Top Tweets for #Abschnitt28
@jw0365 Jetzt, wodas @RusHausBerlin zu ende geht, sollten wir unsere Ressourcen auf die @polizeiberlin #Abschnitt28 konzentrieren.

@RALupo @polizeiberlin @RALupo Was für eine Einheit war das am 4.9.2026?
OMON-Leute in Berliner Polizei-Uniformen?
Deutsch-Russische-Zusammenarbeit, die man "übersehen" hat zu kündigen?
Meine Pappenheimer sind jedenfalls die vom #Abschnitt28 !
Gerade selbs hautnah erlebt https://t.co/RiVE1BunCd
Liebe @RusBlodschaft, liebe @polizeiberlin vom #Abschnitt28 - grüßt mir ganz herzlich den #OnkelPutin
@HenryLindo123 @IrgendwannMal Darum helft Henry! Beschwert Euch dort:
Adresse: Alt-Moabit 145, 10557 Berlin
Telefon: 030 4664228701
Überflutet diesen Abschnitt mit Beschwerden!
Nur so wird #Abschnitt28 seine "Strategie" überdenken.
Ich selber bin auf meine Art mit denen beschäftigt!
Wie wäre es mit einer Übung der Bundeswehr auf der Friedrichstraße vor dem @RusHausBerlin?
Ach ja, wahrscheinlich würde @polizeiberlin #Abschnitt28 die Soldaten alle festnehmen und zur Polizeilichen Erkennungsdienst abführen, ohne dass eineiniger Schuss fällt! @HenryLindo123
@RKiesewetter @HenryLindo123 Warum stellt sich kein Politiker öffentlich neben @HenryLindo123?
Sie sind öfters in Berlin als ich. Es sind nur wenige hudert Meter vom @Bundestag bis zum @RusHausBerlin .
Dort können Sie auch mit eigenen erleben wie 👮 #Abschnitt28 mitz ihm umspringt!
@MontysFashion @HenryLindo123 @RegBerlin @bzberlin Wehe Teile der @polizeiberlin geraten unter diesen Verdacht. Das könnte erklären warum die Bereitschaft gegen sich zu ermittelt dort besonders gering ausgeprägt ist. Muss da auch meine Erfahrungen machen #Abschnitt28!
@Sunnymica @HenryLindo123 Eine #RegionalmachtImNiedergang zieht wie immer alle Register und #Abschnitt28 der @polizeiberlin lässt sich wieder vor den Karren spannen.
Scheint für #OnkelPutin nicht gerade gut zu laufen.
Hammer-Story ☝️
Danke @HenryLindo123 , dass du dir diesen Stress immer wieder antust.
Die Berliner Polizei vom #Abschnitt28 steht wieder stramm auf russischer Linie 🇷🇺.
„Ja lasst sie doch singen! Ist doch soooo schön!“ Von wegen! 🤬
#B0811 #RussischesHaus #Abschnitt28 #Berlin
Nachdem in den letzten Wochen etwas Ruhe eingekehrt war, fängt das Zusammenspiel der @polizeiberlin (genauer gesagt den höheren Entscheidern im Abschnitt 28) mit dem #RussischesHaus wieder an!
Was passiert gerade?
Die Russen lassen morgen im #RussischesHaus ein größeres "Kulturevent" stattfinden. Es treten 3 Kosakenchöre auf.
Nun könnte der unbedarfte Leser, der die Strategie des #RussischesHaus nicht kennt, denken: "Wie fein, eine harmlose Folkloreveranstaltung, bei der ein paar Chöre singen."
Aber weit gefehlt! Laut Wikipedia gelten Kosakenbünde in Russland als besonders regierungstreu und waren/sind auch im Krieg in der Ukraine im Einsatz.
Sie unterstützen die Staatsgewalt - unter anderem griffen sie mit der Kosakenpeitsche im Jahr 2014 einen Protest von Pussy Riot an.
Die Kosaken sind auch heutzutage ein fester Bestandteil des russo-faschistischen Systems.
Um die feiernden Russen daran zu erinnern, was sie in der Ukraine gerade anrichten und wie sie diesen "Chornachmittag" für ihre Propaganda benutzen, haben wir für morgen - Samstag - ab 14:00 Uhr eine kleine Demo am Eingangsbereich angemeldet.
