIS, NIS2, Drohnenabwehr, KI und Rechenzentren: Die Sicherheitsbranche steht vor einem tiefgreifenden Wandel. Die wichtigsten Entwicklungen, Trends und Kommentare der Woche jetzt im Euro Security Newsletter. https://t.co/KBVzlXXY6a #KRITIS#CyberSecurity#KI
Was lange nur ein Gefühl war, wird jetzt auch durch offizielle Zahlen bestätigt.
Das statistische Bundesamt meldet für das vergangene Jahr 288.579 Auswanderer aus Deutschland.
Ein neuer Rekord an Wegzügen. Es gehen vor allem Hochqualifizierte. Über 70% der Auswanderer besitzen einen Hochschulabschluss.
Das sind die beliebtesten Gründe & Zielländer beim Auswandern:
Les commerçants clouent des planches sur les Champs-Élysées avant PSG-Arsenal. Ce n’est plus une finale de foot, c’est une opération anti-émeutes. Merci l’immigration de masse incontrôlée et l’incapacité chronique de nos dirigeants à faire régner l’ordre.
Deutschland taumelt völlig unwissend in den wirtschaftlichen Niedergang. Selbst in meinem engsten Umfeld fehlt oft jedes Bewusstsein für die harten wirtschaftlichen Fakten.
Viele sind völlig geschockt, wenn man ihnen die explodierenden Sozialkosten, den Wegfall industrieller Wertschöpfung, die Verlagerung von Produktion, den Stellenabbau, die immer weiter steigende Staatsquote, den China-Speed oder die Tech-Dominanz der Amerikaner erklärt.
Dabei ist das alles seit Jahren alles sichtbar und bekannt. Das Land verliert seine wirtschaftliche Substanz, aber große Teile der Gesellschaft merken es wirklich erst, wenn es zu spät ist.
Wenn ich zum Beispiel in großer Runde erkläre, dass wir in Deutschland inzwischen fast jeden Tag irgendwo ein Industriewerk verlieren, herrscht plötzlich Stille. „Oh, das wusste ich nicht. Ist das wirklich so? Wow.“
Schon allein deswegen hat der öffentlich-rechtliche Rundfunk, der eigentlich den Auftrag hat, hier zu informieren, völlig versagt.
Es gibt aber auch ein totales Desinteresse an der deutschen Wirtschaft und ihren Problemen im überwiegenden Teil der deutschen Bevölkerung.
Eine Kommission empfiehlt, Kliniken in Deutschland mit unter 500 Geburten pro Jahr zu schliessen. Die NZZ zeigt mit einer interaktiven Karte, wo die Anfahrt länger würde – und warum Nähe allein eine Geburt nicht sicherer macht. Zum ganzen Artikel:
39,9 Stunden pro Woche arbeiteten Vollzeitbeschäftigte 2025 im Schnitt. Zehn Jahre zuvor waren es noch 40,5 Stunden. Teilzeitbeschäftigte kamen zuletzt mit 21,3 Wochenstunden auf zwei Stunden mehr als 2015. Mehr zum Thema #Arbeitszeit: https://t.co/2dNGO6YNUb
Sicherheitsbranche verändert sich schneller als erwartet; Konjunkturumfrage zeigt erste Schwächen im dt. Sicherheitsmarkt ... mehr im SecGlobal / Euro Security Newsletter 21-2026:
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#CyberSecurity#KRITIS#AccessControl#CloudSecurity#EuroSecurity