@amrassismus@TomMayerEuropa@DanielKapp 1.) Es geht nichts über eine gute Kinderstube.
2.) Der Unterschied zwischen „zurückgekehrt“ und „zurückgedrängt“ mag für Sie nur schwer zu erfassen sein. Für die Zukunft Europas wird er essenziell sein.
@TomMayerEuropa@DanielKapp Korrektur:
- Ceuta gehört nicht zu Schengen.
- Aber: Man unterliegt wohl dem EU-Asylregime.
- Man wird die Invasoren also nicht über die Grenze zurückdrängen und daher bald nach Festland-Europa lassen.
- Und damit die nächste Invasion provozieren.
Das offensichtlich Beunruhigende an diesen Bildern ist der Kontrollverlust, der Ansturm, die Demografie (ausschließlich junge Männer) und ihre schiere Menge. Aber das noch viel Beunruhigendere an diesen Bildern: Viele dieser Männer werden in fünf Jahren eingebürgerte Spanier, Franzosen, Deutsche, Österreicher sein. Gerade die linke spanische PS-Regierung hat dieses Jahr ein Programm auferlegt, welches die Einbürgerung illegaler Migranten erleichtert und zu Hunderttausenden forciert. Demografie schafft Fakten.
Zum Attentat in Berlin eine kleine Nebenfrage: die @polizeiberlin darf auf ein Fahndungsfoto verlinken, es aber nicht direkt auf ihre Social Media Kanäle stellen. Absolut unlogisch. Und der Familienname muss abgekürzt werden. Datenschutz at its worst.
Marius war 22. Geschichtsstudent in Trier. Gerade die letzte Klausur geschrieben. Dann ging er einkaufen. Auf dem Heimweg wurde er erstochen – von einem Mann, den er nie zuvor gesehen hatte. Ein Zufallsopfer. In Deutschland. Am helllichten Tag.
Meine Gedanken sind bei seinen Eltern, seiner Familie, seinen Freunden. Ihr Verlust ist unermesslich.
Solche Taten machen mich wütend – und traurig.
Man kann jetzt schweigen. Relativieren. Whataboutism betreiben. Oder ehrlich sein: Wer immer noch vom Einzelfall spricht, hat aufgehört zu zählen.
Viele Migranten wie ich haben Deutschland bewusst als Heimat gewählt, weil sie hier Sicherheit, Freiheit und Rechtsstaat gefunden haben. Ich liebe dieses Land. Aber es verändert sich. Nicht nur zum Guten. Und das ist sichtbar. Angst um die eigenen Kinder ein häufiger Begleiter auf der Straße, im Freibad, sogar in der Schule. Die Migrationspolitik ist katastrophal gelaufen. Wer das benennt, ist ein Realist. Wer es verschweigt, will die Wirklichkeit einfach nicht sehen.
@ChrisEbner_CFU@Glossa_Austria Die Schweiz ist auch bis an die Zähne bewaffnet. Das wäre eigentlich der Vergleichsmaßstab unserer „Neutralität nach Vorbild der Schweiz“. Da ist ein System der kollektiven Sicherheit deutlich günstiger.
Wieso muss Joshua Kimmich nach Schützen suchen?! Nach meinem Verständnis hat ein Trainer in der 120. Minute einen Zettel in der Hand mit 11 Namen und Zahlen daneben. #DFB
Weil Jonathan Tah gerade im Netz rassistisch beschimpft wird, fände ich es ein starkes Zeichen, wenn der DFB sich jetzt demonstrativ hinter ihn stellt.
Was Tah gestern gemacht hat, war mental außergewöhnlich stark. Joshua Kimmich hatte die verbliebenen Spieler mehrfach gefragt, wer den sechsten und entscheidenden Elfmeter schießen möchte. Keiner meldete sich. Auch keiner der verbliebenen Offensivspieler. In dieser Situation sagte Tah: „Ich mach’s.“ Und ging als Innenverteidiger zum Elfmeterpunkt.
Ja, er hat verschossen. Doch wer in so einer Situation Verantwortung übernimmt, ist kein Verlierer. Selbst wenn der Ball nicht ins Tor geht.
In Wien haben auch Migrantenkinder alle Möglichkeiten für eine gute Bildungsbiografie.
In den Mittelschulen ist alles gratis: Vom I-Pad über Bücher, Hefte, Stifte, Schere... bis zum Mittagessen. Die Stadt bietet gratis Nachhilfe, Aufgaben- und Lernbetreuung,
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WAS FÜR EIN IRRSINN!
„In Köln dauert eine Baugenehmigung zwei bis drei Jahre – nicht für den Bau eines Atomkraftwerks, sondern für den Bau einer Pflegeeinrichtung“, erklärt der Diakoniechef. „Zum Beispiel wurde uns jetzt in die Baugenehmigung geschrieben, dass wir erdbebensicher bauen müssen.“
"Das Gebäude musste in einer Weise gedämmt werden, die über das normale Maß hinausgeht: dreifach verglaste Fenster und 280 Millimeter dickes mineralisches Dämmmaterial. Die Diakonie hat das von Sachverständigen prüfen lassen. Deren Fazit sei eindeutig gewesen. Einen wirklichen Effekt habe das Material nur bis zu einer Dicke von 160 Millimetern. Alles darüber hinaus sei an Dämmmaterial unnütz. Aber hätte die Diakonie anders gebaut, hätte sie die Förderung der KfW verloren."
"Wir kriegen alles vorgegeben“, sagt der Chef: die Anzahl der Mitarbeiter, die Qualifikationen, die diese Mitarbeiter nachweisen müssen. Die Diakonie bekomme vorgeschrieben, wie gegessen, getrunken, gemessen wird, und zur Belohnung müsse sie jeden Handgriff dokumentieren."
"Einige Meter weiter entsteht eine Einrichtung für Menschen mit schweren Behinderungen. Die Diakonie hat für sie Autostellplätze angelegt. Die Bewohner werden nie ein Auto fahren. Ihre Einschränkungen lassen das gar nicht zu. Eine Rolle gespielt hat das am Ende nicht. Die Vorschriften ließen den Verzicht auf die Stellplätze nicht zu."
🤦♀️🤦♀️🤦♀️
-> "Durch die Verringerung der Bürokratie könne man die Kosten für einen Pflegeheimplatz um 40 bis 50 Prozent verringern, schätzt Ufer. Allein im Bau verursache das jetzige Regelwerk 30 Prozent Mehrkosten, ohne dass das der Umwelt, den Bewohnern oder dem Heim nutze."
AFUERA!
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