In der Anmeldung haben wir als Versammlungsort den Bürgersteig in der Nähe des Eingangs zum #RussischesHaus angegeben und betont, dass wir weder Passanten noch Besucher des #RussischesHaus dort behindern/blockieren werden.
Soweit der REALE Vorlauf. Nun spekuliere/fantasiere ich aus rechtlichen Gründen mal, wie es dann im Hintergrund weiter ging:
Anschnitt 28:
"Hey, da ist gerade eine Versammlungsanmeldung reingekommen. Kann mal jemand die Russen anrufen und warnen, dass das sie nicht in Ruhe feiern können."
RuskiHaus:
"Also bitte, dass geht ja gar nicht!
Haltet uns das Pack vom Hals. Lasst euch gefälligst etwas einfallen!"
Abschnitt 28:
"Ja klar, wird gemacht. Uns fällt schon etwas ein, das ist und bisher ja meistens gelungen. Wir verständigen als Erstes mal die 'Objektschutzabteilung' und den Rest machen wir über Auflagen."
RuskiHaus:
"Das wollen wir auch hoffen - wehe, ihr baut Mist und versaut uns unsere Show!"
Ob sich das so zugetragen hat, ist natürlich reine Spekulation. Die Polizei macht das ja nicht transparent.
Aber REAL ging es dann so weiter, dass die Beamtin Frau Kö. mich gestern zwecks eines Kooperationsgesprächs angerufen hat.
Darin hat sie mir mitgeteilt, dass die Abschnittsleitung entschieden hat, uns auf die gegenüberliegende Straßenseite zu verfrachten. Auf meine Bitte um Begründung sagte sie mir, dass so ein reibungsloser Ablauf der Veranstaltung der Russen gewährleistet sei. Auch seien wir dort besser geschützt.
Ich fragte, ob die Polizei denn nicht unseren Schutz mit ein paar Beamten an dem von uns gewünschten Ort gewährleisten könne. Darauf habe ich keine Antwort erhalten.
Die Beamtin kam in dem Gespräch immer wieder ins Schleudern und zog sich dann meist darauf zurück, dass die Abschnittsleitung das so entschieden hätte. Sie wusste auch nicht, dass wir bei ähnlichen Veranstaltungen schon direkt vor dem Eingangsbereich gestanden haben und es zu keinen Behinderungen der Besucher gekommen ist.
Nach 18 min. sagt sie mir dann, dass Ihr Vorgesetzter Herr Cr. mit mir sprechen möchte.
Herr Cr. sagte mir dann, dass die Abschnittsleitung so entschieden hätte. Er brauche das nun nicht weiter zu begründen und damit sei das Gespräch zu Ende.

#B0811 #RussischesHaus #Abschnitt28 #Berlin
Nachdem in den letzten Wochen etwas Ruhe eingekehrt war, fängt das Zusammenspiel der @polizeiberlin (genauer gesagt den höheren Entscheidern im Abschnitt 28) mit dem #RussischesHaus wieder an!
Was passiert gerade?
Die Russen lassen morgen im #RussischesHaus ein größeres "Kulturevent" stattfinden. Es treten 3 Kosakenchöre auf.
Nun könnte der unbedarfte Leser, der die Strategie des #RussischesHaus nicht kennt, denken: "Wie fein, eine harmlose Folkloreveranstaltung, bei der ein paar Chöre singen."
Aber weit gefehlt! Laut Wikipedia gelten Kosakenbünde in Russland als besonders regierungstreu und waren/sind auch im Krieg in der Ukraine im Einsatz.
Sie unterstützen die Staatsgewalt - unter anderem griffen sie mit der Kosakenpeitsche im Jahr 2014 einen Protest von Pussy Riot an.
Die Kosaken sind auch heutzutage ein fester Bestandteil des russo-faschistischen Systems.
Um die feiernden Russen daran zu erinnern, was sie in der Ukraine gerade anrichten und wie sie diesen "Chornachmittag" für ihre Propaganda benutzen, haben wir für morgen - Samstag - ab 14:00 Uhr eine kleine Demo am Eingangsbereich angemeldet.
