Mit der Zurückweisung einer 2G+-Organklage beweist das Bundesverfassungsgericht, dass es sich bei der Verhältnismäßigkeitsprüfung komplett von der Realität verabschiedet hat. In Karlsruhe findet seit Jahren kein medizinischer Erkenntniszuwachs rund um Corona statt. Aus dem Beschluss: «Nach der damals aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnislage war davon auszugehen, dass geimpfte und genesene Personen sich seltener mit dem Coronavirus infizierten und im Fall einer Infektion weniger und nur für einen kürzeren Zeitraum infektiös waren als Personen, die noch keinen Kontakt mit dem Virus hatten. Die Beschränkung einer Personengruppe in einem Raum oder bei einer Veranstaltung auf Geimpfte und Genesene galt daher als geeignet, um das Infektionsrisiko zu reduzieren.» Die 2G+-Regel wurde aufgrund der Omikron-Variante eingeführt. Selbst Lauterbach hat bereits zugegeben, dass die Impfung bei dieser Variante keinen Infektionsschutz bietet. Die Richter in Karlsruhe scheinen jedoch nicht in der Lage zu sein, einen Sachverhalt angemessen zu ermitteln. Bereits im September 2021 wusste man im RKI, dass Geimpfte die gleiche Viruslast im oberen Respirationstrakt tragen wie Ungeimpfte. Und das war weit vor der milderen Omikronvariante.
Da Geimpfte auch ansteckend sein können, war die 2G+ Regel sozusagen eigentlich ein riskantes Manöver. Derungeimpfte Antragsteller durfte am 27. Januar 2022 am Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus bei einer Gedenkstunde im Bundestag demnach nicht teilnehmen. Auf der Tribüne saßen teilweise hochalte Holocaust-Überlebende, die natürlich zur Risikogruppe gehörten. Dreifach Geimpfte, die weiterhin ansteckend sein können, durften jedoch ohne Mindestabstand dort Platz nehmen und dem Narrativ der Bundesregierung folgend diese verletzliche Gruppe in Gefahr bringen.
Dieser Mann hat die Masernimpfpflicht durchgesetzt und Kinder-Impfprogramme mit einer wenig erprobten Gentherapie vorbereitet und durchführen lassen – entgegen der Empfehlung der STIKO und ohne medizinischen Grund. Er hat Milliarden für medizinisch sinnloses Maskenmaterial verschleudert und insbesondere Kinder durch die Maskenpflicht in gesundheitliche Gefahr gebracht. Er hat die Bevölkerung hinsichtlich der nie vorhandenen „Pandemie der Ungeimpften” in die Irre geführt und bewusst belogen. Er wollte Ungeimpfte, völlig unabhängig von der Inzidenz, für ein ganzes Jahr größtenteils vom gesellschaftlichen Leben ausschließen. Bei all diesen unmenschlichen politischen Taten wurde er über all die Jahre von seiner Partei und den Medien geschützt und sogar unterstützt. Und jetzt regt sich plötzlich Widerstand beim Thema Leihmutterschaft und dem offensichtlichen Widerspruch zu den christlichen Werten. Sind Ausgrenzung, Kindeswohlgefährdung, Irreführung und Steuergeldverschwendung denn kein kritikwürdiges Verhalten?
Das zeigt doch nur, dass es eben nicht um Menschlichkeit oder Werte geht, sondern um Umfragewerte und politisches Kalkül.
Recherche: Zum ersten Mal musste der ehemalige Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts, Klaus Cichutek, als Zeuge vor einem Corona-Untersuchungsausschuss aussagen. Dabei tätigte Cichutek eine Vielzahl von Aussagen mit Sprengkraft. So leugnete er im Falle der COVID-Impfungen eine Untererfassung von Impfnebenwirkungen, ohne dies belegen zu können. Zudem äußerte er sich in brisanter Art und Weise zur Risiko-Nutzen-Analyse eines Corona-Impfstoffs und konnte die Frage nicht beantworten, warum im PEI über Jahre hinweg keine Protokolle angelegt wurden. Darüber hinaus traf er mehrere fachlich falsche Aussagen zum immunologischen Grundlagenwissen über das Virus SARS-CoV-2.
