Alles, was Europa und Deutschland groß und schön gemacht hat, beruht auf dem Christentum. Europas Größe ist das Christentum, das Erbe des Alten und neuen Testaments. Das ist unsere geschichtliche Realität, die einzige für die es sich zu kämpfen lohnt.
In München demonstrieren 250.000 #Iraner friedlich. Kein Zwischenfall. Nur Liebe für die Polizei.
Sie demonstrieren für das Richtige: Für Freiheit und Leben!
In Köln demonstrieren 100.000 #Kurden friedlich. Keine Zwischenfälle. Nur Liebe für die Polizei. Sie demonstrieren für das Richtige: Für Freiheit und Leben!
In Berlin demonstrieren 10.000 #Palästinenser und es gibt massive Gewalt und Straftaten. Nur Hass für die Polizei. Sie demonstrieren für das Falsche: Für Hass und Terror!
Stellt euch nicht nahe ans Gleis, hört keine Musik, sondern seid immer aufmerksam. Beobachtet auffällige Leute. ÖPNV ist in Deutschland mittlerweile lebensgefährlich.
Ein Ausschnitt aus der Diskussion mit @KotreLena:
Meine Forderung nach Remigration ist nicht radikal, sondern lediglich früh dran. In wenigen Jahren wird diese Debatte für uns alle Normalität sein.
Hier die ganze Diskussion ansehen: https://t.co/4LYzQkHX84
@Georg_Pazderski Im April 2023 lieferten die #Grünen unter Baerbock Überwachungskameras f��r öffentliche Plätze an das Regime im Iran, die zur Kontrolle von Frauen eingesetzt wurden die kein Kopftuch tragen wollten.
@Alice_Weidel Die CDU - Regierung hätte unverzüglich nach Amtsantritt 140.000 Abschiebung durchführen können. Das wäre ein erster Schritt in die richtige Richtung gewesen. Es verlangt niemand unmögliches, aber das Machbare hätte erfolgen müssen.
Exil ist kein Zufall.
Ich bin in Russland, weil mir bei Bewegung im Schengenraum Haft droht – wegen Worten.
Das ist kein Einzelfall. Der Fall Aron Pielka zeigt, wie schnell Meinungsfreiheit endet.
@Martin_Sellner Das sind in kürzester Zeit unglaublich hohe Zahlen. Um der Komplexität des Zusammenlebens eine gegenläufige Bewegung der Vereinigung entgegenzustellen bräuchte es mindestens eine florierende Wirtschaft. So ist es ein Gesellschaftsexperiment.
@U71pb@Faktencheck2030 Es ist einfach nur traurig das er sterben musste. Vorallem verursacht durch linke Utopien in der Migrationspolitik. Dessen gesellschaftliches Chaos nun von Rechten wieder aufgeräumt werden muss. In Deutschland blüht uns ähnliches.
@undso_chris@Buurmann Es ging zu allererst darum nicht in gut und böse zu denken.
Auf dem Video sehen wir verstörende Bilder. Zu verantworten hat es die Gesamtgesellschaft. Schließlich räumen die Rechten momentan nur das Chaos linker Utopien auf.
@Buurmann Was bleibt ist ein toter Familienvater auf der einen Seite und traumatisiert ICE-Beamte auf der anderen Seite.
Auf dem Video war die Gruppengewalt zu sehen. Dann der Tote am Boden und das separate weggehen von der Tat. Extrem verstörend.
@Haintz_MediaLaw@CKoellmannZH Schaut mal wie locker die Handschellen befestigt sind. Sie könnte sofort ihre Hände dadurchziehen, wenn sie wollte. Es geht wirklich nur um öffentliche Zurschaustellung.
Ich habe mich erneut gezwungen gesehen, die Kommentarfunktion zu meiner „Auswertung“ der Erschießung von Alex Pretti einzuschränken.
Meine psychische Gesundheit und mir den Sonntag nicht versauen zu lassen ist mir wichtiger als Reichweite.
Für diejenigen, die es tatsächlich offen und konstruktiv wissen möchten, versuche ich mal etwas grundsätzlich zu erklären. Woran es wohl hapert.
Die meisten Kommentare, wie auch zur Erschießung von Renée Good, sind biased.
