EINE MILLION
Menschen (Männer)
MIT ABGELEHNTEM ASYLANTRAG halten sich in Deutschland auf !
Germany is lost
Das schafft Ihr nicht mehr
Deutschland - ein Land in dem eine völlig durchgeknallte politische Klasse aktiv auf einen Krieg gegen Russland zusteuert während im eigenen Land ein Bürgerkrieg zu einer realen Option wird !
Wie ich zu dieser Meinung komme ?
Einfach die Fakten analysieren
Im Frühjahr 2026 ist in Deutschland die Schwelle von 1 Million Menschen überschritten worden die sich nach Abschluss eines Asylverfahrens illegal in Deutschland aufhalten !!
Kein Scherz, kein Lesefehler, kein Fake
EINE MILLION Menschen- in überwältigender Mehrzahl Männer aus völlig inkompatiblen Kulturkreisen - halten sich trotz abgelehntem Asylbescheid weiterhin in Deutschland auf !
Es ist eine so unfassbare Dimension geworden die es völlig unmöglich erscheinen lässt, dass Deutschland jemals in der Lage sein wird, dieses Problem zu lösen, dass der Rechtsstaat durchgesetzt werden kann und zumindest diese Menschen die sich rechtsgültig illegal im Land aufhalten, abzuschieben bzw ausser Landes zu bringen !
Alleine schon die praktische Logistik ist ein schier unlösbares Problem
Hier :
Die deutsche Luftwaffe hat derzeit mit ca 70 Flugzeugen die auch Personen transportieren können zwar die größten Transportkapazitäten aller Armeen Europas - aber selbst wenn alle diese (oder gemietete zivile Maschinen) Tag und Nacht eingesetzt werden würden, würde es JAHRE dauern um nur den Transport von einer Million Menschen durchzuführen !
Da reden wir noch nicht davon, dass die Zielländer "mitspielen", dass Zehntausende Sicherheitskräfte permanent nur für den Lufttransport abgestellt werden, dass "Sammelzentren" für die Abschiebung gebaut und die Fahndung nach Hunderttausenden Menschen die untertauchen würden, organisiert und umgesetzt werden muss/müsste !
Und dann kommt das Szenario "Bürgerkrieg" plötzlich ins Spiel
Es wird doch wohl niemand so naiv sein zu glauben, dass sich die Betroffenen nicht dagegen zur Wehr setzen würden, sobald klar wird, dass der deutsche Staat Ernst macht ?
Sobald die ersten Tausend, Zweitausend Männer von den Behörden aufgegriffen und abgeschoben würden, würde sich die Nachricht bei den anderen 998 000 Illegalen wie ein Lauffeuer herumsprechen und ab dann wäre der Alptraum real !
Hunderttausende würden untertauchen, Zehntausende würden sich mit Gewalt zur Wehr setzen und wer glaubt dass die Szenen die wir nach Protesten in Frankreich sehen, schreckliche Bilder sind, der möge sich vorstellen wenn in einer deutschen Innenstadt Zehntausende Illegale Migranten gegen drohende Remigration toben !
Ein Alptraum und nennen wir das Kind doch beim Namen - BÜRGERKRIEG
Bürger/ der Staat gegen EINE MILLION Männer/Menschen die kein Recht darauf haben im Land zu sein und sich trotzdem gegen Abschiebung zur Wehr setzen !
Chaos
Wie bitte?
Der Staat kann aber nicht einfach kapitulieren ?
Völlig richtig
Der Staat KANN NICHT kapitulieren
Die Bevölkerung KANN NICHT länger mit den Folgen der Invasion von Millionen Menschen aus kulturinkompatiblen Teilen der Welt belastet und gefährdet werden
Da gebe ich allen diesbezüglichen Aussagen völlig Recht
Aber trotzdem bleibt die Tatsache bestehen, kann der Fakt nicht geleugnet oder schön illusioniert werden, dass die faktisch/praktische Abschiebung von EINER MILLION Männern nicht umgesetzt werden wird können -
Zumindest nicht ohne in Gewalt und Chaos zu enden !
Auch das ist Fakt
Was tun ?
Die Lösung ?
Ich habe keine
Deutschland wurde von seiner politisch/medialen Klasse, von dieser selbsternannten Elite und mit Unterstützung von Hunderttausenden gehirngewaschenen Vollidioten in Zivilgesellschaft und Verwaltung in eine völlig auswegloses Desaster geführt
"Wir schaffen das" war Hochverrat
Punkt
Am deutschen Volk haben Teile des Volkes Hochverrat verübt
Und nun ist es mMn nach zu spät
Ihr schafft das nicht mehr
Denk ich an Deutschland in der Nacht....Desaster
GM
Die Äußerungen von Tobias Schmid, dem Direktor der Landesanstalt für Medien NRW, auf "SPIEGEL Online" sind dummes Zeug. Auch eine "rechtskräftige Verurteilung" – gegen die allerdings eine Verfassungsbeschwerde läuft, an die sich im Mißerfolgsfall voraussichtlich eine Individualbeschwerde zum EGMR anschließen wird – ist nicht geeignet, eine bestimmte historische Tatsache "nachweislich falsch" werden zu lassen.
Die Wortfolge "Alles für Deutschland" war zu keinem Zeitpunkt "das Motto der SA". Dies hat übrigens auch das LG Halle – anders, als Herr Schmidt es sich vorstellt – nie behauptet. Das LG Halle hat – zu Unrecht – gemeint, diese Wortfolge sei in besonderer Weise insbesondere mit der internen Selbstdarstellung der SA verknüpft gewesen oder habe in diesem Zusammenhang eine besondere Bedeutung gehabt.
Das stimmt so nicht. Die Wortfolge "Alles für Deutschland" wurde etwa seit 1848 allgemein gebräuchlich und wurde in der Weimarer Republik gerade nicht mit den Nationalsozialisten, sondern mit SPD-nahen Verbänden wie v.a. dem "Reichsbanner schwarz-rot-gold" in Verbindung gebracht. Es läßt sich sagen, "AfD" sei in der Weimarer Republik das Motto des SPD-Reichsbanners gewesen.
Nach 1933 wurde die Wortfolge – wie ausnahmslos jeder patriotische Spruch – selbstverständlich auch von den Nationalsozialisten und der SA gelegentlich gebraucht. Auch stand er auf einem "Ehrendolch", den es wohl bei der SA gab. Das macht ihn aber nicht zum "Motto der SA", da er im Rahmen der Selbstdarstellung der SA allenfalls gelegentlich zitiert wurde.
Am liebsten haben die Nationalsozialisten übrigens Schiller-Verse zitiert, diese sind ja oft sehr idealistisch bis heroisch, das fanden die Nationalsozialisten gut. Sind jetzt auch etliche Schiller-Verse verboten, weil sei von den Nationalsozialisten – nachweislich! – wieder und wieder in propagandistischer Absicht zitiert wurden?
