President Donald Trump’s administration is reportedly working toward opening federal funds to help married couples who lost income due to one parent staying at home to care for their children. https://t.co/uZQiwOa6iG
Sie brennen lieber ihre bis zu 150 Jahre alten Parteien bis auf die Grundmauern ab als 2-3 Millionen Leute rauszuwerfen, die illegal kamen, die keiner kennt und die keiner vermissen würde. Das ist so eine interessante Entscheidung.
@jan_mainka Rechtsextrem - das Stigma, das zum Gütesiegel wurde.
Wie "Made in Germany", war ja auch ursprünglich als Warnung gedacht.
Hier weiß man, daß man es nicht mit Mogelpackungen zu tun hat, die rechts blinken und hart links abbiegen.
@polenz_r Man versteht die #LügenUnion, ihre Kommunikation, ihre Fan-Struktur besser, wenn man sie mit einer Irrenanstalt vergleicht. Ihre Insassen leben immer mehr in einer eigenen Welt, dort festgehalten von ihren Gurus, denen sie auch die wildesten Lügen glauben.
What the fuck außer Finanzamt und Park Knöllchen verteilen funktioniert in Deutschland eigentlich noch?
Die Antwort ist einfach: Hotels für Migranten, Krankenversicherung für die türkischen Großeltern, Kindergeld für syrische Klanfamilien, die Verschleuderung von deutschen ja Steuergeld ins Ausland.
Ich hoffe so sehr, dass die Altparteien morgen in Sachsen-Anhalt ihr Waterloo erleben.
BREAKING NIUS: Nach einer Recherche des NIUS-Investigativteams zum Sechsfach-Mord von Stade ist der Migrationsbeauftragte von Niedersachsen, Deniz Kurku, zurückgetreten. Kurku ist der Schwiegersohn der Fluchtwagen-Fahrerin Sylvia S. Unterlagen, die NIUS enthüllte, belegen zweierlei:
Erstens, Sylvia S. war keine Geisel des Täters oder Zufallszeugin. Alle Indizien deuten darauf hin, dass sie in die Tat involviert war. Davon geht auch ein interner Polizeibericht aus.
Zweitens, Sylvia S. wollte ihren Schwiegersohn in den Streit zwischen dem Täter und den Behörden involvieren, der schlussendlich zum Sechsfach-Mord führte.
Bis heute ist unklar, warum Sylvia S. und Enise Ö., die Frau des Täters, auf freiem Fuß sind, obwohl sie offenbar tief in diesen Rache-Anschlag auf den Staat verstrickt sind. Alles deutet auf ihre guten Kontakte in die höchste Politik hin. Jeder andere in vergleichbarer Situation wäre längst in Haft.
Deniz Kurku ist aus einem einzigen Grund zurückgetreten: Er war zu nah dran an diesem historischen Verbrechen - und Ministerpräsident Olaf Lies wollte ihn nach der NIUS-Recherche nicht mehr halten. Politiker treten aus solchen Ämtern nur dann zurück, wenn sie die Rückendeckung des Chefs verlieren. Der Deal ist offenbar: Kurku geht, Olaf Lies dankt es ihm mit einem grotesken Abschiedsstatement, in dem er Journalismus als "Verbreitung von Verschwörungsspekulationen" verunglimpft. Es stellt sich also die Anschlussfrage, warum Olaf Lies in diesem Fall keine Recherchen wünscht, warum er bereit ist, auf Medien loszugehen, die unbequeme Fakten über die Bluttat von Stade verbreiten. Was weiß Olaf Lies?
Darüber hinaus: Nahezu alle deutschen Medien, die im Fall Stadien kläglich versagt haben, übernehmen nun den absurden Spin, Kurku sei wegen "massiver Drohungen" zurückgetreten, vorneweg der Spiegel. Der Staat kann aber nicht eine einzige dieser Drohungen belegen. Natürlich wären irgendwelche anonymen Kommentare auf Social Media auch kein Rücktrittsgrund. Jeder normale Journalist weiß das. Trotzdem verbreiten diese Leute willfährig die Lügen der Mächtigen. Der Fall Stade ist ein Lehrbeispiel für den Kollaps des Vertrauens in die überkommenen Medien.
Das NIUS-Investigativteam recherchiert weiter.