Es ist ein Buch, das es nicht geben dürfte. Dissidenten berichten aus an sich freien, demokratischen Gesellschaften darüber, wie sie herrschenden Meinungen widersprachen und dafür öffentlich angegriffen, beruflich ausgeschlossen oder geächtet wurden und mitunter sogar im Gefängnis landeten. Dem liegt ein Autoritarismus und Totalitarismus unter der falschen Fahne von Wissenschaft, Vernunft und Moral zugrunde. Die persönlichen Geschichten zeugen aber auch davon, dass mutiges Widersprechen gesellschaftlich wie persönlich positive Veränderungen mit sich bringt. Freiheit erfordert Mut und die Bereitschaft zum unvoreingenommenen Gespräch und Nachdenken über scheinbar „alternativlose“ Wege und Veränderungen.
Lesen und teilen Sie die Erfahrungen von:
Christian Dettmar
Daniele Ganser
Ulrike Guérot
Michael Meyen
Christian Schubert
Andreas Sönnichsen
und vielen anderen.
Mut zum Widerspruch: Dissidenten der Alternativlosigkeit berichten.
Herausgegeben von Wolfgang Stölzle und Günter Roth,
discorso-Verlag, Basel (CH), 400 Seiten, geb. € 29,80
ISBN 978-3-9997-0000-7
Hier bestellen: https://t.co/39peLk3xHS….
@cicero_online@KrischkeBen Genau, eine anmaßende, autoritäre Mitte, deren Existenz beharrlich geleugnet wird, insbesondere vom wirtschaftlichen Kollegium. Siehe: https://t.co/cJEVPCfkVN
@LambyStephan Die ganzen Preise und Selbstbeweihräucherungen dieser korrupten Clique interessiert mich nicht und vermutlich auch sonst kaum jemand außerhalb dieser Blase. Und dass auch noch die NATO (heute?) als Friedensakteur geehrt wird, passt dazu. Wer nimmt das denn noch ernst?
Autoritarismus-Forschung – von der Frankfurter Schule bis zur Leipziger Autoritarismus-Studie – starrt fast nur nach rechts. Die Folge: autoritäre Muster bei links UND in der „goldenen Mitte“ bleiben unsichtbar.
Dabei zeigt sich auch dort: • Diffamierung Andersdenkender als „Schwurbler“ • Ausschaltung aus dem Beruf • Regieren per Ausnahmezustand • „Alternativlosigkeit“ als Zauberformel • Technokratischer Autoritarismus im Namen „der Wissenschaft“.
Besonders Krisen (wie nach 9/11 oder Corona) lassen autoritäre Einstellungen massenhaft wachsen – Angst ist der beste Dünger.
Der folgende Beitrag skizziert eine generische, ideologisch neutrale Skala zur Weiterentwicklung der Forschung: Aggression, Gewaltbereitschaft, Diktaturbefürwortung, Unterordnung, Konventionalismus, Intoleranz – bewusst ohne „Führer“-Items.
🔗 https://t.co/DfbWOg9Z8D
#Autoritarismus #Meinungsfreiheit #PolitischePsychologie #Corona #Ausnahmezustand
„Die Datenauswertung von Schöfbeck und Lausen deckt sich mit anderen Analysen. Schöfbeck selbst verweist auf Auswertungen der Techniker Krankenkasse (TK) und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) aus dem Jahr 2022, die eine ähnliche Zahl von Betroffenen ergaben. Die von Schöfbeck berechneten 2,5 bis drei Millionen Betroffenen entsprechen vier bis fünf Prozent der Geimpften.
Laut einer von Multipolar 2024 initiierten und von der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ daraufhin beauftragten repräsentativen Forsa-Umfrage berichteten 19 Prozent der Geimpften von Nebenwirkungen. Davon suchten acht Prozent einen Arzt auf. In 4,4 Prozent der Fälle wurde die Impfnebenwirkung ärztlich bestätigt. Auch diese Zahl stimmt mit Berechnungen von Schöfbeck und Lausen überein.“
https://t.co/XVEM0wZTMS
Noch etwas ausführlicher: Die Überheblichkeit, den "populus" abzuwerten und u.a. ständig "Populismus" zu schreien, wenn volkstümlich argumentiert wird, zeigt nur die Dünkel einer selbstgerechten akademischen Elite, ja kann als Teil eines durch das Bildungssystem vermittelten Rassismus begriffen werden. Bourdieu spricht etwas irreführend vom "Rassismus der Intelligenz". Mehr dazu in einem ausführlichen Beitrag auf meinen Seiten.
"Wenn ich Annette Dittert in der Planung der ARD-Tagesschau an der Strippe hatte, als ich selbst dort noch arbeitete, war das oft ein unangenehmes Erlebnis...
