Every time you see the word EBITDA, you should substitute the words 'bullshit earnings'.“ (Charlie Munger)
Genau nach dieser Grundidee arbeite ich in meinem kostenlosen „Börsen-Bullshit-Filter“: https://t.co/zjFa7vMTko
und auf meinem Youtube Kanal: https://t.co/2JsetHsHTr
Mein Ansatz für Lichtbaumer Kapital:
Analyse Original-SEC-Filings (10-K, 10-Q, etc.).
Fundamentale Bewertung statt Bauchgefühl.
Jeden Samstag ein neuer Deep Dive auf YouTube.
Hier trenne ich für dich GAAP-Fakten von Non-GAAP-Illusionen, um den wahren Wert von Unternehmen freizulegen.
Great point regarding the strong balance sheet! $VOYG is actually sitting right at the top of my watchlist, which is why I took a closer look at the latest filings. When digging into the Q1 GAAP numbers, though, the cost structure really caught my eye. With R&D expenses currently sitting at around 151% of net revenue, that $640M looks less like a pure M&A war chest and more like a crucial operational runway until they hit profitability. Love to hear your thoughts on how they'll manage that cash burn rate!
Great question! 👍 The defense budget shifts are indeed a key point for $VOYG. Delays in government payments actually contributed to the slight EPS miss in Q1. If DoD budgets face further delays in H2/2026, it could be challenging given their current R&D run rate. However, the upcoming Starlab/NASA milestones are definitely a strong positive catalyst for Q2. Will be an interesting quarter to watch!
Ein KGV von 12 bei fast 29 % ROE? Globee zeigt, wie absurd billig Japans zweite Reihe ist. 48 Mitarbeiter skalieren 1,6 Mrd. Yen Umsatz – ein Asset-Light-Traum à la Terry Smith.
Es ist großartig, dass diese KI echten Menschen durch Sprachbildung soziale Aufstiegschancen gibt.
Aber als Ingenieur sehe ich einen massiven Riss im Burggraben. Wenn KI-In-Ear-Übersetzer in 2–3 Jahren perfekt in Echtzeit arbeiten, bricht der Leidensdruck, Vokabeln zu pauken, komplett weg.
Starke GAAP-Fakten heute, aber extremes Risiko technologischer Obsoleszenz morgen. Nur meine Meinung dazu....
Hinter jedem gefährdeten Arbeitsplatz stehen echte Menschen und Familien – das ist immer bitter und darf man nie ausblenden. Aber wenn ein Management aus Angst vor dem Aufsichtsrat notwendige Schnitte meidet, gefährdet es am Ende nicht nur einige, sondern alle Jobs im Unternehmen.
Wer das Modellportfolio um bis zu 50% rasiert, aber den größten Fixkostenblock (Personal) zementiert, betreibt keinen 'Sparplan'. Das ist irrationale Kapitalallokation par excellence.
Die Rechnung ist simple Ingenieurs-Mathematik: Gleiche Fixkosten verteilt auf drastisch weniger Modelle = explodierende Stückkosten.
Charlie Munger sagte oft, Rationalität sei eine moralische Pflicht. Die fehlt hier komplett in meinem Augen !
Der ohnehin schwache ROIC wird so endgültig beerdigt.
Wer GAAP-Fakten sucht, sieht hier keinen Turnaround, sondern die Definition einer Value-Falle. Das ist zumindest meine Meinung
Europäische Aktien handeln mit einem historischen Bewertungsabschlag von 30 bis 40 Prozent gegenüber den USA. Morgen tagt der Ecofin-Rat zur neuen Spar- und Investitionsunion. Sollte hier echte Harmonisierung der Kapitalmärkte kommen, steht eine Multiples-Expansion bevor. Europa ist voll von Hidden Champions mit sauberen Bilanzen, stabilen Cashflows und einem ROIC über 20 Prozent, die zu einem KGV von 12 notieren. Hier liegt reales Value-Potenzial fernab des US-Tech-Hypes.