Weil die Erfahrung im Umgang mit Waffen fehlt. Weil seit Jahrzehnten juristische Grundsätze von Menschen erklärt werden, die auch keine Ahnung haben.
In einer entsprechenden Schießausbildung wird geübt, schnellstmöglich die Waffe zu ziehen und zu feuern. Das funktioniert nicht wie in Hollywood-Filmen.
Das ist auch kein „normales“ Schießen. Dabei geht es nicht darum, ob jemand in zwanzig Metern Entfernung steht. Sondern um eine unmittelbare Gefährdung. Beispielsweise wenn Spezialeinheiten in ein Haus gehen, die meisten haben das sicher schon einmal in Filmen gesehen.
Dabei wird üblicherweise Double Tap geschossen, also mindestens zweimal hintereinander gefeuert.
Wir haben das u.a. beim Wachschießen trainiert, sogar mit der Uzi. Wir haben sogar trainiert, möglichst schnell das juristisch vorgeschriebene „Anrufen“ (Halt! Stehenbleiben!) und das zweite Anrufen bzw. den Warnschuss möglichst schnell hintereinander zu bewerkstelligen. Um einem möglichen Angreifer keine Chance mehr zu geben, auf uns schießen zu können.
Dazwischen findet keine rationale Abwägung mehr statt. Es ist ein drillmäßig eingeübter Mechanismus, der in Gang gesetzt wird.
Und genau das ist der entscheidende Punkt, den – so glaube ich – viele nicht verstehen.
Der Beamte, der auf Alex Pretti gefeuert hat, hat die Waffe gesehen. In dem Moment wurde dieser Automatismus bei ihm getriggert. In der Zeitlupe ist das sehr gut zu erkennen, dass er zur Waffe greift, bevor sein Kollege Prettis Waffe an sich nimmt.
Er zieht, feuert sofort einmal, macht einige Schritte zurück und feuert weitere dreimal. Und genau so wird das zumeist trainiert.
Das hat in den USA (!) vor allem den Grund des Selbstschutzes. Man muss damit rechnen, dass auch Verletzte oder am Boden liegende noch versuchen, an die eigene oder eine Waffe eines Polizisten zu kommen. Und glaubt mir wenigstens, dass ich hunderte Body Cam Videos aus den USA mit Erschießungen gesehen habe. Sie sind teilweise auch offen auf YouTube zu sehen.
Und jetzt kommt der zweite, entscheidende Punkt.
Jedes „westliche“ Gericht erkennt diesen Mechanismus, und dass da keine rationale Entscheidung mehr abläuft, an. Die Logik besagt, dass auch der Polizist nur ein Mensch ist. Und dass er vielleicht gar kein Zeitfenster mehr hatte, seine Entscheidung kognitiv und rational zu überdenken. Denn das „Zögern“ ist ja genau das, was bei einer solchen Ausbildung aberzogen wird.
In den Video der Tötung von Pretti ist zu sehen, dass von dem Moment an, wo der Kollege die Waffe findet, bis zum Brechen des ersten und der anschließenden drei Schüsse, keine zwei Sekunden vergehen.
Und ich bin sehr sicher, dass jedes Gericht (zumal in den USA) hier deshalb zugunsten des Beamten entscheiden würde. Und nichts anderes vertrete und argumentiere ich.
Ich leugne überhaupt nicht, dass die einen Unbewaffneten erschossen haben.
Ich leugne nicht, dass die anderen Beamten dann noch weiter auf den Leblosen geschossen haben.
Ich leugne nicht, dass Alex Pretti nichts getan hat, um das zu provozieren.
Das ist im echten Leben überhaupt nicht der Punkt.
Ein Gericht würde prüfen, ob der schießende Beamte in dem Moment, in dem dieser Mechanismus ausgelöst wurde, auf Basis seiner Ausbildung einen menschlich nachvollziehbaren Grund hatte. Mehr braucht es nicht, um damit davon zu kommen.
