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#Stille #Gott #NeueZeit #Klimawandel #Krieg #Egoismus #Liebe #Entscheidung
#Einheit der #Substanz und kosmisches #MitSein: #Bewahren, #Verwandeln und #Erneuerung
Ein #Advent-#Essay an der #Schwelle des #Wandels letzter Teil 5:
An diesem Adventssonntag, da die Kerzen im Dunkel brennen und die Welt den Atem anhält zwischen Vergangenheit und Zukunft, ergeht der Ruf an jeden von uns: Werde, der du bist. Erkenne, was du schon immer warst. Tritt ein in die Wahrheit deiner kosmischen Verbundenheit.
Dies ist kein Ruf zu heroischen Taten oder spektakulären Opfern, wie er aus fernen Zeiten anklingt und von manchen Herrschern noch heute bedient wird. Es ist der Ruf zu jenem stillen, beharrlichen, alltäglichen Wandel in uns, durch den sich die Welt wirklich verändern könnte. Es ist der Ruf, heute anders zu leben als gestern. Achtsamer zu atmen. Liebevoller zu sprechen. Bewusster zu wählen. Tiefer zu fühlen. Klarer zu denken. Mutiger zu handeln.
Jeder Schritt zählt, denn jeder Schritt ist Teil des großen Gewebes. Nichts geht verloren im Netzwerk des Schicksals. Jede Geste der Güte sendet Wellen durch das Ganze. Jeder Moment der Klarheit erhellt mehr als nur das eigene Bewusstsein. Jede Handlung der Liebe nährt die Substanz, aus der wir alle gewoben sind.
Die Propheten alter Zeiten sprachen von einem kommenden Reich, einem neuen Himmel und einer neuen Erde. Vielleicht ist dies nicht Verheißung einer fernen Zukunft, sondern Beschreibung einer immer gegenwärtigen Möglichkeit. Vielleicht ist das Reich bereits mitten unter uns, wartend auf Anerkennung. Vielleicht ist die neue Erde dieser Planet selbst, gesehen mit neuen Augen, geliebt mit neuem Herzen, bewohnt von einem neuen Menschen.
In der Advent-Dunkelheit wächst das Licht. In der kosmischen Nacht bereitet sich der Morgen vor. In uns, durch uns, mit uns entsteht das Neue – wenn wir es zulassen, wenn wir uns öffnen, wenn wir Ja sagen zu unserer wahren Bestimmung: Teil zu sein des Ganzen, Hüter zu sein des Lebens, Mitglied der liebenden Menschheitsfamilie.
Das Warten des Advents ist kein passives Harren. Es ist aktive Vorbereitung. Es ist das Bereiten eines Raums im Inneren, damit das Licht Platz hat zum Geboren-Werden. Es ist das Schaffen von Bedingungen, unter denen das Neue sich entfalten kann.
Der Advent sagt uns: Die Zeit ist Jetzt. Der Ort ist Hier. Der Mensch bist Du. Möge das Licht, das wir anzünden, das Licht sein, das wir sind.
Allen Segen, Euer André
Schließt Euch uns an im aktiven Erschaffen dieser neuen, besseren Welt:
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Ende letzter Teil, zurück zu Teil 1:

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Ein #Advent-#Essay an der #Schwelle des #Wandels Teil 4:
Doch in dieser Stunde der Wahrheit offenbart sich: Diese Trennungen sind alle nur künstlich im Bewusstsein gezogen. Sie sind Konstrukte eines fragmentierten, gespaltenen Bewusstseins, das sich selbst nicht mehr kennt. Hier sind wir gefangen in unserer selbstverschuldeten Eigenschaft als Halblinge. Der ganze Mensch hingegen ist jener, in dem die scheinbaren Gegensätze zur Einheit finden – nicht durch Auslöschung des einen oder anderen, sondern durch Integration beider in einer höheren Synthese, durch liebende Annahme, Verwandlung, Transmutation. Dieser in sich geeinte und ganze Mensch ist kein fernes Ideal, keine utopische Projektion. Er ist bereits da, verborgen unter den Schichten unserer Konditionierungen, wartend auf Erweckung, ganz so, wie der riesige, tausendjährige Eichbaum bereits in der winzigen Eichel angelegt ist. In jedem von uns lebt dieser ganze, kosmische, göttliche Mensch, Adam kadmon, und in Momenten der Gnade, der Krise oder der tiefen Verbundenheit kann er sich zeigen. Dann wissen wir mit jeder Faser unseres Seins: So ist es richtig. So bin ich gemeint. So sind wir alle von Gott gemeint.
