Der Tankrabatt kostete den deutschen Steuerzahler 1,6 Mrd. Euro.
Der Einbau einer Klimaanlage in ein Klassenzimmer kostet im Durchschnitt rund 5000 Euro.
Bedeutet: Für 2 Monate billiger Tanken hätte man sage & schreibe 320.000 Klassenzimmer hitzefit machen können.
Prioritäten…so wichtig!
🇦🇹 Niederösterreich, jetzt seid ihr dran. Amstetten ist unterschrieben.
Mit dem zweiten EV Clinic Standort in Österreich, nach Tirol, geht es nicht einfach um einen weiteren Punkt auf der Landkarte. Es geht um etwas, das die gesamte Branche bisher verschweigt.
Das Elektroauto wurde als sauber, nachhaltig und zukunftssicher verkauft. Aber kaum ist die Garantie abgelaufen, sieht die Realität anders aus: ein Defekt an einem einzelnen Modul, und die Werkstatt empfiehlt die komplette Batterie. Ein Fehler im Antrieb, und die ganze Einheit wandert in den Tausch. Das ist nicht nachhaltig. Das ist Verschwendung im grünen Mantel.
Genau hier setzt EV Clinic an. Wir reparieren auf Zellen-, Modul- und Komponentenebene, weil das technisch möglich ist, weil es ehrlicher ist und weil ein Fahrzeug, das man wirklich versteht, nicht nach acht Jahren zum Sondermüll werden muss. Wir bekämpfen keine Symptome, wir beheben die Ursache. Wir folgen keinen Standards, wir setzen sie.
Das Team in Amstetten weiß genau, worauf es sich einlässt. Kein Copy-Paste, kein blindes Teiletauschen, keine Kompromisse. Niederösterreich liegt auf einem der dichtesten EV-Korridore des Landes, tausende Fahrzeuge, und fast niemand, der ihnen mit echtem Engineering begegnet.
Und das ist erst der zweite Schritt. Rund 10 weitere Standorte folgen, nicht um Fläche zu beanspruchen, sondern um einen Backlog abzubauen, der die Nachfrage längst überholt hat. Jede Reparatur, die hält, ist ein Fahrzeug, das auf der Straße bleibt statt auf dem Schrottplatz.
Wenn du zu EV Clinic kommst, kommst du nicht für eine Reparatur. Du kommst für eine Lösung, die hält, und für eine Haltung, die dahintersteht.
EV Clinic wurde aufgebaut mit 0 Krediten. 0 Sponsoren. 0 EU-Förderungen. 0 Spenden.
100% privat. 100% original.
@dd_tomtom Japp, das Bild zeige ich immer noch bei jedem Vortrag und Leute flippen komplett aus.
Das zweitschönste Datenprojekt, das ich hier gefunden habe, sind die E-Auto-Trajectories nach Ländern hier: https://t.co/M0DrV1F4AH von @leRaffl
Thank you @JDVance We are looking forward to see you supporting AFD in Germany and Le Pen in France. Please dont forget to support Fico. Kind regards, The Free World
Now that Artemis II has launched we have 10 days to get everyone on Earth a Planet of the Apes costume so we can do something hilarious when the astronauts return 😁
Porco Rosso oppose à la brutalité du monde une irréductible idée de liberté.
À l’heure où nous devons défendre la paix, nos démocraties et la liberté, Porco Rosso !
Merci infiniment Hayao Miyazaki pour cette œuvre que je reçois avec une profonde gratitude.
Okay, das zieht jetzt echt Kreise, hätte ich jetzt so nicht erwartet. 😅
Danke! 🫶
Und weil es öfter - und richtigerweise reklamiert wurde, dass das erste Plakat keine Erdwärmepumpe zeigt, habe ich es korrigiert und Plakate mit beiden Typen erstellen lassen.
