Tagtäglich Gewalteskalation, insbesondere von Männern aus den Asylhauptherkunftsländern, Machtdemonstration durch Islamisten und Radikalisierungen in Teilen unserer Gesellschaft.
Horst Seehofer hatte ein großes Stück weit recht als er sagte, die Migrationskrise ist die Mutter aller Probleme.
Nein, diese Erkenntnis ist nicht rassistisch, sondern Realität und genau diese Realität kann man nicht mehr politisch korrekt darstellen.
Deutschland darf keine kollektiven Freiheitsverlust in Kauf nehmen und schon gar nicht die Menschen in ihrer begründeten Angst alleine lassen.
Genau das passiert aber, wenn wir nicht in konsequente Handlungen übergehen.
Diese konsequenten Handlungen sind vielfältig aber sie beginnen eben mit Abschiebungen und dem Bewusstsein, dass rechtskräftig verurteilte Straftäter, Extremisten und Terroristen keine Perspektive in Deutschland haben.
Es gibt sicherheitsspezifisch unglaublich viel zu tun, aber eine grundsätzliche Selbstverständlichkeit ist unverzichtbar und kompromisslos umzusetzen.
Wer hier eine Frau vergewaltigt, wer hier Menschen umbringt, wer hier permanent Straftaten begeht, und nach Deutschland gekommen ist, um Schutz zu suchen, der hat Deutschland wieder zu verlassen.
Unverzüglich, ein Leben lang und mit Haftbefehl hinterlegt.
Mein Kommentar gestern auf Welt-TV zur Hitzewelle: "Immer noch versucht die Politik, Alarmismus zu verbreiten. Ja, wir haben mehr heiße Tage ( >30 Grad), früher waren es fünf, jetzt haben wir 10-20. Die Erwärmung der letzten 25 Jahre ist nicht der Wärmestrahlung des CO2 geschuldet : Wir haben seit 25 Jahren eine um mehr als 12 % gestiegene Sonneneinstrahlung in Europa, weil die Wolken zurückgegangen sind, weil es weniger Staub in der Luft gibt. Daran muss man sich anpassen. Da hilft doch kein CO2-Alarm, weil wir ohnehin nur 1,5% des CO2 der Welt ausstossen. Übrigens gibt es immer noch 10 mal soviel Kältetote wie Hitzetote.
Klimaanlagen in Deutschland werden als nicht politisch korrekt eingestuft, da sie Strom verbrauchen. Die Berliner Verkehrsbetriebe haben im letzten Jahr neue U-Bahn-Züge ohne Klimaanlagen angeschafft, um Strom zu sparen und das Klima zu schützen ! Nur 15 % der Haushalte haben Klimaanlagen. Dabei haben wir an Hitzetagen ohnehin zu viel Strom durch Solaranlagen. Zudem will die Bundesregierung durch das Effizienzgesetz bis 2030 25 % des Energieverbrauchs kürzen. Anstatt zu jammern, sollte es ein Klimaanlagenprogramm für Kitas, Schulen und Altenheime geben."
Zum Vorschlag Hamburgs, Freibäder zu schliessen, um die Menschen vor der Hitze zu schützen: "Auf solche verrückten Ideen kann nur eine verbohrte, tantenhafte grüne Politik kommen, die den Bürgern vorschreiben will, wie sie sich zu verhalten haben. Für wie dumm hält man eigentlich die Bürger?
Ab Sonntagabend ist der Spuk erst mal vorbei. Da gibt es wieder das übliche Hamburger Sommerwetter mit Temperaturen von etwas über 20 Grad". https://t.co/FVwyxIKAVn
Es ist eine moderne Art des Ablasshandels. Früher definierte die Kirche die weltlichen Sünden, von denen Du Dich freikaufen musstest. Heute legen Linksgrüne die Klimasünden fest, gehen die man nicht verstoßen darf.
Wer eine Klimaanlage betreibt, der sündigt, lautet die Botschaft.
Rational ist das natürlich Unsinn. Es handelt sich um eine Desinformationskampagne.
Wenn ich mich auf diese Denkweise herablasse, stelle ich fest, dass die Abschaltung der Atomkraftwerke die größte Klimasünde war...
