Es ist nie Routine, wenn wir am 27. Januar der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz gedenken. Doch gerade in diesem Jahr, 80 Jahre nach der Befreiung, muss uns die Erinnerung an diesen so schwer fassbaren Ort, der für das Unbegreifliche der Schoa steht, noch nachdenklicher machen als ohnehin schon.
Am 80. Jahrestag der Befreiung, dem internationalen Holocaust-Gedenktag und in Deutschland dem Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus, befinden wir uns erneut an einer Wegmarke der Erinnerung an diesen Zivilisationsbruch. Er macht uns bewusst, dass wir immer weniger Zeitzeugen der Schoa erleben werden und können. Wir sind in einer Zeit, in der immer mehr Menschen in Deutschland keinen familiären Bezug zur Zeit des Nationalsozialismus haben.
Zentralratspräsident Dr. Josef Schuster reist an diesem Tag mit dem Bundespräsidenten zur zentralen Gedenkfeier nach Auschwitz: „Was man an diesem Ort empfindet, ist in Worten nicht zu beschreiben. Wer einmal in Auschwitz war, der stellt sich nicht die Frage, warum die Erinnerung an die Schoa wachgehalten werden muss. Wer einmal in Auschwitz war, der versteht, warum die Erinnerung an die Schoa keine Parallelen haben kann. Wir brauchen auch aus Deutschland mehr gesellschaftliche und politische Initiativen, die Besuche hier in Auschwitz und an anderen authentischen Orten der Nazi-Verbrechen unterstützen und ermöglichen.“ #WeRemember
Döpfner hat in Potsdam seinen eigenen privaten »failed state« - einfach ein großes Stück Stadtwald einezäunt und »meins« drangeschrieben - auch das natürlich ohne politische Konsequenzen
https://t.co/R5e7xigfGF
Die Renovierung im HausZwei geht voran -
wir eröffnen im Januar. Dank an alle, die hier in den letzten Monaten geplant, gestrichen, geschraubt, gesägt haben.
--> Zur Finanzierung sind wir auf eure Unterstützung angewiesen.
--> Links im Thread.
An diesem Interview sind gleich mehrere Sachen bemerkenswert:
1. Wie immer von uns vermutet, gibt es keine Ankermieter für das RAW Projekt.
https://t.co/jCSA3ZJ3v5
Offensichtlich gibt es auch schon erste Proteste gegen eine angebliche Teststrecke von @Tesla in den Ravensbergen.
Interessant, dass das ihnen real zugetraut wird...
Wer sich als angeblich pro-israelisch positioniert, wird boykottiert – so die Logik hinter der israelfeindlichen BDS-Bewegung. Für die betroffenen Clubs hat das verheerende Folgen, sagt Politikwissenschaftler Jakob Baier (@jakob_baier).
West und Ost gleichen sich zunehmend an: Ausländerfeindlichkeit und Antisemitismus nehmen auch im Westen Deutschlands zu. Mehr als jede dritte Person sieht das Land "durch die vielen Ausländer in einem gefährlichen Maß überfremdet": https://t.co/IfeHvtwVcX #Autoritarismusstudie
Noch einmal herzlichen Glückwunsch an @KatharinaKoenig. Sie erhielt gestern von OBM @Mike_Schubert den 'Max-Dortu-Peis für Zivilcourage und gelebte Demokratie' für ihr Engagement für #Demokratie und gegen #Rassismus sowie für ihre Arbeit im NSU-Ausschuss und ihre Zivilcourage.
In der @LH_Potsdam dreht ein neuer @astaup der Uni offensichtlich völlig durch und hat fast alle Mitarbeitende auf einmal fristlos gekündigt. Das @KuZePotsdam und andere Freiräume sind akut bedroht.
Wir haben einen offenen Brief veröffentlicht:
https://t.co/TDYplR1l2t