Konstruktiver Journalismus lohnt sich, sagt @ffestl von FOCUS Online: „Die Verweildauer in konstruktiven Inhalten ist ungefähr 2 1/2mal so hoch wie in den übrigen. (…) Die Menschen empfinden diese Inhalte als wertvoll und kehren häufiger wieder.“ https://t.co/QxNzlNZcTF
Mein Sohn ist vor 5 Wochen eingeschult worden. Zu den Fächern, die er sehr mag, gehört Hebräisch. Man mag mir also verzeihen, wenn ich mir die Entscheidung von @Ullstein, über den Hebräisch-Boykott von Sally Rooney hinwegzusehen, zu Herzen nehme. https://t.co/kMaAc9qccK
Je länger ich darüber nachdenke, desto bizarrer finde ich die Geschichte des @derspiegel über den „Ehemann von Jens Spahn“, die gestern online ging. Offenbar reicht es inzwischen, die Worte „Maske“, „Gesundheitsministerium“ und „Kauf“ zu kombinieren, damit es als Vorwurf taugt.
Servicetweet für alle, die keine Kolumne mehr verpassen wollen (und sei es, um sich zu ärgern): Hier ist der Link zum Newsletter. Einfach Email-Adresse eintragen, den Rest macht die Technik. https://t.co/8SaHjqDfDB
Ab sofort schreibt @1E9tech Chefredakteur @WolfgangKerler bei uns in seiner Kolumne über Tech & Digitales. Von Deinem optimistischen Blick auf die Themen kann es gar nicht genug geben. Willkommen an Bord! https://t.co/uEWtTwIz2A
Die Führungsleute der AfD sind nicht gefährlich, sie sind skurril. Wer ständig so redet, als er ob zu viel Leni Riefenstahl geguckt hätte, der wird es in Deutschland nicht zum Ministerpräsidenten bringen, allen Erlösungsfantasien zum Trotz. https://t.co/LnFSvxzWQC
Die vielen euphorischen Reaktionen der Mobilfunkunternehmen auf die #5G Auktion („katastrophal“) lassen mich im ICE von #Berlin nach #Hamburg von Funkloch zu Funkloch immer fester daran glauben, dass das mit dem Netzausbau jetzt ENDLICH voran geht.
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