Vielleicht bist genau DU der Mensch, den dieser Tweet erreichen soll.
Jede einzelne Seele zählt, die diese Worte erreicht.
Auf diesem Account steckt eine große Bibliothek voller Informationen, Gedanken und Wissen, die nicht einfach in der Masse verschwinden sollen.
Wenn du diesen Tweet gerade lesen oder sehen kannst, dann lass uns das als kleines Zeichen nehmen. Vielleicht bist du nämlich genau die Person, die ihn weiterträgt.
Wenn du das hier siehst, hinterlasse mir gerne ein Lebenszeichen, teile den Tweet und hilf mit, dass er Menschen auf der ganzen Welt erreicht.
Manchmal braucht es nur einen einzigen Menschen, damit etwas Großes ins Rollen kommt.
Vielleicht bist du dieser Mensch.
You still think the world ISN'T run from one center?
Kim Jong Un, ruler of the most "isolated" country on Earth, went to school in Switzerland. Under a fake name. Minutes from Bern.
Bashar al-Assad trained as an eye doctor in London.
Xi Jinping's daughter studied at Harvard under a pseudonym.
Pol Pot studied in Paris. So did Deng Xiaoping and Zhou Enlai.
The "enemies of the West" keep getting shaped in the West.
Now look at the "friends."
Macron. Jacinda Ardern. Sanna Marin. All WEF Young Global Leaders, picked BEFORE they ran their countries.
Merkel and Blair? Both in the WEF's "Global Leaders for Tomorrow" class of 1993. Years before either took power.
Klaus Schwab said it out loud at Harvard in 2017:
"We penetrate the cabinets."
His words. On camera.
The kings and emirs of Jordan, Qatar and Brunei all trained at ONE British military academy: Sandhurst.
Bill Clinton and three Australian prime ministers went through ONE scholarship, created by the will of Cecil Rhodes.
Imran Khan, Benazir Bhutto, Indira Gandhi, Aung San Suu Kyi, Viktor Orbán: all Oxford.
Shahs, princes and kings: Le Rosey, Switzerland. They literally call it "the school of kings."
And every year since 1954, around 130 politicians, bankers and CEOs meet behind closed doors at Bilderberg. No press. No minutes. No statement.
Meanwhile the world's central bankers gather every two months in Basel, at a bank whose building Swiss police cannot enter.
Different flags.
Different anthems.
Different "ideologies."
Same schools. Same clubs. Same rooms.
They fight on your screen and dine at the same table.
You were told these are coincidences.
How many coincidences does it take before you call it a system? Follow the classrooms, not the flags.
In den Kommentaren zu meinen Posts lese ich immer wieder: Die Schweiz sollte der EU beitreten – dann hätten wir mehr zu sagen.
Wie sähe dieses «mehr zu sagen» ungefähr aus?
EU-Parlament: ca. 20 Schweizer Sitze von rund 740 → ca. 2,7 %
EU-Kommission: 1 Schweizer Kommissar von 28 → 3,6 %
Wichtig: Ein EU-Kommissar vertritt institutionell nicht sein Herkunftsland, sondern die Interessen der EU insgesamt.
Rat der EU – Staatenanteil: 1 von 28 → 3,6 %
Rat der EU – Bevölkerungsgewicht: ca. 9,1 Mio. von rund 461 Mio. → ca. 2,0 %
Bei rund 80 % der EU-Gesetzgebung entscheidet der Rat mit qualifizierter Mehrheit. Dafür braucht es gleichzeitig mindestens 55 % der Mitgliedstaaten und 65 % der EU-Bevölkerung.
Als EU-Mitglied hätte die Schweiz formell Mitentscheidungsrechte in den EU-Institutionen. Ihr quantitatives Gewicht läge dabei – je nach Organ und Verfahren – meist bei ungefähr 2 bis 4 Prozent. Ein eigenes Vetorecht hätte sie nur in den Bereichen, in denen Einstimmigkeit vorgeschrieben ist.
Ex Pressesprecherin von Selenski über die ukrainische und durch Deutschland unterstützte Diktatur: "Ein großteil der Gelder kommt gar nicht in die Ukraine, sondern geht direkt an die Rüstungsindustrie. Als Selenskyj noch nicht Präsident war, wurde er viermal vorgeladen, an die Front im Donbass zu gehen. Er hat sich der Einberufung entzogen. Jetzt greift er sich Männer auf der Straße und schickt sie zwangsweise an die Front."