Dittert ging es in erster Linie um sich selbst, um möglichst viele Aufsager und Live-Schalten in der Sendung. Ihr bevorzugter Kniff: Sie behauptete, dass Kollege XY ihr gestern eine Schalte zugesagt habe. Dummerweise war XY gerade nicht da...
Aber auch in diesen Live-Schalten ging es Dittert in erster Linie um sich selbst, der Inhalt war sekundär. Sie drehte sich affektiert zur Kamera, ihre bunten Kostüme waren legendär, und meist sprach sie mit übertriebener Satzmelodie – wie eine Theaterschauspielerin...
In ihrem neuen Buch „Dear Britain“ schreibt sie bereits im Klappentext, dass sie Tränen in den Augen hatte, als sie das Ergebnis der Abstimmung in der ARD verkünden musste. Wie unabhängig und objektiv kann man mit Tränen in den Augen berichten? Für viele Briten sei der Tag „bedrückend“ gewesen, schreibt Dittert, ganz so, als hätten sie nicht mehrheitlich für den Brexit gestimmt...
Und nun gibt es dafür am 5. Oktober im Amtssitz am Spreebogen auch noch das Bundesverdienstkreuz von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Sie „freue sich sehr darüber“, es sei „eine echte Überraschung“ und „eine Ehre“, gab Dittert dazu zu Protokoll und machte dabei den unfassbaren Lapsus, dass ihr diese Freude ihr ausgerechnet am Tag der Deutschen Einheit zuteil werde. Nein, der ist schon immer am 3. Oktober...
Soll hier gar eine freundliche Berichterstattung über die Regierung angestoßen werden? Denn der Spruch: „Bestrafe einen und erziehe hundert“ funktioniert ja auch umgekehrt – belobige einen und erziehe hundert. Es ist zu vermuten: Nicht wenige Reporter werden nun auch auf die Auszeichnung schielen. Dabei dürfte klar sein: Regierungskritisch zu sein, ist hier eindeutig ein Nachteil...
Wenn schon die Politik kein Störgefühl entwickelt und freiwillig auf die unsinnige öffentliche Belobigung von Journalisten, vorzugsweise solchen mit Haltung, verzichtet, kann die Konsequenz für die Journalisten selbst nur lauten: Wir lehnen diese Preise ab!...
In der DDR, in der ich aufgewachsen bin, war es übrigens auch üblich, einander kritiklos wertlose Blechorden anzuheften. Journalisten und Politiker bildeten eine eigene Kaste, in der Claqueure gern gesehen waren. Wo das endete, ist allseits bekannt."
Meine neue Medienkolumne in der Berliner Zeitung.
Lieber Herr Stecker, ich möchte Ihnen meine kollegiale Anerkennung und Solidarität ausdrücken (sage ich als vorzeitig ausgemusterter Prof. …), wobei Sie gar nicht so viel Asche auf Ihr Haupt streuen hätten müssen. Es ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit, dass es auch eine politische Rechte geben darf und dass diese zB eine indigene, nationale Kultur und deren Vorrang verteidigen darf. Mehr zum wachsenden Autoritarismus von rechts, links und der Mitte hier: https://t.co/yKgHuolt1c
Im Corona-Untersuchungsausschuss Sachsen ist nun herausgekommen, dass in den Corona-Jahren vier "Quarantäneverweigerer" in psychiatrischen Einrichtungen zwangseingewiesen wurden - darunter auch ein 14-jähriger Junge.
Mein Kollege @VolkerRekittke für Multipolar:
https://t.co/QegEpHh4av
Ich habe in den letzten Jahren viel gesehen. Aber dieser Fall macht mich fassungslos. Dr. Bianca Witzschel, 69, sitzt wegen Corona-Attesten in der JVA Chemnitz – und schreibt von dort Grußbotschaften an Kollegen, die dasselbe taten wie sie: Patienten vor staatlicher Nötigung schützten. Witzschel muss dafür jetzt nochmal fast 500 Tage in Haft – zusätzlich zu 476 Tagen, die sie bereits abgesessen hat. Derselbe Richter schickte einen dreifachen Vergewaltiger auf Bewährung nach Hause. Das ist kein Justizirrtum. Das ist eine klare Aussage, wen dieser Staat als Feind betrachtet. https://t.co/IRLTO0YRpl
Veranstaltungshinweis:
Podiumsdiskussion am Sonntag, 18. Oktober um 19 Uhr im Laidak, mit dem Autor @CJHopkins_Z23, der Richterin @CliviavonDewitz, dem Journalisten @franzbecchi und mir.
Wir geben einen Überblick über die aktuelle Situation der Meinungsfreiheit in Deutschland, mit CJs Fall als Aufhänger. Anschließend wollen wir dazu mit dem Publikum ins Gespräch kommen.