Wenn auch die SA kein Motto hatte – die NS-Frauenschaft hatte eins, es lautet: "Glaube, Hoffnung, Liebe". Sollen jetzt vielleicht auch alle Pastoren verhaftet werden, die in der Kirche 1. Korinther 13, 13 vorlesen? Oder wird gleich der Apostel Paulus selber eingesperrt?
https://t.co/PWFvGAujb8
Weltweit und insbesondere in Deutschland wurde diese Hypothese mit aller Macht bekämpft: dass das Coronavirus in einem Labor entwickelt und durch einen Unfall versehentlich freigesetzt wurde. Inzwischen ist diese Hypothese fest etabliert. Die Argumente, die für sie sprechen, waren damals so gut wie heute: Im Zentrum steht eine besondere künstliche Eigenart des Virus, die Furin-Spaltstelle.
Ein Paukenschlag in den USA hat diese Diskussion vor Kurzem neu entfacht: Die scheidende amerikanische Geheimdienst-Chefin Tulsi Gabbard hat viele bislang unter Verschluss gehaltene Dokumente veröffentlicht, darunter ein besonders brisantes: die Analyse eines US-Labors, die seinerzeit im Geheimdienstmilieu zirkulierte.
Ihr Ergebnis: In Wuhan herrschten 2019 günstigste Voraussetzungen für einen Laborunfall. Diese Veröffentlichungen werfen eine Frage auf, die bislang kaum gestellt wurde: Wie tief stecken eigentlich die Europäer, insbesondere die Deutschen, in jenem chinesisch-internationalen Forschungskomplex, in dem es schon vor SARS-CoV-2 zu Laborlecks gekommen war?
Ich habe recherchiert, Dokumente ausgewertet und Zusammenhänge erkannt, die Sie so noch nirgendwo gelesen haben dürften. https://t.co/M3Zpns1lL2
Vierunddreißig Maßnahmen, null Mut: Das Reformpaket der Koalition ist eine Beleidigung für jeden, der arbeitet
Acht Stunden saßen sie zusammen. Acht Stunden, in denen die Spitzen von CDU, CSU und SPD im Kanzleramt angeblich um die Zukunft dieses Landes gerungen haben. Heraus kam ein Papier mit 34 Einzelmaßnahmen, das am Donnerstagmorgen im Garten des Kanzleramts präsentiert wurde, als hätte man gerade die Wiedervereinigung ausgehandelt. Friedrich Merz sprach von einem großen Sprung nach vorne in der Modernisierung des Landes. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen. Ein großer Sprung. Schauen wir uns an, wohin gesprungen wurde.
Die Steuerentlastung, die keine ist
Das Kernstück des Pakets ist eine Einkommensteuerreform, die diesen Namen nicht verdient. Zehn Milliarden Euro Entlastungsvolumen pro Jahr, verkündet die Koalition stolz. Zehn Milliarden. Zur Einordnung: Der Bundeshaushalt bewegt sich in der Größenordnung von einer halben Billion Euro, das Sondervermögen für Infrastruktur allein umfasst 500 Milliarden auf Pump. Die Entlastung, die man den Bürgern nun gönnerhaft gewährt, ist ein Rundungsfehler im eigenen Schuldenberg.
Und selbst dieser Rundungsfehler kommt auf Raten. Ab 2027 werden Grundfreibetrag, Kinderfreibetrag und Arbeitnehmerpauschbetrag angehoben, die volle Wirkung entfaltet sich erst 2028. Die Vorzeigefamilie der Regierung, vier Köpfe, 60.000 Euro zu versteuerndes Einkommen, darf sich dann über mehr als 600 Euro im Jahr freuen. Das sind rund 50 Euro im Monat. Ein Tank Benzin. Ein halber Wocheneinkauf. Dafür brauchte diese Regierung über ein Jahr Vorlauf, einen gescheiterten Klausur-Anlauf in der Villa Borsig und eine Nachtsitzung im Kanzleramt.
Wer das Wort Entlastung ernst nimmt, muss sich verhöhnt fühlen. Die kalte Progression frisst Jahr für Jahr ein Vielfaches dessen auf, was hier zurückgegeben wird. Der Staat gibt den Bürgern einen Bruchteil dessen zurück, was er ihnen zuvor durch Inflation und Progressionseffekte stillschweigend abgenommen hat, und verkauft das als Großzügigkeit.
Der Wortbruch, der keinen mehr überrascht
Richtig bitter wird es bei der Gegenfinanzierung. Die sogenannte Reichensteuer wird gesplittet: 45 Prozent ab 250.000 Euro, 47 Prozent ab 280.000 Euro. Das ist eine Steuererhöhung, ganz gleich, wie man sie etikettiert. Dieselbe Union, die im Wahlkampf jede Steuererhöhung kategorisch ausgeschlossen hatte, dieselbe Union, deren Kanzler noch im Sommerinterview beteuerte, mit ihm werde es keine Steuererhöhungen geben, dieselbe Union, deren Wahlprogramm den Satz enthielt, die Schulden von heute seien die Steuererhöhungen von morgen, liefert nun den Beweis für die eigene Prophezeiung. Erst die Schuldenorgie, dann der Griff in die Tasche. Es lief exakt so, wie es jeder vorhersagen konnte, der die Grundrechenarten beherrscht.
Und es trifft nicht nur die vermeintlich Reichen. Der Pauschalsteuersatz für Minijobs steigt von zwei auf fünf Prozent, also um 150 Prozent. Die steuerliche Förderung von Handwerkerleistungen wird zusammengestrichen. Das trifft die Putzhilfe, den Rentner, der sich das Bad renovieren lässt, den kleinen Betrieb, dessen Rechnungen künftig häufiger schwarz bezahlt werden, weil der Anreiz zur Legalität sinkt. Wer bei Personengesellschaften, Handwerk und Mittelstand die Einkommensteuer erhöht, erhöht die Steuer auf unternehmerischen Gewinn. Genau jene Betriebe, die dieses Land noch tragen, zahlen die Zeche für ein Entlastungstheater, das anderen zugutekommen soll.
Staatswirtschaft im Gewand der Reform
Fast unbemerkt zwischen den Steuerdetails verbirgt sich der eigentliche Skandal des Papiers: die industriepolitische Sektion. Der Deutschlandfonds soll zu einem Instrument für strategische Beteiligungen des Bundes ausgebaut werden. Staatliche Abnahmegarantien für Schlüsselindustrien. Verpflichtende Technologietransfers bei Investitionen. Eine bundeseigene Wohnungsbaugesellschaft. Man lese diese Liste zweimal und frage sich, ob sie aus dem Kanzleramt oder aus einem Parteitagsbeschluss der Linkspartei stammt.
Der Staat, der es nicht schafft, einen Flughafen pünktlich zu bauen, eine Bahn fahren zu lassen oder eine Steuererklärung zu digitalisieren, will jetzt Unternehmensbeteiligungen managen, Wohnungen bauen und entscheiden, welche Branchen Zukunft haben. Das ist keine Wirtschaftspolitik, das ist Planwirtschaft mit CDU-Parteibuch. Dass die SPD so etwas fordert, ist erwartbar. Dass eine Union es unterschreibt, die einmal Ludwig Erhard im Schaufenster stehen hatte, ist ein Offenbarungseid.