Ich war vor Ort im Thüringer Landtag und habe seine Zeugenaussage auf Widersprüche geprüft sowie Expertenmeinungen zu seinen Behauptungen eingeholt. Die ausführliche Recherche, die ausschließlich durch meine Leserschaft finanziert wurde, lesen Sie hier: https://t.co/qkTtgYw6rm
Habe ich das richtig verstanden? Drei zentrale Akteure der Corona-Politik rudern zurück – und die frühen Warner bleiben diffamiert?
Karl Lauterbach räumt ein, er habe sich betreffend der Nebenwirkungen der Impfung „etwas salopper“ geäußert und würde es „nachträglich vorsichtiger handhaben“.
Lothar Wieler (ehemaliger Präsident des Robert Koch-Instituts) sagte vor dem Thüringer Corona-Untersuchungsausschuss:
„Im Robert Koch-Institut hatten wir nicht die Ansicht, dass es eine Pandemie der Ungeimpften ist.“
Der Slogan, der monatelang politisch und medial getrieben wurde, war also intern schon damals nicht korrekt.
Eckart von Hirschhausen (prominenter TV-Arzt und Impf-Befürworter) sagte in einem WDR-Interview:
„Es war falsch, eine komplett nebenwirkungsfreie Impfung zu versprechen.“
Fassen wir mal zusammen: Diejenigen, die 2021/2022 mit großer medialer Macht und politischem Einfluss die Narrative „Pandemie der Ungeimpften“, „nebenwirkungsfrei“ und maximale Impfdruck durchsetzten, erklären heute öffentlich, dass diese Aussagen übertrieben, salopp oder schlicht falsch waren.
Gleichzeitig werden Menschen, die genau diese Kritikpunkte bereits 2020 und Anfang 2021 öffentlich benannt haben (fehlende Langzeitdaten, begrenzter Fremdschutz, mögliche Nebenwirkungen, Übertreibung der Ungeimpften-Narrative), bis heute als „Querdenker“, „Verschwörungstheoretiker“ oder „Impfgegner“ diffamiert. Manche Ärzte und Wissenschaftler haben dafür berufliche Konsequenzen, Berufsverbote oder sogar strafrechtliche Verfahren hinnehmen müssen – und sitzen teilweise immer noch mit den Folgen da.
Die zentrale Frage bleibt: Wo sind die Konsequenzen für die Architekten und lautesten Verfechter dieser Kommunikation? Wo ist der gesellschaftliche Aufschrei über diese späten „Einsichten“?
Solange die einen zurückrudern dürfen, während die anderen weiter stigmatisiert werden, ist von echter Aufarbeitung keine Rede. Das ist kein „Wir haben alle was gelernt“ oder „ Wir werden uns viel verzeihen müssen.“ – das ist ein eklatantes Lügenkonstrukt.
Der renommierteste Immunologe Deutschlands, Prof. Dr. Andreas Radbruch, zerstört die vor allem von Lauterbach ständig vorgetragenen Desinformationen, eine Genesung sei weniger wert als eine Impfung und ständiges Nachboostern unbedingt notwendig.
Das exakte Gegenteil ist richtig, und das war frühzeitig bekannt und auch schon damals von Radbruch festgestellt. Seine Stimme wurde nicht angehört, weil die Politik eine andere, nicht-medizinische Agenda verfolgte.
@Ricarda_Lang@janoschdahmen Das Vorhaben der allgemeinen Impfpflicht und die einrichtungsbezogene Impfpflicht - zwei Projekte Ihrer Partei - waren nachweislich verfassungswidrig, weil die Impfung keinen Fremdschutz bietet.
Mit „nachweislich verfassungswidrig“ würde ich an Ihrer Stelle nicht mehr kommen.
💡SCHON GEWUSST? Passive Meldesysteme wie das beim Paul-Ehrlich-Institut erfassen nur einen Bruchteil der tatsächlichen Impf-Nebenwirkungen. Internationale Schätzungen gehen davon aus, dass lediglich 1–10 % der Nebenwirkungen gemeldet werden.
Obwohl diese "bekannten Limitationen" im Bulletin zur Arzneimittelsicherheit (1/2017) benannt wurden, das gemeinsam vom Paul-Ehrlich-Institut (PEI) und Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) herausgegeben wird, nimmt die Behörde inzwischen davon Abstand. Auf Anfrage von multipolar (Artikel vom 9. Okt. 2025) sagte das PEI, dass diese Zahlen für die Zeit vor Inkrafttreten des Infektionsschutzes (2001) gegolten haben. Inzwischen sei viel unternommen worden, um die Erfassung von Impfnebenwirkungen zu verbessern. Wissenschaftliche Publikationen, die dies belegen können, lägen dem PEI dazu aber nicht vor.