In der Anmeldung haben wir als Versammlungsort den Bürgersteig in der Nähe des Eingangs zum #RussischesHaus angegeben und betont, dass wir weder Passanten noch Besucher des #RussischesHaus dort behindern/blockieren werden.
Soweit der REALE Vorlauf. Nun spekuliere/fantasiere ich aus rechtlichen Gründen mal, wie es dann im Hintergrund weiter ging:
Anschnitt 28:
"Hey, da ist gerade eine Versammlungsanmeldung reingekommen. Kann mal jemand die Russen anrufen und warnen, dass das sie nicht in Ruhe feiern können."
RuskiHaus:
"Also bitte, dass geht ja gar nicht!
Haltet uns das Pack vom Hals. Lasst euch gefälligst etwas einfallen!"
Abschnitt 28:
"Ja klar, wird gemacht. Uns fällt schon etwas ein, das ist und bisher ja meistens gelungen. Wir verständigen als Erstes mal die 'Objektschutzabteilung' und den Rest machen wir über Auflagen."
RuskiHaus:
"Das wollen wir auch hoffen - wehe, ihr baut Mist und versaut uns unsere Show!"
Ob sich das so zugetragen hat, ist natürlich reine Spekulation. Die Polizei macht das ja nicht transparent.
Aber REAL ging es dann so weiter, dass die Beamtin Frau Kö. mich gestern zwecks eines Kooperationsgesprächs angerufen hat.
Darin hat sie mir mitgeteilt, dass die Abschnittsleitung entschieden hat, uns auf die gegenüberliegende Straßenseite zu verfrachten. Auf meine Bitte um Begründung sagte sie mir, dass so ein reibungsloser Ablauf der Veranstaltung der Russen gewährleistet sei. Auch seien wir dort besser geschützt.
Ich fragte, ob die Polizei denn nicht unseren Schutz mit ein paar Beamten an dem von uns gewünschten Ort gewährleisten könne. Darauf habe ich keine Antwort erhalten.
Die Beamtin kam in dem Gespräch immer wieder ins Schleudern und zog sich dann meist darauf zurück, dass die Abschnittsleitung das so entschieden hätte. Sie wusste auch nicht, dass wir bei ähnlichen Veranstaltungen schon direkt vor dem Eingangsbereich gestanden haben und es zu keinen Behinderungen der Besucher gekommen ist.
Nach 18 min. sagt sie mir dann, dass Ihr Vorgesetzter Herr Cr. mit mir sprechen möchte.
Herr Cr. sagte mir dann, dass die Abschnittsleitung so entschieden hätte. Er brauche das nun nicht weiter zu begründen und damit sei das Gespräch zu Ende.

@knuff37 @HenryLindo123 @polizeiberlin Wird der #Abschnitt28 die Unterstützung von Russische Kampfjets anfordern?
🛑 wie in Moskau❗️
#RussischesHaus #Berlin #Abschnitt28 @polizeiberlin
Meine Prognose: Interessiert das ... - die @RegBerlin ? Nein! - @IrisSpranger ? Nein! - irgendeine im Berliner Senat vertretende Partei? Nein! - die Berliner Presse (@tazgezwitscher @Tagesspiegel @morgenpost @berlinerkurier u. a.)? Nein!
#RussischesHaus #Berlin
Die @polizeiberlin setzt eine Demonstrantin vor dem russischen Haus mit abstrusen Anschuldigungen massiv unter Druck!
Die Berliner Polizei geht bei ihrer Kollaboration mit dem russischen Haus mittlerweile so weit, dass sie eine weitere Bürgerin massiv unter Druck setzt.
Es handelt sich im Karin. Die Frau ist eine Ukraineunterstützerin, die mittlerweile auch regelmäßig friedlich vor dem #RussischesHaus steht, um darauf hinzuweisen, dass dessen Schließung von der Berliner Politik - trotz EU-Sanktionen - nicht umgesetzt wird.
Karin ist jemand, die noch nie in Ihrem Leben mit Ermittlungsbehörden zu tun hatte. Sie ist eine äußerst zurückhaltende, überlegte und ruhige Person.
