Liebe Stadt @Koeln, die Zustände am Friesenplatz sind nicht mehr tragbar:
Offener Drogenkonsum, Gewalt, Fäkalien und ständiges aggressives Gebrüll.
Wenn das Rolltor unserer Tiefgarage ausnahmsweise funktioniert, weil gerade einmal niemand gegen die Elektronik gepinkelt hat, fallen einem Abhängige entgegen, sobald es sich öffnet.
Die Rolltreppe zur U-Bahn ist heute außer Betrieb, weil sie zur Darmentleerung genutzt wurde.
Unser Aufzug wurde auch schon einmal entsprechend „umfunktioniert“.
Vor einiger Zeit war ich Zeuge in einem Strafverfahren, weil ich einen Abhängigen dabei beobachtet habe, wie er einem anderen seine Krücke über den Kopf gezogen hat. Und zwar mit der schweren Griffseite.
Zwei- bis dreimal die Woche werde ich vor meinem Büro oder beim Verlassen der Tiefgarage angepöbelt und beleidigt. Ich habe ein dickes Fell, aber langsam liegen die Nerven nicht nur bei mir blank. Wann tut sich etwas?
Todavía me sorprende que tanta gente en todo el mundo vea a los palestinos como víctimas, incluso después de que miles de ellos invadieron Israel y mataron a 1200 israelíes en un solo día, incluidas mujeres y niños, de las formas más brutales imaginables.
¿Han perdido la cabeza?
ZDF Heute berichtet über den starken Anstieg von linksextremen Gewalttaten. Dass AFD Mitglieder mit weitem Abstand am häufigsten Opfer von Gewaltdelikten werden, wird verschwiegen. Zu dem Thema interviewt wurde eine Grünen Politikerin. #OerrBlog
Freundlicher Reminder, dass das UBA in seiner Studie einfach mal als Sekundäreffekt dazuerfunden hat, dass bei einem Tempolimit mehr Leute auf die Bahn umsteigen würden. 🥳
Ich liebe alles daran ❤️
Die #Allianz fordert 300.000 £ von #ProPalästina-Aktivisten,
ihnen droht lebenslange Insolvenz!
Ein britisches Gericht hat dem deutschen Versicherer Allianz gestattet, eine Zivilklage in Höhe von fast 300.000 £ gegen sechs
Pro-Palästina-Aktivisten zu verfolgen; gleichzeitig wurde der Antrag abgelehnt, das Verfahren bis zum Abschluss der gegen sie laufenden Strafprozesse auszusetzen.
Gegen die Aktivisten liegen separate Strafanzeigen vor, da sie bei Protesten in den Jahren 2024 und 2025 rote Farbe auf Allianz-Büros gesprüht und dabei einen Sachschaden von 38.000 £ verursacht haben sollen. Während sich der reine Sachschaden auf 38.000 £ beläuft, umfasst die Gesamtforderung der Klage fast 300.000 £. Die Allianz hat weitere 200.000 £ für „Reputationsschäden und geschäftliche Beeinträchtigungen“ geltend gemacht.
Die Gruppe erklärte, sie habe das Unternehmen aufgrund dessen versicherungstechnischer Verbindungen zum israelischen Rüstungskonzern Elbit Systems ins Visier genommen.
Da es sich um ein Zivilverfahren handelt, haben die Aktivisten keinen Anspruch auf die finanzielle Prozesskostenhilfe oder den Schutz durch ein Geschworenengericht, wie sie im Strafrecht üblich sind; sie sind somit gezwungen, sich ohne formelle Rechtsvertretung zu verteidigen.
Etwaige zugesprochene Schadensersatzsummen würden direkt aus den Ersparnissen und künftigen Gehältern der Beklagten beglichen; die Klage droht sie somit in lebenslange finanzielle Not und den Bankrott zu treiben.
Mir fiel eben eine ältere Studie von agora, Graichen, 2014 in die Hände: Ergebnis: für die nächsten 20 Jahre brauchen wir noch keine Speicher. Die Politik hat G auch noch als Staatssekretär verfolgt. EE ausbauen auf Deuwel komm raus....
Totalversagen, Inkompetenz ?
Warum verschweigt die @tagesschau, dass von Linken auf CDU und AFD Wahlplakate geschmierte Hakenkreuze als "rechte Straftat" gewertet werden? #OerrBlog
Heute stand die Polizei in meinem Büro.
Kein Scherz.
Und der Auslöser war so absurd,
dass ich kurz dachte,
das muss Satire sein.
🇩🇪🤦♀️
Den Rest erzähle ich im Video.