“About two years ago, I started dating someone.
A few days in, she laid out a verbal agreement: a certain number of days each year, she would be with another partner.
We agreed on the days together in advance, and on those days I would need to let her be with him.
She loves him very much.
Honestly, I'd heard about him a few times, and we had even met in the past.
Even before I knew we'd be together under this agreement, I understood her completely.
You can't give up on a guy like that, he's the best there is. Salt of the earth.
On each of those days she goes to him, sits and talks with him, shares her life with him: her work, her successes and her struggles, and also our relationship.
They can sit for hours, talking about the future and the past, about everything they did together and everything she still wants to become.
And me? Well, I usually wait at home. I give her that; it's part of the agreement. Most of the time she's with me, and when she's with me, she's with me one hundred percent.
Every now and then, when we're together, I ask about him: about his career, about their relationship, what there is to learn from him, and how we're different.
Over these years, I've discovered that it doesn't bother me.
I love her, and she loves both of us. It all happens together, completely. One doesn't overshadow the other.
But sometimes I wonder what would have happened if he hadn't been killed. We never would have met. And I wonder whether I'm her blessing, but also part of her curse. Am I doing something wrong, or am I part of the healing?
And this too all lives together, and that's okay.
When we started dating, I told her that in this world, we're in it until the end. And when we go to the next world, I release her to go back to him and pick up where they left off.
And I love her, I love her very much. I love him too.
In memory of Major Benji Trakinsky, who fell in the battle to defend Kibbutz Be'eri on October 7 💔”
-Nevo Dan, translated from Hebrew.
Sicher nur Zufall, dass der erste Antrag pro-russisch und nicht pro-Sachsen-Anhalt ist und ein Politikfeld betrifft, auf dem die Länder nichts zu melden haben.
Das erwartet uns: prorussische Symbolpolitik statt Arbeit für das Land.
Heute vor drei Jahren überfielen Hamas-Terroristen Israel und ermordeten mehr als tausend Menschen. Am 7. Oktober 2023 kam ich, mit dem Fahrrad am Neckar entlangfahrend, in Heidelberg an und hörte auf dem Marktplatz Menschen über den Anschlag sprechen.
Wenn etwas meine ohnehin seit jeher bestehende Überzeugung, mich gegen Extremismus zu stellen und dies auch klar zum Ausdruck zu bringen, noch einmal nachdrücklich bestärkt hat, dann war es dieser Terroranschlag: der größte Massenmord an Jüdinnen und Juden seit dem Holocaust.
Der Umgang mit manchen Leuten ist seither leider schwierig geworden. Manche Freundschaften sind zerbrochen, manche verwandtschaftlichen Beziehungen abgekühlt. Das alles ist schmerzlich. Andere Menschen fragen mich, warum ich mich in dieser Frage so sehr engagiere. Ich möchte darauf gerne antworten.
Seit meiner Kindheit erlebe ich, dass Menschen im Namen von Religion nicht nur Freiheiten massiv beschränken, sondern auch Gewalt ausüben. Dass Frauen gezwungen werden, Kopftuch zu tragen oder sich gleich vollständig zu verhüllen. Dass Menschen öffentlich ausgepeitscht oder hingerichtet werden. Dass „Blasphemie“ als Vorwurf gegen missliebige Menschen dient, die dadurch zur Zielscheibe von Gewalt werden können.
Ich habe als Kind die mörderische Wut gegen Rudi Carrell nach seinem Khomeini-Witz erlebt und die bis heute andauernde Jagd auf den Schriftsteller Salman Rushdie. Ich habe mehr als ein Dutzend Bekannte, Freunde und Kollegen durch die Hand islamistischer Extremisten verloren.
Seit Jahren höre ich in muslimischen Ländern Aussagen wie: Hitler sei doch „ein hervorragender Staatsmann“ gewesen, er habe „leider sein Werk nicht vollendet“. Ich höre, wie Bin Laden als „Bruder“, „einer von uns“ oder gar als „Held“ gefeiert wird. Selbst in Oxford und Harvard ausgebildete Anwältinnen in Pakistan äußern solche Ansichten. Ich fand das immer schwer erträglich, konnte mir aber immerhin sagen: Das ist weit weg, so redet zum Glück niemand bei uns.