Eine aktive Überwachung, wie sie in skandinavischen Ländern praktiziert wird, würde deutlich mehr und zuverlässigere Daten liefern. Das aktuelle System macht es schwer, seltene oder zeitlich verzögerte Reaktionen vollständig zu erfassen – besonders bei neuen Impftechnologien.
Aus diesem Grund hatte das PEI Ende 2020 auch die Safevac 2.0 Studie zur aktiven Überwachung per App von Impfnebenwirkungen gestartet. Die Auswertung hat das Institut jedoch bis jetzt (!) verschleppt und auch vor einer Herausgabe der Daten zu wissenschaftlichen Zwecken wehrt es sich seit Jahren vor Gericht.
Fazit: Die genaue Beobachtung nach jeder Impfung ist für Betroffene wichtig – auch hinsichtlich der gesetzlichen Anerkennung von Impfschäden. Viele Nebenwirkungen werden aber leider nicht oder nur unvollständig gemeldet. ÄFI setzt sich seit Jahren für mehr Transparenz und bessere Pharmakovigilanz ein.
Weitere Informationen dazu finden sich auf der ÄFI-Webseite: https://t.co/mdFT5dV0l4
#Nebenwirkungen #Pharmakovigilanz #IndividuelleImpfentscheidung
Zustimmung, Frau @alena_buyx.
Die gesellschaftliche Leistung, die psychischen Erkrankungen von Kindern locker zu verdoppeln, Alte und Kranke alleine sterben zu lassen, mehr als 1 Billion Euro umzuverteilen, um Pharma- und Tech-Giganten, Masken-Verkäufer, Krankenhaus-und Test-Zentrums-Betreiber, Ärzte und Apotheker reicher zu machen.
Menschen zu nötigen, einem Pharma-Experiment zuzustimmen, zu spalten in „Solidarische“ und „Gefährder“, „Blinddärme“ oder „Tyrannen“ oder die, die gegen den ganzen Wahnsinn protestierten, zu diffamieren und auf der Straße zu verprügeln.
Medien, die all dies getragen und vorangetrieben haben.
Eine Wissenschaft, die am Ende keinerlei Evidenz oder Begründung findet, dies alles gutgeheißen zu haben.
Eine Politik, die elementare Grundrechte verrät.
Über diese unglaubliche, gesellschaftliche Leistung müssen wir wirklich viel mehr reden.
Aber nicht mit Ihnen.
Wer zahlt für all die Masken und die damit verbundenen Rechtsstreitigkeiten inklusive Anwaltskosten? Jens Spahn zufolge wurden sie nie für die Allgemeinheit gekauft, sind nicht zum Infektionsschutz zugelassen und stellen eine Gesundheitsgefahr für nicht geschulte Personen dar.
🧵 RKI/WHO-Studie schockt: Über 91 % der Impf-Übersichtsarbeiten sind „kritisch-niedrig“ vertrauenswürdig! Im Januar 2026 hat das Robert Koch-Institut (RKI) zusammen mit der WHO im Fachjournal Systematic Reviews eine Studie veröffentlicht: Von 120 systematischen Reviews zu Impfstoffen wurden 91,7 % als kritisch-niedrig eingestuft.
Was bedeutet das für die Evidenzbasis von Impfempfehlungen? ÄFI ordnet ein. 1/10
Hurra, die Pflegereform ist da!
Um die vom Bund verfassungswidrig veruntreuten 6 Milliarden Euro an Coronageldern zu kompensieren, gilt ab 2027:
1. Pflegegrade werden erschwert.
Modul 1, 4 und 6 brauchen künftig mehr Einzelpunkte. Auch die Gesamtpunkte für die Pflegegrade 1 bis 3 steigen. Damit niemand mehr so einfach den Pflegegrad erhält, der ihm zusteht.
2. Der Pflegegrad 1 verliert den Entlastungsbetrag vollständig.
Laufende Unterstützung für betroffene Familien fällt weg. Man hat aber eine hübsche „1“ auf dem Papier.
3. Die Politik halbiert das Pflegegeld in den ersten drei Monaten nach einer Neueinstufung. Weil man während dieser Zeit ja noch nicht auf mehr Hilfe angewiesen ist.
Klagen dagegen sind den Pflegeversicherungen verboten.
