neugierige Journalistin, kritische Fragestellerin, Weinexpertin, Geschichtenerzählerin. Immer auf der Basis Fakten, no FakeNews. keiner Partei (ange)hörig.
Genau so nämlich: die versteinerten Gesichter der FDP-Funktionäre zeigen, worum es wirklich geht. eben nicht um eine Erneuerung der #FDP. Sondern um Karrieren und Gekungel: „wachsweicher Typ. Wie alle, die heute eine politische Karriere anstreben. "Verbindend" nennen die das.“
Im DLF heute früh die #FDP. Schlechte Nachrichten für Freunde der Freiheit.
Im Interview dieser Kandidat aus NRW, den Strack-Zimmermann gegen Kubibicki vorschieben wollte. Und der sich jetzt zu ihrem Ärger hinter ihm einsortiert hat, offenkundig, weil er sich dadurch für den kommenden Mann nach Kubicki hält und das in der Partei auch so Konsens sein dürfte.
Es soll nämlich keine Richtungsentscheidung geben, sondern der Plan ist: Erst kommt die Rampensau ans Ruder und holt die Karre mit markigen Sprüchen aus dem Dreck. Nach 2 J kommt dann der Nachwuchsmann dran und macht genauso weiter wie vorher.
Wenn ich den mit einem Satz charakterisieren müßte: Manuel Hagel ohne Brille.
Die DLF-Moderatorin versucht ihn natürlich gegen Kubicki aufzuhetzen. Keine Chance, wachsweicher Typ. Wie alle, die heute eine politische Karriere anstreben. "Verbindend" nennen die das. Alles mit allem nämlich.
Wenn man wissen will, wie der wirklich tickt, dann muß man nicht auf seine pflichtschuldig abgespulte FDP-Rhetorik hören, sondern auf die Untertöne: "Die, die schon viel haben, die brauchen uns nicht. Die wenig haben, die brauchen uns." Und mehr von der Sorte. Oskar Lafontaine würde sagen: Das Herz schlägt links.
Das Interview brauchen sie sich nicht anhören, lohnt sich nicht. Und die Sprüche von Kubicki auch nicht, obwohl sie meist gut sind. Aber die Quintessenz lautet eben:
Der Neustart der FDP ist abgesagt, bevor er begonnen hat. So funktionieren Parteien nämlich heute. Die werden nicht mehr die von früher.
@TobiasHuch Sehe ich völlig anders. Wieso spaltet die denn, bitte?!? Sie hält eine super starke Rede gegen Populismus und für einen starken Liberalismus, gegen Platte, Sprüche und Pöbel eien und für ein überzeugendes, liberales Grundkonzept. Ich find’s stark. Und die Basis ja offenbar auch.
Wo bleibt der Aufschrei der Empörten? Wo melden sich die selbsternannten Demokratieschützer zu Wort? Wo sind die akribischen „Recherchen”? Und wo sind die nicht enden wollenden Debatten in den sozialen Medien??
Nachts mitten aufzuwachen ist möglicherweise keine Schlafstörung — sondern eine biologische Erinnerung.
Für den größten Teil der aufgezeichneten Menschheitsgeschichte war die Nacht kein einziger ununterbrochener Schlafblock. Der Historiker Roger Ekirch von der Virginia Tech hat sechzehn Jahre damit verbracht, vorindustrielle Schlafmuster zu erforschen, und dabei mehr als 2.000 Verweise auf „ersten Schlaf" und „zweiten Schlaf" in antiken, mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Quellen dokumentiert — von Homers Odyssee und römischen Militärtexten bis hin zu juristischen Zeugenaussagen aus dem 17. Jahrhundert und persönlichen Tagebüchern. In nahezu allen diesen Quellen haben Menschen zunächst drei bis vier Stunden geschlafen, sind dann für eine Stunde oder länger aufgewacht und danach bis zum Morgengrauen wieder eingeschlafen. Die Wachphase ist für Gebet, Gespräche, Nachdenken oder andere ruhige Tätigkeiten genutzt worden.
Die Industrielle Revolution hat dieses Muster aufgelöst. Da künstliches Licht Arbeit und gesellschaftliches Leben immer weiter in den Abend ausgedehnt hat, ist der erste Schlaf immer später verschoben worden, bis die beiden Phasen zu dem einzigen durchgehenden Schlafblock verschmolzen sind, der heute die modernen Schlafnormen definiert. Der Schlafmediziner David Neubauer von der Johns Hopkins University hat darauf hingewiesen, dass dieses konsolidierte Modell möglicherweise von Natur aus instabil ist — eine relativ neue kulturelle Auferlegung auf einen viel älteren biologischen Rhythmus.
Für alle, die sich zwischen zwei und vier Uhr morgens wach vorfinden, bietet Ekirch eine andere Perspektive: keine Fehlfunktion, sondern ein Echo der Art und Weise, wie Menschen seit Tausenden von Jahren geschlafen haben.
Quellen: Ekirch, A. R. (2005). At Day's Close: Night in Times Past. W. W. Norton & Company.
Wende in Mainz: Hendrik Hering zieht zurück – Ex-Landtagspräsident vom n der SPD will doch nicht Geschäftsführer von Lotto RLP werden - Vertrauen verspielt #Rlp#Lotto#Mainz#Politikverdrossenheit https://t.co/Gpw2c5W231 via @Mainzund
Vor 125 Jahren hat der Chemiekonzern @BASF in #Ludwigshafen einen Weinkeller eingerichtet, um seine Gäste zu versorgen. Daraus entwickelte sich eine der größten Weinhandlungen Deutschlands. Jetzt wurde sie als "Weinhändler des Jahres 2026" ausgezeichnet. https://t.co/EuhgjNvQU6
Hoe kan het dat lood in benzine in 1999 werd verboden en anno 2026 nog gewoon in woonwijken wordt ingeademd? Volgens nieuw onderzoek is de bron
#houtrook. Waar is de handhaving en toezicht?
