Yahel tenía apenas tres años cuando Hamás la secuestró el 7 de octubre de 2023. Estaba con sus padres, Adi y Tal, y su hermano Naveh, de ocho años, visitando a sus abuelos en el kibutz Be'eri.
Cuando los terroristas irrumpieron en la casa, la familia se refugió en una habitación protegida. Finalmente, ante el riesgo de que los atacantes utilizaran explosivos, salieron.
Su madre tuvo que arrebatársela a un terrorista
Adi Shoham relató posteriormente una escena estremecedora.
Vio a Yahel a unos veinte metros, en brazos de un terrorista. La pequeña reconoció a su mamá y estiró los brazos hacia ella.
Adi corrió a buscarla. El hombre se resistió a entregársela. Ambos tironearon de la niña mientras Adi gritaba desesperadamente que era su hija.
Finalmente consiguió recuperarla. Después encontró también a Naveh.
Después estuvieron secuestrados todos 50 días en Gaza
Yahel permaneció cautiva junto con su madre, su hermano y su abuela Shoshan Haran, mientras su padre estaba separado de ellos.
Fueron retenidos en un departamento. Según contó Adi, vivían bajo amenaza constante y debían hablar en voz baja.
Su madre explicó que pasó las 50 noches prácticamente sin dormir, convencida de que su responsabilidad era mantener vivos a sus hijos hasta regresar a casa.
La niña dejó de hablar normalmente
El 25 de noviembre de 2023, Yahel fue liberada.
Su abuelo Gilad Korngold contó que, durante aproximadamente una semana después de regresar a Israel, Yahel solamente hablaba en susurros.
Había aprendido a hablar bajito durante su cautiverio y le costaba abandonar ese comportamiento.
Su hermano Naveh tampoco quería hablar demasiado de lo que había vivido.
¿Y su papá?
Tal Shoham continuó secuestrado hasta el 22 de febrero de 2025, cuando fue liberado después de 505 días en Gaza.
Durante muchos meses, Yahel y Naveh preguntaban cuándo volvería su padre. Su madre contó que los niños veían regresar a otros papás, pero el suyo seguía ausente.
Una de las preguntas de Yahel era si tendría cinco, seis o siete años cuando finalmente volviera a verlo.
La familia pudo reunirse en febrero de 2025.
Ella fue secuestrada con tres años, liberada con cuatro y vio de nuevo a su papá cuando ya tenía cinco
❌CONTRA ESTOS PSICOPATAS LUCHAMOS❌
Emotional moment two women blinded under Islamic regimes meeting each other for the first time.
Fahimeh is from Afghanistan. Her husband threw acid on her face because she was fighting for women's rights against the Taliban. As her face burned, he told her: now I have taken your eyes and your face, people will be scared of you, so I dare you to go out and talk to people.
I invited her to come on stage with me and talk directly to thousands of people in Poland.
She met Kosar, an Iranian woman who was blinded by the Islamic Republic during the Woman life Freedom uprising.
We are now together stepping into Jewish history in Poland, including Auschwitz, and understanding the connection between the Holocaust and the Islamic Republic’s massacre on 2026.
If any of you think it’s easy to live under Islamic republic or Taliban just listened to their stories.
These women are not fighting for themselves. They are fighting to protect democracy everywhere from the most dangerous cancer, which is called Islamism.
@MarkelGerald Kann ich. 1. Siehe Abbildung, und 2. Massenweise linksdrehende Mädels und junge Frauen, die von unseren weichgespülten Jungs gelangweilt sind und es komplett wyld finden, mit den glutäugigen Talahons und Habibis so richtig die Sau rauszulassen.
Liebe Journalisten: Wer plündert, demonstriert nicht. Wer Polizisten angreift, demonstriert nicht. Wer Gebäude anzündet, demonstriert nicht. Wer Menschen jagt, demonstriert nicht.
Furchtbar! Vor einer Schule in #FrankfurtOder wird ein Junge so dermaßen von einer Gruppe anderer Jugendlicher verprügelt, dass mir es als Vater kalt den Rücken herunterlädt!
Während die Behörden dazu aufrufen, Aufnahmen der Tat nicht weiter zu verbreiten (ich tue es trotzdem!), legt dieser Vorfall ein tieferliegendes, gesellschaftliches Problem offen: Gewalt unter Jugendlichen an Schulen ist in vielen Städten längst kein Einzelfall mehr, sondern bittere Realität im Schulalltag! Die Täter? Oftmals Kinder von Migranten.
Wer diese Zustände, die Sorgen von betroffenen Eltern und die steigende Jugendkriminalität systematisch verharmlost, leugnet die Realität! Wenn das bisschen Rechtsstaat, das noch da ist, auch weiterhin keine klare Kante gegen diese Gewalt und die Täter zeigt, können wir allesamt einpacken.
Mein Mitgefühl gehört den Opfern und den unzähligen Schülern, die täglich in Angst, Unterdrückung und Unsicherheit ihren Schulweg bestreiten müssen. Wer tröstet diese Kinder und wer garantiert ihre Sicherheit an den Schulen?
Wir erleben einen dramatischen Kontrollverlust an unseren Schulen und im öffentlichen Raum. Wenn wir jetzt nicht mit aller Härte des Rechtsstaats, Erziehungsmaßnahmen und konsequenten juristischen Konsequenzen durchgreifen, wird die Gewaltspirale immer weiter eskalieren. Es ist höchste Zeit für eine kompromisslose Politik, die den Schutz der eigenen Bevölkerung an die erste Stelle setzt!