Skript:
Tucker Carlson: Warum, glauben Sie, wollen sich so viele europäische Führungskräfte am Krieg beteiligen? Merz in Deutschland, Burnham in Großbritannien, Macron in Frankreich – sie alle haben gesagt: Wir werden uns an diesem Krieg an der Seite der Ukraine beteiligen. Warum?
Julia Mendel: Das ist eine sehr interessante Frage. So viele Leute stellen sie mir.
Und ich würde meine Kollegen in den westlichen Medien – die Journalisten – wirklich dazu ermutigen, genauer zu untersuchen, was sich hinter der medialen Öffentlichkeit abspielt, etwa bei dieser ganzen Drohnenproduktion. Aber um Ihrem Publikum zu erklären, wie die Verteilung der Hilfen für die Ukraine funktioniert ... Wenn uns zum Beispiel 45 Milliarden Euro pro Jahr zugesagt werden – sagen wir, 30 Milliarden –, dann fließen 30 Milliarden davon in die Drohnen- oder Waffenproduktion.
Und der Großteil dieses Geldes geht nicht an die Ukraine. Es geht an die Länder, die das Geld tatsächlich verteilen. Also zum Beispiel an Rheinmetall oder an französische Hersteller. Diese Waffenproduzenten profitieren also enorm von diesen Geldern. Und offen gesagt: Als PR-Fachmann habe ich diese gewaltige PR-Kampagne in den Medien verfolgt. Und ich glaube, wenn man dem Geld folgt, lassen sich viele der aktuellen Vorgänge erklären. Wie zum Beispiel kurz vor dem NATO-Gipfel in Ankara im Juli gab es all diese Meldungen, dass die Ukraine den Krieg gewinne. Und dann kündigte Mark Rutte Hilfen in Höhe von 140 Milliarden Euro an. Und innerhalb einer Woche hörten wir keine Meldungen mehr darüber, dass die Ukraine gewinnt. Und nach zwei Wochen begannen wir, Nachrichten zu erhalten, dass die Ukraine verliert, dass der Ukraine Abfangraketen fehlen,dass eine humanitäre Katastrophe bevorsteht, usw., usw., usw.
Gegen Ende des Sommers lasen wir dann viele Nachrichten über den Beginn des Dritten Weltkriegs, darüber, dass Russland versucht, NATO-Staaten anzugreifen – obwohl viele NATO-Vertreter sagten, dass sie keinerlei Vorbereitungen dafür erkennen könnten.
Und noch einmal: Ich möchte Russland keineswegs schönreden oder rechtfertigen, was es tut, aber es ist sehr seltsam zu hören, dass das Land, das mit der Ukraine nicht fertig wird – die weder der NATO noch der EU angehört und nicht einmal über eine eigene Wirtschaft verfügt –, NATO-Länder angreifen wollen würde. Uns wurde also klar, dass gleichzeitig, während diese Schlagzeilen in den Medien kursieren, eine Diskussion über den nächsten Siebenjahreshaushalt von 2028 bis 2034 stattfindet. Und natürlich sind die Verteidigungshaushalte sehr attraktiv.
Vielleicht will die Europäische Union also einfach diese Verteidigungshaushalte sichern. Und um sie zu rechtfertigen, müssen sie den Medien und der heutigen Bevölkerung erklären, warum ihre Verteidigungshaushalte so gewaltig sind. Also sprechen sie vom Dritten Weltkrieg, sie verschärfen die Rhetorik. Ich mache mir Sorgen, wohin das führen wird, denn wenn ich sehe, wie die Europäer zum Krieg stehen, glaube ich nicht, dass die Europäer kämpfen wollen.
Und tatsächlich sprechen die Umfragewerte von Herrn Merz – zum Beispiel ein Rekordtief von 10 %, und die Werte sinken immer weiter – eine deutliche Sprache. Und dann haben wir die AFD, die sich für Frieden einsetzt. Und sie erzielt Rekordwerte bei der Beliebtheit, weil die Menschen keinen Krieg wollen. Die Menschen wollen, dass ihre Führungskräfte mit Russland sprechen. Die Menschen wollen, dass ihre Führungskräfte garantieren, dass es keinen Krieg geben wird. Und als Ukrainer sage ich Ihnen: Viele Menschen im Westen – ganz normale Leute – betrachten diesen Krieg wie einen Hollywood-Film. Doch das ist er nicht. Er ist eine Katastrophe.
Er ist ein Verfall der Moral, der Menschlichkeit. Er bedeutet Tod. Er ist das Schlimmste, was einem widerfahren kann.
