Advertí que el software de los hermanos Bautista era vulnerable según la sentencia del Consejo de Estado del 2018 y que debía cambiarse por un software público,
Solicité a tiempo una auditoría experta del software de los hermanos Bautista, y el registrador no lo permitió.
Bien, hoy tenemos evidencia de un cambio de direcciones IP de varios servidores de la registraduria nacional.
Significa que se vulneró el software y otros escribieron datos de mesas y puestos de votación.
El único con capacidad de hacer eso en el mundo es el estado de Israel.
Pasaré a los jueces con exactitud los servidores cambiados para que haga la auditoría experta al software electoral que no se ha realizado para hacerlo en el proceso mismo de escrutinio.
Solicito un escrutinio de todas las mesas y conteo de nuevo de todos los votos con estudio de vulneraciones del software electoral y las mesas que sufrieron afectaciones.
A toda la población le solicito tranquilidad y mesura para lograr un escrutinio a fondo y bien hecho que refleje la real decisión de la ciudadanía.
Mantengo en que es hora antes de dejarse ganar del odio, la búsqueda de un diálogo nacional entre las corrientes políticas fundamentales en que se divide por mitad la sociedad colombiana, cualquiera el sea el resultado real del escrutinio.
Pati querida, vos sos hija de un legendario DT y sabes de futbol⚽️, los goles se gritan solo cuando tocan la red. La cuarta no va a ser la vencida para Keiko y en tu país🇨🇴, James le hizo un gol en contra a Abelardo y se la puso difícil. Beso! Siempre te recuerdo con cariño ❤️
ABANDONÓ EL CONGO Y ELIGIÓ ISRAEL: SU HISTORIA SORPRENDE
En medio de tantas opiniones y narrativas sobre Israel, a veces vale la pena escuchar a quienes viven la experiencia en primera persona.
Esta mujer, originaria del Congo, explica por qué decidió construir su vida en Israel y qué diferencias encontró entre ambos países en términos de oportunidades, calidad de vida y seguridad.
Un testimonio personal que invita a mirar la realidad desde otra perspectiva.
🎥 Mirá el video y escuchá su historia.
Lesen!
Die Geschichte von Taryn Thomas klingt fast zu filmreif, um wahr zu sein. Jahrelang war die Studentin der Elite-Universität Stanford das Gesicht der pro-palästinensischen Bewegung auf dem Campus.
Sie trug Kufiya, schlief im Protestcamp, organisierte Megafon-Demos und war felsenfest davon überzeugt, auf der richtigen Seite der Geschichte zu stehen.
Nach dem 7. Oktober 2023 stieg sie endgültig in die Führungsebene der Aktivisten auf.
“Schon am 8. Oktober stand für alle fest, dass in Gaza ein Völkermord stattfindet“, erinnert sie sich heute. Professoren, Dozenten, Kommilitonen – niemand zweifelte. Es gab nur eine Wahrheit.
Im Juni 2024 gipfelte der Protest in der gewaltsamen Besetzung des Stanford-Präsidentenbüros.
Die Aktion hinterließ massive Sachschäden und Parolen wie „Death to Israel“ und „Death to America“ an den Wänden. Rückblickend erkennt Taryn darin den Moment, in dem die Bewegung kippte: „Es ging längst nicht mehr um die Palästinenser. Die waren nur noch Nebensache. Wir richteten uns gegen den gesamten Westen und wurden zu einer Art politischer Sekte.“
Der Wendepunkt:
Ein Kinobesuch aus Spott
Der radikale Bruch mit ihrer Ideologie kam unerwartet – und begann mit einer Provokation. Im Herbst 2024 besuchte Taryn die Ausstellung über das Massaker beim Nova-Musikfestival in Los Angeles. Ihr Plan: sich über die vermeintliche „zionistische Propaganda“ amüsieren. Doch sie verließ die Räume als ein anderer Mensch.
Die unzensierten Bilder der abgeschlachteten Festivalbesucher, die letzten, verzweifelten WhatsApp-Nachrichten an ihre Familien, die nackte Angst der Fliehenden – all das ließ ihr mühsam konstruiertes Weltbild in Sekundenfeindschnelle in sich zusammenbrechen.
„Ich fühlte mich, als wäre ich ein Jahr zu spät zu einer Beerdigung gekommen“, sagt sie.
Besonders tief traf sie die Tonaufnahme eines Hamas-Terroristen, der seinen Vater aus Israel anrief, um stolz zu prahlen, wie viele Juden er gerade eigenhändig ermordet hatte – während der Vater am Telefon weinte vor Glück. Es war der Moment der schmerzhaften Erkenntnis: Genau diese Menschen wurden in Taryns Universitäts-Blase als heroische „Widerstandskämpfer“ glorifiziert.
Um Antworten zu finden, traf Taryn eine radikale Entscheidung: Sie reiste nach Israel.
Dort wurde sie prompt von der brutalen Realität des Landes eingeholt. Während eines iranischen Raketenangriffs heulten die Sirenen. Als sie sich schutzlos auf den Asphalt werfen musste, während über ihr der Eiserne Dom explodierte, schossen ihr wieder die Opfer des Nova-Festivals in den Kopf.
„Noch vor Kurzem hatte ich gefordert, dass Israel komplett entwaffnet wird. Und in diesem Moment betete ich darum, dass Israels Raketenabwehr mein Leben schützt.“
Nach ihrer Rückkehr in die USA postete sie ein Foto aus Israel. Die Reaktion ihrer alten „Szenefreunde“ war vernichtend.
Die Cancel Culture traf sie mit voller Härte:
Soziale Isolation: Langjährige Freunde brachen von heute auf morgen den Kontakt ab.
Hass-Kampagnen: Sie wurde als „Genozid-Unterstützerin“ beschimpft, öffentlich diffamiert und bedroht.
Dialogverweigerung: Niemand wollte wissen, was sie vor Ort gesehen hatte. In einer radikalisierten Welt, die nur in Schwarz und Weiß denkt, gilt das Zulassen von Zweifeln bereits als Hochverrat.
Halt fand sie ausgerechnet dort, wo sie es am wenigsten erwartet hatte: bei jüdischen Studenten auf dem Campus. „Sie wussten genau, wer ich war. Sie kannten meine lautstarken Anti-Israel-Parolen. Und trotzdem reichten sie mir die Hand, diskutierten auf Augenhöhe mit mir und luden mich zum Schabbat-Essen ein.“
Im Mai 2026 steht Taryn erneut in der Nova-Ausstellung – dieses Mal in London, als Unterstützerin.
„Ich bin keine Jüdin. Ich bin Afroamerikanerin“, erklärt sie einem Reporter mit fester Stimme. „Aber in Israel habe ich Dinge begriffen, vor denen ich vorher die Augen verschlossen habe. Und genau deshalb kann und werde ich jetzt nicht mehr schweigen.“
https://t.co/6Q2N1aoP8h
I come from an Arab Christian family that has lived in the Holy Land for centuries.
Today, I have the honor of representing Israel to the Christian world.
This is my message to Christians everywhere.
Este es el mejor video que vi en mucho tiempo.
Soldados israelíes se hacen pasar por terroristas de Hamás en EEUU y comienzan a detallar con orgullo las atrocidades del 7 de octubre a personas que apoyan a Hamás.
Miren las reacciones, es imperdible.