5 Forderungen, die echte Verbesserungen für KMU darstellen würden. Punkt 1 steht sogar im Koalitionsvertrag: rechtsformneutrale Unternehmensbesteuerung bzw. gezielte Entlastung für Personengesellschaften und Einzelunternehmen. Aber gerade die SPD hat wohl jetzt andere Prioritäten
Bei all den News wird's mal wieder Zeit für einen Newsletter oder was!? Ich brauch nochn bisschen, aber hier schon mal anmelden: https://t.co/SGuHnDq5wZ
Keine Panik, kommt regelmäßig, aber nicht zu oft. Kann man auch unterstützen. Muss man aber nicht. https://t.co/jwZD9El5GE
Nur falls im Sommerinterview der Eindruck entstand, die Gründungszahlen würde irgendwie beweisen, dass wir hier irgendwie mit Gründergeist angeben könnten👇
Als wären Steuerthemen nicht schon kompliziert genug und als wären die psychologischen Kosten durch Finanzamt und Rentenversicherung nicht ohnehin schon so hoch, dass sie zum Gründungshemmnis werden, schafft diese Regierung es, alles nochmal misstrauensbürokratischer zu machen.
Ich stresse gern noch mal, was jetzt wirklich nötig wäre. Spoiler: Es ist nicht die längere Aufbewahrungspflicht und schon gar nicht eine Rentenversicherungspflicht. Nicht höhere Steuern oder sowas ekliges wie ein Pranger, sondern:
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PS: Nachklapp zu dem Panel und ne Meinung zu den „Reformen“, insbesondere natürlich was sie für Selbstständige bedeuten, gibt's in unserem Podcast. Apropos: Wer findet den sollten mehr Leute hören, bitte abonnieren ne Bewertung da lassen. Merci <3 https://t.co/7kMH5bM7wK
„Die Selbstständigen dürften allerdings nur noch den Kopf schütteln über die Debatten, wie der Kanzler und seine Koalition das Land wieder flottbekommen wollen.“ 🎯
„Den Selbstständigen und Freiberuflern fehlt das Drohpotenzial“ @ThomasSigmund https://t.co/gT15bRGBsJ
Startupunternehmen (nur um die geht es da) machen einen sehr kleinen Anteil des Gründungsgeschehens aus. Die Zahl der Selbstständigen sinkt seit 2012! Tatsächlich erleben wir ein Aussterben der Vollerwerbsselbstständigkeit und es ist KEINE Meldung!
Hier, Paneldiskussion.
Cathi und zwei Abgeordnete (CDU/CSU und Bündnis90/Die Grünen). Zieht es euch rein. Geht um Selbstständigkeit. Euer Lieblingsthema, klar:
https://t.co/EzJ8j9AS02
„Politik gegen die Selbstständigkeit ist Politik gegen den eigenen Standort“ sag ich. 👇
Zur Feier des Tages: Die volkswirtschaftliche Bedeutung der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) bleibt hoch: Sie erwirtschaften ein Drittel (29 %) des gesamten Umsatzes in Deutschland. Sie beschäftigen mehr als die Hälfte aller abhängig Beschäftigten (22 Mio). Via @IfM_Bonn
Mich schockt ja nichts mehr, aber es ist schon etwas ernüchternd, dass alle alles kommentieren, aber man so gar nichts zum Vorhaben zukünftige Selbstständige ohne Opt-Out in die Rentenversicherung zu stecken hört.
Es wird erhebliche Auswirkungen auf die Selbstständigkeit haben.
Natürlich gibt es auch unter Selbstständigen „Versorgungslücken“, Geringverdiener, Aufstocker etc.
Die Selbstständigenlücke ist aber viel schlimmer.
In der Gesamtbetrachtung besteht kein politischer Handlungsbedarf bei Pflichtversicherungen, sondern bei Gründungsanreizen.
„Bei Selbstständigen sahen die Experten weniger Hindernisse für eine Pflichtversicherung. Alle neuen Selbstständigen ohne anderweitige Absicherung werden automatisch Mitglied der gesetzlichen Rentenversicherung. Eine Möglichkeit zur Befreiung gibt es für sie nicht...