Nun werden gegen sie von der Berliner Polizei völlig haltlose Beschuldigungen konstruiert, um sie unter Druck zu setzen:
"Tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte und gleichstehende Personen und versuchte Gefangenenbefreiung"
Mit Verweis auf den unten stehenden Post waren jedoch die einzigen, die Personen, die geltendes Recht gebrochen haben, der Polizist Ritter und seine beiden Kollegen vom Berliner Polizeiabschnitt 28.
Meine Prognose: Interessiert das ...
- die @RegBerlin? Nein!
- @IrisSpranger? Nein!
- irgendeine im Berliner Senat vertretende Partei? Nein!
- die Berliner Presse (@tazgezwitscher @Tagesspiegel @morgenpost @berlinerkurier u. a.)? Nein!
Warum nicht?
Es geht ums #RussischesHaus. Da traut sich in Berlin vermutlich keiner ran - aus welchen Gründen auf immer.
Und es geht ja "nur" um eine einfache Bürgerin, die gerade den Glauben an unsere Institutionen verliert. Das ist keine Meldung und ein keines Aufhebens wert.
Ich möchte den Post mit einem Zitat eines Zeugen abschließen, der die unten geschilderte Situation miterlebt hat und danach mehrfach ungläubig kopfschüttelnd gesagt hat:
"Das ist ja wie in Moskau!"
#RussischesHaus #Polizei #Berlin #Abschnitt28 #b0309
Gestern hat das russische Haus wieder mal die Polizei alarmiert, weil wir angeblich eine unangemeldete Demonstration durchführen würden.
Der Abschnitt 28 der @polizeiberlin kam dann nach und nach mit 4 Mannschaftswagen mit Blaulicht angerast.
Während des Polizeieinsatzes hat der leitende Beamte, Herr Ri., mir meine Fahne aus der Hand gerissen und diese zu Boden geworfen.
Gleichzeitig hat er seine Kollegen 331468 und 77155 befohlen, mich zu Boden zu werfen. Dem sind die beiden Kollegen auch derart nachgekommen, dass dies für mich mit Schürfwunden an Unterarm, Knie und Gesicht sowie einer zerbrochenen Brille auf dem Boden liegend endete.
Was ist passiert?
Als ich gegen 17:15 Uhr vor dem Propagandahaus ankam, stand dort schon Karin.
Das ist eine Frau, die in den letzten Wochen sich auch oft vor das Haus stellt, um dagegen zu protestieren, dass EU-Sanktionen von der @RegBerlin nicht umgesetzt werden und so das Haus weiterhin seine russische Propaganda dort verbreiten kann.
Es kam schon öfters vor, dass wir uns zufällig vor dem Haus begegneten. Wir gehen dann in der Regel so damit um, dass wir uns begrüßen, ein paar Worte wechseln und wir dann (auf Anraten der Polizei) mit ca. 8-10 Metern Abstand voneinander dort stehen, um nicht als Versammlung zu gelten.
Nach einiger Zeit blieben zwei junge ukrainische Frauen (Berlin-Touristinnen) stehen und schauten sich die Speisekarte des sogen. "Cafe's" im #RussischesHaus an. Sie meinten, ob der angepriesenen Speisen, dass es ein ukrainisches Restaurant sei.
Nachdem ich Sie kurz angesprochen habe, hatten Sie viele Fragen zu der Lokation. Und je mehr Sie darüber von mir erfuhren, umso ungläubiger und fassungsloser wurden ihre Fragen.
Irgendwann brachen beide in Tränen aus. Karin hatte das aus der Ferne beobachtet und kam dazu, um die beiden zu trösten.
Dann tauchte auch noch plötzlich Manfred der Leierkastenmann auf - die ukrainische Hymne spielend. Da bekam ich schon ein komisches Gefühl und habe mich von der Gruppe in Richtung russische Buchhandlung entfernt, um entsprechenden Abstand zu halten.
Ich erzähle das so ausführlich, um mal einen Eindruck davon zu vermitteln, wie abstrus man sich vor Ort verhalten muss, um den Drangsalierungen des #RussischesHaus in Zusammenarbeit mit der Berliner Polizei zu entgehen.