Immerhin, so wird man einwenden, verhindert die Koalition per Bundesgesetz die Vergesellschaftung privater Mietwohnungen, wie sie Berlin plant. Richtig, und das ist gut. Aber es sagt alles über den Zustand dieses Landes, dass es 2026 als Reformerfolg gefeiert werden muss, wenn der Staat verspricht, privates Eigentum nicht zu enteignen.
Transparenz nur noch für Auserwählte
Und dann ist da noch ein Punkt, der in der Berichterstattung fast untergeht und der jeden alarmieren sollte, dem staatliche Rechenschaftspflicht etwas bedeutet: Das Informationsfreiheitsgesetz soll reformiert werden. Auskunftsansprüche könnten künftig auf Personen mit berechtigtem Interesse beschränkt werden, Namen von Behördenmitarbeitern werden grundsätzlich geschwärzt. Im selben Papier, in dem der Staat sich Zugriff auf immer mehr Bürgerdaten sichert, den Datenaustausch zwischen Sozial-, Finanz-, Sicherheits- und Ausländerbehörden massiv ausweitet und Smart Meter flächendeckend verpflichtend macht, zieht er die Jalousien vor den eigenen Fenstern herunter. Der gläserne Bürger und der verspiegelte Staat, beschlossen in einer einzigen Nachtsitzung. Bürokratieabbau nennen sie das.
Die brauchbaren Krümel
Der Fairness halber: Es gibt Punkte, die in die richtige Richtung gehen. Die Genehmigungsfiktion, nach der vollständige Anträge als genehmigt gelten, wenn Behörden vier Monate lang nicht reagieren, ist überfällig. Der Wegfall unbegründeter Berichtspflichten, die Entschärfung der Lieferkettenrichtlinie, die Erleichterungen bei der DSGVO für kleine Betriebe und Vereine, die Abschaffung der telefonischen Krankschreibung, der Ausschluss gesuchter Straftäter vom Bürgergeld, die Halbierung der Westbalkanregelung: alles vernünftig, alles Jahre zu spät, und alles Maßnahmen, deren Umsetzung man erst glauben sollte, wenn sie im Bundesgesetzblatt steht. Denn Bürokratieabbau wird in diesem Land seit Helmut Kohl versprochen, und jede Regierung, die ihn ankündigte, hinterließ am Ende mehr Paragraphen als sie vorfand. Auch die angepeilte Personalreduzierung in der Bundesverwaltung von acht Prozent trägt das entlarvende Wort grundsätzlich im Beschlusstext, was auf Beamtendeutsch bekanntlich bedeutet: mit beliebig vielen Ausnahmen.
Und dann die Krönung der Reformrhetorik: längere Sonntagsöffnungszeiten für Bäckereien und Bibliotheken. Das Land verliert Industriearbeitsplätze im Wochentakt, die Insolvenzzahlen klettern, die Energiepreise strangulieren den Standort, und die Koalition feiert, dass man künftig sonntags länger Brötchen kaufen darf. Man weiß nicht, ob man lachen oder weinen soll.
Ein Paket für die Umfragen, nicht für das Land
Warum das alles jetzt? Die Antwort steht zwischen den Zeilen jedes Berichts: Im Osten stehen Landtagswahlen an, die Umfragewerte der Koalition sind im Keller, und nach dem gescheiterten Reformanlauf im Frühjahr brauchte man dringend ein Bild der Handlungsfähigkeit. Dieses Paket ist keine Wirtschaftswende, es ist eine Pressekonferenz. Merz selbst hat den großen Big Bang vorab abmoderiert, wohl wissend, dass er ihn mit diesem Koalitionspartner nie liefern kann.
Deutschland bräuchte eine echte Steuersenkung statt einer Umverteilungsakrobatik, einen radikalen Rückbau des Staates statt neuer Bundesgesellschaften, Vertrauen in Markt und Bürger statt Abnahmegarantien und Beteiligungsfonds. Stattdessen bekommt es 34 Maßnahmen, von denen die besten Selbstverständlichkeiten sind und die schlechtesten den Staat weiter aufblähen, während man dem arbeitenden Teil der Bevölkerung 50 Euro im Monat hinwirft und Applaus erwartet.
Der große Sprung nach vorne, von dem der Kanzler sprach, hat historisch übrigens einen unglücklichen Namensvetter. Auch damals gab es viele Maßnahmen, große Ankündigungen und am Ende ein Land, das ärmer war als zuvor. So weit sind wir nicht. Aber die Richtung stimmt bedenklich.
https://t.co/24hHb9ndRf
Recherchebasis: NIUS berichtet über die Beanstandung des Höcke-Interviews durch die Landesanstalt für Medien NRW; § 19 Medienstaatsvertrag regelt journalistische Sorgfaltspflichten für bestimmte Telemedienangebote.
Das ist der Moment, in dem jeder wach werden sollte, der noch glaubt, die Meinungsfreiheit in Deutschland sei ein Selbstläufer.
Ein Podcaster führt ein langes politisches Gespräch. Nicht zehn Minuten Talkshow-Gekläffe, nicht die übliche öffentlich-rechtliche Belehrungsnummer mit fünf Unterbrechungen pro Satz, sondern ein mehrstündiges Interview. Ein Gast spricht. Millionen Menschen schauen zu. Und plötzlich steht die Medienaufsicht vor der Tür.
Nicht, weil der Moderator gelogen hätte. Nicht, weil er eine Aussage selbst verbreitet hätte. Sondern weil ein Gast in einem Gespräch etwas gesagt hat, das nach Ansicht einer Behörde nachträglich eingeordnet werden müsse.
Man muss sich diesen Vorgang auf der Zunge zergehen lassen: Der Staat will einem freien Gesprächsformat vorschreiben, wie ein politisches Interview nachträglich zu behandeln ist. Welche Passage zu korrigieren ist. Wo ein Hinweis zu stehen hat. Welche Aussage nicht einfach so stehenbleiben darf. Das ist nicht Medienaufsicht. Das ist Meinungspflege mit Amtsbriefkopf.
Und genau hier liegt der eigentliche Skandal. Denn wenn sich dieses Prinzip durchsetzt, ist jedes freie Interview tot. Dann muss jeder Podcaster, jeder YouTuber, jeder freie Publizist künftig während eines Gesprächs nicht mehr zuhören, nachfragen und verstehen wollen, sondern im Kopf schon die Akte für die Behörde mitschreiben. Dann geht es nicht mehr um Erkenntnis, sondern um Absicherung. Nicht mehr um Gespräch, sondern um betreutes Sprechen.
Wer so etwas fordert, will keine freie Debatte. Er will abschreckende Wirkung.
