Hab grade geschaut, wie ich vom ZKM zum Karlsruher Vogelbräu komme.
Ja, ich hätte die Uhrzeit anpassen sollen. Aber es ist dennoch ein Armutszeugnis, wahlweise für die KVV-Auskunft oder das KVV-Angebot.
#Servicetweet: Der #Vogelbräu Karlsruhe, Ettlingen und Durlach hat jetzt auch sein TAGESESSEN online abrufbar. Täglich 12-19 Uhr. https://t.co/OzUS2m1ic6
#VogelbräuDurlach#Tagesessen Sonntag Schweinekammbraten mit Biersauce und Nudeln, Freitag Zwiebelfleisch mit Spätzle (nicht geschabt).
(Der normale Koch hat wohl Urlaub. Sonst gibt's freitags Fisch und Zwiebelfleisch Anfang der Woche.)
Ich hoffe, er lebt nicht mehr lange.
Wie schön wäre diese Region, wenn alle sich rein in ihren Grenzen entwickeln würden. Gewaltlos. Wenn nicht nur Israel dort Demokratie und Menschenrechte hochhielte.
https://t.co/j89CMyuxAR
Transkript: "Das Fest des hlg. Fronleichnam ist von der Reichsregierung verboten worden. Nur da wo überwiegend Katholiken sind gilt er noch als Feiertag. So ist leider Gottes auch Durlach das überwiegend evangl. ist unter das Verbot gefallen. Trotz dem Verbot war die Kirche bis auf den letzten Platz gefüllt. Und die Teilnahme an der Prozession war so stark wie sie in Durlach noch nie gesehen wurde. Insbesondere hatten viele Männer und Jungmänner an der Prozession teilgenommen. Tiefergriffen zogen die Gläubigen mit dem Allerheiligsten durch die Straßen der Stadt. Besonders ergreifend war es als man mit dem Allerheiligsten durch die Fabrikstraßen gegangen ist, denn hier rasselten überall die Maschinen u. die Fenster waren dicht besetzt in den Fabriken von neugierigen Arbeitern. Auch der Gesellenv. hatte sich an der Prozession stark beteiligt. Viele Gesellen hatten sich für diesen Tag freigenommen, allen ein herzl. Vergelt's Gott. Zum ersten Mal hatte der Gesellenv. einen Altar aufgestellt, u. viele von den Mitgliedern haben bei der Aufstellung der übrigen Altäre mitgeholfen auch denen ein Vergelt's Gott. Somit war dieser Tag ein Bekenntnis zum Kathl. Glauben und zu unserer Hlg. Kath. Kirche."
Ergänzend noch meine eigenen Erfahrungen bestehend aus Sprechverbot in StaBü, Stasi im Proberaum (Zusammenrottung) und Akten über Schüler die pro westlich eingestellt waren.
Man kann sich die DDR nur mit selektiver Erinnerung oder bewusstem Ignorieren von Fakten schönreden.