Building the future. Building myself. Building wealth.
Engineer & Entrepreneur | Marathon runner
Husband, father of 2 | Building our house
Stocks, ETFs, Bitcoin
Ich starte etwas Neues auf 𝕏.
Ich bin Ingenieur & Unternehmer, Ehemann, Vater von zwei kleinen Mädchen und Marathonläufer.
Mich faszinieren Menschen und Unternehmen, die die Zukunft bauen:
🤖 KI & Technologie
🚀 Raumfahrt
⚡ Energie
🚗 Autos & Engineering
💰 Aktien, ETFs & Bitcoin
Nebenbei bauen wir gerade ein Haus und ich versuche, aus Karriere, Familie, Sport und Vermögensaufbau ein gutes Leben zu bauen.
Ich teile hier, was ich dabei lerne.
Mal sehen, wohin die Reise geht 🔛 Join the Journey!
@WohlstandsWal Meine Erfahrung ist eine andere: Ich sehe grundsätzlich große Hilfsbereitschaft im Alltag in Deutschland. Und konkret für dein Beispiel: Hätte der Rollstuhlfahrer kurz um Hilfe gebeten, wäre ihm sofort geholfen worden.
Was ich an der aktuellen Spritpolitik interessant finde:
Erst kassiert der Staat kräftig mit Energiesteuer und Mehrwertsteuer mit. Dann soll der Spritpreis staatlich gedeckelt werden. Gleichzeitig bleiben steuerliche Vorteile für Dienst- und Firmenwagen bestehen.
Man kann das alles begründen. Aber man sollte schon erklären können, warum der Staat gleichzeitig am hohen Spritpreis mitverdient, ihn anschließend künstlich begrenzen will und bestimmte Formen der Autonutzung steuerlich begünstigt.
Vielleicht wäre eine grundsätzliche Diskussion über die hohe Steuerlast sinnvoller als immer neue Einzelmaßnahmen.
Als Arbeitgeber sehe ich das etwas differenzierter.
Dass lange Arbeitswege für Mitarbeiter eine enorme Belastung sein können, steht für mich außer Frage. Wer täglich zwei Stunden pendelt, hat am Ende deutlich weniger Zeit für Familie, Sport, Erholung und Privatleben.
Aber daraus folgt für mich nicht automatisch, dass der Arbeitgeber diese Zeit bezahlen sollte. Der Arbeitsweg entsteht nicht dadurch, dass der Arbeitgeber die Arbeitsleistung des Mitarbeiters in Anspruch nimmt, sondern durch die persönliche Entscheidung, wo jemand wohnt und wo er arbeitet. Beides kann man nicht immer frei wählen, aber die Verantwortung dafür lässt sich auch nicht auf den Arbeitgeber übertragen.
Ein Arbeitgeber sollte die Frage stellen, wie ich Arbeitsbedingungen schaffen kann, bei denen unnötige Pendelzeiten möglichst vermieden werden.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, dezentrale Standorte oder eine vernünftige Planung können hier wesentlich mehr bewirken als die pauschale Forderung, jede Minute zwischen Wohnung und Arbeitsplatz zur Arbeitszeit zu erklären.
Ich finde Mitarbeiter bringen nicht nur ihre Arbeitskraft mit, sondern auch einen erheblichen Teil ihres Lebens. Damit sollte man verantwortungsvoll umgehen.
Absolutely. Not because you happened to buy near the bottom, but because you stayed consistent for 9 months and kept putting capital to work regardless of the noise.
$1,150 every month takes discipline. The reduced average is a bonus — the real win is building the habit and sticking to your plan.
Keep stacking. The future you will appreciate the discipline you’re showing today. 🤌
Eyactly. The market doesn’t usually destroy you in one dramatic moment. It happens when you keep giving yourself permission to ignore what you already know.
The hardest skill is having the discipline to admit when the original thesis is broken and walk away. Protecting capital requires the courage to say: I wouldn’t buy this today, so why am I still holding it?
Small compromises compound too, just in the wrong direction.
People see the outcome and call it “success.” They rarely see the price that was paid to get there. No matter if it is about the family, the business, or the marathon.
The stress, the sacrifices, the failures, the rejection, the sleepless nights, the lonely sundays at work - that’s the part that builds the person behind the success.
And having a healthy family and a loving home at the end of it all? That’s the real definition of winning.
Respect to anyone who keeps showing up when nobody sees the struggle. The quiet battles are the ones that matter most. 🤌
That’s the kind of vision that separates people who want a better life from people who actually build one. 🤌
Flight school is expensive now, but you’re not looking at the cost, you’re looking at the investment. You’re building a career, stacking retirement, learning the markets, creating additional income streams, and most importantly, giving your future family options and freedom.
10 years from now, you won’t be thinking about how much flight school cost you. You’ll be grateful you had the discipline to pay the price when it was hard.
Stay focused. Keep learning. Keep stacking. The future version of you is going to thank you. ✈️📈💰
Bei McDonald’s als langfristiges Investment bin ich wirklich hin und her gerissen.
Was für mich dafür spricht:
Starke Marke, weltweit bekannt und enormer Markenwert.
Das Franchise-Modell macht das Geschäftsmodell vergleichsweise kapitalarm und sorgt für wiederkehrende Einnahmen.
Starker Cashflow: McDonald’s erwirtschaftet seit Jahren hohe freie Cashflows, die unter anderem für Dividenden genutzt werden.
Wie du eindrucksvoll in deinem Post gezeigt hast, die Dividende selbst: Die Aktie ist langfristige schon allein wegen der kontinuierlichen Dividendenhistorie super spannend.
Und letztendlich das Wachstumspotential. Trotz der enormen Größe gibt es immer noch Wachstumspotenzial.
Aber: Die Vergangenheit ist keine Garantie für die Zukunft und auch großartige Unternehmen können zu nur mäßigen Aktuenkursentwicklungen führen.
Aktuell finde ich McDonald’s als 20-Jahres-Position schon spannend.
Was ich in diesem Zusammenhang auch super spannend finde: Wann sollte mein Depot eigentlich seinen Peak erreichen? Mit 75? Mit Eintritt in die Rente? Mit 60? Oder schon mit 50?
Darüber habe ich mir bislang wenig Gedanken gemacht. Bei Zinseszinsrechnungen stoße ich aber immer wieder auf diese Frage: Wann sollte ich eigentlich den höchsten Depotstand erreichen – und wann anfangen, mein Vermögen wieder abzubauen?
Zielzeit für den Marathon in 3 Wochen festgelegt.
Die letzten Wochen vor dem Rennen sind mental anstrengender als die Wochen mit dem meisten Volumen. Der Körper ist bereit, der Kopf fängt an zu zweifeln.
Was mir hilft: nicht mehr an die 42 km denken. Nur an den nächsten Trainingslauf.
Ja, das stimmt. Ich mache das zum Spaß und ohne Druck, aber trotzdem sehr ambitioniert. Nach monatelanger, zeitintensiver Vorbereitung und unzähligen Trainingsstunden erwarte ich natürlich auch ein entsprechendes Resultat.
Auch wenn für mich der Weg eigentlich das Ziel ist, bleibt der Race Day trotzdem etwas Besonderes – selbst nach vielen Jahren.
Meine größte Angst so kurz vor dem Ziel: Es wird Herbst und das Kind schleppt irgendwas aus der Kita an … 😂
Aber den Optimisten gehört die Welt!