Natürlich wird das Ganze wieder sauber verpackt. „Journalistische Sorgfalt“. „Einordnung“. „Wahrheitsprüfung“. Klingt harmlos. Klingt vernünftig. Klingt nach Ordnung. Aber genau so funktioniert der moderne Eingriff in die Meinungsfreiheit: nicht mit der groben Schere, sondern mit Formularen, Fristen und Drohkulisse.
Der Bürger soll gar nicht erst merken, dass hier eine rote Linie überschritten wird.
Denn die Botschaft an alle freien Formate ist klar: Ladet die falschen Leute ein, stellt die falschen Fragen, lasst die falschen Sätze stehen – und ihr bekommt Post. Nicht vom beleidigten Zuschauer. Nicht vom politischen Gegner. Sondern von einer staatlichen Stelle.
Das ist brandgefährlich.
Besonders widerlich ist die Heuchelei. Dieselbe Medienlandschaft, die seit Jahren jede noch so absurde Einseitigkeit als „Haltung“ verkauft, entdeckt plötzlich die allerfeinste Sorgfaltspflicht, sobald ein oppositioneller Politiker in einem reichweitenstarken Format sitzt. Bei ARD und ZDF dürfen Regierungserzählungen rauf und runter laufen, ohne dass nach jeder Halbwahrheit ein roter Warnhinweis durchs Bild kriecht. Aber ein freier Podcaster soll nachträglich den Aufpasser geben, weil ein Gast etwas gesagt hat.
Das riecht nicht nach Rechtsstaat. Das riecht nach politischer Nervosität.
Und ja: Man kann Björn Höcke kritisieren. Man kann seine Aussagen zerlegen. Man kann ihn hart befragen. Man kann dieses Interview schlecht, zu weich oder journalistisch unzureichend finden. Alles erlaubt. Alles Teil der Debatte.
Aber der Staat hat nicht zu bestimmen, wie ein Interview geführt werden muss.
Das ist der Punkt.
Eine freie Gesellschaft hält falsche, schräge, provokante und unbequeme Aussagen aus. Sie widerlegt sie öffentlich. Sie diskutiert. Sie streitet. Sie vertraut dem Bürger wenigstens so weit, dass er selbst denken kann. Eine nervöse Machtelite dagegen ruft nach Aufsicht, sobald sie merkt, dass ihre alten Deutungskartelle nicht mehr funktionieren.
Genau darum geht es hier. Nicht um 27 Sekunden. Nicht um eine einzelne Passage. Nicht um einen eingeblendeten Hinweis.
Es geht um die Frage, ob freie politische Gespräche in Deutschland noch möglich sind, ohne dass eine Behörde im Nachhinein den Rotstift ansetzt.
Wer jetzt schweigt, wird sich später nicht wundern dürfen, wenn jedes unbequeme Format erst bürokratisch eingeschüchtert, dann finanziell zermürbt und am Ende mundtot gemacht wird.
Ben Berndt hat völlig recht, wenn er sich dagegen wehrt. Bis zum höchsten Gericht, wenn es sein muss. Denn dieser Fall betrifft nicht nur ihn. Er betrifft jeden, der noch den Mut hat, außerhalb der genehmigten Meinungskorridore zu sprechen.
Die Meinungsfreiheit stirbt nicht immer mit einem großen Knall. Manchmal kommt sie als höfliches Schreiben einer Behörde.
Und genau deshalb muss man diesem Wahnsinn jetzt entgegentreten. Laut. Hart. Ohne Entschuldigung.
https://t.co/WiEVUxLhJG
Rudi Völler:
„Mit unserer WM-Mannschaft von 1990 hätten wir Paraguay 1:0 geschlagen!“
Reporter:
„Nur 1:0“ ?
Rudi Völler:
„Naja, die meisten von uns sind ja schon über 60!“
#WMAus
Rudi Völler:
„Mit unserer WM-Mannschaft von 1990 hätten wir Paraguay 1:0 geschlagen!“
Reporter:
„Nur 1:0“ ?
Rudi Völler:
„Naja, die meisten von uns sind ja schon über 60!“
#WMAus
Autor Thor Kunkel:
"DER GEZIELTE ANGRIFF AUF CAITLIN CLARK: Wie die linke WNBA versucht, eine weiße, christliche Ikone zu zerstören, um die Neue Weltordnung des Deep States zu legitimieren
Keine Ahnung, ob sich hier jemand für Frauen-Baskettball interessiert, aber das hier ist Wahnsinn: Eine 22jährige junge Weiße namens Caitlin Clark hält seit etwa einem Jahr die US-amerikanische Basketball-Welt in Atem. Von Anfang wurde sie brutal von farbigen Spielerinnen gefoult, die Basketball als ihr Business verstehen. Dementprechend gehen sie gegen "das F*cking White Girl" ( wie sie CC nennen)mit einer Härte vor, die selbst Basketball-Spieler wie Michael Jordan veranlassten sich auf Caitlins Seite zu stellen: "Sie ist das größte Basketball-Talent ihrer Generation, die beste Spielerin der USA, wenn nicht weltweit." UND SIE IST WEISS UND CHRISTIN.
Das konterkariert natürlich die Agenda der One-World-Menschen-Vermischer, die im Hintergrund sämtliche Manipulationsmaschinen betreiben, um die weiße Bevölkerung über ihre Rolle in der One-World zu täuschen. Es ging nie um Gleichheit, es ging nie um gerechte Teilhabe, sondern nur um Dominanz.
Der brutale, gezielte Angriff auf Caitlin Clark während des Spiels der Phoenix Mercury gestern Abend war nicht nur ein extrem unfaires Foul, sondern ein vorsätzlicher Angriff, der CC beinahe das Leben gekostet hätte. In der gesamten, mir bekannten Geschichte der WNBA ( ich bin seit Jahren Fan) gab es noch nie eine Spielerin, die auf dem Feld so sehr gejagt, verprügelt und körperlich misshandelt wurde wie Caitlin. Die linke WBNA-Liga hüllt sich in Schweigen. Warum? Weil die WNBA der linken ESPN-Unterhaltungsmaschine gehört, die wiederum der linken Disney Corporation ( Deep State) gehört: Michal Eisner, Dana Walden, Bob Iger... Disney ist eine Art jüdisches Familienunternehmen geworden und sie hassen Trump. Also muß eine weiße Spielerin wie Clark, die die schwarzen Veteranen vorführt als wären es Änfängerinnen, weg. Sie muss kaputtgemacht werden. Clarks Sicherheit ist den Funktionären egal; ihnen geht es darum, ihre radikale, anti-amerikanische Agenda zu schützen. Caitlin Clarks wahre Sünde – in den Augen dieser „woken“-Despoten – ist, dass sie weiß ist, sie ist heterosexuell und sie ist Christin. UND: Sie lässt sich nichts gefallen. Die 97 kg-schwere schwarze Killermaschine, die auf Caitlins Hals kniet, wurde nun für ein Spiel gesperrt. Was für ein Witz!
