Omega-3s may help slow biological aging, with added benefits when combined with vitamin D and strength training
In a 3-year randomized trial of healthy, mostly active older adults, omega-3 alone slowed several DNA-based aging clocks
Vitamin D and strength training alone did not, but adding them strengthened the effect on one clock, with the full combination slowing that measure by ~3.8 months
That may sound small, but even modest slowing could matter if sustained
In separate analyses, the same combination was also linked to ~40% lower odds of pre-frailty and 61% lower invasive cancer risk
STAN LAUREL & OLIVER HARDY - THE LAST GOODBYE
Oliver Hardy was heavy, sick, and had suffered a stroke in 1956.
He couldn't speak well anymore.
Stan Laurel, his comedy partner of 30 years, came to see him every single day.
Doctors said Oliver would not recover.
Stan would bring his old bowler hats. He would try to make his friend laugh.
He would do their little routines at his bedside, even though Oliver could barely respond.
One day, a nurse found Stan acting out their famous dance, alone, next to Hardy's bed. Hardy, who hadn't smiled in weeks, gave a tiny smile.
On August 7, 1957, Oliver Hardy died.
Stan was devastated. He refused to ever perform again.
He said, "I can't do it. There is no Hardy. I would miss Babe too much."
For the next 8 years until his own death, Stan would write sketches for Hardy that he knew would never be filmed.
He kept them in a drawer.
He would answer every fan letter that mentioned Oliver personally.
Because for Stan, Laurel and Hardy was never an act.
Man kann dieses Gespräch aus vielen Perspektiven betrachten, kritisieren oder feiern.
Ich will mal nur auf einen Aspekt eingehen:
Das Differential zwischen Menschen, die sich wirklich auseinandersetzen mit Gesundheit und dem Mainstream.
Die Gap ist unendlich gross. Und das hat natürlich mit der sehr schlechten Gesundheitskompetenz der Allgemeinbevölkerung zu tun im Vergleich zu dem, was wir wirklich schon wissenschaftlich wissen.
Aber warum ist das so? Kurzum: Weil es grösstenteils verboten ist über Erfolge zu sprechen. Gerade als Arzt.
Und wenn es verboten ist über Erfolge zu sprechen, dann entsteht in der Allgemeinbevölkerung die Wahrnehmung, dass Krankheit unvermeidbar/unheilbar wäre und alle, die dann doch von Erfolgen sprechen Schwurbler sein müssen.
Ich habe mich als Arzt 2020 viele hunderte Stunden zusätzlich tief mit der immunologischen Zellbiologie auseinandergesetzt und u.a. ein öffentliches "Immunsignatur Programm" veröffentlicht, nachdem mir in einem Telefonat mit dem Robert Koch Institut mitgeteilt wurde "der Bürger ist nicht unsere Baustelle"
Es gibt nahezu keine Information in diesem Podcast, die ich nicht auch schon 2021 öffentlich geteilt habe.
Ich wurde dafür natürlich angefeindet, als Schwurbler bezeichnet und habe mich schlussendlich etwa ab 2022 aus einer derartigen Kommunikation zurückgezogen und lehre seitdem nur im kleinen Kreis.
Die Grenzen der Kommunikation sind nicht wissenschaftlicher Natur, sondern juristischer Natur.
Es ist nahezu komplett verboten öffentlich über Erfolgsgeschichten zu sprechen. Gerade als Arzt.
Also war es mir komplett verboten zu sagen "Bei Patient X haben wir Y eingesetzt und dann war er wieder gesund". Habe ich es erlebt? Vielfach! Darf ich darüber reden? Nein!
Also war ich gezwungen ultra generisch und allgemein zu kommunizieren. Das sieht man in diesem Podcast auch ab 2:00:00
Die Ärztin redet um den heissen Brei herum, weil sie mindestens 5 Paragraphen über ihr schweben hat, die ihr verbitten von ihren positiven Erfahrungen zu erzählen.
Und das hinterlässt dann LEIDER den Eindruck, dass sie Schwurbeln würde.
Kaum einer in der Allgemeinbevölkerung weiss, dass wir Ärzte nicht über Heilungserfolge reden dürfen. Das deutsche Gesetz dazu ist strenger als fast überall auf diesem Planeten.
Ich verstehe die positiven Intentionen solcher Gesetze. Ich verstehe aber auch die negativen Konsequenzen solcher Gesetze.
Es führt zu Angst bei Patienten und Ärzten, die positive Erlebnisse gemacht haben, darüber auch zu reden.
Es führt zu Verurteilung/Beschwurblerung von Leuten, die es dennoch machen, vielleicht auch, weil sie sich mit der Schärfe und Absurdität dieser Gesetzeslage vielleicht einfach noch nicht gut auskennen.
Und es führt schlussendlich zu einer enorm erhöhten Krankheitslast in der gesamten Bevölkerung. Das Niveau der allgemeinen Gesundheitskompetenz ist katastrophal!
Die ANGST dementsprechend enorm, wenn man mit einem gesundheitlichen Problem konfrontiert ist.
Und die HILFLOSIGKEIT ebenfalls.
Gesundheitskompetenz ist die Vorraussetzung für Selbstwirksamkeit. Selbstwirksamkeit ist die Vorraussetzung für eine gesunde Gesellschaft.
Die menschliche Biologie und Gesundheit ist so schön und faszinierend und interessant.
Ich wünsche mir eine Welt in der Geheilte ihre Geschichte erzählen können ohne verurteilt zu werden und in der Ärzte frei von positiven (und negativen) Erfahrungen berichten dürfen.
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