Jede Minute dieses „Frontal 21”-Berichts im ZDF zum Thema Schweinegrippe aus dem Jahr 2010 ist lohnenswert. Es handelt sich dabei um genau die Art kritischer Berichterstattung zu Scheinpandemien und schnell entwickelten Impfstoffen, die das ZDF seit 2020 nie wieder ausgestrahlt hat. Der Beitrag ist eine Art Artefakt der pharma- und regierungskritischen Berichterstattung.
Entwurf zum Gesundheits-Digital-Gesetz (GeDIG): In nicht allzu ferner Zukunft ist ein voll digitalisierter Impfprozess denkbar – Aufklärung durch ein digitales Dokument in der App, Unterschrift unter die Aufklärungsdokumentation und Impfeinwilligung in der App, #Impfung durch einen Arzt oder Apotheker (der sich dann auch gar nicht mit der Beratung bzgl. Nebenwirkungen aufhalten muss), Dokumentation der Impfung in der elektronischen Patientenakte (ePA). Und wer weiß: Im Falle einer neuen Pandemie ist so auch die Freizügigkeits-Beschränkung rasch und einfach umsetzbar. Ohne Impfbeleg in der ePA leider kein Zutritt.
Apropos: Apotheken, die Impfungen durchführen (was derzeit noch ein Streitpunkt zwischen Apotheker- und Ärzteverbänden ist), werden ebenfalls in den digitalen Kreislauf integriert und sollen entsprechende Zugriffsmöglichkeiten haben. Man braucht sich also nicht zu wundern, wenn der Apotheker dann beim Kauf des nächsten Schmerzmedikaments fragt, warum man eigentlich in diesem Jahr noch keine #Covid-Impfung hatte.
Damit aber nicht genug. Mit dem Gesundheits-Digital-Gesetz soll besonders die Kommunikation unter Nutzung der vorhandenen Daten forciert werden. Konkret heißt das: Die maschinenlesbaren Daten ermöglichen es, automatisierte Erinnerungen als Push-Nachricht einzusetzen. Die ePA-App kann also künftig an fehlende Impfungen erinnern.
Den Krankenkassen soll zudem erlaubt werden, aus den Daten in der ePA individuelle Gesundheitsrisiken automatisiert, sprich: durch KI, zu ermitteln und entsprechend mit den Patienten zu kommunizieren. Davon war vor zwei Jahren noch nicht die Rede – da hieß es noch, die Krankenkassen würden außer den für die Abrechnung nötigen Angaben keinen Zugriff auf die Daten haben.
Angesichts dieser rasanten Entwicklung darf man gespannt sein, wann die Verknüpfung mit den Zuschlägen auf den Kassenbeitrag erfolgt und auf dem Smartphone aufploppt: „Sie haben in diesem Jahr noch keine Grippe-Impfung erhalten. Bitte holen Sie die Impfung bis zum 01.12. nach, um eine Hochstufung Ihres Beitrags zu vermeiden.“ Es steht zu befürchten, dass eine solche Malus-Regelung demnächst den Schritt aus der Phantasie in die Wirklichkeit macht.
Alles dazu hier: https://t.co/crdAvrOOKL
«Der Wahrheitskomplex [...] ein größtenteils staatlich finanziertes, zentral gesteuertes und digital hochgerüstetes Netzwerk, das das tut, was der demokratische Staat selbst nicht darf: Zensur, Propaganda, Diffamierung und politische Einflussnahme». Im Gespräch mit @norberthaering https://t.co/YBqct8PPr1
„The goal is to have an endless war, not a successful war.“
Nachdem Viktor Orban sein Veto zurückgezogen hatte, konnte die EU gestern wunschgemäß die Freigabe ihres nächsten Finanzierungspakets beschließen: weitere 90 Mrd. Euro werden irgendwie nach Osten fließen, um den Krieg weitere 2 Jahre am Laufen zu halten.
Was die Finanzierung der Ukraine und v.a. all die verknurpsten PR-Stunts angeht, die im Laufe der Zeit mit ihr verbunden waren, haben Sie da draußen ja wirklich schon einiges mitgemacht, während Ihnen das Geld im Beutel knapp wird. Ohne zu murren! Bravo, Bürger! Sie sind die besten Kameraden der EU-Kommission!
