Die riesige Sandbatterie im finnischen Pornainen zieht nach einem Jahr Betrieb Bilanz: 70% weniger Emissionen im Fernwärmenetz, kein Heizöleinsatz und keine Versorgungsunterbrechung.
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Es gibt zu viele negative News, deswegen poste ich jeden Tag eine #guteNewsdesTages.
Die Wirtschaftsministerin will die Förderung kleiner Solaranlagen streichen. Viele Anlagen werden kleiner oder gar nicht gebaut. Die Folge: Wir brauchen mehr Freiflächenanlagen und Leitungen, die Akzeptanz der Energiewende sinkt, große Firmen profitieren. https://t.co/IBRnkQiwmg
»Deutschland zögert«
»In Staaten wie Thailand oder Vietnam boomen Elektromobilität und erneuerbare Energien. Aus Eigennutz: Sie möchten kein Geld mehr für fossile Importe ausgeben, sondern welches verdienen.«
Meanwhile #Reiche so: 🛢️🔥
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NTV 14.06.2026
Neue Mächte der Energiewende
Deutschland zögert, und in Deutschland sabotiert eine Frau Reiche die Energiewende ,Vietnam und Thailand ziehen vorbei. Lange Zeit ist Europa der Vorreiter der Energiewende. Inzwischen läuft China Ländern wie Deutschland den Rang ab. Im Umfeld der Volksrepublik erwächst neue Konkurrenz. In Staaten wie Thailand oder Vietnam boomen Elektromobilität und erneuerbare Energien. Aus Eigennutz: Sie möchten kein Geld mehr für fossile Importe ausgeben, sondern welches verdienen.😌
Einem Medienbericht zufolge droht mehr als 90 deutschen Bahnprojekten in verschiedenen Planungsphasen der Stillstand. Einige der Projekte befinden sich demnach bereits im Bau. https://t.co/0qX6NO8gnv
Den Bürgern sollen Anreize zur eigenen PV-Anlage genommen werden. Weil daran E.ON und Co. nichts verdienen. Damit die an mir verdienen will Reiche zusätzlich Netzgebühren erheben. Es wird Zeit für den #ReicheRücktritt .
SpaceX geht an die Börse und der WDR spricht minutenlang darüber. Soweit, so nachvollziehbar. Aber was mich wundert: Es geht fast nur um die Frage, ob die Aktie überbewertet ist, ob man jetzt einsteigen sollte und welche Renditen möglich sind. Kein Wort darüber, warum wir es inzwischen für normal halten, dass ein einzelner Mensch derart viel wirtschaftliche, technologische und politische Macht anhäufen kann. Kein Wort darüber, dass Elon Musk nicht nur Unternehmen besitzt, sondern mit seinen Plattformen und seiner Infrastruktur längst globalen Einfluss ausübt.
Stattdessen klingt das Ganze streckenweise wie ein Börsenmagazin. Der Einstieg war sogar: „Das erinnert ein bisschen an den Börsengang der Telekom.“ Nein. Es erinnert eben nicht an die Telekom. Die eigentliche Geschichte ist doch, dass wir in einer Zeit leben, in der einzelne Milliardäre mehr Einfluss auf Kommunikation, Technologie und geopolitische Entwicklungen haben als viele Staaten.
Genau darüber hätte ich mir vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk mal ein paar kritische Fragen gewünscht.
Mein ganz persönlicher Rückblick. In drei Teilen.
Teil 1: Ein Jahr Merz
Ein Jahr Merz.
Ein Jahr CDU-geführte Regierung.
Ein Jahr Schwarz-Rot.
Und man muss wirklich sagen: Respekt.
So viel Erwartung in so kurzer Zeit gegen die Wand zu fahren, muss man auch erst einmal schaffen.
Da stand er also im Mai 2025. Friedrich Merz. Der Mann, der dreieinhalb Jahre lang aus der Opposition heraus so tat, als wäre Deutschland nur deshalb in der Krise, weil Robert Habeck morgens die Kaffeemaschine einschaltet.
Die Ampel war schuld.
Die Grünen waren schuld.
Die SPD war schuld.
Der Zeitgeist war schuld.
