The regime in Serbia is strangling the few remaining independent media. @Igorbgd replaced as a legal representative of N1 TV opening the doors for direct political meddling in the editorial policy of this media.
https://t.co/NT52RExw1K
“La Serbia è Europa per storia, cultura e vocazione. Ma proprio per questo non può esserci adesione europea senza libertà di stampa, senza rispetto per gli studenti che protestano pacificamente e senza indipendenza della magistratura”
Intervista su @il_piccolo
Also there are news organizations that don't accept freelancer work anymore, or at least that's what they tell you (and then later you find out they do accept freelance work from former staff members or people they know well). Another model is to hire journalists not as staff, but on a freelancer basis or as a stringer to save money.
I was freelance for four years and i think things have only deteriorated since. People who don't work in this field are often shocked when you tell them how low the wages are. How long you wait to get paid and how much you have to beat down accounting departments' doors to get money you are owed for work you did months ago. How little support there is from media outlets who themselves are all stretched. How some editors (not all) can just change their minds half way through an assignment and decide that they don't want your work anymore (ie, you don't get paid, or get paid a fraction of the original agreed sum), or decide that they are going to get a staffer to do the job instead.
Morgen in Leipzig: „Besser Online“, die Digital-Konferenz des Deutschen Journalisten-Verbands DJV.
Um 13:45 Uhr geht es um das Thema:
„User-Bindung statt Plattformabhängigkeit: Wie Medienmarken Communitys aufbauen.“
(Teaser: Newsletter spielen dabei eine wichtige Rolle.)
Gratulation zum 50. Geburtstag des französischen Gesetzes, das Freien in den Medien die gleichen Sozialrechte (zB Urlaubsentgelt) wie Angestellte garantiert. „Loi Cressard“ nach dem Erfinder, dem Politiker Cressard genannt. Er wuchs in Armut auf - der Vater war freier Journalist.
Leute, die noch auf Twitter waren, trafen sich mit welchen, die sich auf LinkedIn vernetzten. Ein TikToker machte sich darüber lustig. Die KI erklärte mir, dass alle drei aus dem falschen Jahrzehnt stammten.
On the railroad into the German #hinterland in Greifswald to discuss how journalism can work far away from the metropolises - Unterwegs ins #Hinterland nach #Greifswald , um zu diskutieren, wie der Journalismus fern der Metropolen funktionieren kann
“Durch den Ukrainekrieg entfaltet sich eine möglicherweise geplante globale Hungersnot. Medien im Süden , in Afrika und anderswo sollten Korrespondenten in die Ukraine schicken, um das zu beleuchten”, rät der Historiker und Publizist Timothy Snyder den Medien. #gmf2022
“Die Welt wird demokratischer. Leute wie ich hatten früher keine Stimme”, setzt der erfolgreiche nigerianische Blogger #Omojuwa dem medienbezogenen Pessimismus des Moderators auf #gmf2022 entgegen.
“Ich bin mein Leben dem Thema Diversität aus dem Weg gegangen, ich wollte immer Mainstream sein”, meint Yasir Khan von der Thomson Reuters Foundation. “Aber jetzt erkenne ich die Bedeutung vor allem von sozialer Diversität im Newsroom.” #gmf2022
“Ich arbeite bei einer Zeitung mit irre niedrigen Honoraren…” - “Nenn den Namen!” - “Die taz…” - Dialog zwischen Teilnehmerin und Podium auf dem Panel zum Journo-Nachwuchs auf #gmf2022
“Der Shortcut in den Journalismus sind Aktivitäten in Social Media. Wer Influencer ist, kann schnell eine Arbeit in Medien finden”, meint ein Teilnehmer im Panel zum journalistischen Nachwuchs auf #gmf2022
“Freie und Pauschalisten erhalten so geringe Honorare, müssen manchmal auf Stipendien großer themenbezogener Stiftungen zurückgreifen, da ist Journalismus immer weniger möglich”, kritisiert eine Journalistin beim Panel der Chefredakteure zum Journo-Nachwuchs auf #gmf2022
“Sanktionen gegen RT und Sputnik beruhen darauf, dass sie keine Medienhäuser sind mit einer journalistischen Ethik, sondern Instrumente des russischen Staates”, rechtfertigt Lutz Güllner vom Europäischen Auswärtigen Dienst die EU-Sanktionen auf #gmf2022
Vorbereitung auf Kriegs- und Krisenberichterstattung? “In Israel leben wir mit dem ständigen Bewusstsein von Krieg. Jeden Moment kann ein Alarm kommen. Man ist vielleicht vom Zeitpunkt überrascht, aber nicht vom Angriff an sich”, Dimitri Dubov vom israelischen Channel 9.#gmf2022