Ich bin so alt, ich kenne noch Grenzen zu unseren Nachbarn und das man Geld wechseln musste um dort einzukaufen. Ich möchte das nicht wieder zurück haben.
Morgen werden in #Celle Rosen zum Gedenken für eine „überzeugte Anhängerin des #Nationalsozialismus“ und den Blut-und-Boden-Dichter Hermann #Löns niedergelegt.
Wie bitte??? Da läuft in Celle ganz gewaltig etwas schief.
Schwedens Spezialpolizei hat den Chef des Aluminium-Schmelzwerks Kubal in Sundsvall verhaftet – wegen Sanktionsverletzungen. Kubal gehört Rusal – Putins Lieblingskonzern. Dasselbe Rusal das in Irland die Alumina-Fabrik Aughinish in Co. Limerick besitzt. Schwedische Steuerbehörden in einem vertraulichen Bericht: Oligarch Oleg Deripaska – unter EU-Sanktionen wegen Unterstützung von Russlands Kriegsmaschinerie – kontrolliert Rusal noch immer. Irlands Taoiseach Martin: Sanktionen gegen Aughinish wären „selbstzerstörerisch." OCCRP hat nachgewiesen dass irisches Aluminium über Rusal in russische Raketen fließt. Schweden verhaftet. Irland schaut weg.
Micheál Martin ist grundsätzlich pro-ukrainisch und pro-EU. Aber hier steckt er in einer klassischen Zwickmühle:
475 direkte Jobs in Aughinish. Mehrere hundert indirekte. Foynes und Askeaton – kleine Städte die komplett von der Fabrik abhängen. Wenn Aughinish schließt – sterben diese Gemeinden.
Das ist keine böse Absicht. Das ist das klassische Problem wenn Russland seine Abhängigkeiten tief in europäische Volkswirtschaften eingebaut hat.
Es schmerzt wenn man sie herausreißt.
Aber Schweden zeigt: Man kann handeln. Kubal hat auch Jobs. Trotzdem haben sie verhaftet. Europäische Verantwortung. https://t.co/eQPzzXy1Bf 🇸🇪🇮🇪🇷🇺🇪🇺🇺🇦
#AmnestyDeutschland ist offenbar auch von Hamas-Unterstützern unterwandert. Sie verharmlosen die Gewalttaten der Hamas-Terroristen.
Eine solche Organisation vertritt keine Menschenrechte, sondern stellt sich auf die Seite von Terroristen.
#FreeBerlinFromHamas#B0506
🔔🔔🔔Eine kleine Ergänzung des Artikels!
Wer sah Ran Gvili – und wer schwieg?
Sophie von der Tann (ARD) berichtete über die Bergung des letzten Leichnams in Gaza – doch die Geschichte begann schon viel früher. Ihr Kameramann Osama S. Ashi filmte bereits am 07.10.2023 aus nächster Nähe, wie der Leichnam des israelischen Soldaten Ran Gvili in das Al-Shifa-Krankenhaus verschleppt wurde.
Wie passt das zusammen? Wenn der Kamera-Mann der ARD die Verschleppung dokumentiert, während die Korrespondentin Monate später über die Bergung berichtet – wo waren dann die Augen und Ohren der Redaktion? War die Zusammenarbeit mit den sogenannten „Ortskräften“ ein Akt blinden Vertrauens, oder steckt hinter dem Ausbleiben der Berichterstattung eine bewusste Entscheidung?
Eine forensische Analyse des Schweigens im kommenden Dossier: „Lost in Nahost – Die ARD in den Fängen der Hamas“.
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