Im Funkaufklärer schaut @hiramthe3rd genauer hin. Was vom Versprechen der Freiheit übrig bleibt: Isolation, Vereinsamung und Zerfall echten Zusammenlebens.
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Der Nationalstaat: Er wird als Errungenschaft der Moderne gefeiert. Doch rückblickend stellt man fest: Er hat Wunden aufgerissen, die bis heute grösser geworden sind. Aus der Gemeinschaft gerissen, kämpft der Mensch als Individuum seither um seinen Platz im gigantischen Gebilde.
Wer nicht in der Vergangenheit verweilen will, muss in die Zukunft schauen. Dort ist noch alles möglich, sogar das unmöglich Geglaubte. Im Jahr 2035 ist die Schweiz restauriert. Drei Kriterien entscheiden über Leben und Tod. Mittendrin: Der Freie Mitarbeiter “ALPENHAMMER”.
Unser Land hat sich in den letzten Jahrzehnten stark gewandelt. Welche dieser Veränderungen fördern die Fettleibigkeit und welche bremsen sie? Lies es hier:
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Die Weltbevölkerung wird immer dicker, und die Schweizer ziehen mit. Wie schlimm steht es um uns? Im Funkaufklärer untersuchen wir, wie weit diese Entwicklung fortgeschritten ist und was getan werden kann, um der Verfettung der Schweiz Einhalt zu gebieten.
Einer, der gegen alle Widrigkeiten noch für diese Werte gestritten hat, war Alois von Reding. "Schweizer Helden" jetzt lesen beim Funkaufklärer:
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Söhne, wie sie St. Jakob sah? Von ihren Helden will die Schweiz nichts mehr wissen. Heldenfiguren wie Wilhelm Tell und Winkelried dürfen heute allenfalls noch als Werbeträger herhalten und geraten in Vergessenheit, und mit ihnen einstige schweizerische Tugenden:
Wehrhaftigkeit, Opferbereitschaft und Treue. Diese Entwicklung begann nicht in den Neunzigern, ihre Wurzeln liegen weiter in der Vergangenheit in dem Wandel der Schweiz von einem Land der Bauern und Reisläufer zu einem Staat der Bank- und Büroangestellten.
Doch nicht nur die ehemaligen Kolonien verteufeln ihre ehemaligen Kolonialherren. Gerade in Europa selber lebt ein feindseliges, einseitiges Bild von Europa und seinen Errungenschaften in den Köpfen einer heterogenen Auswahl von Unruhestiftern.
Viel Tinte wurde vergossen über die pauschale Abwertung der Kolonien und ihrer Bevölkerung durch das imperialistischen Europa - in letzten Jahrzehnten tropft aber viel häufiger eine kategorische Geringschätzug Europas in den Diskurs.
Das Abendland geht nicht unter, weil es wehrlos wäre, sondern weil es sich in der Panik nicht mehr traut zu entscheiden. "Die Verwaltung der Angst", jetzt lesen beim Funkaufklärer: https://t.co/Y8Q4xmTGiC
Unsere Institutionen stehen noch. Die Fähigkeit, durch sie hindurch eine Entscheidung zu treffen, schwindet. Spenglers Diagnose der Petrifizierung ist heute keine Kulturpessimismus-Floskel mehr, sondern die Beschreibung der europäischen Staatsführung.
Jahrzehnte wurde diskutiert, es kamen Rückführungs-Hubs, sichere Drittstaaten, hektische Einzelmassnahmen: viel Aktivität, keine Steuerung. Der Staat verwaltet einen Widerspruch, den er nicht mehr auflösen kann und nennt dieses Verwalten Verantwortung.
Wir gehen dem Kult auf den Grund: Von den Wurzeln bis zu konkreten Änderungsvorschlägen, um ihn zu brechen: Zugunsten eines Lebens, das gewagt und abgeschlossen wird. Jetzt im Funkaufklärer!
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Er hat sich tief in Moral, Politik und Medizin eingegraben: Der Kult der Lebenszeit. Was als Ehrfurcht vor dem Alter begann, ist nun ein System aus Anreizen, Traditionen und Interessen, das die letzten, oft qualvollen Jahre verlängert.
Das blosse Nicht-Sterben gilt bereits als Leistung und wird zelebriert – unabhängig davon, ob noch gelebt wird oder nur ein Körper am Zerfall gehindert wird. Ressourcen von den Jungen und Produktiven werden abgezogen und Intensität wird durch blosse Dauer ersetzt.