Meat market in Islamic Bangladesh. Ursula von der Leyen has just made deals to import these "skilled workers" to Europe. Ursula von der Leyen must be locked up in prison for life.
Der erste Teil der neuen Dokumentation ‚Alles über Angela‘ ist gerade erschienen. Eine kritische Biografie ohne die üblichen Schönfärbereien. Sehr sehenswert!
Der Link zum Film: https://t.co/UHsmOEZe05
Das von der EU hochgejubelte Mercosur-Abkommen mit Südamerika ist in Kraft und das erste Fleisch kommt nach Europa.
Hier stellt sich heraus, dass in 80 Prozent der Proben mit Salmonellen verseucht waren.
https://t.co/n9L3fTodAp
Der Zorn des englischen Volkes bricht jetzt wirklich auf. In Southampton, wo Henry Nowak von einem Migranten ermordet wurde, fanden heute Massenproteste statt.
Nun auch schwere Ausschreitungen in Brüssel❗️
ANLASS: EGAL.
Sie brauchen keinen Grund mehr.
Plündern Geschäfte, zünden Autos an, greifen Polizisten an — pure Lust an der Zerstörung.
Europa steht vor einem Flächenbrand, und die Verantwortlichen in Brüssel und Berlin verschließen weiter die Augen.
Wie viele Städte müssen noch brennen, bis endlich jemand handelt?
#Brüssel #EuropaBrennt #Sicherheitskatastrophe
🚨🇧🇪 Meanwhile in Brussels, Belgium
Hoardes of foreign Migrant Gangs are currently rioting, attacking Shops, Business and Police whilst burning things in the streets.
This is the Home of the EU which has embraced Cultural Diversity more than most.
This is the end result.
Millionen-Zuschüsse vom Staat – jetzt muss der hochgelobte Windrad-Verschrotter vor Gericht via @welt Was für eine Schweinerei, grüne Ideologie ist Deutschlands Untergang! Zeit etwas zu ändern! https://t.co/7DH8EsszRW
Selbstbestimmung ist keine Bedrohung – sie ist ein Recht. Ob Schottland, Wales oder Bayern: Heimat entscheidet vor Ort, nicht in fernen Hauptstädten. Für ein Europa der Regionen statt Zentralismus. #Selbstbestimmung#ZukunftFürBayern#Bayernpartei
Das ist Maja Wiens, eine der führenden Figuren der „Omas gegen Rechts“ in Berlin.
Von 1978 bis 1983 arbeitete sie als inoffizielle Mitarbeiterin „IM Marion“ für die Staatssicherheit der DDR. Sie bespitzelte und verriet Bekannte, Freunde und Oppositionelle – darunter Leute aus der Friedens- und Umweltbewegung.
Von sich selbst sagte sie 1996 in der taz wörtlich: „Ich war eine schlimme Inoffizielle Mitarbeiterin.“
Heute positioniert sie sich als moralische Instanz im Kampf gegen „Faschismus, Rassismus und Rechts“.
Die Berliner Gruppe erhält Fördergelder aus Steuermitteln – u. a. über das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ des Familienministeriums.
Als jemand, der selbst in DDR-Haft saß und die Stasi-Überwachung erlebte, sage ich: Solche Biografien werfen Fragen auf.
Wie kann jemand, der früher Menschen denunzierte, heute mit staatlicher Unterstützung als „Demokratie-Wächterin“ auftreten?
Ist das Aufarbeitung – oder einfach nur Seitenwechsel im selben Systemdenken?
Ich fordere diesen ganzen Dreck zu verbieten und selbstredend die Gelder zu entziehen und für gute Zwecke einzusetzen.