Ich möchte Sie daran erinnern, ...die Geschichte, wie ein amerikanischer Professor einem amerikanischen Studenten riet, an die Front in der Ukraine zu gehen. Der junge Mann ging dorthin. Die Realität schockierte ihn. Er flehte darum, dort weggeholt zu werden. Und der Professor schickte einfach jeden von uns dazu an, an seinem eigenen Ort Geschichte zu schreiben. Was soll das?
Ich meine, wie viele Professoren in Amerika versuchen eigentlich, ihre Studenten in den Krieg zu schicken? Tun Sie das nicht.
Helfen Sie uns, den Krieg zu beenden. Ja. Nun, wie viele Professoren in den Vereinigten Staaten dienen an der Front des Ukraine-Krieges? Wie viele Mitarbeiter neokonservativer Denkfabriken tun das? Meldet sich Selenskyj freiwillig, um in seinem eigenen Krieg zu kämpfen? Natürlich nicht. Niemand von denen, die diesen Krieg vorantreiben, setzt sein eigenes Leben aufs Spiel. Sie ruinieren eine ganze Bevölkerung für Geld, Beliebtheit und Macht.
Aber keiner von ihnen ist bereit, dafür zu sterben. Andere Menschen sterben dafür.
Wenn ich hinzufügen darf: Als Selenskyj noch nicht Präsident war, wurde er viermal eingeladen, an die Front im Donbass zu gehen. Und er hat das nicht getan. Er hat abgelehnt. Er hat sich der Einberufung entzogen. Und jetzt greift er sich Männer auf der Straße und schickt sie zwangsweise an die Front.
Tucker Carlson: Moment, Selenskyj selbst hat sich dem Wehrdienst entzogen?
Julia Mendel: Viermal, ja. Das ist in der Ukraine öffentlich bekannt. Er ist also weit entfernt von Churchill, mit dem er verglichen wird.
Und es gibt noch eine andere Geschichte. Wissen Sie, ich komme aus den Mainstream-Medien. Ich respektiere meine Kollegen, die dort arbeiten. Aber ich hatte diese sehr seltsame Erfahrung, als ich einen Artikel über Frieden veröffentlichen wollte.
Ich schickte ihn an ein sehr bekanntes amerikanisches Medienhaus. Und sie lehnten ab, natürlich ohne jede Erklärung. Ich hatte darin keinerlei Angriffe auf Selenskyj geäußert.
Man kann ihn immer noch online lesen. Wissen Sie, es war nichts Politisches daran. Es gab gerade eine Gallup-Umfrage, der zufolge die Mehrheit der Ukrainer Frieden wollte. Und es wurden Argumente dafür angeführt, warum wir entweder einen Waffenstillstand oder Frieden brauchten, da wir als Nation gerade im Niedergang begriffen waren. Mein Beitrag wurde also abgelehnt.
Später sah ich dann, wie dieselben Medien einen Professor aus London zu Wort kommen ließen, der diesen Krieg tatsächlich rechtfertigte, indem er darüber sprach, wie sehr Russland litt, ohne jedoch zu erwähnen, wie sehr die Ukraine litt – wie viel wir verloren und wie viele Menschen wir einbüßten.
Also habe ich einfach gegoogelt, ob dieser Professor jemals in Russland oder in der Ukraine gewesen war. Und ich war schockiert zu erfahren, dass er – nein – noch nie in einem dieser Länder war. Er bezieht seine Informationen einfach aus den sozialen Medien. Und so hat er eine gewisse Vorstellung davon im Kopf, was dort vor sich geht.
Und er vermittelt dies euren Leuten. Und so glauben eure Leute, dass dieser Krieg irgendeine Rechtfertigung hat. Was ich verstanden habe, nachdem Selenskyj die westlichen Partner von einer Eskalation dieses Krieges überzeugt hatte, ist, dass im Westen viel mehr Menschen wollen, dass Russland vernichtet wird, als dass die Ukraine gerettet wird. Und das ist – offen gesagt – eine schreckliche Erkenntnis. Weil mein Land vor euren Augen stirbt, während ihr weiterhin einem Mann auf dem roten Teppich applaudiert, der euch – das muss ich leider so sagen – völligen Unsinn, völligen Mist erzählt. Ich bin also hier, um aus der Ukraine zu berichten. Bitte tragt nicht zur Eskalation dieses Krieges bei. Bitte tut alles, um ihn zu stoppen, denn wir werden von der Landkarte verschwinden.
@IuliiaMendel
🚨🇪🇺 Einen möglichen #Terror-Angriff unter falscher Flagge steht kurz bevor um einen Krieg mit #Russland herbeizuführen?
