Zum Forschungsprojekt von Jörg Dünne: https://t.co/GGdRhzChjt
Der gelesene und besprochen Ausschnitt stammt aus: Pedro Lemebel: „Memorias del quiltraje urbano“. In: Pedro Lemebel: De perlas y cicatrices. Santiago de Chile: LOM 1998.
16: Hundeleben. Jörg Dünne über Mensch-Tier-Konvivenzen in Lateinamerika
Die Kulturgeschichte des Hundes reicht in Lateinamerika zurück bis in die Zeiten der Conquista, immer schon stand das Tier auch als Metapher für gesellschaftliche Verhältnisse.
Für die Gegenwart untersucht Jörg Dünne Beispiele aus verschiedenen lateinamerikanischen Literaturen und Kulturen, in denen insbesondere Straßenhunde in der Verhandlung von Ideen des Zusammenlebens eine bedeutende Rolle spielen.
Zum Weiterlesen: G. Schuhens Artikel "Abhängen, abgehängt. Prekäre Adoleszenz in Nicolas Mathieus Leurs enfants après eux (2018)" in Prekäre Männlichkeiten. https://t.co/cuet2EY4qB
Noch nicht genug von französischer Literatur? Literaturportal france 2000: https://t.co/F5d6E5hfEG
15: Die Ästhetik des Sozialen. Gregor Schuhen, Lars Henk und Lea Sauer über 'Bourdieus Erben'
Die französischen Fiktionen verhandeln das Thema 'soziale Ungleichheit' gegenwärtig in vielfältiger Weise.
Zur Rückkehr der Klassenfrage in der französischen Gegenwartsliteratur' und über die spezifische Expressivität des Sozialen.
Der gelesene und besprochen Ausschnitt stammt aus: Nicolas Mathieu "Leurs enfants après eux" (2018) / "Wie später ihre Kinder" (2018)
Interview: Teresa Hiergeist
Mehr zum Projekt Pasolini populär: https://t.co/VAxwlkMuxw
zum SFB Transformationen des Populären: https://t.co/rXAyFahaMo
Pasolini von A-Z: https://t.co/q2v8ypcc18
Comizi d'amore auf YouTube: https://t.co/QywTtt6YpD
14: Lumpensammeln im Kino. Cornelia Wild über das Populäre bei Pier Paolo Pasolini
Die Unsichtbaren ein Gesicht verleihen, die ärmeren Schichten in den Fokus rücken - dieses Anliegen verfolgen Pier Paolo Pasolinis Filme.
Cornelia Wild, Professorin für Romanische Literatur- u Kulturwissenschaft, insb. Theorie u. Ästhetik an der Universität Siegen gibt anhand des Films "Comizi d'amore" (1965) Einblicke in die charakteristischen Traditionen und Ästhetiken dieses Klassikers der ital. Filmgeschichte
Hörempfehlung zum Wochenende:
Im @fabulari_p spricht ZfL-Kollegin Christina Ernst über die Autosoziobiografie bei Annie Ernaux.
Dazu sei auch ihr Beitrag im ZfL Blog empfohlen: https://t.co/H321qFxRWr
Das Kino ist heute eine überwiegend männliche Domäne. In seiner avantgardistischen Frühphase in den 1920er und 30 Jahren experimentierten allerdings auch einige Frauen mit dem Medium Film. Sabine Schrader, Universitätsprofessorin für romanische Literatur- und Kulturwissenschaften
Die erwähnten Filme zum Reinschauen: Invitation au voyage (1927) La souriante Mme Beudet (1923)
Zum Weiterlesen: Sabine Schraders Artikel zu _La souriante Mme Beudet _in Klassiker des französischen Kinos in Einzeldarstellungen https://t.co/ZlQobzDOsE
und interpretiert dieses als Anstoß zur Reflexion über die Möglichkeiten eines alternativen gesellschaftlichen Zusammenlebens.
Interview: Stefanie Mayer
Link zur Folge: https://t.co/hpSnyM5mps
Doris Dousat-Leitner, ehemalige Studentin der Wiener Romanistik, zeichnet das Scheitern einer anarchistischen Kommune in Adrián del Valles _Náufragos _(1926) nach
und dabei Themen wie Liebe, Tod, Tabu, Marginalisierung und Homophobie zur Verhandlung bringt.
Mehr zu Hervé Guibert: https://t.co/d7rljBgMhD
Mehr zur Forschung zu literarischen Darstellungen von HIV und Aids: https://t.co/QqymPQ17An
Interview: Alex Lachkar (@alex_lachkar)
Seit den 1980er Jahren sind HIV und Aids im öffentlichen Diskurs stark präsent. Dr. Daniel Fliege Juniorprofessor für französische und italienische Literatur an der Universität Hamburg, erklärt am Beispiel Hervé Guiberts, wie die französische Literatur diese Debatten aufgreift