@topsecretstocks Manchmal verlasse ich aber die reine Lehre. Aber nur wenn ich wirklich tief drinnen bin und vom Burggraben in der Zukunft der frühen Phase 100% überzeugt bin. Das war bsp in der frühen Phase vom palantir so. Aber das sind eher die Ausnahmen $PLTR
Kurze Antwort: nein.
Lange Antwort mit Erklärungen:
Die Story klingt verlockend. aber die Realität lautet: Cashburn, negative Bruttomargen und ständige Kapitalerhöhungen, die uns Aktionäre massiv verwässern. Nach den Kriterien von Terry Smith und Charlie Munger ist das aktuell Kapitalvernichtung ohne echten Burggraben.
Wer hier auf den schnellen Turnaround hofft, ignoriert Peter Lynchs goldene Regel für solche "Whisper Stocks": Kaufe niemals die bloße Hoffnung! Lynch sagte ganz klar, dass man bei unprofitablen Unternehmen abwarten soll. Lass die Aktie ruhig ihren ersten großen Sprung machen und den ersten Upmove ohne dich passieren. Steig erst ein, wenn das Unternehmen beweist, dass das Geschäftsmodell echte Gewinne abwirft. Der Weg von 10$ auf 50$ mit einem nachweislich funktionierenden Business ist tausendmal sicherer als die heutige 50:50-Wette, ob sie vorher pleitegehen oder nicht.
Fazit: Keine Gewinne, kein Investment.
Ich halte es da ganz einfach und Versuche nicht klüger zu sein als die klügsten und besten Investoren aller Zeiten!
Die aktuelle Rally im Technologiesektor wird maßgeblich von steigenden Gewinnmultiplikatoren getragen. Die Aktienkurse steigen schneller als die zugrundeliegenden Gewinne. Das ist kein rein operatives Wachstum, sondern schlicht eine Ausweitung der Bewertung. Solche Momentum-Phasen sind lukrativ, bergen aber Rückschlagspotenzial, sobald die echten Owner Earnings nicht nachziehen.
Wir zahlen gerne ein Premium für absolute Weltklasse-Firmen mit Netzwerkeffekten. Aber der Preis muss durch einen echten Burggraben gedeckt sein. Die tiefe fundamentale Analyse dazu gibt es hier: https://t.co/zjFa7vMTko
Rallies, die nur von Hebeln und Derivaten getragen werden, sind meiner Meinung nach wie Unternehmen ohne Free Cashflow: Im Hype stark, aber bei kleinstem Gegenwind extrem fragil.
Solange die echte Spot-Nachfrage fehlt, bleibt das hier reine Spekulation statt echtem Investment.
Als kleine Depot-Beimischung bleibt BTC spannend, aber für ruhigen Schlaf braucht es fundamentale Stabilität. Super Post!
Ironischerweise sind genau diese vier Wörter "Diesmal ist es anders" aktuell die Wahrheit.
Im Gegensatz zu z.b. https://t.co/ylxPlvga0k im Jahr 2000 finanzieren heute Cashflow-Maschinen den Aufbau der Infrastruktur.
Die echte Blase sitzt nicht in den Public Markets bei den Hyperscalern, sondern in den Private Markets bei den KI-Startups, die teure Kredite für Rechenleistung verbrennen. Bin gespannt auf dein Video ob wir da d'accord sind und wie du es siehst
Menschlich gesehen ist diese ganze Entwicklung eine absolute Tragödie. Wenn man sich bewusst macht, dass hier bis zu 100.000 Existenzen und Familien dranhängen, tut einem wirklich das Herz weh. Der Druck und die Existenzangst in der Belegschaft müssen aktuell unerträglich sein
Setzt man allerdings die rein rationale Investorenbrille auf, sieht die Realität aus: Diese scharfen Einschnitte sind schlichtweg die brutale Quittung für jahrelanges strategisches Missmanagement. Völlig aus dem Ruder gelaufene Strukturkosten, die verpasste Software-Wende und der massive Margendruck durch die Konkurrenz aus Asien zwingen das Management jetzt zu diesem radikalen Schritt.
