Stade. Ein pädophiler Verbrecher "flüchtet" von der Türkei nach Deutschland. Dort wird er von steuerfinanzierten Pro-Migrations NGOs umsorgt. Dann erschiesst er sechs Menschen und eine Oma gegen Rechts von einer der Pro-Migrations NGOs fährt das Fluchtfahrzeug, einen Mercedes AMG. Diese Oma gegen Rechts ist die Schwiegermutter eines SPD Politikers, der sich auch für mehr Migration einsetzt. Der AMG trägt im Kennzeichen die Initalen des SPD Politikers. Die Oma gegen Rechts wird umgehend freigelassen. Fluchtfahrerin bei einem Massenmord zu sein ist kein Problem, wenn man eine von DenGuten™ ist. Schliesslich hat man ja nicht versucht, die Regierung "verächtlich" zu machen.
Das ist alles nur noch ein einziges Irrenhaus. Das gehört beendet.
If you’re a follower from outside Ireland, please share this: show Britain, Europe, the world that Ireland is rising 🇮🇪🇮🇪🇮🇪
We are fighting back against mass migration and population replacement of our country ☘️
It would bring a tear to a glass eye.
God bless Ireland! 🇮🇪
#Newtownmountkennedy #IrelandisFull #IrelandBelongsToTheIrish
@PhilipDwyer_MOI 📹
Steven Ogilvie liegt im künstlichen Koma, mit aufgeschlitzter Kehle, einem verlorenen Auge und einem zerstörten Gesicht!
Es reicht!
Ein Staat, der seine Bürger nicht mehr schützt, verliert Vertrauen. Und genau dieses Vertrauen zerbricht gerade überall in Westeuropa!
Wie viele Opfer braucht es noch, bis endlich gehandelt wird?
#Belfast
Gestern war ich wieder als Schöffe an meinem Landgericht. Der Angeklagte hatte eine typische Drogendealer Vergangenheit. Hatte schon 3,6 Jahre gesessen und stand nur wieder für die gleichen Vergehen vor Gericht.
Natürlich Bürgergeld Empfänger und ein Kind hatte er auch noch in die Welt gesetzt. 25 Jahre alt und er stand unter Aufsicht.
Auf die Frage meines Richters, was über den Angeklagten positives zu berichten wäre, antwortete sein Anwalt voller Stolz:
" Er hat fast alle Termine bei der Aufsicht wahrgenommen und wenn er doch mal einen versäumt habe, dann hätte er am nächsten Tag angerufen und sich entschuldigt".
Und nun passierte was, was ich so auch noch nicht gesehen habe, denn der Staatsanwalt flippte völlig aus:
" Wurden ihm schon Ehrungen zu teil, Orden verliehen und wie wäre es gleich mit den Bundesverdienstkreuz? Ich kann das alles nicht mehr hören. Der Angeklagte liegt uns allen auf der Tasche, war noch nie in der Arge da Totalverweigerer, bezieht Bürgergeld, bekommt Miete gezahlt und den Unterhalt für sein Kind dürfen wir auch noch finanzieren. "
"Aber er hat es manchmal geschafft, den Termin einmal im Monat einzuhalten?"
"Mein Gott was für ein Held."
Der langjährige Chef der Essener Tafel Jörg Sartor wird zum Abschied noch einmal sehr deutlich:
"Der Grundgedanke der Tafel war, Lebensmittel vor der Vernichtung zu schützen. Wir sind nicht dafür da, für bedürftige Menschen Lebensmittel zu sammeln."
"Bulgarische und rumänische Menschen werden eingeschleust, mit Kindern, die teilweise gar nicht existieren. Es gibt eine ganze Menge Menschen, die haben hier nur eine Adresse. Die sind hier hingekommen, um das Sozialsystem auszunutzen."
Je m’appelle Philippe, j’ai 61 ans, et je suis chirurgien depuis plus de trente ans.
Mon fils Lucas, lui, a 28 ans.
Il est chauffeur routier.
Quand on est un médecin respecté, il existe une règle non écrite que la société vous impose : vos enfants doivent reprendre le flambeau. Ou au minimum devenir avocat, ingénieur ou exercer un métier considéré comme “prestigieux”.
Depuis que Lucas est petit, mes collègues me demandaient toujours en souriant :
— Alors, c’est pour quand la fac de médecine ?