In diesem geeinten Menschen zeigt sich das Potential einer neuen Kultur, einer neuen Welt. Nicht einer Welt ohne Konflikte, ohne Schmerz, ohne die Dunkelheit der Materie und die Schwere der Zeit. Sondern einer Welt, in der wir all dies tragen können, weil wir es gemeinsam tragen. Wo Leid minimiert ist, weil wir gemeinsam im Sinne des Ganzen handeln. Wo Freude aus demselben Grund vorherrscht. Einer Welt, in der das Leid des einen das Leid aller ist und die Freude des einen die Freude aller. Einer Welt, in der die Grenzen zwischen Ich und Du durchlässig werden, ohne dass das Ich verschwindet. So entsteht und verfasst sich die liebende, friedlich geeinte, kooperative Menschheitsfamilie. Getragen von der nüchternen Erkenntnis, dass wir nur als Familie überleben werden – oder gar nicht. Die großen Herausforderungen unserer Zeit kennen keine Grenzen. Der Klimawandel fragt nicht nach Pässen. Die Pandemie respektiert keine Mauern. Die ökologische Krise betrifft alle oder keinen. Wir sind längst eine Schicksalsgemeinschaft. Es fehlt nur noch das Bewusstsein dieser Tatsache, die liebende Anerkennung unserer unausweichlichen Verbundenheit.
Ende Teil 4, letzter Teil unten:

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Ein #Advent-#Essay an der #Schwelle des #Wandels Teil 3:
Und so kommen wir zum Kern der Verheißung und der Warnung zugleich: Das Neue entsteht nicht durch bloß äußere Reformen, Programme oder technische Lösungen, wie sie Politik und Gesellschaft heute vorschweben und die doch oft nur Ausdruck von Verdrängung der Realität sind mit den bereits oben beschriebenen bösartigen Folgen. Wie viele Gipfeltreffen, Absichtserklärungen, technologische Durchbrüche haben wir erlebt – und doch dreht sich das Rad des Niedergangs weiter. Erst letztens die Weltklimakonferenz im wunderschönen Belém. Warum? Weil wir die Ebene verwechseln. Wir suchen außen eine Lösung, die in uns liegt und nur innen gefunden werden kann.
Das Neue wird durch eine neue, vollkommen andere als die heute vorherrschende egoistische Mentalität geboren, eine ganze, wahre und echte. Es braucht einen Wandel des Bewusstseins, der Haltung, der inneren Einstellung. Dies ist keine bequeme Botschaft. Sie verlangt von uns weit mehr als das Unterschreiben von Petitionen oder das Installieren von Solarpanelen – so wichtig diese äußeren Schritte auch sein mögen. Sie verlangt von uns nichts Geringeres als eine radikale Neugeburt unseres Menschseins, ein Wachsen vom geistigen Halbling zum ganzen Wesen. Nur wenn wir beginnen, das Ganze vor unser eigenes kurzfristiges Interesse zu stellen und die Entfaltung unserer natürlichen Bestimmung zum Primat unserer persönlichen Lebensgestaltung machen, kann ein neues Morgen anbrechen. Dies bedeutet nicht die Aufgabe des Individuums – im Gegenteil. Es bedeutet die Befreiung des Individuums aus der engen Zelle des Egoismus in die weite Freiheit des kosmischen Mit-Seins. Wir haben nichts zu verlieren, als unsere Ketten, aber wir gewinnen damit eine neue Welt.
Erst dann wird der drohende Untergang abwendbar, weil der Mensch nicht länger als Gegner des Lebens handelt, sondern als Verbündeter, Mit-Schöpfer und Hüter. Die ökologische Krise unserer Zeit ist im Kern eine spirituelle Krise. Sie ist die äußere Manifestation unserer inneren Getrenntheit, das sichtbare Zeichen unserer Abkehr vom Heiligen, unseres Verlusts an Ehrfurcht vor dem Lebendigen. Und nur der ganze und geeinte Mensch vermag jene Synergie freizusetzen, die wirklich Wandel hervorbringt: die Vereinigung von Vernunft und Gefühl, von Einsicht und Liebe, von individueller Kraft und gemeinschaftlichem Wirken, kurz die Noetik der Liebe. Wie lange haben wir diese Polaritäten gegeneinander ausgespielt, statt sie zu vereinen: Vernunft gegen Gefühl, Kopf gegen Herz, Individuum gegen Gemeinschaft, Geist gegen Materie, Heilig gegen profan. Wie lange wurde damit die Menschheit, Mensch gegen Mensch, ausgespielt, statt sie zu vereinen!