Wenn ihr noch nie von Caitlin Clark gehört habt, schaut euch mal auf Youtube ihre Spiele an: Was diese Frau aushalten muss, lässt ahnen, dass ein Rassenkrieg in absehbarer Zeit ausbrechen wird. Schwarz kennt kein Fairplay, es wird immer wie im Dschungel bis aufs Messer gekämpft."
❌️❗️❗️❗️❗️❗️❗️❗️☝️
Die hier beschriebene Lehrerin ist Sabine Czerny, eine Grundschullehrerin in Bayern, die im Jahr 2009 strafversetzt wurde❗️
Gründe für die Versetzung:
Ü𝗕𝗘𝗥𝗗𝗨𝗥𝗖𝗛𝗦𝗖𝗛𝗡𝗜𝗧𝗧𝗟𝗜𝗖𝗛𝗘 𝗟𝗘𝗜𝗦𝗧𝗨𝗡𝗚𝗘𝗡 𝗗𝗘𝗥 𝗦𝗖𝗛𝗨𝗘𝗟𝗘𝗥 😎❗️
Ihre Viertklässler erzielten in standardisierten Vergleichsarbeiten extrem hohe Noten (z. B. Mathematik-Schnitt 1,8), was als „Störung des Schulfriedens“ gewertet wurde❗️❗️❗️🤣
𝗦𝘆𝘀𝘁𝗲𝗺𝗸𝗼𝗻𝗳𝗹𝗶𝗸𝘁:
Die Schulbehörde warf ihr vor, den üblichen Selektionszweck des bayerischen Schulsystems zu unterlaufen, da sie die geforderte Verteilungsquote auf verschiedene Schulformen (Gymnasium, Realschule, Hauptschule) nicht einhielt.
Sabine Czerny betonte, dass sie keine Noten verschenkt habe, sondern dass ihre Schüler den Stoff tatsächlich nachhaltig verstanden und die gleichen Aufgaben wie andere Klassen besser gemeistert hätten.
𝗗𝗜𝗘 𝗙𝗢𝗟𝗚𝗘𝗡:
Sie wurde 𝗔𝗕𝗚𝗘𝗠𝗔𝗛𝗡𝗧 und letztendlich 𝗩𝗘𝗥𝗦𝗘𝗧𝗭𝗧❗️
Czerny kritisierte scharf das deutsche 𝗦𝗖𝗛𝗨𝗟𝗦𝗬𝗦𝗧𝗘𝗠, die frühe 𝗦𝗘𝗟𝗘𝗞𝗧𝗜𝗢𝗡 und den 𝗟𝗘𝗜𝗦𝗧𝗨𝗡𝗚𝗦𝗗𝗥𝗨𝗖𝗞.
Sie veröffentlichte dann das Sachbuch „𝗪𝗔𝗦 𝗪𝗜𝗥 𝗨𝗡𝗦𝗘𝗥𝗘𝗡 𝗞𝗜𝗡𝗗𝗘𝗥𝗡 𝗜𝗡 𝗗𝗘𝗥 𝗦𝗖𝗛𝗨𝗟𝗘 𝗔𝗡𝗧𝗨𝗡“, in dem sie ihr pädagogisches Konzept vorstellt❗️
Für ihren Mut und ihre Zivilcourage erhielt sie dann doch noch 2009 das Karl-Steinbauer-Zeichender Bayerischen Pfarrbruderschaft...
Das kommt dabei raus, wenn man Linke ein „objektives“ Gutachten machen lässt.
Laut GfF-Grafik war die AfD schon auffällig, als sie noch gar nicht gegründet war und hat schon auf Instagram, Telegram und Tik-Tok „gehetzt“, als es diese Plattformen noch gar nicht gab.
Muss man mehr über dieses Gutachten und die Unparteilichkeit wissen?
Auch wenn Sie es ganz sicher für eine Spinnerei und für eine Verschwörungstheorie halten, Herr Söder: Das ist kein Regenbogen. Der Regenbogen hat 7 Farben. Sieben ist die göttliche Zahl. Die Perversenflagge hingegen hat nur 6 Farben, sie satanische Zahl. Es fehlt das Indigo, das göttliche Königsblau. Deshalb sieht man dieses Satanistenfläggle auch immer öfters mit Baphometfratze darauf oder gar mit dem Spruch "Satan liebt dich". Googeln Sie es einfach mal.
Naive und opportunistische Menschen wie Sie werden darüber nur abfällig lächeln, das ist mir schon klar. Aber wissen Sie was? Dem Herrn der Finsternis wird das vollkommen vollkommen egal sein, wenn er kommt, um von dieser abgefallenen Gesellschaft seinen Tribut einzufordern.
Da wird es auch nichts nützen, wenn irgendein verblendetes hohes Mitglied des Klerus Ihnen zuflüstert, dass das Blödsinn sei, denn welche warmen Plätzchen dem Hirten zugewiesen werden, der die Herde absichtlich in die Irre führt, dazu finden Sie Kommentare in der Bibel, so Sie denn noch eine haben.
PS: Das Ergebnis des ganzen, ganz weit hinten am Ende wird übrigens leider nicht Toleranz sein für die, die einfach nur ihr Leben nach ihren Vorstellungen leben wollen. Es wird das Gegenteil sein. Die Toleranz wird verbrannt werden auf dem Altar der nur vermeintlichen Toleranz. Wie man sich das vorstellen kann? Na, fragen Sie mal die Anhänger des Kalifats, was in Ihrer besonders bunten Gesellschaft mit all denen passiert, die heute feiern. Dann finden Sie es vielleicht raus.
Quelle @StevenArra
Ägypten baut eine eiserne Mauer mit Stacheldraht und Pufferzonen an der Gaza-Grenze. Sie weigern sich, palästinensische „Flüchtlinge“ massenhaft einzulassen. Und sie stehen nicht allein.
Jordanien, Libanon, Syrien und die Golfstaaten tun exakt dasselbe. Warum müssen all diese palästinensischen Flüchtlinge immer nach Europa oder in andere nicht-muslimische Länder?
Weil arabische Länder es selbst nicht mehr wollen. Sie haben es bereits versucht.
In Jordanien verübten palästinensische Militante 1970 fast einen Staatsstreich (Schwarzer September). Tausende Tote.
In Libanon halfen sie, einen blutigen Bürgerkrieg auszulösen.
In Kuwait wurden nach 1991 fast 400.000 Palästinenser gnadenlos vertrieben, weil die PLO Saddam unterstützte.
Heute weigern sich dieselben muslimischen Länder, Gazaner massenhaft aufzunehmen. Zu riskant. Zu viele Probleme. Zu viel Terrorismus und Unruhe.
Trotzdem fordern sie lautstark, dass Israel und der Westen die Grenzen öffnen. Reine Heuchelei.
57 muslimische Länder, unendlich viel Öl- und Gasmillionen — und doch wollen sie die eigenen „Brüder“ nicht.
Mauern lügen nicht. Arabische Führer wissen genau, warum.
Interessant verhaal over de omegablokkade.