Und nun erlebe ich seit dem 7. Oktober 2023, dass Hamas-Terroristen auch bei uns, in Deutschland, gefeiert und bejubelt werden. Man müsse „die ganze Geschichte“ sehen – zur „ganzen Geschichte“ könnte ich einiges erzählen! –, und bei den Tätern handele es sich um „Widerstandskämpfer“. In Berlin-Neukölln verteilten Menschen Süßigkeiten nach dem Massenmord.
Und es sind keineswegs nur Menschen mit migrantischem Hintergrund, die solche Mörder glorifizieren. Auch weiße, deutsche, sich selbst als links verstehende junge Menschen binden sich eine Kufiya, ein „Palästinensertuch“, um den Hals oder um den Hintern und rufen „Free Palestine“, „Free Gaza“ oder gleich „Yalla Yalla Intifada“, ohne zu kapieren, welche politischen und historischen Bedeutungen diese Parolen haben. Es ist die komplette Wohlstandsverwahrlosung.
Auf TikTok kursieren unzählige Videos, in denen Hamas-Terroristen und Osama bin Laden als Helden gefeiert werden – als „Kämpfer für die Unterdrückten“, als Gegner des Kapitalismus, als vermeintlich starke Vertreter des „globalen Südens“. Und immer mehr junge Menschen glauben diesen Blödsinn auch noch.
In dieser wahrlich beängstigenden Situation kommen rechtsextreme Volltrottel daher, reden von „millionenfacher Remigration“ und bedrohen gleich alle Menschen, die ihnen fremd oder irgendwie muslimisch erscheinen.
Und wissen Sie, wer schweigt? Wer nichts sagt? Wer dem Islamismus, der Terrorverherrlichung und der Verbrüderung von Teilen der extremen Linken mit Islamisten nichts entgegensetzt – und zwar so entschieden, dass nicht am Ende die Rechtsextremen als diejenigen erscheinen, die als Einzige tatsächlich etwas dagegen hätten?
Die politische Mitte.
Jenes Spektrum also, dem ich mich zugehörig fühle.
Sie sitzt da, bräsig und unfähig, vielleicht auch schlicht überfordert, und verhandelt am Ende mit irgendwelchen Islamverbänden, während sie den politischen Raum denen überlässt, die ihn am lautesten besetzen.
Das ist der Grund, weshalb ich beschlossen habe, auch hier nicht zu schweigen.
Ich möchte nicht in einer Gesellschaft leben, in der Rechtsextremisten den Ton angeben. Ich möchte aber ebenso wenig in einer Gesellschaft leben, in der die Scharia gilt und religiöse Autoritäten bestimmen, was gesagt, getan oder gedacht werden darf oder welche Kleidung getragen werden muss.
Man schaue sich um, überall, wie es Menschen ergeht, die als Juden erkennbar sind. Wie selbst Restaurants beschützt werden müssen, Kindergärten, Schulen, Gotteshäuser, diplomatische Vertretungen schon eh seit Jahren. Mitten in Berlin zum Beispiel. Nichts davon ist „Widerstandskampf“, nichts davon „Kritik an der Regierung Israels“. Beschämend ist das.
Heute ist vor allem ein Tag des Gedenkens an die Opfer des 7. Oktober 2023. Was dort geschah, ist nur eins: Terror. Nichts anderes. Mögen die Toten in Frieden ruhen. Mögen die vielen Menschen, die an Körper und Seele verletzt wurden, Heilung erfahren und ebenfalls Frieden finden. Und mögen wir die Terroristen besiegen.
Auf dem Bebelplatz findet zum Ende der Gedenkveranstaltung gerade eine Szenische Lesung mit Auszügen aus Berichten vom #7Oktober23 statt.