Ende Teil 3, weiter unten:

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Ein #Advent-#Essay an der #Schwelle des #Wandels Teil 2:
Aus dieser Erkenntnis folgt mit unerbittlicher Logik: Unsere natürliche Bestimmung kann sich niemals gegen das Leben richten. Sie kann sich nicht in Feindschaft zu Mutter Erde entfalten, nicht im Kampf gegen das Lebendige oder im Raubbau an der Natur, denn das wäre ein Angriff auf uns selbst. Jede Wunde, die wir der Erde schlagen, reißt in unser eigenes Fleisch. Jede Art, die wir auslöschen, ist ein Wort, das wir aus dem Buch unseres eigenen Schicksals tilgen. Hier ist der Wirkungskreis unserer Schuld. Doch meinten unsere Ahnen dies Wort nicht so negativ, wie es heute in unseren Ohren klingt. Denn auch jede Tat der Freude, der Liebe und Verbundenheit setzt uns in eine "Schuld", halt nur für gute Dinge, die daraus erwachsen. Ob Du Roggen säst oder Unkraut, in beiden Fällen bist Du für die Ernte oder Missernte verantwortlich. Saat und Ernte, Folgerichtigkeit, im indischen Karma - das ist Schuld.
Unsere wahre Bestimmung kann sich also nur in Harmonie, in Einbindung, im Mit-Sein mit allem Lebendigen und im Einklang mit dem gesamten kosmischen Geschehen zeigen und verwirklichen. Dieser Einklang ist weder romantische Vorstellung noch moralische Forderung. Er ist Ausdruck einer grundlegenden Realität: Im tiefsten Inneren sind wir Teil des Ganzen, und unser Handeln gestaltet mit am Schicksal des Lebenssystems. Harmonie ist eine Folge richtigen Handelns, im Sinne des Guten, Wahren und Schönen. Sie ist nicht absolut, es kann immer etwas schiefgehen. Doch sie handelnd anzustreben, zeitigt die besten Ergebnisse.
In dieser Zeit zwischen den Jahren, da die alte Welt zu Ende geht und die neue noch nicht geboren ist, stellt sich die uralte Frage mit neuer Dringlichkeit: Was ist zu bewahren, was zu verwandeln? Die Antwort liegt nicht in komplexen Theorien, sondern in einer einfachen Unterscheidung, die so alt ist wie das menschliche Bewusstsein selbst. Sie führt uns zu einem realistischen Bild, in welchem Konservation und Progression sich nicht feindlich gegenüberstehen, sondern in friedlichster Eintracht miteinander agieren.
Alles Lebensbewahrende ist jenes Gute, Wahre und Schöne, das es in uns zu erschaffen, zu kultivieren und zu bewahren gilt. Was ist das Gute? Es ist jene Kraft in uns, die verbindet statt trennt, die aufbaut statt zerstört, die nährt statt auszehrt. Was ist das Wahre? Es ist jene Klarheit, die sich nicht täuschen lässt von den Schleiern der Illusion, die hinschaut, wo andere wegblicken, die benennt, was ist und sich der Verbundenheit bewusst ist. Was ist das Schöne? Es ist jene Harmonie, die nicht bloß gefällt, sondern die die Ordnung des Lebens selbst widerspiegelt – die Schönheit einer Zelle, die sich teilt, eines Samens, der keimt, eines Sterns, der geboren wird.
Demgegenüber steht alles Lebenszerstörende, jenes Böse, die Lüge und das Hässliche, das es in uns zu lösen, zu lassen und zu verwandeln gilt. Nicht mit Gewalt, nicht mit Verdammung, nicht mit Verdrängung – sondern mit jenem liebenden Bewusstsein, das auch das Dunkel in uns als Teil des Weges erkennt. Wer sein eigenes Dunkel nicht anschaut, kann kein Licht in die Welt bringen. Wer seine eigenen Schatten nicht integriert, wird sie nur projizieren auf andere. Damit reizen wir die Schatten auch in Anderen. Die innere Arbeit ist nicht nur temporäre ethische Übung, sondern Voraussetzung für nachhaltige äußere Veränderung: Wer in sich etwas klärt, klärt damit auch etwas in der Welt mit. Dies ist das prophetische Geheimnis des Advents: Das Licht, auf das wir warten, wird nicht von außen kommen. Es muss in und von uns selbst entzündet werden, in der stillen Kammer des Herzens, wo niemand zusieht, wo keine Kameras laufen, wo kein Applaus erklingt.