Wer hätte es aufhalten können? Robert Habeck, von vielen Grünen wie ein Heiliger immer noch verehrt. Aber eigentlich ist man nach deren Wertekanon ein Klimasünder, wenn man eine Technologie abschaltet, die CO2-neutral Strom produziert.
Wir fassen zusammen:
1. VW entlässt 100.000 Leute
2. Die Bundesregierung will Wirtschaft im Senegal unterstützen
3. Niemand (in der Bundesregierung) kann sich den zunehmenden Frust im Volk erklären
4. Die AfD ist schuld!
Brief von Kerntechnik-Experten an den Bundeskanzler
9 Unterzeichner, darunter:
Horst Kemmeter Ex-Leiter AKW Emsland, AKW Biblis
Thomas Franke, Ex-Leiter AKW Leibstadt
Sascha Bechtel, GNS, Höfer&Bechtel
Dr. Jürgen Haag, Ex-Leiter AKW Emsland
Prof. Horst-Michael Prasser, Kerntechnik ETH Zürich
Hier der ganze Text im Wortlaut von der Nuklearia Website:
An
Bundeskanzler Friedrich Merz
Bundesministerin für Wirtschaft und Energie Katherina Reiche
Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion des Deutschen Bundestages Jens Spahn
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler,
sehr geehrte Frau Bundesministerin,
sehr geehrter Herr Fraktionsvorsitzender,
wir, ehemalige verantwortliche Leiter von Kernkraftwerken in Deutschland und kerntechnische Experten, akzeptieren die Ziele der Bundesregierung, eine Treibhausgasneutralität in Deutschland bis zum Jahr 2045 zu erreichen.
Die Bundeswirtschaftsministerin hat dabei, wie auch die Industrie, erkannt, dass trotz des Ausbaus der erneuerbaren Energien weiterhin gesicherte Kraftwerkskapazitäten für Deutschland notwendig sind, um einer Deindustrialisierung des Standortes Deutschland entgegenzuwirken.
Diese Kraftwerkskapazitäten können grundsätzlich durch Gas-, Kohle- oder Kernkraftwerke bereitgestellt werden. Die Kernkraftwerke haben dabei den mengen- und kostenmäßig geringsten Brennstoffbedarf und bieten damit auch die geringste Abhängigkeit von anderen Industriestaaten und liefern die Energie weitgehend CO₂-frei.
Wir weisen als kerntechnische Führungskräfte und Experten darauf hin, dass eine Reaktivierung der deutschen Kernkraft technisch eine mögliche und sinnvolle Option ist. Wir verweisen dazu auf den beigelegten Report der Radiant Energy Group, dem wir grundsätzlich inhaltlich zustimmen können.
Reaktivierte Kernkraftwerke sind eine Chance, in Deutschland mittelfristig zu wettbewerbsfähigen Industriestrompreisen inklusive Netzentgelten zurückzukehren und die deutsche Energieversorgung durch Diversifizierung abzusichern, ohne dabei in den Konflikt mit den europäischen Klimazielen zu geraten.
Die Instandsetzung und Reaktivierung bestehender Anlagen ist im Übrigen essentiell für den Kompetenzerhalt in Deutschland und damit die Anschlussfähigkeit bei zukünftigen Technologien wie Small Modular Reactors (SMR) und Kernfusion.
In Bezug auf die Bereitschaft der Industrie und des Personals ist festzustellen, dass im Ausland deutsche Anlagen (Spanien, Schweiz, Niederlande, Brasilien, Argentinien) und den deutschen Anlagen ähnliche Kernkraftwerke in Betrieb und im Bau sind. Trotz der Stilllegung der deutschen Anlagen existieren daher in der Industrie, Brennstoffbewirtschaftung und Ausbildung weiterhin Erfahrungen mit dem deutschen Anlagentyp. Noch sind Kompetenz, Standorte, Infrastruktur, Kraftwerksgebäude, Teile der Anlage und des Personalstamms auch in Deutschland verfügbar und können wieder ausgebaut werden.