Eine Medaille oder lobende Erwähnung bekommen Sie dafür natürlich nicht. Sie bekommen dafür, dass die EU einfach so weitermacht wie bisher - und Ihnen Krieg bringt und Hass, Inflation, Ungleichheit, Armut, ein paar bekloppte Parolen und sozialen & ökonomischen Zerfall.
Sie bekommen, dass sich eine der von Julian Assange ausgesprochenen zeitlosen Wahrheiten bewahrheitet - wieder und wieder und wieder. In einer Endlosschleife, die hoffnungslos ist, weil Sie da draußen das Muster der Manipulation mehrheitlich noch immer nicht in Gänze durchschauen. Obwohl es jedes Mal doch immer wieder dasselbe ist, wenn zum (in kapitalistischen Gesellschaften standardmäßig ausgerollten) Kriegsgewinngeschäft des Kapitals die Kriegsrechtfertigungsgeschäfte von Politik & Medien treten, die den standardmäßigen Auftrag haben, öffentliche Zustimmung zu den durch die Kapitalvermehrungsstrategien vorgegebenen Politiken zu erzeugen.
Alles klar? Wir haben auch etwas gebraucht, um diesen Mechanismus zu verstehen, weil er von dem, was einem in den Nachrichten beigebracht wird, ja doch ein wenig abweicht. Zwinkersmiley! Hat man es allerdings einmal begriffen, dann lässt sich die Erkenntnis nicht mehr rückgängig machen, und man begreift auch, dass es in Wahrheit wohl nie anders lief. Es ist wirklich immer dasselbe.
„Das Ziel ist ein endloser Krieg, nicht ein erfolgreicher Krieg“, sagt Julian Assange, denn das eigentliche Ziel besteht immer darin, Geld aus den USA und den europäischen Staaten herauszuschleusen, um es - über den jeweiligen Kriegsschauplatz - zurück in die Hände einer „transnationalen Sicherheitselite“ (a.k.a. militärisch-industrieller Komplex) zu leiten. Die Armut der Bürger in den ausgesaugten Gesellschaften ist dabei ein ebenso lässlicher Kollateralschaden wie die Toten in den Kriegsgebieten. Es geht darum, das Modell dieser zynischen Selbstbereicherung zu bedienen.
Assange spricht über Afghanistan - und damit gleichzeitig über JEDEN Krieg der letzten (drei) Jahrzehnte, der von westlichen Kapitalvermehrungsapparaten erdacht, von westlichen Militärapparaten geführt, von westlichen Politikapparaten gerechtfertigt, von westlichen Medienapparaten normalisiert und von Ihnen da draußen bezahlt wurde - auf die eine oder auf die andere Art.
Nochmal: Wir leben in einer Welt aus einander überlappenden Endlosschleifen des immer selben Musters. Nochmal: Wir leben in... Pardon, geht schon weiter:
Auf der einen Seite stehen die KRIEGSGESCHÄFTE & ihre narrativen Stratageme, mit denen Tüpen in Politik, Medien und sog. Öffentlichkeit dafür sorgen, dass Sie da draußen die gut geölte Maschinerie zur weiteren Bereicherung der Reichen & weiteren Verarmung der Armen nicht durch eigenständiges, freies und kritisches Denken stören - oder gar durch Humanismus und gesunden Menschenverstand. Pfui, Lumpipazifist, sitz!
Auf der anderen Seite stehen Sie.
Zeit für einen kleinen Kriegsfinanzierungsmanipulations-Rückblick. Was Sie hier im Bewegtbild sehen, stammt aus dem Frühjahr 2022, als die EU noch der hoffnungsfrohen Ansicht war, die vorgesehene Geldumschichtung könne am sanftesten durch eine Art „unterhaltende“ Retro-Massenbenebelung im Stil der Mittneunzigerjahre-Gameshows erzeugt werden: Eine triste Blinki-blinki-Kulisse wie einst im Sat1-Glücksrad - mit vonderLeyen als bei Wish bestellter Kaputtausgabe von Maren Glitzer, die ihre ins Xanthippenhafte umgeschlagene Billigstimme durch eine schlecht imitierte La-Ola-Welle treibt wie ein übergewichtiger Rentnerprolo am Ballermann.
Damals ging es um damals noch gigantische 9 Milliarden. „Whoa, high Five!“ Bzw. wohl eher: High Nine!
