Beende Diskussionen, sobald ich mich wiederholen muss.
Erwarte kein Refollow, erwartet es auch nicht von mir.
Weder rechts noch ... ok, wohl doch eher rechts.
The EU has completely fucked Europe.
Only one European car makes it into the top 10 best-selling vehicles worldwide. No European company in the global top 10 of tech. No European search engine. No smartphone. No operating system. No streaming platform. No social media giant. No cloud infrastructure. No semiconductor leader.
What Europe produces at scale is paperwork, taxes, and restrictions. The EU turned the continent into a museum of former power, managed by people who fear growth, hate competition, and worship consensus. Innovation is treated as a risk. Success is treated as a threat.
Meanwhile, the US dominates tech, South Korea leads in chips and displays, China builds everything else—and Europe holds panel discussions on ethics.
KURWA MAĆ.
Hey Elon @elonmusk!
Can you please get rid of those ridiculous woke gender formulations in the German version of X ((example highlighted in red)? The majority of the people here reject this way of writing, which is dictated by politics and a small minority of left-wing activists trying to politically re-educate us. Please stop it!
Ich würde den Generalstreik wählen. Wenn die 10-15 Mio. AfD-Wähler ihre Arbeit niederlegen würden, dann wäre in Deutschland ganz schnell Schicht im Schacht.
WIR LEBEN IN EINER HALLUZINATION
Im Jahr 1980 führten Forscher der Dartmouth University eine Studie durch, die unser Verständnis von Wahrnehmung und Realität eigentlich erschüttern sollte.
Den Teilnehmern wurde gesagt, dass sie an einem psychologischen Experiment teilnehmen würden, das untersucht, wie Menschen auf Gesichtsentstellungen reagieren. Jedem wurde mit Theaterschminke eine täuschend echte Narbe auf die Wange geschminkt. Die Teilnehmer betrachteten sich im Spiegel und wurden an den Zweck erinnert: mit Fremden zu interagieren und anschließend zu berichten, wie sie behandelt wurden.
Dann kam der Clou der Versuchsanordnung.
Kurz bevor sie hinausgeschickt wurden, sagten die Maskenbildner, sie müssten noch eine letzte Korrektur vornehmen. In Wirklichkeit entfernten sie die Narbe vollständig. Die Teilnehmer glaubten weiterhin, sie seien entstellt, und gingen mit dieser Überzeugung in die Welt hinaus.
Als sie zurückkamen, berichteten sie vorhersehbare Dinge. Menschen seien unhöflich gewesen. Abweisend. Merkwürdig. Einige sagten, andere hätten häufiger weggesehen. Manche fühlten sich bemitleidet.
Aber es gab keine Entstellung. Das Einzige, was sich verändert hatte, war der Glaube der Teilnehmer.
Sie glaubten, beschädigt auszusehen und ihr Gehirn fand exakt das, was es erwartet hatte. Nicht als kognitive Strategie. Sondern als neurobiologisches Muster, das die Wahrnehmung selbst formt.
Ich denke dabei sofort an die vielen Diskussionen um Diskriminierung. Wie viel davon passiert objektiv, wie viel nur subjektiv weil Medien zur Zeit Überempfindlichkeiten nähren und legitimieren? Nichts bringt dem Ego mehr als eine Opferrolle aus der heraus man auch subtil Täter sein und andere anklagen darf.
Aber die Frage ist noch weitreichender. Was ist eigentlich Realität? Die Studie zeigt: Das Gehirn zeigt uns nicht die Realität. Es zeigt uns das, was wir erwarten. Es nimmt Erinnerungen, Traumata, Erwartungen, Werte, Projektionen und malt daraus ein Bild. Du siehst die Welt nicht, wie sie ist. Du siehst, was dein Gehirn bereits geübt hat. Dieses Bild fühlt sich real an, weil es verkörpert ist. Du spürst es im Bauch, in der Spannung in deinen Schultern.
Alles was wir "da draußen“ wahrnehmen wird von dem geformt, was längst "hier drinnen“ ist.
Deshalb können zwei Menschen durch dieselbe Straße gehen und völlig Verschiedenes wahrnehmen. Das konnten wir gut ab April 2020 sehen. Je nachdem welcher Trigger ausgelöst wurde (Angst vor Seuche oder Angst vor Freiheitsverlust) erlebten Menschen sehr unterschiedliche Realitäten.
Das Problem ist nicht Subjektivität. Das Problem ist, dass die meisten Menschen glauben, sie seien objektiv. Wer sich fragt: "Warum können sich Menschen nicht mehr auf einfache Fakten einigen?“ Das ist die Antwort. Weil die meisten Menschen keine Fakten sehen. Sie sehen Vorhersagen.