Wenn ich mir vor Augen führe, was auf den Pali-Demos so alles abgeht, ist es schon schräg, wie der Abschnitt 28 friedliche Demonstranten vor dem #RussischesHaus immer wieder behandelt und welche Kumpanei dort teilweise zu beobachten ist.
Dieses Mal ist es mir (uns) jedoch nicht gelungen, den Drangsalierungen zu entgehen.
Denn nachdem die beiden Frauen, eine weitere Passantin, die stehengeblieben war, um mit mir zu reden und Manfred wieder gegangen sind, tauchte plötzlich ein Polizeitransporter mit Blaulicht auf.
Dem entstiegen Herr Ri. mit 2 Kollegen. Ich stand mit einem Passanten dort, der mich gebeten hatte, ihm eine Zigarette zu drehen. Karin war auch in unserer Nähe, weil sie sich kurz verabschieden wollte, um zu dann zu gehen.
Herr Ri. kam von Anfang an in einem sehr aggressiven Ton auf uns zu und verkündete uns, dass wir nun eine Anzeige wegen einer unangemeldeten Demonstration erhalten werden. Der (sehr proukrainische) russische Passant und Karin waren perplex und eingeschüchtert.
Dann forderte Herr Ri. uns auf, ihm unsere Personalausweise auszuhändigen. Meine Frage nach der Rechtsgrundlage wurde mit §21 ASOG beantwortet.
Da Herr Ri. jedoch keine Dienstnummer an seiner Uniform trug und sich auch nicht vorgestellt hatte (den Namen hat er erst viel später genannt), antwortete ich ihm, dass ich a) im Abschnitt 28 schon zur Genüge bekannt sei und ich ihm aber gerne meinen Ausweis zeigen würde, wenn er mir zuerst mal seinen Dienstausweis zeigt.
Er antwortete: "Was soll denn das? Sie sehen doch, dass ich eine Uniform anhabe und da drüben steht unser Einsatzwagen."
Ich: "Ich habe trotzdem, ein Recht darauf, dass Sie sich ausweisen. Dann gebe ich ihnen gerne meinen Ausweis."
Er: "Sie geben mir jetzt Ihren Personalausweis! Meinen Ausweis zeige ich Ihnen später."
So ging es ein paar mal hin und her. Auch ein Anruf zu meinem Anwalt wurde mir verweigert.
Dann entriss er mir die Fahne und ich flog mittels seiner beiden Kollegen auf den Boden.
Mittlerweile standen dann noch 10 weitere Beamte um uns herum.
Herr Ri. hat uns gegenüber dann noch einen Platzverweis bis zum 04.09.2025, 24:00 Uhr ausgesprochen, ohne diesen zu begründen.
Meine Bitte um Verschriftlichung wurde mir verwehrt und mein Widerspruch wurde zur Kenntnis genommen.
Später sagte er: "Den Platzverweis erhalten Sie in den nächsten Tagen per Post."
Ich werde nun morgen wohl erst mal zum Arzt müssen, damit er meine (leichten) Verletzungen attestiert.
@Sunnymica @HenryLindo123 #RussischesHaus #Polizei #Berlin #Abschnitt28 #b0309
Man könnte meinen, die Polizei Berlin, Abschnitt 28 fühlt sich dem 🇷🇺Haus eher verpflichtet, als der 🇩🇪 Gesetzgebung, unverhältnismäßig angewandte Gewalt, Einschüchterungsversuche, Drohungen „Gestapomethoden“ des Abschnitt 28
#PolizeiBerlin
#Polizei #Berlin
#Abschnitt28
Was seid ihr nur für widerliche RuZZenfreunde.
Es wird Zeit, dass das ganze linke Gesocks in Berlin endlich abgewählt wird.
#RussischesHaus #Polizei #Berlin #Abschnitt28 #b0309
Gestern hat das russische Haus wieder mal die Polizei alarmiert, weil wir angeblich eine unangemeldete Demonstration durchführen würden.
Der Abschnitt 28 der @polizeiberlin kam dann nach und nach mit 4 Mannschaftswagen mit Blaulicht angerast.