Viel Spaß damit. 😘
Im Januar 532 kommt es während eines Wagenrennens im Hippodrom von Konstantinopel zu einem Aufstand. Anhänger der Zirkusparteien zerstören Teile der Stadt und erheben Hypatios zum neuen Kaiser. Kaiser Justinian hat die Wahl: Flucht oder Gegenangriff.
https://t.co/AjTOiSFcNw
„Lasst die USA doch erst mal machen.“ „Wartet ab.“ „Ihr seid doch nur Bedenkenträger.“
Grundgüter!
Ja, gerne. Dann sagt mir, worauf wir warten sollen.
Auf die Bodentruppen, die es nicht gibt?
Auf die Übergangsregierung, die niemand vorbereitet hat?
Auf den Nation-Building-Plan eines Präsidenten, dessen gesamtes Programm seit 2016 lautet: America First, raus aus fremden Ländern, keine endlosen Kriege?
Wir warten auf nichts. Denn es war nie etwas geplant.
Und bevor jetzt der nächste Reflex kommt: Nein, das hier ist kein Plädoyer für das Regime. Khamenei war ein Verbrecher. Er hat den Tod verdient. Punkt.
Aber wer jede strategische Frage nach dem Tag danach als „Bedenkenhudelei“ abtut, als pseudo-humanistische Schwäche – der sollte sich an den Irak erinnern. An Saddam Hussein, der genauso ein Verbrecher war. An Halabja, an die Operation Anfal, an die Massengräber der Schiiten im Süden. Niemand trauert Saddam nach.
Und was kam danach? Machtvakuum. Bürgerkrieg. ISIS. Und die Kurden, die am lautesten „Befreiung!“ gerufen hatten, waren am Ende wieder die Verlierer.
Die Frage war nie: Soll der Diktator bleiben? Die Frage war immer: Was steht bereit, wenn er weg ist?
Also spielen wir durch, was hätte stehen müssen, bevor die Bomben fielen.
Erstens: Reza Pahlavi – der Schahsohn – hätte als Übergangsfigur aufgebaut werden müssen – nicht als König, sondern als Symbol für einen geordneten Wandel. Das bedeutet: geheime Absprachen mit Stammesführern, Militärs der mittleren Ebene, kurdischen und belutschischen Gruppen.
Warum ausgerechnet den Schahsohn? Weil es niemand anderen gibt. Und das ist kein Zufall – es ist das Ergebnis von 45 Jahren systematischer Vernichtung jeder Opposition. Die Islamische Republik hat dafür gesorgt, dass jede Führungsfigur, die im Land sichtbar wurde, entweder im Gefängnis sitzt, hingerichtet wurde oder ins Exil fliehen musste.
Es gibt keinen iranischen Nawalny, keine iranische Machado. Nicht weil es an Mut fehlt – die Januarproteste haben das Gegenteil bewiesen. Sondern weil das Regime jeden köpft, der über die Masse hinausragt. Pahlavi ist nicht die ideale Lösung. Er ist die einzige Figur, die noch einen Namen, eine Plattform und eine Basis hat.
Er hat eine Basis gerade bei der urbanen Mittelschicht und den Jüngeren, die die Islamische Republik nur als Unterdrückung kennen.
Aber Trump behandelt ihn wie María Corina Machado in Venezuela: nützlich für die Propaganda, zu unbequem als echter Partner, weil er eigene Vorstellungen hat.
Was hätte passieren müssen: geheime Kontakte zwischen Pahlavi und Stammesführern, Militärkommandeuren der mittleren Ebene, kurdischen und belutschischen Gruppen. Nicht um ihn als Schah zu installieren, sondern als Übergangsfigur, die genug Legitimität hat, um die ersten sechs Monate zu überbrücken.
Zweitens: Das Militär spalten – bevor man bombardiert. Die IRGC ist kein monolithischer Block. Es gibt die ideologischen Hardliner. Aber es gibt auch die pragmatischen Kommandeure, die vor allem ihre wirtschaftlichen Imperien schützen wollen – Häfen, Baufirmen, Öl.