Uns ist klar, dass dazu weitere Themen bearbeitet bzw. geklärt werden müssen:
ideologiefreie Bewertung der Erzeugungsoptionen durch eine unabhängige Einrichtung,
Aussetzung des Rückbaus geeigneter Standorte,
Änderung des Atomgesetzes und untergeordneter Verordnungen,
Entbürokratisierung atomrechtlicher Genehmigungen,
Erhalt des vorhandenen Know-hows in Industrie und Ausbildung,
Schaffung investitionsfreundlicher Rahmenbedingungen.
Die Rahmenbedingungen können Sie politisch beeinflussen. Wir können unsere technische Expertise einbringen.
Aus rein technischer Sicht können die zuletzt abgeschalteten Bestandsanlagen in Deutschland reaktiviert werden.
Wir bitten Sie, gemeinsam mit der Bundesregierung eine Reaktivierung der deutschen Kernkraftwerke zu unterstützen. Der Ausstieg aus der Kernenergie in Deutschland war eine politische Fehlentscheidung, wie die jüngste globale Entwicklung eindrücklich zeigt und auch Sie mehrfach betont haben.
Für Ihre Fragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.
Hochachtungsvoll
Die Unterzeichner
VW will vier Werke in Deutschland schließen und den Stellenabbau massiv beschleunigen. Die deutsche Automobilindustrie verschwindet. Der grüne Irrsinn, Atomkraftwerke abzureißen, fossile Energieträger unbezahlbar zu machen und Verbrenner-Motoren zu verbieten, wirkt. Selbstmord.
BILD: "Weitere 50.000 Stellen sollen weg. Neuer Sparhammer bei VW!"
Wenn die deutschen Sozialsysteme wegen der wirtschaftlichen Schwäche kollabieren, kommt die große Zeit der politischen Schuldzuweisungen.
Darum, zum Mitschreiben: Die Deindustrialisierung ist politisch herbeigeführt. Ein wesentlicher Grund ist die europäische Regulatorik. Deutschland hat sich freiwillig dazu entschieden, den regulatorischen Wahnsinn mitzumachen.
Große britische Gewerkschaften schließen sich zusammen und bezeichnen die Net Zero Klimapolitik der UK als „wirtschaftlichen Wahnsinn“.
In Deutschland wiederum unterstützen nach wie vor alle größeren Gewerkschaften die Energiewende.
Selbst IG Metall und IG BCE, deren Mitglieder die größten Verlierer dieser Entwicklung sind.
Der DGB träumt sogar davon die Steuern drastisch zu erhöhen.
Solange für einheimische Gewaltopfer von städtischer und staatlicher Seite rein gar nichts getan wird und die Amtsträger nicht mal bereit sind, auf eine Gedenkfeier zu gehen, wecken solche Plakate am Rathaus ein Störgefühl.
Jedenfalls bei mir.
Chaos in #Hamburg: #Migranten greifen #Polizei an
In Hamburg haben Polizisten versucht, einen Mann festzunehmen, der eine minderjährige Mädchen sexuell belästigt haben soll. Daraufhin ist eine ganze Gruppe von Migranten auf die Beamten losgegangen, hat sie attackiert und überwältigt – angeblich um ihren „Freund“ zu schützen.
Ein erschreckendes Video zeigt den offenen Autoritätsverlust des Staates. Solche Szenen häufen sich und machen deutlich, wie sehr die innere Sicherheit in deutschen Städten bröckelt.
The famous Egyptian footballer Mohamed Salah was insulted and threatened by thousands of Muslims online for appearing with his 6 and 11-year-old daughters not wearing hijabs.
The same thing happens every time he posts a photo with them. This is Islam.
“Please look at me,” begs a survivor of the Hamas Rapist Regime.
But UN “expert” @UNSRVAW Reem Alsalem won’t give her that basic dignity.
There’s no humanity in the UN Human Rights Council.
Ich kann mich noch gut erinnern, wie empört die Linken war, als sie erfuhren, dass Wolf Biermann zur Feierstunde „25 Jahre Mauerfall“ im Bundestag eingeladen wurde. Sie ahnten wohl, dass es für sie nicht gut ausgehen sollte.