Laut Gerüchten in einigen Geheimdienstzirkeln wären dies mögliche Zielgebiete für ein europäisches 9/11:
-Der Flughafen von Mallorca in #Spanien.
-Das Sorrento Continental Hotel in #Italien.
-Die Promenade des Anglais in #Nizza.
-Das Gebiet westlich von #Sardinien, von dem aus der Angriff gestartet werden soll.
Die beteiligten Geheimdienste: #CIA, französischer Marinegeheimdienst und der ukrainische #SBU.
Die Methode: 3 Gerbera-Drohnen, die nach russischen Angriffen geborgen wurden. Um Zivilisten zu töten und den Eintritt Europas in den Krieg auszulösen.
Angeblich belegen das fünf unabhängige Quellen.
Zwei Mitarbeiter des französischen Marinegeheimdienstes. Zwei weitere Mitarbeiter der spanischen Botschaft. Ein Mitglied des ukrainischen SBU.
@Dies___Das@therealomsec Es lohnt sich, das Video ganz anzuschauen. Darin werden unter anderem Artikel aus dem Spiegel und der taz zitiert, die als linksliberal bzw. links gelten. Ausserdem kommen Zitate von Goebbels, Eichmann, Hitler und anderen vor. Für mich war das ein Augenöffner.
@Dies___Das Eure Nazi-Beschimpfungen werden langsam langweilig. Nicht mal in Deutschland funktioniert diese Dreckwerferei noch, die Schweizer sind halt wie so oft ein bisschen hinterher. Eine der besten Analysen:
https://t.co/BiKGj6LMSM
Wie passt das alles zusammen?
Ein Krieg gegen Russland ist in vielerlei Hinsicht sinnlos, wird aber trotzdem kommen. Verstehen lässt sich das nur aus Sicht der Parasiten, die hinter denen stehen, die uns regieren. Krieg war schon immer und ist wieder nur „Mittel zum Zweck“.
1. Wir erleben die Chaosphase, um die Mehrheit auf einen Krieg vorzubereiten und die Akzeptanz zu erhöhen. Das brave Volk geht den absurden Schritt und sieht den Krieg als einzige Chance, weiterhin „frei“ (= im aktuellen Sklavensystem) leben zu können.
2. Ein großer Krieg ist unausweichlich, weil das System, das die Satanisten nährt, zerfällt. Der Westen hat nur die Wahl zwischen Armut und Krieg und entscheidet sich für den Krieg. Alle Schulden werden gelöscht und durch ein neues System ersetzt – die Schuldenberge des Westens können nicht mehr gestemmt werden.
3. Wie kann man einen Krieg gegen eine Atommacht anstreben? Wie, wenn niemand kämpfen will? Wie, wenn man ihn definitiv verlieren wird? Wie, wenn er sinnlos ist? Wie, wenn Millionen Europäer sterben werden?
Die Antwort ist simpel: Politikern wie Merz, Macron, Tusk, Selenski, Trump & Co. ist es völlig egal. Der Krieg wird nicht geführt, um zu gewinnen oder zu verlieren, sondern um die Basis für den Reset zu schaffen.
Wir denken anders. Wir denken an Leid, Menschenleben und Waisenkinder – ihnen ist es scheißegal, wie viele sterben. Sie machen ihren Job und dürfen dafür „überleben“.
4. Krieg dient einer Energiekrise, die wiederum einer weltweiten Nahrungskrise dient. Das ist kein Zufall, sondern deren diabolische Methode, die Bevölkerung zu reduzieren. Was wir „normalen Menschen“ uns nicht vorstellen können: Die Aussagen über „ein paar Milliarden unnütze Esser“ bei WEF & Co. sind ernst gemeint. Mit KI und Digitalisierung brauchen sie Milliarden von Menschen nicht mehr – die müssen weg. Verhungern lassen ist aus deren Sicht eine elegante Methode – kostet nichts und spart Ressourcen.
>> Die Überlebenden wachen dann, überglücklich, alles überstanden zu haben, in einer Welt vollständiger Kontrolle auf: e-ID, CBDC, CO2-Versklavung, Palantir & Starlink, KI-Kontrolle, Transhumanismus, Technokratie, Eine-Welt-Regierung usw. sind die Bausteine.
Während dann „neue“ Gesetze, die übrigens immer auf den selben alten satanistischen Prinzipien basieren, den Auserwählten uneingeschränkte Macht gewähren, erzählt man den Nicht-Auserwählten, wie sehr man um ihre Sicherheit besorgt sei und nur Ketten, Verzicht und ein Gefängnis ihnen Freiheit und die gute alte Zeit zurückbringen könnten…
++ Kritik unerwünscht: So will Brüssel dich zum Schweigen bringen! ++
Die EU will die Demokratie „schützen" - mit einem Instrument, das sich gegen die eigenen Bürger richtet.