Wahrscheinlich war sogar die Wärmepumpe schuld, wenn irgendwo ein Bus zu spät kam.
Dann zog Merz ins Kanzleramt ein.
Und siehe da:
Die Probleme lösten sich nicht in Luft auf.
Offenbar reicht es doch nicht, wirtschaftskompetent zu gucken, einen Anzug zu tragen und „Standort Deutschland“ zu sagen, bis die Industrie wieder anspringt.
Blöd.
Dabei war der Anspruch ja groß.
Deutschland sollte wieder führen. Außenpolitisch. Wirtschaftlich. Militärisch. Moralisch wahrscheinlich auch noch, aber bitte ohne zu viel Moral, das klingt ja schnell grün.
Deutschland sollte die stärkste konventionelle Armee Europas bekommen.
Die Wirtschaft sollte wieder brummen.
Die Bürger sollten endlich merken, dass jetzt die Erwachsenen regieren.
Ein Jahr später merkt man vor allem:
Die Erwachsenen haben den Haustürschlüssel gefunden, aber nicht den Lichtschalter.
Merz wirkt bis heute wie ein Oppositionsführer, der versehentlich Kanzler wurde und nun jeden Morgen überrascht ist, dass er nicht mehr nur kommentieren darf, sondern liefern muss.
Und liefern ist schwer.
Schwerer jedenfalls als Talkshow-Sätze über faule Arbeitnehmer, kranke Menschen, Rentner, Sozialstaat und angeblich fehlendes Arbeitsvolumen.
Dieses Land steckt in einer Strukturkrise.
Exportmodell unter Druck.
Autoindustrie im China-Kater.
Infrastruktur kaputt.
Digitalisierung peinlich.
Bildung im Sinkflug.
Demographie schwierig.
Bundeswehr abgerüstet.
Verwaltung im Faxgeräte-Biotop.
Und was macht die Union?
Sie kämpft erst einmal gegen Habeck.
Nicht gegen die Krise.
Nicht gegen die Ursachen.
Nicht gegen die strukturellen Brüche.
Nein.
Gegen Habeck.
Guten Morgen, liebe Leute.
Ich lasse euch etwas für den Tag da.
In drei Teilen.
Teil 1
Deutschland hat kein Talentproblem.
Deutschland hat kein Wissensproblem.
Deutschland hat auch kein Problem damit, dass die Menschen angeblich nicht genug arbeiten.
Deutschland hat ein Zeitproblem.
Genauer gesagt:
Eine Regierung, die gedanklich irgendwo zwischen 1987 und „früher war alles besser“ feststeckt.
Das alte Modell bröckelt.
Exportweltmeister.
Verbrenner.
Billige Energie.
China kauft.
USA schützen.
Russland liefert.
Deutschland baut und die Welt nickt dankbar.
War schön.
Ist vorbei.
China kauft nicht mehr nur.
China baut selbst.
E-Autos.
Batterien.
Solar.
Maschinen.
Robotik.
KI.
Wertschöpfungsketten.
Nicht irgendwann.
Jetzt.
Und während andere Zukunft skalieren, diskutieren wir ernsthaft wieder darüber, ob der Verbrenner vielleicht doch noch ein bisschen länger röcheln darf.
Als wäre der Auspuff ein nationales Kulturgut.
Man muss es so hart sagen:
Der Markt ist weiter als die Regierung.
E-Autos überholen in den Neuzulassungen inzwischen Benziner als Einzelantrieb, und Merz führt immer noch Trauerarbeit für den Verbrenner auf.
Nennt sich dann „Technologieoffenheit“.
Klingt modern.
Ist aber oft nur Bestandsschutz mit Krawatte.
Deutschland verliert nicht, weil es nichts mehr kann.
Deutschland verliert, wenn es weiter glaubt, dass man die Industrien von morgen baut, indem man die Geschäftsmodelle von gestern billiger macht.
Ein mMn unterschätzer Punkt bei der aktuellen Wut in Deutschland ist die VÖLLIGE Abwesenheit von Rücktritten.
Kein Fehler, keine Lüge, keine Schweinerei oder gar Verbrechen führt dazu. Sie können tun und lasses was sie wollen.
Was ist das bitte für eine Demokratie!?