Und das ist auch, was der zitierte Bundesstaatsanwalt Bill Essayli meinte, als er schrieb „Wenn Sie mit einer Waffe auf die Polizei zugehen, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass diese rechtlich dazu berechtigt ist, auf Sie zu schießen. Tun Sie es nicht!“
Und ich wiederhole: Ich kann mir das Verhalten vieler Protestler (und Kommentatoren) nur so erklären, dass sie diese Realität nicht kennen oder verstehen.
Das verhalten der ICE-Beamten ist auf allen Ebenen so unterirdisch, dass ich es mir erspare, das Mann für Mann zu analysieren. Sonst drehe ich nämlich ab.
Und deshalb vertrete ich den Standpunkt, dass diese Beamten – abgesehen von ihrer lächerlich erbärmlichen Ausbildung – besser ausgebildet werden müssen. In dem Moment, in dem einer zum Holster greift und der Mechanismus abläuft, ist es zu spät. Es muss vorher deeskaliert werden. Denn danach wird jemand tot auf dem Boden liegen.
Wenn ich schon dazu schreibe, dass diese Leute inzwischen nur noch 47 Tage ausgebildet werden und die Hälfte einen offenen Test nicht besteht, kann man doch ablesen, was ich davon halte.
Und nochmal:
Das bedeutet nicht, dass ich das gut oder richtig finde. Das hat auch nichts mit meiner emotional begründeten Meinung zu tun, wie ich das moralisch bewerte. Ich versuche es zu erklären. Nicht einfach meine Meinung abzugeben.
War es „berechtigt“? Selbstverständlich nicht.
Spielt das eine Rolle? Selbstverständlich auch nicht.
Und ich würde zur gleichen Überzeugung kommen, egal wer der Getötete ist, wer der Schütze und wer auf welcher Seite steht.
Aber die Leute brauchen wohl eine emotionale Einordnung, damit sie wissen, ob sie dafür oder dagegen sind. Erklärungen oder gar Grautöne sind viel zu anstrengend.
Deshalb mache ich auch hier die Kommentarfunktion von vorn herein zu.
Ich wünsche allen einen ruhigen Sonntag.
Und versucht einfach mal nicht mit Bewaffneten Leuten zu rangeln. Mit 9mm im Hirn spielt es für Euch keine Rolle mehr, ob Ihr im Recht wart. Versprochen.
@vladdidracoola@JasminKosubek Nazis hingen einer Utopie an. Was das politisch Linke Element des Nationalsozialismus bildete. Rechte beschreiben einfach die Realität. Darum hatten die Rechten mit so ziemlich allem in den letzten Jahren recht.
Götz Kubitschek: Wie sieht sein Deutschland aus?
Er ist Vordenker der Neuen Rechten und erklärt im Interview, wie sein Deutschland aussieht: Wer dazugehört, wer fremd bleibt und warum Migration für ihn ein „Gesellschaftsexperiment" ist. Außerdem spricht er über sein Verhältnis zum Staat – und warum dieser Anspruch auf seine Bürger hat und Gehorsam verdient.
Jetzt ansehen: https://t.co/eQnNGToYRl
#Minnesota Alle sehen dieselben Bilder – und jeder „weiß“ sofort Bescheid: Für die einen Faschistenmorde, für die anderen Notwehr.
Realität: Es gibt massive Widersprüche. Wir wissen nichts. Ein Mensch ist tot – aufgehetzt durch Eskalation und einen Gouverneur, der Bundesbeamte als Invasoren diffamiert.
Fakt: Diese Beamten setzen Gesetze durch, die demokratisch im Kongress beschlossen wurden.
Genau dieselben Gesetze haben Bush, Clinton und Obama umgesetzt – mit insgesamt ~6 Millionen Abschiebungen, denselben Methoden, ohne Unterschied. Obama allein ließ über 3 Millionen deportieren; in seiner Amtszeit starben 56 Menschen in ICE-Gewahrsam.
Wo waren die Proteste? Wo die Empörung? Wo die „Mitmenschlichkeit“? Es gab sie nicht.
Weil es nicht um Menschenleben geht. Natürlich nicht. Sonst hätte es solche Proteste bei jeder Gewalttat eines illegalen Einwanderers gegen amerikanische Bürger gegeben. Aber es gab sie nicht. Weil Menschenleben für die Linke zum Instrument politischer Macht verkommen sind.