Mais Lucas n’a jamais aimé les livres d’anatomie.
Depuis l’enfance, ce qui le passionnait, c’étaient les moteurs, la mécanique, les poids lourds et la route.
Quand il a eu son bac, je l’ai fait asseoir dans mon bureau pour parler de son avenir.
Il m’a regardé droit dans les yeux et m’a dit :
— Papa, je ne veux pas passer ma vie enfermé entre quatre murs à regarder des gens souffrir. Moi, je veux être sur la route. Je veux conduire des camions.
Je mentirais si je disais que je l’ai accepté immédiatement.
Il y avait cette petite voix toxique, nourrie par des années de conventions sociales, qui me faisait penser :
“Où ai-je échoué ? Pourquoi ne veut-il pas viser plus haut ?”
Je voyais le regard des autres changer.
Cette fausse compassion.
— Ah… l’important, c’est qu’il soit heureux, disaient-ils avec ce ton réservé à ceux qui ont “raté quelque chose”.
Et derrière mon dos, je savais très bien ce qu’ils murmuraient :
“Quel gâchis.”
“Avec le père qu’il a…”
“Finir chauffeur routier…”
Leur vision du monde s’arrête souvent au prestige d’un diplôme accroché au mur.
Puis un vendredi soir, il y a quelques mois, j’ai terminé une garde épuisante à l’hôpital.
Il était presque 4 heures du matin.
J’étais vidé, stressé, avec l’estomac noué par la fatigue, les tensions du service et la paperasse administrative.
En sortant sur le parking, j’ai appelé Lucas.
Je savais qu’il roulait déjà à cette heure-là.
Il a répondu en haut-parleur.
J’entendais le bruit grave et régulier du moteur de son camion derrière lui.
— Salut papa. Ta garde est enfin terminée ?
— Oui… une nuit infernale. Et toi, tu es où ?
— Je traverse les Alpes. La lune éclaire les montagnes enneigées. J’ai ma musique, le camion tourne parfaitement, et dans quelques heures je livre en Suisse. Franchement… je suis bien.
Mon fils a 28 ans.
Il conduit quarante tonnes sur des routes glacées, souvent seul, avec des responsabilités énormes.
Il respecte des délais difficiles pour que les magasins — ceux où même mes collègues les plus snobs font leurs courses — soient remplis chaque matin.
Il ne boit pas une goutte d’alcool parce qu’il sait que son permis, c’est sa vie.
Il dort dans sa cabine.
Il peut résoudre seul des problèmes mécaniques compliqués, parfois sous la pluie, en plein hiver, par zéro degré.
Il a une discipline et une éthique de travail immenses. Bien plus grandes que certains jeunes internes que je vois traîner dans les couloirs avec leur téléphone à la main, persuadés que le monde leur doit tout simplement parce qu’ils portent une blouse blanche.
On nous a fait croire que l’intelligence et la valeur d’une personne se mesuraient à un diplôme ou à un statut social.
Mais le vrai succès, c’est peut-être simplement de se réveiller à 4 heures du matin, regarder la route devant soi… et être exactement là où on veut être.
Lucas est un homme sérieux.
Il gagne sa vie honnêtement.
Et surtout, il est heureux.
Je ne pourrais pas être plus fier de lui.
Et aujourd’hui, quand certains me regardent avec pitié, je leur réponds avec le sourire :
— Moi, je sauve des vies. Mais c’est grâce à des hommes comme mon fils que vous avez de quoi manger dans votre assiette chaque matin.
Et ça… ça vaut tous les diplômes du monde.
Zur Nacht, noch eine Folgeempfehlung:
@trauerwache_deu
Gegen das Vergessen von all den Menschen, die seit 2015 durch Taten von Menschen starben, die nicht hier sein dürften.
Ich bin aus Hamburg weggezogen. Wer da wohnen möchte, kann genauso gut nach Islamabad, Karatschi, Damaskus oder Abu Dhabi ziehen. Es ist einfach nur noch ekelhaft und furchteinflößend, über den Hamburger Hauptbahnhof zu gehen - besonders als Frau. Alles, was unsere deutschen Innenstädte einst ausmachte, ihr ganzer Charme, unsere Kultur, in Hamburg war es immer das einzigartige maritime Flair, das diese Stadt immer schon prägte - und das seit Jahrhunderten - all diese schönen Dinge, die den Aufenthalt an einem ganz bestimmten Ort zu etwas ganz Besonderem, ihn zu einem unverkennbaren Erlebnis machen ...all das wird nun innerhalb weniger Jahre mit Gewalt vernichtet, für immer kaputt gemacht, bis hin zur Unkenntlichkeit zerstört.