Dort brüllt niemand „Fuck you Palestine!“ – überhaupt habe ich das bei keiner Veranstaltung aus dem Umfeld erlebt.
Nach dem 7. Oktober identifizierte der israelische Polizist Sharon Abergil 384 Leichen, die von der Hamas grausam zugerichtet wurden.
Im Interview erzählt er, wie sich diese Bilder in sein Gedächtnis eingebrannt haben – und wie sie sein Leben bis heute bestimmen.
„Ich verlor den Glauben an die Menschheit, als ich Säcke mit den Leichen von Kindern öffnete. …
Als ich sah, was die Hamas-Terroristen ihnen angetan hatten, hat mich das verändert.
Ich sah verbrannte Kinderleichen und Kinder, bei denen man erkennen konnte, dass sie aus nächster Nähe erschossen worden waren – wie bei einer Hinrichtung.
Viele Kinder und Erwachsene waren verstümmelt, man hatte ihnen Hände und Beine abgetrennt. …
Ich sah einen jungen Mann, zwischen 20 und 30 Jahre alt, in dessen Rektum Holzstücke steckten.
Ich sah Mädchen, bei denen man sofort erkannte, dass sie vergewaltigt worden waren – sei es durch Blut am Rektum oder weil sie keine Unterwäsche mehr trugen.
Man sah blutige Unterwäsche, die nur noch an einem Bein hing. …
Während meiner letzten Schicht wurde eine Leiche gefunden, bei der man mittels bildgebender Verfahren zwei Wirbelsäulen erkennen konnte – eine von einem Erwachsenen und eine von einem Kind. …
Doch dann sahen wir, dass die Terroristen ein Seil um die Körper geschlungen hatten, damit sie nicht fliehen konnten, bevor sie sie verbrannten.
Wir mussten zuerst das Seil durchtrennen; es war ein Drahtseil. Dann trennten wir die Körper und erkannten, dass es sich um einen Vater und seinen Sohn handelte.“
https://t.co/6ge7vy6yXK
🛑Three years after October 7, Yuval Raphael returns to the place where she survived the Nova massacre, this time to sing.
Ahead of tonight’s memorial ceremony at the Nova site in Re’im, Yuval wrote that returning there still shakes her deeply.
She described the past three years as learning all over again how to leave home, feel safe, smile and dream and said that for a long time, simply getting up in the morning and getting through the day was her only goal.
“Since October 7, I feel as if we were all born again.”
Yuval, who survived the massacre by hiding among the bodies of those murdered around her, later went on to represent Israel on one of the world’s biggest stages.
Tonight, she returns to Re’im.
Not only as a survivor but as a voice carrying the memory of those who never came home💔🇮🇱
Dass Reuters und AP heute einen Live Stream machen, aber nicht nach Nahal Oz, Be'eri oder dem Platz des Nova Festivals, sondern nach Gaza, sagt eigentlich alles, was man über die Berichterstattung zum Gazakrieg wissen muss.
ℹ️ Tilo Jung weist einen Professor Doktor zurecht
Derzeit wird mal wieder ein Video von Tilo Jung bzw. von seiner Plattform Jung & Naiv durch Social Media getrieben.
Ich möchte dem Kontext geben, da diese Ausschnitte meines Erachtens durch Kürzung manipuliert und manipulativ sind. Um dadurch Aufreger zu produzieren.
Dabei werden sehr wichtige Punkte ausgelassen.
▶️ Gezeigt werden Ausschnitte der gestrigen Bundespressekonferenz vom 05.10.2026 zu einem Gutachten zu einem Gesetzesentwurf, die Leugnung des Existenzrechts Israels unter Strafe zu stellen.
Relevant sind vor allem die Antworten des hessischen Justizministers Christian Heinz (CDU) und von Prof. Dr. Steffen Augsberg, Professor für öffentliches Recht in Gießen.
Letzterer wird durch die Erregungsmedien gescheucht. Vor allem, weil er das Westjordanland als Judäa und Samaria bezeichnet hat.
