@DeykVan@MartinKuban Und was bringt das? Die Täter werden am Ende, von korrupten, eingeschüchterten oder linkswoken Staatsanwältinnen und Richterinnen wie üblich, mit lächerlich geringen Strafen bedacht, während das Opfer ein Leben lang gezeichnet ist.
Es wäre ja schön, wenn der Staat seine Bürger zuerst wirksam vor Gewalttätern schützen würde, die gar nicht mehr im Land sein dürften oder längst im Gefängnis sitzen müssten. Aber klar: Die Bürger müssen offenbar dringend vor Menschen geschützt werden, die anonym eine „falsche“ Meinung oder, oh weh, sogar eine Beleidigung äussern. Heute scheinen verletzte Gefühle teilweise einen höheren Stellenwert zu haben als die körperliche Unversehrtheit oder gar das Leben eines Menschen. Für mich sind da die Prioritäten völlig aus dem Lot geraten.
Er weiss es eben sehr genau: Ein Kalifat ist eine islamische Diktatur. Ein „Kalif“ regiert als absoluter Chef. Er behauptet, Nachfolger des Propheten Mohammed zu sein. Es gibt keine Demokratie. Gesetze werden durch eine strenge Auslegung der Scharia ersetzt. Ein Kalifat ist ein Gottesstaat ohne persönliche Freiheit, ohne Frauenrechte und ohne Toleranz für Andersdenkende. Solche Tendenzen müssen im Keim erstickt werden.
Am I seeing this correctly? Around 1,400 years ago, Muslims came out of the deserts of what is now Saudi Arabia and conquered territory after territory. They oppressed, expelled, enslaved, and killed Jews, Christians, and all other people of different faiths, whom they called unbelievers. Now that the Jews, after centuries of oppression and expulsion, have organized themselves, founded a state on the land where their ancestors lived long before the first Muslim appeared, and are successfully defending themselves against attacks, the Muslims are casting themselves as the victims. That is clearly wrong. Why do so many people fail to recognize who is the victim and who is the perpetrator in this history?
Das Christentum entstand im 1. Jahrhundert in Judäa, insbesondere im Raum Jerusalem, der zur Levante gehört. Der Islam entstand rund 600 Jahre später auf der Arabischen Halbinsel. Entscheidend ist aber nicht der Ursprungsort, sondern die historische Prägung. Das Christentum prägt Deutschland und Europa seit weit über 1000 Jahren, der Islam nicht. Und die angeblich «kulturlosen Deppen» haben unter anderem eine aussergewöhnliche Literatur, Philosophie, Musik, Wissenschaft, Technik, Meinungsfreiheit und eine freiheitliche Rechtsordnung hervorgebracht. Gerade die Bereitschaft, Kritik, Satire und Widerspruch auszuhalten, zeigt, ob eine Religion oder Ideologie mit einer freien Gesellschaft vereinbar ist oder ob gegenüber ihren politischen und gesellschaftlichen Ansprüchen besondere Wachsamkeit geboten ist.
@BerndArnzen@MitAktien Anfangs fand ich die neuen Verschlüsse ziemlich doof und unnötig. Aber inzwischen finde ich sie eigentlich ganz praktisch: Beim Trinken hat man noch eine Hand frei, muss den Deckel nirgendwo hinlegen und er fällt niemals in den Dreck oder unter den Tisch.
@Plebius77@keet_io Wenn allerdings immer mehr Menschen auf datenschutzfreundliche Messenger wie Keet wechseln, dürfte der politische Druck für verpflichtendes Client Side Scanning weiter zunehmen.
Wenn ich dich richtig verstehe, vertrittst du im Wesentlichen folgende Positionen: Homosexualität sei nicht angeboren, sondern eine Fehlprägung. Niemand werde homosexuell geboren. Homosexualität sei grundsätzlich veränderbar. Praktizierte Homosexualität sei Sünde. Die staatliche Anerkennung einer homosexuellen Beziehung oder Ehe sei letztlich eine Ablehnung von Gottes Ordnung. Und wer etwas anderes glaube, baue sich seinen eigenen Gott und laufe Gefahr, im Jenseits auf der falschen Seite zu stehen.