Denen hätte man über Mittelsmänner signalisieren müssen: Euer Besitz ist sicher, wenn ihr den Übergang nicht blockiert. Das ägyptische Modell von 2011 – das Militär lässt den Diktator fallen, weil es seine eigenen Privilegien behält. Zynisch. Aber funktional.
Drittens: Die Bevölkerung ist unbewaffnet – aber nicht machtlos. Die Januarproteste haben gezeigt, dass Millionen bereit sind, auf die Straße zu gehen.
Was fehlte, war Koordination. Streikkomitees in Schlüsselsektoren – Öl, Transport, Telekommunikation – hätten monatelang vorbereitet werden können. Nicht mit Waffen, sondern mit sicheren Kommunikationskanälen, Geld, und dem Signal: Wenn ihr streikt, seid ihr nicht allein.
Die CIA hat in den 1980ern Solidarność in Polen unterstützt – nicht mit Waffen, sondern mit Logistik und sicheren Kommunikationswegen. Zehn Jahre Arbeit. Aber es hat das Regime zu Fall gebracht. Es hat zehn Jahre gedauert, aber es hat funktioniert.
Viertens: Die regionale Absicherung. Ohne regionale Garanten – Türkei, Golfstaaten, Pakistan – wird der Iran zerbrechen wie der Irak 2003. Und wieder werden die Kurden, Belutschen und Araber die Rechnung zahlen.
Fünftens – und das ist der bitterste Punkt: Die Januarproteste waren der Moment. Da war die Energie da, die Wut, die kritische Masse. Trumps „Help is on the way“ hätte bedeuten müssen: Wir unterstützen euch jetzt. Verdeckt, mit Logistik, mit Kommunikation, mit einem politischen Angebot. Stattdessen kam nichts. Die Bewegung wurde zertreten. Und drei Wochen später fielen die Bomben auf ein Land, dessen Opposition bereits am Boden lag.
Das alles ist nicht passiert. Und es wird nicht passieren. Nicht weil es unmöglich wäre, sondern weil es nie geplant war.
Trump denkt nicht in Übergängen. Er denkt in Truth-Social-Posts. Khamenei tot, Atomanlagen zerstört: perfektes Foto. Der Tag danach? Nicht sein Problem. Das war es bei Afghanistan nicht. Das war es bei Venezuela nicht. Und das wird es im Iran nicht sein.
Noch einmal: Wer jetzt sagt „wartet doch mal ab“: Worauf genau? Es gibt keine Bodentruppen. Kein Kongressmandat. Keine Koalition. Keine UN-Resolution. Kein diplomatisches Framework für eine Übergangsregierung.
Trump hat nie von Nation Building gesprochen – sein gesamtes Programm seit 2016 ist das Gegenteil. America First, raus aus fremden Ländern, keine endlosen Kriege. Warum sollte er ausgerechnet im Iran eine jahrelange Aufbauoperation starten?
Maximale Gewalt, minimale Geduld. Die Trump-Doktrin.
Und am Ende bekommt man das Wahrscheinlichste: Einen Iran, in dem die IRGC die Fassade wechselt, einen neuen Turban installiert und alles beim Alten bleibt. Nur mit mehr Trümmern und noch mehr Toten.
Mein Aufruf nochmal an alle, die in Baden-Württemberg damit liebäugeln SPD, LINKE, VOLT, Klimaliste, etc. zu wählen:
Jetzt gilt es Manuel Hagel durch taktisches Wählen zu verhindern.
Da muss man notfalls auf die Zähne beißen und Grün wählen, selbst wenn man ein anderes Parteibuch hat.
Hagel führt den Wahlkampf gegen die Autos!
Bosch geht einzig und allein wegen der CDU in die Grütze.
Tausende Baden-Württemberger haben wegen der CDU den Arbeitsplatz verloren, weil E-Autos ausgebremst wurden, Wärmepumpen schlecht gemacht wurden und Windkraft gebremst wird.