Offiziell heißt es: ausländische Einflussnahme abwehren. In Wahrheit soll in den sozialen Medien massiv zensiert werden - genau jene Aussagen, die der EU-Kommission nicht gefallen, weil sie dem gewünschten Narrativ widersprechen. Das Ziel: der gläserne Bürger. Man denkt sogar über eine Ausweispflicht für soziale Medien nach. Damit die Wohlfühlblase in Brüssel nicht länger von kritischen Stimmen gestört wird.
Das hat mit Demokratie nicht das Geringste zu tun.
Worum es wirklich geht:
🔹 2025 stellte die EU-Kommission den „#DemocracyShield" mit rund 50 Maßnahmen vor
🔹 Herzstück: ein neues „Zentrum für demokratische Resilienz", das Faktenchecker zentral koordiniert
🔹 Durchgesetzt wird über den Digital Services Act (DSA)
🔹 Wer definiert „Desinformation"? Am Ende die, die kritisiert werden.
Es geht um unsere Demokratie, unsere Freiheit, unsere Rechtsstaatlichkeit. Wir sagen: Stopp. Bis hierher und keinen Schritt weiter.
DAS KANNST DU JETZT TUN:
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• Markiere Ursula von der Leyen und die EU-Kommission darunter
• Informiere dich unter https://t.co/Ty5l7lOqy2
• Unterzeichne unsere Petition
Es geht um unsere Demokratie. Sie ist es wert, verteidigt zu werden.
Die AfD fordert die Ausweisung von illegal im Land lebenden, sowie von straffällig gewordenen Ausländern. Außerdem die Zurückführung von Flüchtlingen nach Wegfall des Fluchtgrundes, die strikte Einhaltung der sogenannten "Dublin"-Regeln und eine künftige Begrenzung von Migration auf Fälle, die im deutschen Interesse sind.
Wer dies als "ethnische Säuberung" bezeichnet und damit rhetorisch mit Verbrechen wie in der NS-Zeit gleichsetzt, kann nicht Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland sein.
Herr Merz, treten Sie zurück!
Genauso geht es mir als ehemalige Linkswählerin auch. 👇
"Viele von diesen Millionen neuen Rechtswählern haben gar nicht den Eindruck, nach rechts gerückt zu sein. Wenn man sie fragt, hört man bei Älteren oft Sätze wie: „Ich denke noch genauso wie vor 20 Jahren.“ Vor allem die CDU (oder die SPD) hätten sich geändert. Sie selber weniger.
Tatsächlich stellen die meisten dieser neuen AfD-Wähler die kulturellen Errungenschaften des „Vibe Shift“ der 1960er-Jahre gar nicht grundsätzlich in Frage. Sie wollen nicht zurück zur Tabuisierung von Homosexualität und zur repressiven Sexualmoral der 1950er-Jahre. Sie mögen es aber auch nicht, wenn Dragqueens vor Kindern den Rock heben.
Die meisten neuen AfD-Wähler wollen auch nicht, dass die Frauen zurück an den Herd geschickt werden. Es leuchtet ihnen aber auch nicht ein, dass Frauen nur eine Idee sein sollen, keine biologische Tatsache, oder dass man einmal im Jahr das Geschlecht ändern kann.
Die meisten haben nicht einmal grundsätzlich etwas gegen Einwanderung. Sie wollen aber, dass kriminelle Migranten abgeschoben werden, und zwar alle, nicht nur ein paar.
Sie wollen nicht zurück zur Rohrstockpädagogik. Sie wollen aber auch keine Schulen, in denen man gute Noten geschenkt bekommt.
Und so weiter. So also klingt der neue Vibe Shift."
Das ist die Agenda 2030, der Great Reset. Ganz offen vor unseren Augen – doch kaum jemand will es wahr haben. Über 1.000 Städte haben sich zusammengeschlossen um die Ziele des Weltwirtschaftsforums zu erfüllen. Ihr Bündnis nennt sich „C40 Cities Climate Leadership Group“. Darunter befinden sich 13 deutsche Großstädte wie Berlin, aber auch die österreichische Bundeshauptstadt Wien. Die geplanten Vorschriften haben mit Demokratie nichts mehr zu tun und übersteigen die Stadtkompetenzen bei weitem.