Ich verstehe, dass du diese Überzeugungen aus der Bibel ableitest. Das versuche ich ebenfalls. Aber ich tue mich schwer damit, wenn Homosexuelle pauschal abgewertet werden und man sich dabei moralisch überlegen fühlt.
Wir alle tragen unser eigenes Kreuz. Gott allein kennt die Kämpfe, die Wunden und die Versuchungen jedes einzelnen Menschen. Er allein kennt auch die ehrlichen Bemühungen eines Menschen um Liebe, Wahrheit, Treue und Verantwortung. Ich glaube, Gott sieht nicht nur unser Versagen, sondern auch unser aufrichtiges Bemühen.
Ich selbst bin streng katholisch aufgewachsen, hatte eine glückliche Kindheit, liebevolle Eltern, viele Geschwister und eine intakte Familie. Ich wurde weder missbraucht noch in irgendeiner Weise in diese Richtung geprägt. Bis zur Pubertät wusste ich eigentlich kaum, was Homosexualität überhaupt ist. Als ich mich zum ersten Mal in einen Klassenkameraden verliebte, wusste ich nur eines: Das habe ich mir nicht ausgesucht.
Ich habe viele Nächte vor dem Einschlafen gebetet, Gott möge mich verändern. Irgendwann musste ich akzeptieren, dass ich so bin. Deshalb fällt es mir schwer, meine sexuelle Orientierung als Lüge oder Fehlprägung zu betrachten.
Wenn sexuelle Orientierung tatsächlich eine freie Entscheidung oder hauptsächlich eine Frage der Prägung wäre, dann müsste sich ein ausschliesslich heterosexueller Mann auch dazu entscheiden können, Männer zu begehren und sich in sie zu verlieben. Die meisten Heterosexuellen empfinden aber schon bei diesem Gedanken keinerlei Anziehung oder sogar Ekel. Genauso wenig kann ich mich dazu entscheiden, Frauen zu begehren. Wenn ich das könnte, hätte ich es schon längst getan.
Natürlich ist die Welt nicht nur schwarz und weiss. Es gibt Menschen, die beide Geschlechter anziehend finden. Bei solchen Menschen mögen gesellschaftliche Einflüsse, persönliche Entscheidungen oder äussere Umstände durchaus beeinflussen, welche Seite sie stärker ausleben. Aber aus der Existenz bisexueller Menschen zu schliessen, dass ein ausschliesslich homosexueller Mensch sich einfach zum Heterosexuellen entwickeln könne, erscheint mir weder logisch noch entspricht es meiner eigenen Erfahrung.
Ich glaube nicht an Beliebigkeit. Im Gegenteil. Ich halte die Anstrengung hin zu Liebe, Tiefe, Treue und Verantwortung für etwas Wertvolles und Erstrebenswertes. Ich habe grossen Respekt vor Menschen, die sich ernsthaft darum bemühen, unabhängig davon, ob sie hetero oder homosexuell sind. Wenn dieses Bemühen keine Rolle mehr spielt, dann wäre letztlich alles egal. Das kann ich nicht glauben.
Gerade deshalb sollten wir Demut zeigen und vorsichtig sein mit vorschnellen Urteilen. Denn am Ende kann nur Gott richten. Nicht du und nicht ich.
Und noch etwas: Am Ende ist Jesus der Weg und die Wahrheit und das Leben. Nicht meine Auslegung und nicht deine. Ich setze meine Hoffnung nicht auf die Unfehlbarkeit meiner theologischen Erkenntnisse, sondern auf Christus.
Es fällt mir auf, dass Jesus nie über Homosexualität gesprochen hat. Er hat dagegen sehr viel über Demut, Barmherzigkeit, Liebe, Selbstgerechtigkeit und darüber gesprochen, andere nicht zu richten. Seine schärfsten Worte galten oft gerade denjenigen, die sich ihrer eigenen Gerechtigkeit und ihres eigenen Verständnisses von Gottes Wahrheit besonders sicher waren.
Von mir aus ist Homosexualität eine Sünde. Dann bin ich eben ein Sünder. Aber nach derselben Maßgabe sind auch Geschiedene, Menschen im Konkubinat, Menschen mit Sex vor der Ehe, Ehebrecher, Menschen, die das Weib oder den Mann eines anderen begehren, Menschen, die sich selbst befriedigen, Pornografie konsumieren, lügen, neidisch sind, schlecht über andere reden, geizig sind, sich betrinken, ihren Nächsten nicht lieben oder Gott nicht an die erste Stelle setzen, Sünder. Praktisch jeder Mensch verstößt in irgendeiner Weise gegen Gottes Gebote.