Een meteoroloog legt uit waarom het deze week zo warm is (en nee, het komt niet door klimaat- verandering
De omegablokkade — dat is de werkelijke meteorologische verklaring achter de extreme temperaturen die momenteel over een groot deel van het Europese continent worden gemeten. Terwijl grootmedia als de NOS de hitte vrijwel reflexmatig koppelen aan klimaatverandering en broeikasgassen, wijzen kritische wetenschappers op een veel nuchterder en beter onderbouwde verklaring: een hardnekkig weerpatroon in de hogere atmosfeer dat Europa al vaker in zijn greep heeft gehouden.
Wat is een omegablokkade precies?
Een omegablokkade is een specifiek patroon in de straalstroom — de krachtige windstroom op grote hoogte die het weer in onze breedtegraden grotendeels stuurt. De naam komt van de gelijkenis met de Griekse hoofdletter omega (Ω): een grote hogedrukrug in het midden, geflankeerd door twee lagedrukgebieden aan weerszijden. Dit patroon zorgt ervoor dat luchtmassa’s nauwelijks kunnen doorstromen en het weerpatroon wekenlang kan vaststaan.
In het geval van de huidige hittegolf wordt hete Saharalucht door het anticyclonale (met de klok mee draaiende) luchtstroompatroon noordwaarts getransporteerd richting West-Europa. Terwijl die luchtmassa stijgt en daalt onder de hogedrukrug, wordt ze adiabatisch samengedrukt — een puur fysisch proces dat de temperatuur verder doet oplopen. Geen CO2 aan te pas.
Meteoroloog Chris Martz trekt aan de bel.
De Amerikaanse meteoroloog Chris Martz deelde zijn analyse van het huidige weerpatroon uitgebreid via sociale media. Zijn conclusie is helder: deze omegablokkade heeft niets te maken met klimaatverandering of uitstoot van broeikasgassen. Het is een bekende, goed gedocumenteerde weerdynamiek die altijd al heeft plaatsgevonden en ook in een hypothetisch pre-industrieel klimaat tot recordhitte zou hebben geleid.
Martz wijst bovendien op een opvallende wetenschappelijke paradox. Er bestaan namelijk diverse studies die suggereren dat opwarming van de Arctis juist zou leiden tot minder frequente blokkerende weerpatronen zoals de omegablokkade, omdat het temperatuurverschil tussen de evenaar en de poolgebieden kleiner wordt. Dat staat haaks op de bewering dat klimaatverandering dit soort hittegolven veroorzaakt of versterkt. Martz erkent dat er debat bestaat over dit onderwerp, maar de eenvoudige klimaatboodschap die media uitdragen, is sowieso te kort door de bocht.
Europa vaker getroffen, maar waarom eigenlijk?
Dan is er nog een toename van zonnestraling die het aardoppervlak bereikt, doordat er minder bewolking is van lage en middelmatige wolkenlagen. Die afname van bewolking hangt deels samen met de strenge Europese luchtvervuilingsregels, die hebben geleid tot minder atmosferische aerosolen. Minder deeltjes in de lucht betekent minder wolkenvorming, meer direct zonlicht en dus hogere oppervlaktetemperaturen.
Met andere woorden: de eigen Europese milieuregulering draagt bij aan de toegenomen hitte. Dat is een ongemakkelijke conclusie die je in de reguliere media zelden zult tegenkomen.
Media kiezen sensatie boven wetenschappelijke nuance
Denktank Clintel, vertegenwoordigd door wetenschapsjournalist Marcel Crok, onderschrijft de analyse van Martz. De conclusie is simpel: wie de oorzaak van de Europese hitte wil begrijpen, kan beter een meteoroloog raadplegen dan een krantenredactie die op zoek is naar een clickbait-verhaal.
Het is inmiddels een vast patroon: zodra het ergens warm is, wordt de link met klimaatverandering gelegd, vrijwel zonder nuance, zelden met meteorologische onderbouwing en al helemaal niet met verwijzing naar mogelijke alternatieve verklaringen. Dat is geen journalistiek — dat is activisme vermomd als wetenschap.
Der Nobelpreisträger, den es nicht geben darf
Es gibt Sätze, die in einem funktionierenden Land am nächsten Morgen auf jeder Titelseite stünden. Dieser hier ist am Samstag in Halle gefallen, und in der Tagesschau werden Sie ihn nicht gehört haben. „Praktisch alle Zahlen sind Betrug.“ Gesagt hat das kein Wutbürger, kein Youtuber mit Ringlicht, kein bezahlter Schreiber irgendeiner Lobby. Gesagt hat das John Clauser. Ein Mann, den die Königlich-Schwedische Akademie der Wissenschaften 2022 mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet hat. Davor schon mit dem Wolf-Preis, der in der Physik gleich hinter dem Nobel rangiert. Ein Experimentalphysiker, der eine der tiefsten Fragen der modernen Naturwissenschaft entschieden hat: ob die Quantenmechanik recht behält oder Einstein. Sie behielt recht. Clauser hat es gemessen.
Und dieser Mann sagt nun über die heilige Beweiskette der Klimakrise: erfunden, frisiert, aus dem Hut gezaubert.
Sie ahnen, wohin die Reise geht. Denn dieser Auftritt hat ein Problem. Er passt nicht ins Drehbuch.
Der Mann, der nicht zuständig sein darf
Die Reaktion lässt sich vorhersagen wie das Amen in der Kirche. Noch bevor die ersten Berichte da sind, weiß man, was kommt: Clauser sei doch „nur“ Quantenphysiker, er habe „keinen Bezug“ zur Klimaforschung, also möge er bitte schweigen. Ein bemerkenswerter Reflex. Derselbe Apparat, der jede sechzehnjährige Schulschwänzerin zur moralischen Instanz erhebt und jeden Soziologen mit Twitter-Konto zum Klimaexperten adelt, entdeckt plötzlich seine Liebe zur fachlichen Zuständigkeit. Aber nur dann, wenn ein echter Naturwissenschaftler die falsche Meinung hat.
Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen. Ein Mann, der den Photonen beim Tanzen zugeschaut und dabei das Weltbild der Physik geradegerückt hat, soll nicht in der Lage sein, eine Satellitenmessung oder eine Energiebilanz zu beurteilen. Wer ernsthaft glaubt, ein Experimentalphysiker dieses Kalibers könne keinen Messfehler erkennen, der versteht von Wissenschaft ungefähr so viel wie ein Wetterfrosch von Quantenmechanik.
Worum ging es konkret? Clauser nimmt sich die Messungen vor, mit denen das Weltklima-Gremium IPCC seine Krise begründet: die Argo-Bojen, die Terra- und Aqua-Satelliten. Seine Kritik lautet, diese Instrumente seien schlicht nicht präzise genug, um zu erfassen, wie das Sonnenlicht tatsächlich aufs Meer trifft und was die Wolken damit anstellen. Und wo die Daten nicht passten, habe man kurzerhand die Definitionen an die neuen Daten angepasst. Das sogenannte Energieungleichgewicht der Erde, die zentrale Größe der ganzen Erzählung, sei am Ende einfach aus dem Hut gezaubert worden. Bricht dieser Pfeiler, bricht die ganze Kette. So unbequem ist das.