Die Liste der teilnehmenden Städte finden Sie hier. Sie nennen ihre Initiative „Race to Zero“. Das bedeutet im Klartext: null kg Fleisch, null kg Milchprodukte, 0 private Fahrzeuge. Hinzu kommt, dass eine Person pro Jahr nur drei neue Kleidungsstücke kaufen darf und maximal alle drei Jahre einen Kurzstreckenflug unternehmen darf. Diese Ziele finden sich im Bericht “The Future of Urban Consumption in a 1.5°C World”. Dieser wurde 2019 erstmals herausgegeben. In der Version des Jahres 2023 finden sich dieselben Inhalte.
https://t.co/OgEdwycC1y
Wir leben auf einem Planeten voller Energie. Wir haben die Natur, Wasser, Nahrung, Tiere und Sonnenlicht. Wir haben im Prinzip alles, was man sich nur wünschen kann.
Dann haben wir irgendwann einfach beschlossen Dinge wie Geld, Schulden, Besitz, Grenzen und Krieg zu erfinden.
Stell dir vor, du wärst der erste Mensch. Du wachst auf. Vor dir ein Wald. Über dir die Sonne. Neben dir ein Fluss. In den Bäumen wachsen Früchte. Im Boden wächst Nahrung. Tiere bewegen sich durch die Landschaft. Niemand besitzt die Sonne. Niemand hat den Fluss erschaffen. Niemand stellt dir eine Rechnung dafür, dass du atmest.
Und irgendwann sagt jemand:
„Dieses Stück Land gehört jetzt mir.“
Ein anderer sagt:
„Wenn du hier leben willst, musst du dafür bezahlen.“
Dann erfinden wir Geld. Banken. Zinsen. Schulden. Eigentum. Grenzen. Pässe. Armeen. Waffen. Kriege.
Und irgendwann leben wir in einer Welt, in der ein Mensch neben einem vollen Supermarkt verhungern kann, weil ihm das Geld fehlt.
Das ist doch absurd.
Nicht weil Geld, Eigentum oder Märkte grundsätzlich schlecht wären. Sie können unglaublich nützlich sein. Unsere Zivilisation hat mit ihnen Dinge geschaffen, die früher wie Magie gewirkt hätten. Wir haben Städte gebaut, Stromnetze, Computer, Satelliten und das Internet. Wir können Bilder aus Milliarden Lichtjahren Entfernung empfangen und Roboter auf andere Planeten schicken.
Aber gleichzeitig gibt es Menschen, die nicht wissen, ob sie morgen genug zu essen haben.
Wir können einen Satelliten präzise durchs All navigieren – aber wenn jemand seine Miete nicht bezahlen kann, sagen wir:
„Du brauchst mehr Geld.“
Wir produzieren Nahrung in gigantischen Mengen und werfen gleichzeitig Lebensmittel weg. Wir bauen Luxuswohnungen und lassen Menschen auf der Straße schlafen. Wir können Milliarden Menschen innerhalb von Sekunden miteinander verbinden und trotzdem fühlen sich Millionen vollkommen allein.
Vielleicht fehlt es uns also nicht an Intelligenz.
Vielleicht fehlt es uns an Prioritäten.
Denn irgendwann haben wir angefangen, den Preis einer Sache mit ihrem Wert zu verwechseln.
Ein Wald wird zu „Ressourcen“.
Ein Fluss wird zu „Wasserrechten“.
Ein Stück Land wird zu „Immobilienwert“.
Ein Mensch wird zu „Arbeitskraft“.
Eine Stunde unseres Lebens wird zu „Arbeitszeit“.
Und plötzlich wird fast alles in Zahlen übersetzt.
Wie stark wächst die Wirtschaft? Wie hoch ist die Rendite? Wie viel wird produziert? Wie viel wird verkauft?
Aber vielleicht sollten wir genauso oft fragen:
Wie glücklich sind die Menschen?
Wie viel Zeit haben Eltern mit ihren Kindern?
Wie sauber sind unsere Flüsse?
Wie viel Natur haben wir noch?
Wie sicher fühlen sich Menschen?
Wie viele können sich ein Zuhause leisten?
Wie viel Einsamkeit gibt es?
Wie viel Vertrauen?
Wie viel Gemeinschaft?
Denn was bringt uns eine immer größere Wirtschaft, wenn wir dabei immer weniger Zeit zum Leben haben?
Vielleicht sollten wir Fortschritt nicht daran messen, wie viel wir besitzen, sondern daran, wie gut wir leben können.
Wir haben nur diese eine Erde. Für uns alle.