Jesus sagte: «Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein.» Er suchte die Nähe zu Sündern und Ausgegrenzten und nicht die Gemeinschaft mit den Selbstgerechten.
@julius__boehm Stimmt. Der christliche Glaube ist schrecklich. Jesus hat schliesslich massenhaft Kinder geheiratet und seine Gegner umbringen lassen. Ach nein, Moment …
@realityloop23@AndreasGrunenb4 Die Ärztin war wohl auch kein Mitglied einer kriminellen Organisation, die Behörden unterwandert, sowie Richter und Staatsanwälte bedroht und unter Druck setzt.
@maxmannhart@apollo_news_de Ihr macht auch einfach einen tollen Job. Weiter so. Insbesondere die bissigen Beiträge von Larissa Fußer gehören für mich inzwischen zum Pflichtprogramm. Ich verpasse kaum ein Video. Vielen Dank für eure Arbeit.
Als schwuler Mann kann ich das gut erklären:
Früher, als Homosexualität noch strafbar war und man massiv diskriminiert wurde, hatte „Pride“ einen klaren Sinn: Stolz statt Scham. Es ging darum, sich nicht mehr kleinmachen zu lassen für etwas, das man sich nicht ausgesucht hat.
Heute ist das Konzept jedoch komplett aus dem Ruder gelaufen. Aus „Lasst uns in Ruhe leben“ wurde eine bunte Mischung aus Fetisch-Zurschaustellung, gefühlten Geschlechtern und moralischer Überheblichkeit. Deshalb verstehen viele, inklusive vieler Schwuler und Lesben, den ganzen Pride-Hype nicht mehr.
Für seine Heterosexualität musste sich noch nie jemand schämen, deshalb ist es auch logisch, dass niemand stolz darauf ist, heterosexuell zu sein.
Stolz ist das Gegenteil von Scham. Das gilt für die Sexualität genauso wie für den Nationalstolz. Wer zu seinem Land und seinem Volk steht, wird schließlich genauso beschämt und als Nazi diffamiert.
Deshalb finde ich: Der Stolzmonat hat genauso seine Berechtigung wie der Pride Month. Für alle, die selbstbewusst zu sich selbst und zu ihrer Heimat stehen. Leben und leben lassen.
@KGBIvan1@HeimatliebeDE Wer die liberale Demokratie bewahren will, darf nicht aus falscher Toleranz ihre Grundlagen opfern.
Europa hat aus den Religionskriegen gelernt: Säkularität, Freiheit und Aufklärung sind nicht verhandelbar. Remigration ist alternativlos.
Ein Islamist sticht Menschen nieder und ruft „Allahu Akbar“. Viele wundern sich. Dabei hat er nur das getan, was im Koran steht: Kämpft gegen die Ungläubigen, tötet sie, wo ihr sie findet (Sure 9:5). Es ist keine „Verzerrung des Islams“. Es ist eine konsequente, wörtliche Umsetzung. Das Problem ist nicht der „Einzelfall“ – das Problem ist die Ideologie.
@Norbert12203@DeutscherSchfe3 Alles klar, ich notiere: konservativ = rechts = faschistisch. Gibt es dafür eine offizielle Tabelle oder wird das nach Gefühl entschieden?
Menschenwürde gilt für alle - Art. 1 GG. Höcke sagt genau das nicht weg, sondern fragt, warum die Würde der schon länger hier Lebenden (also der Deutschen) in der Praxis so oft ignoriert wird: bei Kriminalität, Wohnraum, Sozialleistungen und vor allem in den Schulen, wo deutsche Kinder unter Sprachdefiziten, Unterrichtsstörungen und Drangsalieren durch integrationsunwillige Schüler leiden. Das ist keine Hetze, sondern die Forderung nach gleicher Behandlung statt einer künstlichen Opferhierarchie, in der Einheimische systematisch unten stehen.
Ach ja und der Faschismus-Vorwurf ist ein Reflex, der immer kommt, wenn Linke keine Argumente mehr haben.