Während des Polizeieinsatzes hat der leitende Beamte, Herr Ri., mir meine Fahne aus der Hand gerissen und diese zu Boden geworfen.
Gleichzeitig hat er seine Kollegen 331468 und 77155 befohlen, mich zu Boden zu werfen. Dem sind die beiden Kollegen auch derart nachgekommen, dass dies für mich mit Schürfwunden an Unterarm, Knie und Gesicht sowie einer zerbrochenen Brille auf dem Boden liegend endete.
Was ist passiert?
Als ich gegen 17:15 Uhr vor dem Propagandahaus ankam, stand dort schon Karin.
Das ist eine Frau, die in den letzten Wochen sich auch oft vor das Haus stellt, um dagegen zu protestieren, dass EU-Sanktionen von der @RegBerlin nicht umgesetzt werden und so das Haus weiterhin seine russische Propaganda dort verbreiten kann.
Es kam schon öfters vor, dass wir uns zufällig vor dem Haus begegneten. Wir gehen dann in der Regel so damit um, dass wir uns begrüßen, ein paar Worte wechseln und wir dann (auf Anraten der Polizei) mit ca. 8-10 Metern Abstand voneinander dort stehen, um nicht als Versammlung zu gelten.
Nach einiger Zeit blieben zwei junge ukrainische Frauen (Berlin-Touristinnen) stehen und schauten sich die Speisekarte des sogen. "Cafe's" im #RussischesHaus an. Sie meinten, ob der angepriesenen Speisen, dass es ein ukrainisches Restaurant sei.
Nachdem ich Sie kurz angesprochen habe, hatten Sie viele Fragen zu der Lokation. Und je mehr Sie darüber von mir erfuhren, umso ungläubiger und fassungsloser wurden ihre Fragen.
Irgendwann brachen beide in Tränen aus. Karin hatte das aus der Ferne beobachtet und kam dazu, um die beiden zu trösten.
Dann tauchte auch noch plötzlich Manfred der Leierkastenmann auf - die ukrainische Hymne spielend. Da bekam ich schon ein komisches Gefühl und habe mich von der Gruppe in Richtung russische Buchhandlung entfernt, um entsprechenden Abstand zu halten.
Ich erzähle das so ausführlich, um mal einen Eindruck davon zu vermitteln, wie abstrus man sich vor Ort verhalten muss, um den Drangsalierungen des #RussischesHaus in Zusammenarbeit mit der Berliner Polizei zu entgehen.
Wenn ich mir vor Augen führe, was auf den Pali-Demos so alles abgeht, ist es schon schräg, wie der Abschnitt 28 friedliche Demonstranten vor dem #RussischesHaus immer wieder behandelt und welche Kumpanei dort teilweise zu beobachten ist.
Dieses Mal ist es mir (uns) jedoch nicht gelungen, den Drangsalierungen zu entgehen.
Denn nachdem die beiden Frauen, eine weitere Passantin, die stehengeblieben war, um mit mir zu reden und Manfred wieder gegangen sind, tauchte plötzlich ein Polizeitransporter mit Blaulicht auf.
Dem entstiegen Herr Ri. mit 2 Kollegen. Ich stand mit einem Passanten dort, der mich gebeten hatte, ihm eine Zigarette zu drehen. Karin war auch in unserer Nähe, weil sie sich kurz verabschieden wollte, um zu dann zu gehen.
Herr Ri. kam von Anfang an in einem sehr aggressiven Ton auf uns zu und verkündete uns, dass wir nun eine Anzeige wegen einer unangemeldeten Demonstration erhalten werden. Der (sehr proukrainische) russische Passant und Karin waren perplex und eingeschüchtert.
Dann forderte Herr Ri. uns auf, ihm unsere Personalausweise auszuhändigen. Meine Frage nach der Rechtsgrundlage wurde mit §21 ASOG beantwortet.
Da Herr Ri. jedoch keine Dienstnummer an seiner Uniform trug und sich auch nicht vorgestellt hatte (den Namen hat er erst viel später genannt), antwortete ich ihm, dass ich a) im Abschnitt 28 schon zur Genüge bekannt sei und ich ihm aber gerne meinen Ausweis zeigen würde, wenn er mir zuerst mal seinen Dienstausweis zeigt.