Ab Juni 2026 (Auszahlungsbeginn) wird es das Zehnfache sein: 90 Milliarden. Einfach so. Ohne dass sich noch jemand die Mühe gemacht hätte, auch nur um Ihre Zustimmung zu werben: Kein Glücksrad, keine La-Ola-Welle, kein „Whoa!“, kein unerwiderter Fünffingerklatsch.
Seit 2022 hat die Ukraine knapp 200 Mrd. aus der EU verschlungen - Kriegskredite, Kriegsgeschenke, Kriegskorruption. Nach Auszahlung der nächsten Tranche werden es dann 290 Mrd. sein – mehr als eine Viertelbillion.
EINE VIERTELBILLION. Das sind 800.000 Kilometer aneinandergelegter 50-Euro-Scheine, zwei Mal zum Mond und zurück oder zwanzig Mal um den Äquator.
Das Ziel ist ein endloser Krieg.
1/ „Einen langfristigen oder dauerhaften Schutz vor Ansteckungen und/oder schweren Verläufen scheint es demnach mit den derzeitigen Impfstoffen nicht zu geben.“
So äußerten sich der medizinische Leiter des Kölner Impfzentrums, Jürgen Zastrow (KVNO) und seine Kollegen aus der Kölner „Ethik“-Kommission schon in einem Votum vom 05.11.21!
Wurde das der Bevölkerung zu diesem Zeitpunkt mitgeteilt???
Quelle: Kölner Corona-Protokolle vom 06.11.21, Seite 49:
https://t.co/5KXMniGKMC
In Verträgen mit der Pharmaindustrie hat sich der Staat dazu verpflichtet, Impfgeschädigten im Falle eines anerkannten Impfschadens nach einer Corona-Impfung Schadenersatz zu zahlen. Damit hat er dem Hersteller einen Haftungsausschluss gewährt, obwohl der Schaden durch dessen Produkt entstanden ist. Gleichzeitig hat der Staat die Aufsicht und Weisungsbefugnis über die Behörden, die Impfschäden erfassen und anerkennen sollen. Auch die Richterinnen und Richter, die über Impfschäden und potenzielles Fehlverhalten der Behörden urteilen, werden vom Staat bezahlt. Selbst die Anwälte der Pharmaunternehmen werden durch Steuergelder bezahlt. Gleichzeitig hat die Regierung bei diesen Pharmaunternehmen übertrieben hohe Mengen an Impfdosen bestellt und damit für hohe Profite der Pharmaindustrie gesorgt. Die Empfehlung für die Zulassung der Impfstoffe erfolgte durch eine Behörde der EU, die zu mehr als 80 % von der Pharmaindustrie finanziert wird. Diese Behörde ist ebenfalls maßgeblich daran beteiligt, europaweit Impfschäden zu erfassen, Alarmsignale zu bewerten und zu kommunizieren. Dadurch entsteht eine besorgniserregende Ansammlung von Interessenkonflikten, die zu fehlender Objektivität und hoher Voreingenommenheit führt.
Impfschadenprozess gegen AstraZeneca(AZ): Wegweisendes Urteil in Karlsruhe - Eine impfgeschädigte Ärztin hat vor dem Bundesgerichtshof einen Teilerfolg erzielt. AZ muss umfassende Daten offenlegen und Gerichte müssen Sachverständigengutachten zulassen. https://t.co/V9PJPlBaKL
Der brandenburgische Staatssekretär für Wissenschaft kann die Aufregung über die RKI-Files, die er nur überflogen hat, nicht nachvollziehen. Natürlich herrsche im RKI keine Wissenschaftsfreiheit. Damit hat er an sich nicht unrecht und beweist, wie verbreitet die Erkenntnis war, dass das RKI nicht unabhängig agieren konnte. Was er dabei jedoch übersieht, ist, dass die Experten im RKI fast alle politisch angeordneten Corona-Maßnahmen in dieser Form nicht empfohlen haben. Die Politik hat die Bevölkerung jedoch getäuscht, indem sie suggerierte, die Maßnahmen fußten auf der Expertise der Wissenschaftler im RKI. Schade, dass das RKI bis 2027 keine Zeit hat, vor der brandenburgischen Enquetekommission auszusagen.
«Wir haben ein kleines Stück Rechtsgeschichte geschrieben.» - Eine durch die AstraZeneca-„Impfung” geschädigte Zahnärztin hat vor dem Bundesgerichtshof gegen den Impfstoffhersteller gewonnen. Sie erhält volle Einsicht in die Daten des Pharmaunternehmens. https://t.co/te8W6G0I2M