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich - das Laidak freut sich über Getränkebestellungen.
Ort: Laidak, Boddinstr. 42 in Berlin-Neukölln.
Hafermilchkühe werden üblicherweise vormittags gemolken, um die Hafermilch rechtzeitig zum Frühstück der städtischen Kaffee-Latte-Kunden gegen 14.00 Uhr in die Hauptstadt liefern zu können. Füttert man die Tiere ergänzend mit etwas Rapsöl, kann die Hafermilch auch als Kettenfett für E-Roller genutzt werden. Einzelne Berliner Abgeordnete berichten auch davon, ihre veganen Lederjacken mit dieser Raps-Hafermilch zu imprägnieren. Traditionelle Kürschner raten zur Zurückhaltung.
Seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 – kurz 9/11 - sind genau 25 Jahre vergangen. Ich finde es erstaunlich, dass es nach so langer Zeit weiterhin verboten ist zu sagen, dass WTC7 gesprengt wurde. Wer das trotzdem sagt, wird von den Mainstreammedien diffamiert und erhält einen schlechten Wikipedia-Artikel. Mir ist das egal. Ich lasse mich nicht einschüchtern. Ich bin der festen Überzeugung, dass WTC7 gesprengt wurde. Dies wiederum bedeutet, dass wir nie ehrlich über 9/11 informiert wurden. Der Krieg gegen Afghanistan, der am 7. Oktober 2001 begann und 20 Jahre dauerte, basiert auf einer Lüge.
Die grossen Medienmarken New York Times, Guardian, ARD, ZDF, SRF, ORF, BBC, Spiegel haben zu 9/11 total versagt. Sie haben uns erzählt, dass US-Präsident Bush und Vizepräsident Cheney damals die Wahrheit gesagt haben. Doch das stimmt nicht. Bush und Cheney haben die Welt angelogen. Wie 2003 mit der Geschichte mit den ABC-Waffen vor dem illegalen Angriff auf Irak. Es gab keine ABC-Waffen, auch der Irakkrieg basiert auf einer Lüge.
Die meisten Menschen glauben, beeindruckt durch das Fernsehen, dass am 11. September 2001 in New York nur zwei hohe Türme eingestürzt sind. Aber das stimmt nicht, es waren drei. Nämlich die bekannten je 415 Meter hohen Zwillingstürme WTC1 und WTC2 sowie das 186 Meter hohe WTC7. Im Unterschied zu den Zwillingstürmen war WTC7 zuvor nicht durch ein Flugzeug getroffen worden. Trotzdem stürzte die massive Stahlskelettkonstruktion in nur sieben Sekunden um 17:20 Uhr ein. Das war rätselhaft. Der Einsturz von WTC7 setzte plötzlich ohne erkennbare Vorzeichen ein und erfolgte vollständig in den eigenen Grundriss.
In England sorgte damals Reporterin Jane Stanley von BBC, die am Tag der Anschläge live aus New York über den Einsturz von WTC7 berichtete, für Verwirrung. Sie berichtete am 11. September 20 Minuten zu früh über den Einsturz von WTC7, das Gebäude stand noch und war hinter ihr klar zu sehen. »Das war ein Fehler«, räumte Jane Stanley 2008 ein. Warum berichtete BBC zu früh? Das sollte jeden zum Nachdenken anregen.
Der Einsturz von WTC7 kann nur zwei mögliche Ursachen haben: Feuer oder kontrollierte Sprengung. Während der ersten zweieinviertel Sekunden fiel WTC7 mit seinen 47 Stockwerken im freien Fall, also ohne jeden Widerstand mit Erdbeschleunigung nach unten. WTC7 war ein solider Stahlskelettbau mit insgesamt 81 starken senkrechten Säulen, 57 verliefen entlang der Außenseiten, 24 Säulen bildeten den Kern. Wie kann ein Stahlskelettbau plötzlich in den freien Fall übergehen? Meiner Ansicht nach geht das nur durch Sprengung. Fazit: Wir wurden zu 9/11 angelogen.
Autoritarismus, rechts, links und in der Mitte.
Die Forschung blendet oft autoritäre Züge der Linken und der "politischen Mitte" aus. Wir leben jedoch in einer Zeit, in der abweichende Meinungen diffamiert werden ("Schwurbler" usw.) und "die Wissenschaft" als Dogma missbraucht wird, in der Krisen genutzt werden, um Freiheitsrechte abzubauen, in der eine oft als "golden" verklärte "politische Mitte" oft die autoritärsten Züge zeigt (z.B. Corona-Politik, nach 9/11-Kriege…) usw.
Ich schlage in einer Forschungsskizze dazu ein generisches Instrument zur Erforschung von Autoritarismus vor. Link zum Aufsatz folgt in der 1. Antwort.