Man muss Clausers These nicht in jedem Detail teilen, um den eigentlichen Skandal zu erkennen. Der Skandal ist nicht, dass ein Nobelpreisträger Zweifel hat. Der Skandal ist, wie ein Land mit diesen Zweifeln umgeht.
Wissenschaft als Glaubensbekenntnis
Seit Jahren wird uns derselbe Satz um die Ohren gehauen: 97 Prozent der Wissenschaftler seien sich einig. Manchmal sind es auch 99. Diese Zahl ist zur Monstranz geworden, die man hochhält, sobald jemand eine Frage stellt. Nur hält sie der Prüfung kaum stand. Die berühmte Studie, aus der das Ganze stammt, hat in Wahrheit gezählt, wie viele Aufsätze überhaupt irgendeinen menschlichen Beitrag zur Erwärmung bejahen. Das ist etwas völlig anderes als die Behauptung, der Mensch sei die Hauptursache jeder Wetterkapriole. Aus „trägt bei“ wurde „ist schuld“, und aus einer fragwürdigen Auszählung wurde ein politischer Hammer.
Doch selbst wenn die Zahl stimmte: Seit wann entscheidet eine Mehrheit über die Wahrheit eines Naturgesetzes? Galilei stand allein gegen den Konsens seiner Zeit. Wäre die Erde eine Demokratie, sie wäre bis heute eine Scheibe. Wissenschaft lebt vom Zweifel, nicht vom Abstimmen. Wer den Konsens zur Waffe macht, hat die Wissenschaft bereits verlassen und die Religion betreten.
Und Clauser ist beileibe nicht allein. Andere Physik-Nobelpreisträger vor ihm haben dasselbe gesagt. Über tausend Forscher und Fachleute haben eine Erklärung unterschrieben, deren Kernsatz lautet: Es gibt keinen Klimanotstand. Man hört nur nie von ihnen. Warum wohl?
Wie man unbequeme Stimmen verschwinden lässt
Die Antwort kennt jeder, der dieses Land aufmerksam beobachtet. Als Clauser vor drei Jahren bei einer Diskussionsrunde des Internationalen Währungsfonds sprechen sollte, wurde die Veranstaltung kurzerhand abgesagt. Ein Nobelpreisträger, ausgeladen, weil er die falsche Frage stellt. So sieht „Follow the Science“ in der Praxis aus.
Und hierzulande? Hier genügt ein einziges Wort, um jeden Kritiker zu erledigen: Leugner. Die Konferenz, auf der Clauser sprach, wird in den Qualitätsmedien nicht als das beschrieben, was sie ist, ein Treffen von Wissenschaftlern und Skeptikern, sondern als Versammlung finsterer Gestalten, am liebsten mit dem Zusatz „AfD-nah“ und einem raunenden Hinweis auf angebliche Öl-Millionen. Inhalte? Argumente? Messdaten? Fehlanzeige. Man widerlegt den Mann nicht, man markiert ihn. Das ist bequemer und funktioniert seit Jahren tadellos.
Es ist immer dasselbe Muster. Wer in Brüssel die EU-Klimapolitik hinterfragt, dem dreht man das Mikrofon ab. Wer einen Podcast mit dem falschen Gast aufnimmt, bekommt Post von der Medienanstalt. Und wer als Physiker mit Nobelpreis die Frechheit besitzt, an einer Messmethode zu zweifeln, der ist eben „umstritten“. Umstritten, das Lieblingswort einer Kaste, die das Streiten längst abgeschafft hat.
Die Doppelmoral mit dem Weltuntergang
Vergleichen wir es einmal. Vor wenigen Tagen prophezeite ausgerechnet Karl Lauterbach mal wieder ein Massensterben, diesmal wegen der Sommerhitze. Kein Aufschrei, keine Faktenchecker-Brigade, im Gegenteil: dankbare Aufnahme in jede Talkshow. Angela Merkel, die uns erst die Kernkraft und dann gleich die ganze sichere Energieversorgung ruiniert hat, darf den Klimawandel zur „Überlebensfrage“ erklären und wird dafür beklatscht. Wer Angst verbreitet, ist willkommen. Wer beruhigt, ist verdächtig.
Diese Asymmetrie ist der eigentliche Punkt. Es geht längst nicht mehr um Zehntelgrade und Gramm CO₂. Es geht um Macht. Wer die Krise besitzt, besitzt die Begründung für alles: für Heizungsverbote, für das Verbrenner-Aus, für CO₂-Preise, die jeden Liter Sprit und jede Kilowattstunde teurer machen. Die Krise ist der Generalschlüssel, mit dem man Wirtschaft, Wohnung und Lebensstil der Bürger umbauen darf, ohne je gefragt zu haben. Kein Wunder, dass man jeden hasst, der am Schloss kratzt.
Das alte Motto der Klimaskeptiker bringt es auf den Punkt, auch wenn man es im Berliner Regierungsviertel nie zugeben würde: Nicht das Klima ist in Gefahr, sondern die Freiheit. Man muss kein Wort dieser Konferenz teilen, um zu erkennen, dass daran etwas dran ist. Während die deutsche Industrie abwandert, die Strompreise davonlaufen und eine Branche nach der anderen in die Insolvenz rutscht, soll der Bürger gefälligst glauben, das alles sei alternativlos und wissenschaftlich erwiesen.
Nun also steht da ein Nobelpreisträger und sagt: Eure Zahlen sind Betrug. Vielleicht hat er recht, vielleicht irrt er. Das wäre genau die Frage, die eine selbstbewusste Wissenschaft offen und neugierig diskutieren müsste. Mit Daten, mit Gegenrede, mit dem Mut, am Ende vielleicht selbst falschgelegen zu haben.
Stattdessen wird geschwiegen, etikettiert, ausgeladen. Und gerade dieses Schweigen verrät mehr als jede Messreihe. Wer sich seiner Sache sicher ist, holt den Gegner auf die Bühne und zerlegt ihn vor Publikum. Wer ihn lieber verschwinden lässt, hat Angst. Angst vor der Antwort.
Die Frage ist nur, wovor genau. Vor einem alten Physiker aus Kalifornien? Wohl kaum. Die Angst gilt dem Moment, in dem zu viele Menschen begreifen, dass die heiligste Gewissheit unserer Zeit am Ende vielleicht doch nur das ist: eine Behauptung. Gut bezahlt und schlecht belegt.
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Die politische Ursache allen jetzigen Übels. Die Totengräberin der Union. Die Stasi hat sie aufgebaut. Der Staat schützt sie. Die Akten bleiben für immer verschlossen.
Beide ihrer politischen Mentoren wurden als Stasi-Informanten enttarnt.