Heidi Kabel und Helmut Schmidt - und viele andere - würden sich im Grabe umdrehen, wenn sie sehen würden, was aus ihrer geliebten Heimatstadt geworden ist.
Es gibt nur ein einziges richtiges Wort dafür:
Es ist ein Verbrechen am deutschen Volke, an unserer Kultur, was hier geschieht!!!
Ein Mädchen wurde über Stunden hinweg von elf Männern vergewaltigt. Sie sitzt seit zwei Jahren in einem dunklen Raum und bekommt Panik wenn die Türe aufgeht. Täter die dies verursachen erhalten dank Richterinnen milde Bewährungsstrafen. Die Opfer bleiben verhöhnt zurück.
@Bundeskanz50246 Und unsere Journallie trötet wieder tumb von russischen Akteuren und Hackern. Den Mist glauben doch nur noch Kernbehinderte, die sich auch freiwillig Biokampfstoffe spritzen lassen oder den Russen als Feind betrachten.
Und wieder mal berichten viele Medien falsch zum angeblichen Hack auf den Signal Chat, bei dem unter anderem Hubertz, Klöckner und Prien betroffen waren.
Es war kein Hack sondern Phishing, das ist technisch etwas ganz anderes. Es war so, dass diese 3 Personen - excuse my french - so dämlich waren, dass sie eine gefälschte Nachricht bekommen haben von einem vermeintlichen Signal-Support, wo sie aufgefordert wurden ihre PIN für Signal einzugeben. Und das haben sie dann auch tatsächlich gemacht.
Mal im Ernst: diese Leute wollen uns Social Media verbieten, etwas über Cybersecurity erzählen und sind so bescheuert, dass sie nicht mal einen ordinären Phishing-Versuch erkennen?
@Quotendeutsche Je nachdem wo, kann das schon mal dauern. Hatte vor 4 Jahren nur ca 3 Monate Bearbeitungszeit. Bin früh morgens hin, hab dort an die Bürotür geklopft und dann schwungvoll die Tür aufgemacht: Drei junge Dinger (2 mit MH) sahen alle überrascht von dem Bildschirm auf, an dem sie (1)
@Quotendeutsche (2) sich amüsiert hatten. Auf meine Frage hin, bei wem ich den Antrag abgeben könnte, wiesen sie mich zum Büro der Kollegin. Diese Kollegin sah aus, als ob sie demnächst in Pension geschickt würde, hat meinen Fall jedoch schnell und professionell bearbeitet. Jetzt wird es bei...
Ein Rentner Ehepaar im Baden-Württemberg, deren Rente zu hoch ist um Sozialhilfe (Grundsicherung) zu bekommen aber zu niedrig um ihre Lebenshaltungskosten alleine zu decken, hat seit Jahren Anspruch auf Wohngeld.
Ich helfe diesem Ehepaar seitdem und stelle ihre Anträge. Der Antrag auf Wohngeld muss jährlich neu gestellt werden. Die beiden, die auf das Geld angewiesen sind, warten also schon seit Monaten auf die Auszahlung.
Ich habe das Amt angeschrieben, da seit Monaten kein Bescheid ergeht und ich telefonisch niemanden erreiche und ich erhielt diese Antwort auf meine Anfrage.
Die Bearbeitungszeit beträgt inzwischen 8 Monate!!!
Sie sollen 8 Monate auf das Wohngeld warten, bevor der Antrag überhaupt bearbeitet werden kann? Eigentlich müssten wir bereits den nächsten Antrag stellen.
Das ist verrückt. Ich bin völlig entsetzt.
Deutschland zahlt Milliarden an Rüstung, Wiederaufbau und Auslandshilfe aber ein Rentnerehepaar in Baden-Württemberg wartet 8 Monate auf Wohngeld.
8 Monate.
Während sie ihre Rechnungen nicht bezahlen können.
Das nennt sich Sozialstaat. 😡