@RosiPachulke@polizeiberlin Lesekompetenz scheinst du nicht zu haben. Der rast durch die Stadt, ignoriert Ampeln und Anhaltesignale. Zum Glück hat er sich nur selbst verletzt.
@SiggiKorn@frank06071@polizeiberlin Das glaubst du wirklich? Wenn die Beamten nacheilen und sich der Abstand vergrößert, wird das natürlich vor Gericht anerkannt 😅
@capri1600gt@meganuni11 Wenn ich einen lustigen Witz höre, könnte ich das Angebot annehmen. Der Tweet ist allerdings einfach nur Unsinn und nicht lustig. Er hat einfach nur den Zweck eine Berufsgruppe zu diffamieren. Das macht man ja bei Tierärzten auch nicht. ;-)
@Mariech17846373@meganuni11 Unsinn. Die meisten Bundesländer haben gar keinen mittleren Dienst mehr. Ein Bachelorstudium ist daher oft Grundvoraussetzung für die Arbeit als Polizeibeamter.
@HopmannMax@VolkerOnline@polizeiberlin Nein. Die Polizei ist aber keine Werbetafel. „Taser“ ist ein Produkt der Firma Axon. DEIG ist der Oberbegriff dieser Produktgruppe. Dir gehts nur um bisschen Polizeibashing 😉
@Dissidentismus@rainerschund Die Tatsache, dass du KI für deine Konversation nutzen musst, zeigt wie wenig Ahnung und Gesprächskompetenz du hast.
Abfragen, auch bei Sperrvermerken sind möglich, insb. durch die StPO.
Die Bearbeitung erfolgt immer teilautomatisiert, auch bei einer bestehenden Auskunftssperre.
@Dissidentismus@AlexHof69@rainerschund Die Transformationsklausel kennst du? Für die Verfolgung vom OWis gelten auch die Normen der StPO. Nochmal, es ist kein Aufwand!
@Dissidentismus@AlexHof69@rainerschund Nein, das sind keine Fakten. Du zitierst einfach Fakenews eines YouTubers.
Ich habe Fachwissen, du nicht. Und der Fakt ist, dass eine Auskunftssperre nicht vor einem Bußgeldverfahren schützt.
@Dissidentismus@AlexHof69@rainerschund Es ist witzig, dass du denkst, ein KI-Text würde Fachwissen ersetzen.
Weder du, noch die KI weiß, wie ein polizeiliches Auskunftssystem funktioniert.
Eine Auskunftssperre schützt nicht vor Bußgeldern. Auch da ist eine automatisierte Bearbeitung möglich.
@Dissidentismus@AlexHof69@rainerschund Es ist kein Aufwand für eine Behörde. Der Kerl erzählt quatsch. Eine Auskunftssperre schützt nicht vor Bußgeldern.
@elchi61@AndedeAb@rainerschund Geht bei jedem Bürgeramt. Bezirk ist vollkommen egal.
Name, Vorname, Geburtsort und im besten Fall eine frühere Meldeadresse.
Drei dieser Parameter reichen aber aus.