Er antwortete: "Was soll denn das? Sie sehen doch, dass ich eine Uniform anhabe und da drüben steht unser Einsatzwagen."
Ich: "Ich habe trotzdem, ein Recht darauf, dass Sie sich ausweisen. Dann gebe ich ihnen gerne meinen Ausweis."
Er: "Sie geben mir jetzt Ihren Personalausweis! Meinen Ausweis zeige ich Ihnen später."
So ging es ein paar mal hin und her. Auch ein Anruf zu meinem Anwalt wurde mir verweigert.
Dann entriss er mir die Fahne und ich flog mittels seiner beiden Kollegen auf den Boden.
Mittlerweile standen dann noch 10 weitere Beamte um uns herum.
Herr Ri. hat uns gegenüber dann noch einen Platzverweis bis zum 04.09.2025, 24:00 Uhr ausgesprochen, ohne diesen zu begründen.
Meine Bitte um Verschriftlichung wurde mir verwehrt und mein Widerspruch wurde zur Kenntnis genommen.
Später sagte er: "Den Platzverweis erhalten Sie in den nächsten Tagen per Post."
Ich werde nun morgen wohl erst mal zum Arzt müssen, damit er meine (leichten) Verletzungen attestiert.
#RussischesHaus #Polizei #Berlin #Abschnitt28 #b0309
Gestern hat das russische Haus wieder mal die Polizei alarmiert, weil wir angeblich eine unangemeldete Demonstration durchführen würden.
Der Abschnitt 28 der @polizeiberlin kam dann nach und nach mit 4 Mannschaftswagen mit Blaulicht angerast.
Während des Polizeieinsatzes hat der leitende Beamte, Herr Ri., mir meine Fahne aus der Hand gerissen und diese zu Boden geworfen.
Gleichzeitig hat er seine Kollegen 331468 und 77155 befohlen, mich zu Boden zu werfen. Dem sind die beiden Kollegen auch derart nachgekommen, dass dies für mich mit Schürfwunden an Unterarm, Knie und Gesicht sowie einer zerbrochenen Brille auf dem Boden liegend endete.
Was ist passiert?
Als ich gegen 17:15 Uhr vor dem Propagandahaus ankam, stand dort schon Karin.
Das ist eine Frau, die in den letzten Wochen sich auch oft vor das Haus stellt, um dagegen zu protestieren, dass EU-Sanktionen von der @RegBerlin nicht umgesetzt werden und so das Haus weiterhin seine russische Propaganda dort verbreiten kann.
Es kam schon öfters vor, dass wir uns zufällig vor dem Haus begegneten. Wir gehen dann in der Regel so damit um, dass wir uns begrüßen, ein paar Worte wechseln und wir dann (auf Anraten der Polizei) mit ca. 8-10 Metern Abstand voneinander dort stehen, um nicht als Versammlung zu gelten.
Nach einiger Zeit blieben zwei junge ukrainische Frauen (Berlin-Touristinnen) stehen und schauten sich die Speisekarte des sogen. "Cafe's" im #RussischesHaus an. Sie meinten, ob der angepriesenen Speisen, dass es ein ukrainisches Restaurant sei.
Nachdem ich Sie kurz angesprochen habe, hatten Sie viele Fragen zu der Lokation. Und je mehr Sie darüber von mir erfuhren, umso ungläubiger und fassungsloser wurden ihre Fragen.
Irgendwann brachen beide in Tränen aus. Karin hatte das aus der Ferne beobachtet und kam dazu, um die beiden zu trösten.
Dann tauchte auch noch plötzlich Manfred der Leierkastenmann auf - die ukrainische Hymne spielend. Da bekam ich schon ein komisches Gefühl und habe mich von der Gruppe in Richtung russische Buchhandlung entfernt, um entsprechenden Abstand zu halten.
Ich erzähle das so ausführlich, um mal einen Eindruck davon zu vermitteln, wie abstrus man sich vor Ort verhalten muss, um den Drangsalierungen des #RussischesHaus in Zusammenarbeit mit der Berliner Polizei zu entgehen.