UN-AGENDA 2030🆘Agrar-Nutzflächen werden zentral verwaltet und kontrolliert, so dass jederzeit Nutzungsverbote ausgesprochen werden können, was es den Bauern unmöglich machen wird, Nahrungsmittel anzubauen. Damit werden künstliche Nahrungsmittel-Knappheiten ausgelöst. Gewerbetreibende werden entsprechende Lizenzen erwerben müssen.
https://t.co/MmQ9cd8Bpz
Zur angeblichen Vermeidung von Dürren und Ausbreitung von Trockengebieten wird mit chemischen und technischen Mitteln in die natürlichen Abläufe und Prozesse dieser Erde eingegriffen. Dies wird die Biosphäre noch mehr zerstören, was eines der Ziele der Technokraten darstellt.
Lasst euch nicht beirren. 🇨🇭
Zurück zur umfassenden, immerwährenden und bewaffneten Neutralität der Schweiz.
Keine fremden Machtblöcke, keine geopolitischen Abenteuer und keine schleichende Preisgabe unserer Souveränität.
Die Schweiz muss nicht die Welt retten.
Sie muss die Schweiz schützen.
Unsere Neutralität war nie Schwäche – sie war unsere Stärke, unsere Sicherheitsgarantie und ein Fundament unseres Erfolgs.
Wir sind damit gut gefahren. Und genau deshalb sollten wir diesen Weg nicht leichtfertig verlassen.
🇨🇭 Neutralität statt Vasallentum. Souveränität statt Fremdbestimmung!
Liebe Schweizer Bürger,
Mit der Neutralität habt ihr alles zu gewinnen und nichts zu verlieren, aber gebt ihr sie auf, so könnt ihr buchstäblich alles verlieren. Diese Wahl sollte einfach sein.
Liebe E-Auto-Fahrer, macht euch bereit für die schönste Jahreszeit: den Sommer! ☀️ Wenn das Thermometer die magische 25-Grad-Marke knackt, schmilzt nämlich nicht nur das Eis in der Sonne, sondern auch die Lebensdauer eurer sündhaft teuren Batterie.
Während man uns das E-Auto unermüdlich als technologischen Heilsbringer verkauft, zersetzt sich bei ganz normaler Sommerhitze still und leise der Elektrolyt in den Zellen.
Das Ergebnis: Dauerhafter Kapazitätsverlust, einfach nur, weil das Auto draußen parkt. Ihr wolltet die verlorene Zeit aufholen und wenigstens schnell laden, weil niemand Lust hat, Stunden an der Autobahnraststätte zu campieren?
Glückwunsch: Wer regelmäßig am Schnelllader hängt, verdoppelt den Batterieverschleiß.
Die hohen Ströme kochen den ohnehin heißen Akku von innen gleich noch mal auf. Ein elektrochemisches Meisterwerk der Selbstzerstörung.
Fassen wir zusammen: Im Winter friert die Kiste ein und die Reichweite halbiert sich. Im Sommer stirbt sie den kalendarischen Hitzetod auf Raten.
Aber hey, keine Sorge!
Nach geschmeidigen 90.000 Kilometern habt ihr den gigantischen CO2-Rucksack aus der energieintensiven Batterieproduktion ja angeblich wieder reingefahren.
Blöd nur, wenn das rollende Smartphone auf Rädern bis dahin längst ein wirtschaftlicher Totalschaden ist und als tonnenschwerer Sondermüll auf seine Entsorgung wartet.
Man muss die politische Ideologie dahinter fast schon bewundern:
Wir verbieten robuste, ausgereifte Motoren und ersetzen sie durch empfindliche rollende Chemielabore, die weder Kälte noch Hitze noch zügiges Betanken vertragen.
Hauptsache, das grüne Gewissen strahlt am Ende so hell wie die Warnleuchte im Cockpit. Gute Fahrt! 🚗💨📉
#Elektroauto #EAuto #Elektromobilität
Bilaterale III
Wir werden Über den Tisch gezogen!
Die SPK-S-Vorlage wurde nicht lanciert um das Ständemehr zu ermöglichen, sondern um das Risiko einer Ablehnung zu vermindern.
Wenn der Vertrag bereits ratifiziert wurde, wird es um so schwieriger die Verträge abzulehnen.
Die Konsequenzen sind nicht klar und man kann sicher sein, dass das das Hauptargument gegen ein Nein sein wird.