🫀🔊Herzchirurg Prof. Christian Vahl wehrt sich gegen Fakenews von #Windkraft-Propagandisten. Vor einigen Jahren wurde am Institut für Infraschallforschung der Uni-Medizin #Mainz der Nachweis erbracht, dass dauernde tieffrequente Beschallung zu Schäden im Herzmuskelgewebe führen. Indräder erzeugen tieffrequenten Dauerschall an der unteren Grenze der Hörschwelle. Kürzlich stellte Vahl eine Feldstudie über gehäuftes Vorkommen bestimmter Herzerkrankungen im Umfeld vieler Windparks an 70.000 Patienten vor. Wie immer wurde die Forschung von Befürwortern der Windkraft angezweifelt und mit überholten Studien der Windindustrie infrage gestellt. Unter anderem wurde der Studie abgesprochen, überhaupt nach wissenschaftlichen Kriterien publiziert zu sein. Jetzt hat sich Vahl auf Facebook dazu geäußert und die Quellen offengelegt. https://t.co/B7N4CGM4Ws
@stefansell Lieber Herr Sell, Sie müssen offenbar mal wieder mehr vor die Tür - und mal mit Landwirten reden. Fahren Sie doch mal in ein ganz normales Weingut. Trinken Sie dort einen Wein - und fragen den Winzer mal nach dem Mindestlohn. Sehr erhellend.
Mujer iraní en Suecia:
“La pedofilia es legal en la República Islámica de Irán. Las niñas pequeñas son casadas con hombres adultos.
Estamos tratando de crear conciencia, pero las feministas occidentales nos están ignorando por completo.”
A Norwegian neuroscientist spent 20 years proving that the act of writing by hand changes the human brain in ways typing physically cannot, and almost nobody outside her field has read the paper.
Her name is Audrey van der Meer.
She runs a brain research lab in Trondheim, and the paper that closed the argument was published in 2024 in a journal called Frontiers in Psychology. The finding is brutal enough that it should have changed every classroom on Earth.
The experiment was simple. She recruited 36 university students and put each one in a cap with 256 sensors pressed against their scalp to record brain activity. Words flashed on a screen one at a time.
Sometimes the students wrote the word by hand on a touchscreen using a digital pen, and sometimes they typed the same word on a keyboard. Every neural response was recorded for the full five seconds the word stayed on screen.
Then her team looked at the part of the data most researchers had ignored for years, which is how different parts of the brain were communicating with each other during the task.
When the students wrote by hand, the brain lit up everywhere at once.
The regions responsible for memory, sensory integration, and the encoding of new information were all firing together in a coordinated pattern that spread across the entire cortex. The whole network was awake and connected.
When the same students typed the same word, that pattern collapsed almost completely.
Most of the brain went quiet, and the connections between regions that had been alive seconds earlier were nowhere to be found on the EEG.
Same word, same brain, same person, and two completely different neurological events.
The reason turned out to be something nobody had really paid attention to before her work. Writing by hand is not one motion but a sequence of thousands of tiny micro-movements coordinated with your eyes in real time, where each letter is a different shape that requires the brain to solve a slightly different spatial problem.
Your fingers, wrist, vision, and the parts of your brain that track position in space are all working together to produce one letter, then the next, then the next.
Typing throws all of that away. Every key on a keyboard requires the exact same finger motion regardless of which letter you are pressing, which means the brain has almost nothing to integrate and almost no problem to solve.
Van der Meer said it plainly in her interviews.
Pressing the same key with the same finger over and over does not stimulate the brain in any meaningful way, and she pointed out something that should scare every parent who handed their kid an iPad.
Children who learn to read and write on tablets often cannot tell letters like b and d apart, because they have never physically felt with their bodies what it takes to actually produce those letters on a page.
A decade before her, two researchers at Princeton ran the same fight using a completely different method and ended up at the same answer. Pam Mueller and Daniel Oppenheimer tested 327 students across three experiments, where half took notes on laptops with the internet disabled and half took notes by hand, before testing everyone on what they actually understood from the lectures they had watched.
The handwriting group won by a wide margin on every question that required real understanding rather than surface recall.
The reason was hiding in the transcripts of what the two groups had actually written down.
The laptop students typed almost word for word, capturing more total content but processing almost none of it as they went, while the handwriting students physically could not write fast enough to transcribe a lecture in real time, which forced them to listen carefully, decide what actually mattered, and put it in their own words on the page.
That single act of choosing what to keep was the learning itself, and the keyboard had quietly skipped the choosing and skipped the learning along with it.
Two studies. Two countries. Same answer.
Handwriting makes the brain work. Typing lets it coast.
Every note you have ever typed instead of written went into your brain through a thinner pipe. Every meeting, every book highlight, every idea you captured on your phone instead of on paper was processed at half depth.
You did not forget those things because your memory is bad. You forgot them because typing never woke the part of the brain that would have made them stick.
The fix is the thing your grandmother already knew.
Pick up a pen. Write the thing down. The slower road is the faster one.
@KoRv_de Vielen, vielen Dank für den Link!! Ich kannte das Thema, aber diese grandiose Zusammenfassung der Ereignisse kannte ich noch nicht. Und Professor Huber habe ich selbst noch kennen gelernt. Großartiger Arzt und Mensch.