Wenn ich mir vor Augen führe, was auf den Pali-Demos so alles abgeht, ist es schon schräg, wie der Abschnitt 28 friedliche Demonstranten vor dem #RussischesHaus immer wieder behandelt und welche Kumpanei dort teilweise zu beobachten ist.
Dieses Mal ist es mir (uns) jedoch nicht gelungen, den Drangsalierungen zu entgehen.
Denn nachdem die beiden Frauen, eine weitere Passantin, die stehengeblieben war, um mit mir zu reden und Manfred wieder gegangen sind, tauchte plötzlich ein Polizeitransporter mit Blaulicht auf.
Dem entstiegen Herr Ri. mit 2 Kollegen. Ich stand mit einem Passanten dort, der mich gebeten hatte, ihm eine Zigarette zu drehen. Karin war auch in unserer Nähe, weil sie sich kurz verabschieden wollte, um zu dann zu gehen.
Herr Ri. kam von Anfang an in einem sehr aggressiven Ton auf uns zu und verkündete uns, dass wir nun eine Anzeige wegen einer unangemeldeten Demonstration erhalten werden. Der (sehr proukrainische) russische Passant und Karin waren perplex und eingeschüchtert.
Dann forderte Herr Ri. uns auf, ihm unsere Personalausweise auszuhändigen. Meine Frage nach der Rechtsgrundlage wurde mit §21 ASOG beantwortet.
Da Herr Ri. jedoch keine Dienstnummer an seiner Uniform trug und sich auch nicht vorgestellt hatte (den Namen hat er erst viel später genannt), antwortete ich ihm, dass ich a) im Abschnitt 28 schon zur Genüge bekannt sei und ich ihm aber gerne meinen Ausweis zeigen würde, wenn er mir zuerst mal seinen Dienstausweis zeigt.
Er antwortete: "Was soll denn das? Sie sehen doch, dass ich eine Uniform anhabe und da drüben steht unser Einsatzwagen."
Ich: "Ich habe trotzdem, ein Recht darauf, dass Sie sich ausweisen. Dann gebe ich ihnen gerne meinen Ausweis."
Er: "Sie geben mir jetzt Ihren Personalausweis! Meinen Ausweis zeige ich Ihnen später."
So ging es ein paar mal hin und her. Auch ein Anruf zu meinem Anwalt wurde mir verweigert.
Dann entriss er mir die Fahne und ich flog mittels seiner beiden Kollegen auf den Boden.
Mittlerweile standen dann noch 10 weitere Beamte um uns herum.
Herr Ri. hat uns gegenüber dann noch einen Platzverweis bis zum 04.09.2025, 24:00 Uhr ausgesprochen, ohne diesen zu begründen.
Meine Bitte um Verschriftlichung wurde mir verwehrt und mein Widerspruch wurde zur Kenntnis genommen.
Später sagte er: "Den Platzverweis erhalten Sie in den nächsten Tagen per Post."
Ich werde nun morgen wohl erst mal zum Arzt müssen, damit er meine (leichten) Verletzungen attestiert.

@HenryLindo123 Dann sollte man dem #Abschnitt28 die Flamingos zukommen lassen. Schließlich haben sie hinreichend bewiesen auf welcher Seite sie stehen.
Sie sind als Verlängerter Arm Putins anzusehen!
@RALupo @HenryLindo123 @polizeiberlin Aber hallo.
Das muss #Abschnitt28 teuer zu stehen kommen.
By the way: lasst uns den Kreml-Schreihälsen einen rauen Herbst bereiten.
Wie? PN an mich!
@tsewanderer @Sunnymica @HenryLindo123 Einschüchterung?
Jedenfalls scheint #Abschnitt28 der @polizeiberlin sich länger nicht mehr blicken zu lassen.
Zuviel angehäufte offene Fragen beim Verwaltungsgericht?
@BineAlarm @RusHausBerlin Dabei lag ich eine Liste aller Lieder, die Henry abspielte, die angeblich volksverhetzend seinen & aller Inventare, um den Akteuren im @RusHausBerlin das Wasser abzugraben.
Ich kreise das Problem um den #Abschnitt28 ein, die ein Problem an der Person @HenryLindo haben.
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