Die Ausschnitte sind deshalb manipulativ, weil sie zumeist die Begründungen nicht zeigen. Geschweige denn den Hintergrund erklären.
▶️ Auslöser war eine Doppelfrage von Hans Jessen (der auch auf dem Kanal Jung & Naiv aktiv ist), die darauf abzielte, dass Israel seine Grenzen nicht genau definiert hat und ein anerkannter Staat ist. Die Palästinensischen Autonomiegebiete ihre Grenzen ebenfalls nicht genau definiert haben, aber nicht anerkannt sind.
Ich gebe kurz wieder, was ich und andere viele Male erklärt haben. Die Antworten auf der BPK kann sich jeder selber ansehen und abgleichen.
🔴 Deutschland geht von den israelischen Grenzen von 1967 aus.
Also zu dem Zeitpunkt, bevor die arabischen Staaten Israel erneut angegriffen haben, um es zu vernichten.
▶️ Zu diesem Zeitpunkt gab es keinen Staat Palästina. Und zu keinem Zeitpunkt davor. Das war nur mal ein Plan. Der durch die Handlungen der Araber selber verhindert wurde.❗️
▶️ Das Westjordanland war durch Jordanien besetzt und sogar annektiert, es war Teil Jordaniens. Der Gazastreifen war durch Ägypten besetzt.
Israel hat das Land also niemandem von sich aus abgenommen, sondern es zur eigenen Sicherheit besetzt. Es gehörte zu keinem Zeitpunkt denen, die sich erst ab 1964 durch die PLO quasi offiziell als „Palästinenser“ definierten.
▶️ Es gibt die allgemein anerkannte Drei-Elemente-Lehre des Staates: Ein Staat muss über ein Staatsvolk verfügen, über die Staatsgewalt und über ein Staatsgebiet.
Die palästinensischen Araber verfügen nicht darüber. Und zwar nicht wegen irgendeiner realen oder juristischen Besatzung.
▶️ Die palästinensischen Araber sind tief gespalten über die Frage, ob ein palästinensischer Staat religiös, islamisch, islamistisch geführt sein soll, wie der Iran, oder eher säkular, also eher weltlich, wie Saudi-Arabien, Ägypten oder die Vereinigten Emirate. Die Hamas im Gazastreifen vertritt den Islamismus, die de-facto Diktatur der PLO im Westjordanland die weltliche Führung.
Damit verfügen die palästinensischen Araber nicht über ein Staatsvolk, das sich über eine bestimmte Staatsgründung einigen kann.
▶️ Die palästinensischen Araber verweigern, sich dazu klar zu positionieren. Da einerseits die Islamisten wissen, dass wenn sie einen solchen Staat gründen, Hilfslieferungen abbrechen. Die Hamas saß bereits im „Parlament“ im Westjordanland und hat sich dann zurückgezogen, weil der Druck zu große wurde. Im Gazastreifen kam es zum Bürgerkrieg, dort übernahm sie die Macht.
Die de-fakto Diktatur durch Abbas und die PLO befürchten Machtverlust, wenn sie das Staatsgebiet definieren würden. Denn definieren sie das heutige Israel als ihr Gebiet, wird ebenfalls die Hilfe von außen zusammenbrechen. Sie sind alleine nicht überlebensfähig. Tun sie das nicht, wird es sehr wahrscheinlich zu einem viel größeren Bürgerkrieg kommen.
Damit verfügen die palästinensischen Araber weder über die Staatsmacht, noch über ein Staatsgebiet.
▶️ Genau das ist der Hintergrund der Aussage von Prof. Dr. Augsberg.
Er erklärt auch, dass die Anerkennung Palästinas als Staat durch einzelne Staaten wie Irland und Spanien keinerlei realpolitische Auswirkungen hat. Sondern lediglich dazu dient, eine bestimmte Klientel zu bedienen und Wählerstimmen einzufangen.