So schmerzhaft Werksschließungen sind, aus reiner Kapitalsicht sind sie unausweichlich, wenn der Konzern nicht komplett den Anschluss verlieren will.
Für mich persönlich lautet das Fazit ganz klar: Ich bin bei VW nicht investiert und werde auch definitiv an der Seitenlinie bleiben. Ehrlich gesagt sehe ich die Zukunftsaussichten für den Konzern extrem düster und mir fehlt aktuell jegliche Fantasie, wie dieser schwere Tanker schnell genug gewendet werden soll.
Hoffentlich täusche ich mich und werde von VW eines besseren belehrt!
Genau. Und ein weiterer Gedanke dazu ist mir Dank deines Namens gekommen ;)
Eine aktuell hohe Dividendenrendite wird zur Value-Falle, wenn der Free Cashflow von morgen durch diesen asiatischen Preiskampf wegbricht.
Ohne Burggraben ist jede Ausschüttung langfristig auf Sand gebaut. Da muss man aktuell wirklich aufpassen!
Der Markt blickt heute auf Chinas Preisdaten. Sinkende chinesische Erzeugerpreise werden oft als Sieg über die globale Inflation gefeiert. Das ist ein fataler Irrtum und ein trojanisches Pferd für westliche Industriekonzerne.
Chinas Binnenwirtschaft schwächelt massiv. Die logische Folge: Der Weltmarkt wird mit subventionierten Überkapazitäten geflutet. China exportiert seine Deflation in den Sektoren Stahl, Chemie, Automobil und Maschinenbau. Für westliche Hersteller austauschbarer Standardprodukte ist das ein Albtraum. Sie werden von billigen Importen unterboten, müssen die Preise senken und zerstören ihre eigene Bruttomarge. Der Free Cashflow trocknet in diesen Sektoren unweigerlich aus.
Der einzige Schutzschild sind unüberwindbare Burggräben. Wer Patente, extrem hohe Wechselkosten für B2B-Kunden oder eine absolute Premium-Marke besitzt, überlebt diesen Preiskampf. Wenn ein Konkurrent 30 Prozent billiger liefert und Kunden trotzdem bleiben, existiert ein echter Burggraben. #ROIC #Margen
Punkt für dich, Alex. Chapeau.
Was die kurzfristigen Fed-Futures angeht, hast du völlig recht , da war meine Formulierung unpräzise. Die Anleihenmärkte haben 'Higher for longer' kapiert.
Mein Punkt ist: Der Aktienmarkt weigert sich standhaft, diese Realität in den Bewertungen abzubilden. Wenn wir dauerhaft bei 5% Zinsen bleiben, sind KGVs von 25+ für durchschnittliche Unternehmen mathematischer Selbstmord. Um das Mal so salopp zu behaupten. Der Rentenmarkt ist rational, der Aktienmarkt träumt noch. Darauf können wir uns einigen, oder?
Der Markt klammert sich an die Illusion massiver Zinssenkungen. Heute Abend um 18 Uhr platzt diese Blase mit den FOMC Minutes. Die Protokolle werden das "Higher for Longer"-Narrativ zementieren. Für Zombiefirmen bedeutet das den finalen Kollaps.
Ein dauerhaft hohes Zinsniveau ist ein fundamentales Erdbeben. Unternehmen, die in der Nullzinsphase billige Kredite aufgenommen haben, um unrentables Wachstum oder Aktienrückkäufe zu finanzieren, rennen jetzt gegen die Wand der Refinanzierung. Der Zinsaufwand wird den operativen Cashflow auffressen. Zweistelliges Umsatzwachstum ist wertlos, wenn die Zinslast den Nettogewinn auslöscht. Gleichzeitig bleibt der Diskontierungsfaktor (WACC) hoch. Das rasiert die Bewertungen unprofitabler Story-Aktien gnadenlos.
