Es ist so irre: 26 Gesprächstermine mit einer Beratungsstelle sollten einen gewalttätigen Islamisten, der gerade aus der Haft kam, deradikalisieren.
Diese vollkommen hirntote und endlos naive Politik muss endlich aufhören.
Der flüchtige Attentäter Abdul B. wird bei den Behörden der islamistischen Szene zugeordnet.
Er plante einen Anschlag und soll 2025 in Richtung Syrien ausgereist sein. Im Libanon wurde er festgenommen und nach Deutschland zurückgeführt. Im Mai, also vor gerade mal zwei Monaten, wurde er wegen Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat zu einer Haftstrafe von 1 Jahr und 10 Monaten verurteilt, aber kam gar nicht in Haft, sondern rannte trotz allem frei unter uns herum.
Als Auflage erhielt er die Teilnahme an 26 Beratungsgesprächen zur Deradikalisierung. Ich habe mir angesehen, wer solche Beratungsgespräche durchführt. Linke NGO, deren Infotexte auf deren Websites mit Gender-Sternchen durchzogen sind.
Stuhlkreise mit linken Sozialarbeitern für Islamisten, die man selbst nach Anschlagsplanungen auf die Gesellschaft loslässt. Das ist also die Antwort des Staates auf Personen, die nur auf die passende Gelegenheit warten, im Namen Allahs Ungläubige, Homosexuelle, Juden und Christen töten wollen.
Derweil ist Abdul B. noch immer irgendwo frei unterwegs inmitten von Deutschland, dem größten Freiluft-Irrenhaus der Welt, wo er in jeder Stadt auf unzählige seiner gleichgesinnten Brüder treffen kann.
Was auch sonst: Der Syrer, der letzten Juli Fahrgäste mit Axt und Hammer angegriffen hat, wurde jetzt für schuldunfähig erklärt, weil er als Minderjähriger Schizophrenie entwickelt haben soll. Er soll Stimmen gehört und sich in einer Notwehrsituation gefühlt haben, sagt die Richterin.
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Der afghanische Messerangreifer im Fall des getöteten 22-jährigen Studenten in Trier wurde - man ahnte es wieder einmal - nach § 126a StPO in einer forensischen Klinik untergebracht. Man geht also davon aus, dass er den jungen Mann im Zustand der verminderten Schuldfähigkeit oder Schuldunfähigkeit getötet hat.
Der 22-jährige Student war - wie so oft bei derlei Taten mit diesem Täterprofil - ein Zufallsopfer. Es gab keine Vorbeziehung.
Und ebenfalls wie so oft, war der Tatverdächtige bereits zuvor vor kurzem in einer psychiatrischen Klinik.
Der Tatverdächtige räumte den Messerangriff ein, machte aber zum Motiv keine Angaben.
Wieder ein Mord im öffentlichen Raum. Wieder ein Opfer, das in keinerlei Beziehung zum Täter stand. Die Richterin im Fall des getöteten Joggers von Hochdorf meinte, das Opfer sei zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen. NEIN. Nicht die Opfer sind am falschen Ort. Solche Täter sind am falschen Ort, egal zu welcher Zeit. Und dieser Ort heißt Deutschland. Es ist ein Elend. Erneut wird niemand für diese Barbarei Verantwortung übernehmen müssen.
Ein 17-Jähriger greift eine 20-jährige Deutsche mit einem Messer an, fügt ihr eine Verletzung im Gesicht zu. Die Polizei fasst ihn, der Richter erlässt einen Haftbefehl wegen dringendem Tatverdacht und Fluchtgefahr. Dennoch wird er unter Auflagen auf freien Fuß gesetzt. Irre.
BREAKING:
Swedish police officially confirms that their colleague was beaten to death at the World Cup fan zone in Copenhagen. He was a father of 2 young girls
The African migrant who attacked him is a repeat offender who had already been sentenced for previous violent assaults
Man könnte glauben, dass Friedrich Merz gar nicht unser Kanzler ist, sondern ein Sozialexperiment um zu beobachten, wie lange die Bevölkerung den ganzen Shit mitmacht.
Angriffe auf Zufallsopfer im öffentlichen Raum.
Gestern Abend traf es eine 29-jährige Frau in Filderstadt-Sielmingen, die gerade mit ihrem Hund spazieren war.
Ein 27-jähriger Gambier soll sie attackiert und zu sexuellen Handlungen aufgefordert haben. Der Hund hat das glücklicherweise geregelt.
Und wieder muss ein Platz in den ohnehin schon vollen forensischen Abteilungen der psychiatrischen Kliniken in BaWü zur Verfügung gestellt werden, weil Unterbringungsbefehl beantragt wurde, was bedeutet, dass man davon ausgeht, der Angriff geschah im Zustand der Schuldunfähigkeit oder der verminderten Schuldfähigkeit.