▶️ Am Ende der Konferenz fragt Tilo Jung Prof. Dr. Augsberg, warum er das „palästinensische Gebiet“, das „Westbank“ oder „Westjordanland“ heiße, Judäa und Samaria nennt. Wie er darauf käme, „so zu sprechen“. Die Moderatorin bricht das ab, das Ende der Konferenz war angekündigt. Worauf Jung antwortet, das sei keine Frage, sondern ein Hinweis gewesen.
⏸️ Dieses „Judäa und Samaria“ wird nun häufig als Aufhänger benutzt, um daraus einen Empörungs-Ausschnitt zu schneidern.
Tatsächlich sind aber sowohl „Palästina“ als auch „Judäa und Samaria“ beides lediglich historische Bezeichnungen einer Region. Nicht eines Staates. Es ist beides legitim.
Die offizielle Bezeichnung in Deutschland lautet „Palästinensische Autonomiegebiete“.
Ich selber bleibe lediglich wegen der Verständlichkeit bei dem Begriff „Westjordanland“, da viele Deutschsprachige den in Israel verwendeten Begriff „Judäa und Samaria“ nicht kennen. Der übrigens noch älter als die Bezeichnung „Palästina“ durch die Römer ist. Alle anderen Bezeichnungen wurden durch Fremdherrschaft gegeben, „Judäa und Samaria“ ist die quasi „indigene“ Bezeichnung.
Wenn schon alle über Pest sprechen, erzähle ich euch eine Geschichte.
Wladimir Hawkin (oder Waldemar Haffkine) wuchs in einer jüdischen Familie in Odessa auf. In seiner Jugend wurde er zu einem der Gründer der jüdischen Selbstverteidigung in Odessa. Während der Pogrome verteidigte Hawkin gemeinsam mit anderen Juden die jüdische Gemeinde, wurde dabei verwundet und verhaftet.
Er studierte an der Universität Noworossijsk bei Ilja Metschnikow und wollte Wissenschaftler werden. Doch im Russischen Kaiserreich des späten 19. Jahrhunderts waren die Möglichkeiten für einen Juden, eine akademische Karriere einzuschlagen, stark eingeschränkt.
Man setzte Hawkin unter Druck und verlangte von ihm, zum orthodoxen Christentum überzutreten. Dies hätte ihm den Weg zu einer akademischen Karriere eröffnet.
Er lehnte ab.
Hawkin wollte seine jüdische Identität nicht für eine Karriere aufgeben.
Schließlich verließ er das Russische Kaiserreich. Zunächst ging er in die Schweiz, später nach Frankreich. In Paris kam Hawkin an das Institut Pasteur.
1892 entwickelte er einen Impfstoff gegen Cholera.
Ende des 19. Jahrhunderts steckte die Impfung gegen tödliche bakterielle Infektionskrankheiten noch in den Kinderschuhen. Hawkin gehörte zu denjenigen, die sie von einer wissenschaftlichen Idee zu einem tatsächlich funktionierenden Instrument der Massenprävention machten.
Er entwickelte nicht einfach nur einen Impfstoff. Er ging selbst dorthin, wo Menschen an der Krankheit starben, führte Impfungen durch und überprüfte ihre Wirksamkeit unter realen Bedingungen.
Der erste Mensch, an dem Hawkin seinen eigenen Cholera-Impfstoff testete, war er selbst.
Danach ging es nach Indien. Hawkin reiste durch das Land, führte persönlich Impfungen durch und verglich in den Epizentren von Epidemien die Erkrankungsraten unter Geimpften und Ungeimpften.
Und dann kam die Pest.
1896 brach in Bombay eine Epidemie einer der gefürchtetsten Krankheiten der Menschheitsgeschichte aus.
Hawkin erhielt ein kleines Labor und wurde mit der Entwicklung eines Impfstoffs beauftragt.
Bis dahin gab es praktisch keinen wirksamen Impfstoff gegen die Beulenpest für Menschen.
Innerhalb weniger Monate entwickelte Hawkin einen.