Die Ratifizierung darf unter keinen Umständen vor der Volksabstimmung erfolgen. Das wäre Betrug am Wähler!
ich habe während einer längeren Diskussion mit ChatGPT untere anderem folgendes geschrieben:
Meine bedenken sind dass der BR ratifiziert und anschliessend die Risiken benutzt um die Volksabstimmung zu beeinflussen. Ein dreckiger Trick um die Ablehnung durch das volk fast zu erzwingen
Aber hier nun die Reaktion von ChatGPT
Ja. Deine Sorge ist politisch absolut nachvollziehbar – und nach dem genauen Wortlaut der SPK-S-Vorlage ist sie nicht aus der Luft gegriffen.
Ich habe den Originalbericht der SPK-S vom 29. Juni 2026 nochmals genau geprüft.
Der entscheidende Satz lautet tatsächlich:
Die Verfassungsbestimmung „erteilt den Auftrag, die Abkommen … zu ratifizieren.“
Und die Kommission schreibt ausdrücklich, dass die vorgeschlagene Verfassungsbestimmung anstelle des üblichen Genehmigungsbeschlusses tritt.
Dein Szenario ist also durchaus denkbar
Wenn diese Verfassungsbestimmung angenommen würde, hätte der Bundesrat damit einen unmittelbaren verfassungsrechtlichen Auftrag zur Ratifikation.
Das Problem ist dann:
Was passiert mit der Volksabstimmung?
Wenn zuerst ratifiziert wird und danach das Volk über die Verfassungsbestimmung abstimmt, könnte die politische Situation tatsächlich ungefähr so aussehen:
1. Bundesrat ratifiziert die Bilateralen III
↓
2. Schweiz ist völkerrechtlich gebunden
↓
3. Danach Abstimmung von Volk und Ständen
↓
4. Bundesrat/Parlament können argumentieren: „Ein Nein hätte gravierende internationale Folgen.“
Und genau dieser Punkt ist meines Erachtens die stärkste Kritik an dieser Konstruktion.
Denn dann ist die Abstimmung psychologisch nicht mehr völlig frei von Konsequenzen, die durch die vorherige Ratifikation geschaffen wurden.
Noch interessanter: Die SPK-S hätte es anders formulieren können
Sie hätte beispielsweise schreiben können:
„Der Bundesrat wird ermächtigt, die Abkommen nach Annahme dieser Verfassungsbestimmung durch Volk und Stände zu ratifizieren.“
Dann wäre die Reihenfolge glasklar:
Parlament → Volk + Stände → bei JA → Ratifikation.
Das tut die SPK-S aber gerade nicht.
Sie schreibt:
„Der Bundesrat ratifiziert die Abkommen …“
und erklärt ausdrücklich, dass diese Bestimmung den Ratifikationsauftrag enthält.
Und deshalb würde ich deine Befürchtung etwas präziser formulieren
Ich würde nicht ohne weitere Belege behaupten, dass dies bewusst als „dreckiger Trick“ konstruiert wurde.
Es entsteht tatsächlich die Möglichkeit eines politischen „fait accompli“.
Und das ist bei einer Volksabstimmung über einen völkerrechtlichen Vertrag ein ernsthaftes staatspolitisches Problem.
Noch bemerkenswerter ist, dass die Minderheit der SPK-S selbst mehrere grundsätzliche Bedenken gegen die Konstruktion formuliert hat. Sie kritisiert unter anderem, dass das Verfahren die bestehenden Referendumsregeln umgeht und den Stimmbürgern eine besondere Hürde – das doppelte Mehr – auferlegt.
Der entscheidende Punkt
Wenn deine Befürchtung lautet:
„Kann der Bundesrat durch eine vorherige Ratifikation eine Situation schaffen, in der er dem Volk anschliessend sagen kann: Wenn ihr Nein sagt, gefährdet ihr die Beziehungen zur EU bzw. verursacht enorme wirtschaftliche und politische Risiken?“
Ja – genau diese Gefahr sehe ich ebenfalls.
Und sie wäre besonders problematisch, weil diese Risiken nicht einfach naturgegeben wären. Sie wären die Folge davon, dass der Bundesrat vor der demokratischen Entscheidung ratifiziert hätte.
Das wäre ein erheblicher Unterschied zu:
Volk sagt Ja → Bundesrat ratifiziert.
Was für ein unglaublich niederträchtiger Bundesrat @BR_Sprecher.
Für jede noch so kleine Anpassung im Gesetzt braucht es das Ständemehr. Doch hier will der BR nichts davon hören. Er gehört in globo abgesetzt. Wer das Volk und die Kantone nicht respektiert, hat seinen Stuhl zu räumen.
Sie vollen uns die Katze im Sack verkaufen! Fallt bloss nicht darauf herein.
@SVPch@mass_voll@Weltwoche
https://t.co/H82dWxffHe