Jetzt skaliere das hoch. Ein Planet voller Nervensysteme, die ihre Ängste und Ideale auf die Welt projizieren, jedes überzeugt, klar zu sehen, jedes emotional sicher, dass seine Version der Ereignisse die "Realität“ sei.
Bildung macht uns dagegen nicht immun. Im Gegenteil. Akademische Bildung oder kristalline Intelligenz machen die Täuschung eloquenter. Selbstsicherer. Aber es ist Projektion.
Die Menschen in der Studie haben nicht gelogen. Sie haben ihre Erfahrung nicht erfunden. Ihr Schmerz war real. Und das ist das Erschreckende. Du kannst zutiefst leiden wegen etwas, das gar nicht existiert.
Es geht nicht darum, diesen Schmerz abzutun. Es geht darum, Verantwortung für deine Wahrnehmung zu übernehmen.
Nicht sich besser fühlen oder positiv denken. Sondern lernen, die Halluzination zu unterbrechen.
Welche Narbe siehst du immer noch, die längst nicht mehr da ist? Und was würde sich in deinem Leben verändern, wenn du aufhören würdest, an sie zu glauben?
Text basiert auf einem Post von Joe Turan, danke für die Inspiration!
Bisher dachte man, Brosius-Gersdorf sei nur für Ungeborene gefährlich, die straflos getötet, entnommen, verkauft oder verarbeitet werden dürfen. Irrtum! Sie entleert den Begriff der Würde des Menschen bis zur Unkenntlichkeit.
Hintergrund: Das Grundgesetz betonte individuelle Menschen- und Freiheitsrechte so stark, weil es als Gegenentwurf zu Kommunismus und Nationalsozialismus geschaffen wurde.
Seit langem gibt es in der Juristerei jedoch Bestrebungen, das Grundgesetz kollektivistisch umzuschreiben und einzelne Menschen zur Ware und zu Verfügungsobjekten des Staates herabzuwürdigen. Impfpflicht, schrankenlose Abtreibung und Beseitigung der Oppostion passen allesamt in dieses Denkschema.
Dieselben Leute, die „Würde des Menschen” beim auf Leben ganz klein schreiben, beharren darauf, dass die bloße Rückführung Gebietsfremder in ihre Heimatländer ein Anschlag auf die Verfassung sei. Das ist inkonsistent und lächerlich.
In der Gräfenauschule in Ludwigshafen-Hemshof (quasi dem Stadtteil, in dem ich mein Abitur gemacht habe) haben 98 Prozent der Schüler einen Migrationshintergrund. Von 490 Schülern hatten letztes Jahr 440 Förderbedarf, 170 sprachen bei der Einschulung kein Deutsch, dutzende Familien sind »bildungsfern«. Machen wir uns nichts vor: Solche Schulen sind Orte, an denen Überfremdung und Kontrollverlust in Echtzeit stattfinden, und es sind Institutionen für die Kinder kulturfremder Analphabeten, die ein deutsches Bildungssystem nicht retten kann. Dafür können die Kinder nichts und die Eltern nur sehr bedingt etwas; dass diese Zustände aber überhaupt möglich geworden sind, liegt sehr wohl an diesem Staat und seiner Politik.
Bei diesen Zahlen und Auswüchsen braucht man eigentlich nicht mehr über Förderbedarf, individuelle Betreuung, Sprachklassen, DaF-Lehrer und den ganzen Murks zu reden; in diesen Dimensionen wird keine Integration, Anpassung, Eingliederung und vor allem keine Bildung auf einem annehmbaren Niveau (!) mehr möglich sein. Deshalb ist die Gräfenauschule auch ein Symptom für das komplette Scheitern eines Systems. Das Deutschland des 20. Jahrhunderts mit ein paar Jugo-, Russen-, Türken-, Italiener- und Griechenkindern gibt es nicht mehr. Inzwischen hat dieses Land real existierende arabisierte Schulklassen von Hirtenfamilieneltern, in denen Deutsche die Minderheit sind.
Das ist traurig, tragisch und fatal, und das ist nicht richtig so, was aber hingegen sehr lustig ist: die Tatsache, dass der ÖRR hier ein reales Problem zur Sprache bringt und ihm einen Beitrag mitsamt sozialpädagogischem Kladderadatsch, Trap-Beat und erheiternden Schulalltagsbildern widmet, um nächste Woche mit einem investigativen Beitrag nachzulegen, der den »großen Austausch« als rechte Verschwörungstheorie abtut.
Das ist die Realität, in der diese Leute leben: Gräfenauschule schwierig, aber böse rechte Theorien eigentlich größeres Problem. Es geht alles weiter so.