FAKTEN ZU „PALÄSTINA“:
❌ NEIN, es findet kein Genozid statt.
✅ JA, die palästinensische Bevölkerung hat sich seit 1955 fast versechsfacht.
❌ NEIN, es gibt keine Hungersnot.
✅ JA, die Hilfsgüter werden von der HAMAS gestohlen und an die eigene Bevölkerung verkauft.
❌ NEIN, die IDF tötet keine unschuldigen Zivilisten vorsätzlich.
✅ JA, sie eliminiert gezielt HAMAS- und HISBOLLAH-Terroristen und Beteiligte an den Massakern.
❌ NEIN, die Palästinenser sind nicht das Opfer.
✅ JA, die Palästinenser sind seit Jahrzehnten die Täter.
❌ NEIN, in israelischen Schulen wird nicht der Hass auf Palästinenser gelehrt.
✅ JA, in UNRWA-Schulen wird der Hass auf Juden und Israel gelehrt.
❌ NEIN, jüdische Mütter wollen nicht, dass ihre Kinder Märtyrer werden und Palästinenser abschlachten.
✅ JA, palästinensische Mütter wollen, dass ihre Kinder Märtyrer werden und Juden abschlachten.
❌ NEIN, es leben keine Juden in Gaza.
✅ JA, es leben über 2 Mio. Araber in Israel.
❌ NEIN, die arabischen Bruderstaaten wollen keine Palästinenser im Land haben.
✅ JA, in Israel leben über 300.000 Palästinenser unbehelligt.
❌ NEIN, Israel ist nicht verantwortlich für das Wasserproblem in Gaza.
✅ JA, die HAMAS ist verantwortlich, sie hat die Wasserrohre ausgegraben und Raketen daraus gebaut.
Wenn politische Aktivisten am liebsten verbieten würden, einen Zwangsbeitrag „Zwangsbeitrag“ zu nennen, dann wirkt das auf den ersten Moment eher belustigend.
Doch das Bestreben, Sprache vorzuschreiben, dient dazu, das klare Denken anzugreifen. Wer Begriffe im Sinne seiner Ideologie zurechtbiegt, beraubt die Worte ihrer Bedeutung.
Und das ist alles andere als harmlos, nicht nur unschön oder lästig, sondern geht viel tiefer. Die Manipulation der Sprache, insbesondere das Umdeuten von Begriffen, ihre Bedeutungsverschiebung, ja teilweise sogar das Konterkarieren der ursprünglichen Bedeutung, ist eine der hinterhältigsten Methoden, den freien, kritischen Diskurs zu unterbinden.
Wenn man nämlich die umgedeuteten Begriffe nicht mehr benutzen kann, da sie neu besetzt oder sogar verboten wurden, man aber keine anderen Begriffe zur Verfügung hat, wird man förmlich sprachlos gemacht.
Am Ende ist man gar nicht mehr in der Lage, die ursprüngliche Idee zu kritisieren, weil einem dafür die Worte fehlen.
Schon George Orwell wusste: das Bestreben, Sprache zu kontrollieren, entspringt einem totalitären Gedankengut.
Ich denke es ist angemessen, Dunja Hayali als niederträchtiges, pietätloses, boshaftes Weibsstück zu bezeichnen. Wer so zur Primetime im @ZDF auf das Grab des ermordeten Charlie Kirk spuckt, verspielt jeden Anspruch auf Respekt als Journalist und auch als Mensch.
Man muss die Ansichten von Kirk nicht teilen, man sollte ihm aber auch nicht Lügen unterstellen oder Gesinnungen, die er nicht hatte.
Man muss die Ansichten nicht teilen, die Frage, wofür er stand, wird hier jedoch in einem kaum verdeckten "geschieht ihm doch gerade recht"-Framing in einem öffentlich-rechtlichen Sender als "Nachricht" verkündet, bezahlt von den Zwangsgebühren aller deutschen Bürger.
Man muss die Ansichten eines Menschen nicht teilen, man muss aber als Mitglied einer zivilisierten Gesellschaft kompromisslos verurteilen, wenn der Diskurs über diese Ansichten mit Waffen, Attentaten und Morden ausgetragen wird.
Wer das aktuelle Parteiprogramm der AfD als „gesichert rechtsextrem“ einstuft, zeigt entweder ideologische Verblendung oder betreibt gezielte Irreführung. Denn was darin gefordert wird, ist keine Gefahr für die Demokratie – sondern ihre Stärkung: mehr direkter Volkswille nach Schweizer Vorbild, eine konsequente Ausrichtung auf Opferschutz statt Täterschutz und die Direktwahl des Bundespräsidenten durch das Volk. Wer das als extremistisch diffamiert, entlarvt sich selbst als Feind echter Mitbestimmung.