Die rationale Strategie in diesem Umfeld lautet "Net-Cash". Unternehmen mit mehr Bargeld als Schulden in der Bilanz sind aktuell König. Sie kassieren Zinsen auf ihre Reserven und drängen Konkurrenten aus dem Markt, die unter der Schuldenlast zusammenbrechen. #FOMC #Kapitalkosten
Gute News werden das strukturelle Problem leider auch nicht lösen... das hier ist die Definition einer Value-Trap. Optisch billige KGVs nützen nichts, wenn der historische Burggraben weg ist und Capex in einen ruinösen Preiskampf gepumpt werden muss. Das drückt den ROIC dauerhaft unter die Kapitalkosten. Die Zulieferer bluten jetzt als Erste, weil die OEMs den Margendruck nach unten durchreichen, um ihren eigenen Free Cashflow künstlich am Leben zu halten. Aber dass ist nur ein Spiel auf Zeit.
Alex, ob die Zahlen von ChatGPT oder den Fed-Futures kommen, ändert an der mathematischen Realität der Bilanzen nichts. Der Zins-Pivot fällt aus.
Ob +25 Basispunkte oder Nullrunde: Ein Unternehmen, das z.B. alte 1%-Kredite heute zu 5% refinanzieren muss, blutet so oder so aus. Die Zinslast frisst den Free Cashflow.
Als Value Investor spekuliere ich nicht auf Makro-Wahrscheinlichkeiten, sondern lese die Bilanz. Wer Net-Cash hat, gewinnt in dieser Phase. Wer auf billiges Geld angewiesen ist, geht unter. Die Mathematik ist hier ziemlich ehrlich
Ölpreis-Sprung über Nacht, US-Anleiherenditen auf 7-Wochen-Hoch. Die Inflationsangst ist wieder da.
Genau deshalb ist die heutige Earnings-Meldung von $PEP so extrem wichtig. Wenn die Inputkosten (Energie/Logistik) wieder steigen, gibt es nur einen Schutzschild: Preissetzungsmacht.
Wer jetzt noch in unprofitable Growth-Werte ohne freien Cashflow investiert, spielt mit dem Feuer.
Der Fokus muss zwingend auf Margen-Stabilität und ROIC liegen.
Wer kann die Kosten noch an den Konsumenten weitergeben.
KOMMENDEN WOCHE WERDEN EIN STRESSTEST FUR VIELE UNTERNEHMEN UND DEPOTWERTE WERDEN !
Die kurzfristige Kursrichtung ist heute reines Rauschen. Viel spannender ist der Stresstest für den Burggraben von $PEP.
Bei einem KGV von 22 und nur ~3 % erwartetem EPS-Wachstum ist null Luft für Margen-Enttäuschungen. Die alles entscheidende Metrik heute: Preissetzungsmacht vs. Volumen im Snack-Bereich (Frito-Lay).
Akzeptiert der US-Konsument die Preise noch, oder sehen wir eine massive Flucht in Eigenmarken? Sobald das Volumen wegbricht, wackelt langfristig der ROIC.
Cash-Conversion & Fundamentaldaten > Kurs-Hoffnung.
Zweiter makroökonomischer Volltreffer heute! Das knüpft nahtlos an deinen Post zum „0%-ETF-Regime“ an.
Wenn wir das organische Wachstum von 1945 nicht wiederholen können, bleibt dem Staat zwingend nur die finanzielle Repression (Inflation dauerhaft über den Zinsen).
Die logische Klammer aus beiden Posts für uns Investoren: Der breite Index (Beta) wird in diesem Umfeld zum realen Nullsummenspiel. Die einzige Flucht vor der Enteignung ist das Stock-Picking (Alpha).
Wer in diesem Setup keine Unternehmen mit absoluter Preismacht, minimalem CapEx und extremem ROIC im Depot hat, dessen reale Kaufkraft wird im nächsten Jahrzehnt schlichtweg pulverisiert