Am 10. Januar 1897 war erneut Wladimir Hawkin selbst der erste Mensch, dem der neue Impfstoff verabreicht wurde.
Dann kam es zu einem Pestausbruch im Gefängnis von Byculla in Bombay.
147 Gefangene erhielten Hawkines Impfstoff, 172 blieben ungeimpft.
Unter den Ungeimpften erkrankten zwölf Menschen, sechs starben.
Unter den Geimpften erkrankten zwei.
Keiner starb.
Dies wurde zu einem der ersten anschaulichen Belege dafür, dass man sich durch Impfung vor der Pest schützen konnte.
Danach begann die Massenimpfung. Bereits in den ersten Monaten wurden Tausende Menschen geimpft, in den folgenden Jahren erhielten Millionen den Impfstoff von Hawkin.
Der von ihm entwickelte Impfstoff wurde zum ersten praktisch einsetzbaren Impfstoff gegen die Pest.
Das Labor in Bombay, in dem er gearbeitet hatte, erhielt später seinen Namen. Das Haffkine Institute in Mumbai existiert bis heute.
“I only want to work with people at my school who share the same view on the Palestinian genocide. I only want students who oppose genocide [...] You deny it, and I don’t like that. I wish you all the best at another school.”
In essence this is what my rector (of @UGent) has told me as well: if you question the “Gaza genocide” as a researcher, you are “crossing a line that should not be crossed,” and you will no longer be protected by academic freedom.
None of this is a coincidence. The "Gaza genocide" is enforced as an ideological litmus test precisely because there is not a shred of evidence for it, and because believing it requires an extraordinary degree of ignorance and willful blindness (https://t.co/T1Ctank9Ea). That makes it perfect for signaling ideological allegiance and submission. You have to utter the g-word, or else...
I still find it hard to believe that this blood libel has captured almost the entirety of academia, legacy media, and liberal institutions across Europe—with Germany as a partial exception. And eventually everyone folded, or was cowed into silence, even some of my friends who should know better (https://t.co/Te3PjTbIm3).
https://t.co/EUYClv6XOu
Hallo SPD und Grüne, DAS hier ist die Regel in der Linkspartei, nicht die Ausnahme. DAS hier ist Hamas pur. Islamismus pur. Der Fisch stinkt vom Kopf bei der Linken. Die Frau mit den Umgangsformen aus der Gosse, ist Bundestagsabgeordnete und Verbündete von Elif Eralp 1/3
The morning of October 7, 2023.
At 8:00 AM, I am speaking with my mother on the phone. She is 79 years old. I am screaming at her to get into the safe room. Terrorists are entering her home. I hear them speaking to her and hang up the call so I won't hear her being murdered in real time.
I call to warn my brother Nadav, who lives in the house next door. He answers, and I hear the terrorists at his place, too.
At 8:16 AM, the terrorists are holding Mom and Nadav hostage in her living room. They take photos of them using Mom’s mobile phone and send me two images via WhatsApp. Beneath the photo, they write in English: "Hamas."
They upload a third photo to Mom’s Facebook Story.
Contact is lost. Mom and Nadav are abducted to Gaza. My eldest brother, Roi, is also missing; his body is discovered the following morning. Hamas terrorists murdered him not far from his home. He was 53.
Mom returns to us on November 24, 2023.
Nadav survives in the tunnels but is murdered on February 14, 2024; he was 51 at the time of his murder.
Three years of a nightmare.
-Ayelet Svatitzky
UAE authorities have confirmed that this is what the terrorist used to attack Captain Smit Macchhar.
Those who were asking where did he get the knife or any weapon from, this "crash axe" is a mandatory tool kept inside cockpit to break through metal or glass during emergencies.
Imagine being attacked with this in a small space like a cockpit!
Apparently his plan was to kill the pilot over Jordanian airspace and then crash the plane somewhere in Israel.
Captain Smit is lucky to be alive. Respect increased for him after looking at this weapon.