Ende Teil 2, weiter unten:

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Ein #Advent-#Essay an der #Schwelle des #Wandels
In den dunkelsten Tagen des Jahres, wenn das Licht sich zurückzieht und die Natur in immer tieferem Schweigen ruht, beginnen die Menschen seit jeher, nach innen zu lauschen. Der Advent – diese Zeit des Wartens, des Kommenden, des Sich-Bereitens – ist mehr als kirchliche Tradition. Er ist ein uraltes Wissen, eingeprägt in die Substanz unseres Seins: dass aus der Dunkelheit das Licht geboren wird, dass im Verborgenen sich das Neue vorbereitet, dass die Stille nicht Leere bedeutet, sondern Fülle im Werden.
Heute, an diesem zweiten Adventssonntag, da wir zwischen dem Nicht-mehr und dem Noch-nicht stehen, offenbart sich eine Wahrheit von erschütternder Klarheit: Wir alle, die wir teilhaben am Leben und am kosmischen Dasein, sind Ausdruck einer einzigen, ersten und eigentlichen Substanz. Nicht als metaphysische Spekulation, sondern als lebendige Wirklichkeit durchzieht diese Einheit alles Seiende – vom fernsten Stern bis zum Atemzug, der jetzt durch unsere Lungen strömt.
Dieses Bewusstsein entgleitet uns im Alltag oft oder ist bei manchem noch nicht in voller Klarheit erwacht. Wir leben, als seien wir getrennt: getrennt voneinander, getrennt von der Erde, getrennt vom großen Gewebe des Lebens. Getrennt von Gott? Wir haben uns eingerichtet in der Illusion der Isolation, haben Grenzen gezogen zwischen Ich und Du, zwischen Mensch und Natur, zwischen Geist und Materie. Was ist es, das uns spaltet? Diese Grenzen sind die Gitterstäbe unseres selbstgeschaffenen Gefängnisses, in welchem, solange wir uns darin einstricken, finstere Mächte über uns bestimmen können.
Doch eine prophetische Stimme ruft uns im Advent zu: Es gibt einen Weg zurück zur Wahrheit, und dieser Weg beginnt nicht mit dem Erkennen, sondern mit dem Entscheiden. Wir können im Sinne des Einheitsgedankens handeln – und bereits durch unser Handeln der Wahrheit näherkommen. Dies ist eine eine Verheißung für das Jetzt und Sofort: Jeder Schritt in der Wahrheit ist bereits Wahrheit, auch wenn wir sie noch nicht empfinden; jede Geste der Verbundenheit ist bereits Verbundenheit, auch wenn wir die Einheit noch nicht wahrnehmen; jeder Akt der Liebe ist bereits das kommende Reich, selbst wenn wir vom ewigen Leben noch nichts erfuhren.
Die Substanz des Lebens ist nicht nur Grundlage aller Existenz – sie ist das Netzwerk unseres Schicksals, die unsichtbare Verbindung, die alles miteinander verknüpft und in Beziehung hält, ein Netz geknöpft von der Zeit, den Nornen Urd, Skuld und Verdandi, das Ursprüngliche der Schöpfung verbunden durch unseren Einfluss und die Schuld zu dem, was daraus wird, doch egal, wie das Los sich Dir kist, es ist von göttlicher Substanz durchzogen und damit ein Schlüssel zur Befreiung. In den Adern der Erde fließt dasselbe Werden, das durch unsere Pulse strömt. Die Elemente, aus denen unsere Körper gewebt sind, wurden in den Öfen längst erloschener Sterne geschmiedet. Wenn wir atmen, nehmen wir Moleküle auf, die einst durch die Lungen von Propheten, Dichtern und Desperados gewandert sind. Nichts ist je verloren, alles ist verwandelt, alles ist verbunden.
Ende Teil 1, weiter unten:

A partir de amanhã e até na Sexta da próxima semana, as bandas #Mitsein, #SeventhSignFromHeaven e #Terra estarão na programação do Só Brasuca, da Rádio Crazy Rock.
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"Un-zuhause-sein y exilio. La experiencia de la soledad y singularidad del Dasein en su relación con el ser-con-otros y el mundo"
Irene Breuer
Bergische Universität Wuppertal
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Mitsein: Banda disponibiliza em redes sociais vídeos com as gravações das novas músicas
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Mitsein: Confira entrevista concedida ao canal de YouTube do Comando Noise
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Mitsein: Guitarrista Jeff Oliveira é o entrevistado do próximo sábado no canal do Comando Noise
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Mitsein: Banda disponibiliza EP “I Will Find My Way” em todas as plataformas digitais
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Mitsein: Banda inicia venda das cópias físicas do álbum “I Will Find My Way”
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Mitsein: Apresenta imagens do CD Físico e em vídeo de organizador de festival em Floripa, tem nome confirmado para próxima edição
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