@_____Salt___ Ich bin Jahrgang '78 und erinnere mich gut an solche Nächte. Wir hatten nicht mal Internet und trotzdem bekam ich mal für ein halbstündiges Referat über ein Buch, das ich nicht gelesen hatte, eine 1+ 😂
@JankaKluge 2
in Erwägung zu ziehen, aber Hass, Hetze, körperliche Angriffe und Todesdrohungen seitens Ihrer Komplizen sind völlig ok. Macht man halt so auf 'ner Demo. 🤷♀️ Anfangs dachte ich ehrlich, Sie wären gemäßigt und man könne mit Ihnen reden. Ich habe mich wohl leider geirrt.
@JankaKluge Tja, Fr. Kluge, spätestens jetzt weiß wohl jeder über Sie Bescheid. Selber einen Zusammenbruch kriegen wegen des Fotos eines Schlüsselbundes und immer wieder Leuten Relativierung von Suizidaufrufen vorwerfen, nur weil gewagt wird, eine möglicherweise andere Bedeutung... 1
She was seventeen years old. Her rapist offered her “honor.” She said no.
In 1965, Franca Viola was kidnapped in Sicily and held captive for eight days. She was beaten and sexually assaulted by Filippo Melodia. Then he offered her a way out. Marry him, and the shame would disappear.
Under Italian law at the time, a rapist could avoid punishment by marrying his victim through a practice known as “reparatory marriage.” Families were expected to accept it. Communities demanded it. Refusing could bring lifelong shame.
Franca refused.
When police rescued her, she rejected the marriage, rejected the silence, and refused to let her attacker decide her future. Her community turned against her family. Their vineyards and olive groves were burned. Neighbors stopped speaking to them. The message was unmistakable: this was the punishment for saying no.
But Franca’s father, Bernardo, stood beside his daughter.
In 1966, Franca entered an Italian courtroom and publicly testified against her attacker. She was only seventeen. But her voice forced an entire country to confront a law that treated a woman’s “honor” as something that could be repaired by marrying the man who had violated her.
Melodia was convicted and sentenced to eleven years in prison. Franca became the first Italian woman to publicly reject reparatory marriage and successfully prosecute her attacker.
The law remained. It was finally abolished in 1981.
Franca never wanted fame. She wanted justice.
In 1968, she married Giuseppe Ruisi, a childhood friend who had stood beside her through the ordeal. They built a quiet life together in Sicily.
She had survived something terrible. But she refused to let it define her — or any other woman after her. 🌹
Ich kann nur Danke sagen @fbanaszak.
Das aus zu halten und sachlich zu bleiben und sich die Dame dann bedankt, ist genau das was den Menschen fehlt.
Aufklärung, Respekt u gegenseitige Achtung!
@yuppieooo Allerdings. Hat was von "Friss oder stirb". Aber mit dieser kompromisslosen Haltung tun sie sich keinen Gefallen.
Schön fand ich auch, wie Halienna mal sinngemäß schrieb, dass Frauen halt zuhause bleiben sollen, wenn sie ein Problem mit MtF in Frauenräumen haben.
Der Bundeskanzler aller (!) Deutschen stellt sich, wenige Minuten nach Bekanntgabe der Prognose (!), vor das Volk. Er kommentiert die Ergebnisse seiner (!) Partei, beschimpft indirekt Teile der Wähler anderer Parteien und verknüpft diesen Landtagswahlabend mit erbärmlichen Durchhalteparolen zu seiner inkompetenten Bundesregierung.
Dieser Mann ist nicht tragbar.
#Wahlen
@JankaKluge@sabineirl@MissChiefX@kjr81201991@Madremia2020@WurmMiss@Jo_Hanna_Jo@KirstiMiller30 Fr. Kluge, ich habe selbst mit dieser Person geschrieben. Jetzt hören sie aber auf! Sex mit 11-jährigen findet die ok! Hat sogar geschrieben, wenn das Kind und der Erwachsene sich lieben, sollten sich Leute da raushalten und dem Kind 'n paar Kondome mitgeben! Interessant, für...1
@pi_shnurgpumm Ich behalte alle Bücher, lediglich solche, die ich evtl. doppelt habe, weil ich mir z. B. eine schönere, illustrierte Ausgabe gekauft habe, gebe ich an Bekannte oder den öffentlichen Bücherschrank.