Ihr erster Chef: Wolfgang Schnur. Ein Stasi-IM seit Mitte der 1960er Jahre, der die Kirche und Oppositionelle ausspionierte. Er rekrutierte persönlich die damals noch unbekannte 35-jährige Merkel im Februar 1990 als Pressesprecherin des Demokratischen Aufbruchs. Tage vor der Wahl wurde Schnur enttarnt. Merkel überlebte sie.
Ihr zweiter Chef: Lothar de Maizière. Der letzte Ministerpräsident der DDR. Ebenfalls im Dezember 1990 als Stasi-Informant enttarnt. Auch eng mit Merkels Vater durch Kirchennetzwerke verbunden. Merkel diente als seine stellvertretende Regierungssprecherin.
Zwei Chefs. Zwei Stasi-Kollaborateure. Ein kometenhafter Aufstieg in den Bundestag bis Dezember 1990.
Davor? Merkel war FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda an der Akademie der Wissenschaften — eine Rolle, die ihre Kollegen bestätigen und die das Verbreiten marxistisch-leninistischer Ideologie bedeutete, nicht das „Buchen von Theaterkarten“, wie sie behauptete. Ihr Bürokollege Frank Schneider war ein registrierter Stasi-Informant unter dem Decknamen „Bachmann“.
Und heute? Im März 2026. Das Verwaltungsgericht Berlin urteilt, dass ihre Stasi-Akten versiegelt bleiben. Für immer.
Die Logik des Gerichts ist ein perfekter bürokratischer Kreis: Sie kann nicht als Stasi-Kollaborateurin nachgewiesen werden, weil die Akten, die beweisen würden, ob sie eine war, nicht geöffnet werden können.
Der Kläger — der Forscher Marcel Luthe — wurde verurteilt, ~20.000 € für das Privileg der Ablehnung zu bezahlen.
Deutschland behauptet, Vergangenheitsbewältigung zu praktizieren — die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit. Dies ist das Gegenteil.
Dies ist eine Demokratie, die ihre Mächtigen vor der Wahrheit schützt. Sie können oder wollen sich nicht einmal mit dem Hier und Jetzt auseinandersetzen! Während radikale Islamisten frei Deutsche vergewaltigen und töten.
Die langen Schlangen der Deutschen, die vor ihren derzeitigen Lesungen stehen? Ein Beweis dafür, dass dieses Land nun verloren ist. Zum großen Teil jedenfalls. 1,4% der Akademiker bekennen sich derzeit dazu, konservativ zu sein.
Auch dafür hat sie gesorgt. Die Deutschland-Zerstörerin mit den Zitteranfällen wenn es um ihr Land ging…
Die moralische Bankrotterklärung Europas ist offiziell !
Ab 2027 haben männliche Ukrainer als Kriegsflüchtlinge keinen Schutz mehr auf EU Boden und werden zum Sterben zurückgeschickt !!
Das muss man nochmal langsam wiederholen -
Die EU ist nicht imstande und willens ihre Bevölkerungen vor kriminell gewordene Asylwerbern aus allen Ecken der Welt zu schützen und diese konsequent abzuschieben
Die Forderung nach Remigration von Sozialsystemeinwanderern die kein Recht haben hier zu sein, gilt als "Rechtsradikal"
Aber Männer aus einem europäischen Land die vor einem längst verlorenen und völlig sinnlosen Krieg mitten in Europa flüchten um nicht als Kanonenfutter in einem Proxy War gegen ihre ethnischen Brüder zu sterben, diese Männer werden wir Europa gnadenlos zurückschicken damit Sie für den Krieg der westlichen Eliten gegen Russland sterben können !
Dass dies überhaupt denkbar ist, dass Europas Parlamente, Beamte und Bevölkerungen so eine unfassbare Schweinerei, so eine unerträgliche Aufgabe der Menschlichkeit, so einen Verrat an allen Werten für die das christliche Europa steht zulassen und beschliessen, hätte ich mir niemals vorstellen können !
Kein anständiger Mensch kann diese Unmenschlichkeit unterstützen !
Jeder anständige Mensch muss mit zivilem Widerstand und Ungehorsam dieses Unrecht bekämpfen !
Es kann und darf nicht sein, dass Europa kein sicherer Hafen für ECHTE Kriegsflüchtlinge ist!
Es kann und darf nicht sein, dass wir Europäer Männer völlig bewusst zum Sterben zurückschicken, dass wir Männer ZWINGEN in diesem Proxy War für die Interessen der selbsternannten westlichen Eliten zu kämpfen und zu sterben !
Wo ist der Aufschrei der christlichen Kirchen und Gemeinschaften ?
Wo ist der Protest der selbsternannten Bessermenschen die Moral und Mitgefühl wie eine Monstranz vor sich hertragen wenn es um den Schutz Fremder geht - selbst wenn diese Fremden sich mit brutalen Verbrechen für den Schutz und die Unterstützung in Europa "bedanken"
Wo sind die Richter, Politiker und Journalisten die selbst Mörder und Vergewaltiger nicht mit Arschtritt zurück und raus aus Europa befördern wollen - aber jetzt stumm zusehen oder aktiv dafür stimmen dass Europa Männer ausweist und in den sicheren Tod schickt ?
Europas Politgesindel behauptet seit vier Jahren dass in der Ukraine die "europäischen Werte" verteidigt werden
Welche Werte sollen denn das sein ?
Dass wir Männer die vor einem Krieg flüchten der nicht Ihrer ist und die nicht bereit sind in einem BruderKrieg zu kämpfen nicht mehr beschützen und Ihnen einen sicheren Hafen bieten ?
Schutz vor Tod und Verfolgung ist einer der ZENTRALEN Werte unserer Gemeinschaften
Lebenslang durchfüttern - Nein
Darauf hat niemand Rechtsanspruch
Aber Schutz davor in einen Krieg zurückgeschickt zu werden
- DAS ist einer der Werte die wir in Europa nach den schrecklichen Erfahrungen aus zwei Weltkriegen entwickelt haben und der einer der Pfeiler unserer Wertegemeinschaft ist !
Dass die Kriegsirren an der Spitze der Europäischen Kriegstreiberfront weitere Hunderttausende Ukrainer in dem Großen Krieg gegen Russland opfern wollen ohne eine Sekunde zu zögern - das habe ich von diesem Moralabschaum nicht anders erwartet !
Bis zum allerletzten Ukrainer ist keine Floskel - das ist das Motto dieser Unmenschen
Dass aber Parlamente und Beamte diese Unmenschlichkeit unterstützen und tatsächlich in die Tat umsetzen werden - das erschüttert mich zutiefst
Dass Europa seine Menschlichkeit in diesem Wahnsinn des Krieges gegen Russland opfert ist eine moralische Bankrotterklärung
Und das Ende der Existenzberechtigung der Europäischen Union !
Wenn die Europäische Union die Kernprinzipien der Humanität und Menschenrechte aufgibt, dann hat Sie als Ganzes keine Existenzberechtigung mehr
Dann hat sich das erledigt
Ceterum censeo
EU esse delendam
Und ps - das ist eines der Gesetze und Regeln die ich niemals anerkennen werde - wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht
GM