Das ist Marco Jahns, Bürgermeister von Grimmen in Mecklenburg-Vorpommern. Für mich ist das, was er sagt, CDU pur – und genau das war einmal der Kern der CDU-Politik, und zwar überall. Dann kam Merz und hat alles zerstört.
Respekt vor diesem Mann, der all das so deutlich und unmissverständlich ausspricht. Schade nur, dass es viel zu wenige von seiner Sorte gibt.
She made it! She couldn’t get a visa to Spain, but this warrior is now with us in Poland.
She survived an acid attack in Afghanistan. I invited her to join me and the brave Iranian women who were blinded by the Islamic Republic.
We will stand together on stage to send a clear message:
If the Taliban and the Islamic Republic are united in their war against women, then the women of Afghanistan and Iran are united in our fight for freedom.
Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal in Berlin erleben würde, wie eine große Gruppe Menschen die Fotos der Führer eines Terrorregimes hochhält – eines Regimes, das Israel vernichten will und das eigene Volk misshandelt und ermordet.
Guten Morgen zusammen,
heute vor vier Jahren, am 18. Oktober 2022 tötete der Somalier Liban M. die beiden Maler Jonas (20) und Sascha (35) in Ludwigshafen-Oggersheim auf offener Straße. Dem 20-jährigen Jonas hackte er zudem den Arm ab und warf ihn auf den Balkon seiner Freundin. In einem Drogeriemarkt verletzte er den 27-jährigen Marcel lebensgefährlich, nachdem er ihn gefragt hatte, ob er deutsch spricht. Während der Tat brüllte Liban M. mehrfach Allahu Akbar und rollte Minuten vor dem Angriff auf die beiden Maler den Gebetsteppich aus um zu beten, wovon er sich Pluspunkte bei Allah versprach.
Dieser Fall ist geprägt von Behördenversagen und zwar von der Einreise von Liban M. nach Deutschland, wo das BAMF die erwiesenermaßen Lügengeschichten von ihm Glauben schenkte, über die Tat, die möglich wurde, weil zwei Ärzte am Vortag keine Fremdgefahr feststellten und ein Behördenmitarbeiter Liban M. am Tattag anstatt ihn wie beauftragt nochmals zur Klinik zu bringen, einfach schlafen ließ, bis hin zur späteren juristischen Aufarbeitung, wo sämtliche Hinweise, dass die Motivation der Tat im Hass auf Deutsche und in einer Radikalisierung des Glaubens zu finden sind, ignoriert und klein geredet wurden, als wollte man unbedingt die Schuldunfähigkeit und den Freispruch haben. Und so geschah es dann auch. Nachdem der Sachverständige kurz vor Urteilsverkündung sein Gutachten änderte, wurde Liban M. freigesprochen und im Maßregelvollzug untergebracht.
Eigentlich wollte die zuständige Ausländerbehörde ihn dann aus der Klinik heraus im Februar 2025 abschieben. Für den 27. Februar war ein Charterflug geplant. Dreimal bat die Ausländerbehörde die Staatsanwaltschaft um Zustimmung. Dazu kam es aber nicht mehr, denn am 4. Februar 2025 griff Liban M. seinen schlafenden Zimmernachbarn mit einem Messer an. Im Oktober 2025 erhob die Staatsanwaltschaft Anklage wegen versuchten Mordes. Dieses Mal soll laut einem vorläufigen Gutachten Liban M. schuldfähig gewesen sein. Aktuell, ein Jahr später, ließ das zuständige Landgericht Landau zwar zwischenzeitlich die Anklage zu, beauftragte aber nochmals ein Gutachten, zur Klärung der Frage der Schuldfähigkeit. Daher wurden bis heute noch keine Prozesstermine bestimmt.
Ich frage immer wieder nach und berichte neu, sobald der Prozess wegen des Angriffs in der Klinik stattfindet.
Hier einmal mein Text zum Mord an Jonas und Sascha und der zweite zum Messerangriff im Pfalzklinikum:
https://t.co/4Rjm621RwI
https://t.co/jigsrnWLgH
In diesem Zusammenhang möchte ich darauf hinweisen, dass man meine Arbeit auch unterstützen kann. Jede Unterstützung hilft dabei, Recherchen, Gerichtsbesuche, Termine vor Ort, technische Kosten und den weiteren Ausbau meines Portals Aktuell Informiert möglich zu machen. Im Moment ist es leider so, dass die Kosten höher sind als die Einnahmen. Ich wäre daher sehr erfreut und dankbar für jede Unterstützung. Das kann man hier tun:
https://t.co/0RvVD8whhG
On October 7, @EmmanuelMacron called Israel's 🇮🇱 Prime Minister @netanyahu and urged that Israel show restraint. Netanyahu responded: “if we don't dismantle Hamas in Gaza, you"ll meet them in Paris.”
Das Video von Sylt hat Friedrich Merz empört. Zu dem Horror-Video von Frankfurt/Oder verliert der Bundeskanzler kein Wort. Die Politik opfert sehenden Auges unsere Kinder.
This is not Iran, Pakistan, or Syria.
Two-tier justice in Britain reached a new jihadist-level low.
Britain’s counter-terror police knocked on a 44-year-old mother’s door in County Durham for supporting October 7 massacre victims and studying the Holocaust.
This madness must be stopped!
Please share and follow if you stand with Israel and support freedom of speech.