19 Verfahren, 16 Anklagen: So oft ist die Bundesanwaltschaft seit 2021 gegen IS-Rückkehrerinnen vorgegangen. Einige Urteile zeigen, wozu die Frauen im Kalifat fähig waren.
• 9 Jahre 3 Monate für Nadine K.: Beihilfe zum Völkermord, sie hielt drei Jahre lang eine Jesidin als Sklavin • 8 Jahre 6 Monate für Marcia M.: Sie plante einen Anschlag in Deutschland mit • 6 Jahre 6 Monate für Stefanie A.: Sie machte ihren Sohn zum Kindersoldaten, er starb • 5 Jahre 6 Monate für Jalda A.: Beihilfe zum Völkermord, Versklavung einer Jesidin
Zurück in Deutschland geben vor Gericht fast alle die ahnungslose Ehefrau, die doch nur fromm leben wollte. Die Autorin @SigridHerrmann hat zwei Prozesse am OLG Düsseldorf begleitet und zeigt, warum diese Erzählung nicht stimmt. Lesenswert. https://t.co/HCOel336t1
This should be pushed far and wide. Watched in every college class in the U.S. Thank you @billmaher The moral confusion is gross. "It is not a genocide, it is a counterattack in a war...Gaza equals genocide is a lie, an easily provable lie (as I have argued from first hand observations in Gaza). The fact that so many democrats go along with it is to me the party's worse moment since they undid reconstruction after the civil war...words have meaning...genocide, kill or try to kill an entire people, you can't just change the definition of genocide to mean counterattack in a war where people including civilians die, that's every war..."
URGENT: Hamas is waging a campaign of incitement against a new children’s initiative in Gaza that provides food, healthcare, and a decent education to thousands of children.
The Gaza Children’s Village was established in Deir El-Balah in 2025 by Palestinian-American neurosurgeon David Hassan.
In addition to providing food aid, tents, tarps, and basic household goods to families of children who attend its programs, it provides traumatised children with health care and counselling as well as education. Thousands of parents and children are benefiting from these free services, and thousands more await its expansion so that they too can participate.
Apparently, Hamas views this phenomenon as a threat.
That is why over the past few days, Hamas surrogates have begun to vilify the Gazan Children’s Villages to their hundreds of thousands of local followers on social media.
They warn that Hamas-affiliated teachers who apply for jobs are not being hired. They denounce the initiative for admitting a 13-year-old Palestinian girl who had been expelled from another school for refusing to wear a hijab.
They also demonise the Gaza Children’s Village by levelling charges which, to Hamas followers, qualify as grounds to murder the school’s personnel. These include the claim that the school advocates “normalisation” with Israel; that it teaches “tolerance, respect for differences, conflict resolution, and peaceful coexistence with children from Israel”; and that the philanthropists who donate to it include some diaspora Jews and Israelis.
Palestinians know well where such posts lead. After Hamas surrogates begin to publish them, massive Hamas platforms such as “Radi” (Deterrence) and “Imsik ‘Amil” (Catch a Collaborator) repost them. These outlets serve in turn as hit lists for Hamas’s armed, so-called “Arrow Unit,” which bears responsibility for abducting, torturing, and murdering designated enemies.
As a Palestinian who cares about the future of Gaza, I fully support Gaza Children’s Village.
It is exactly what Gazans need to rejuvenate their society, and undo the ruin Hamas brought over 20 years of control over Gaza. The claim that the organisation supports engaging Israelis, moreover, only furthers its value: Israel and its people are the Palestinians’ neighbours, they are not going anywhere, and their buy-in and support for rebuilding the strip will be absolutely crucial to achieve success.
So the moment I witnessed Hamas attacking this initiative, I made a donation to Gaza Children’s Village and wrote this post to raise alarms.
I hope everyone around the world who considers themselves pro-Palestinian will also offer their support.
In particular, I hope the United States and all its allies including Qatar and Turkey upon whom Hamas relies for sustenance will do their part as well to send a clear message to Hamas that its campaign against Gazan children and parents will not stand.
https://t.co/IxJnunlyQq