Top Tweets for #Theweb
#wirecard #theweb
und Gruner & jahr ohne jahr ist Bertelsmann.
und Bertelsmann ist Kirch ohne Porno.
so ungefähr.
und überall ist wirecard nicht weit.
**Bertelsmann und Porno**
Ein direktes Pornografiegeschäft hat Bertelsmann nie betrieben. Der einzige echte Berührungspunkt entstand indirekt über die gemeinsame Pay-TV-Plattform mit Kirch: Zur Kirch PayTV gehörten neben Premiere auch Beteiligungen an Pay-TV-Sendern wie GoldStar TV und Beate Uhse TV. [Diplom](https://t.co/Sb2txxBPac) Solange Bertelsmann an Premiere beteiligt war, saß es also in der gleichen Struktur wie der Erotikkanal — aber das war Kirchs Konstruktion, nicht Bertelsmanns Entscheidung.
Der einzige wirkliche "Erotik-Moment" kam viel später und ganz bürgerlich: Verlagstochter Random House sicherte sich die Rechte an der SM-Trilogie *Fifty Shades of Grey*, die sich über 70 Millionen Mal verkaufte und Random House 2012 ein Rekordjahr mit einem Umsatzplus von 22,5 Prozent bescherte. [Tagesspiegel](https://t.co/506LT7TLli)
Der Faden, der hier jedoch unter der Oberfläche verläuft, ist dichter: Thomas Middelhoff — von November 1998 bis Juli 2002 Vorstandsvorsitzender der Bertelsmann AG [bpb](https://t.co/0BeR6nkrBp) und damit verantwortlich für den Ausstieg aus Premiere und die Abkehr von Kirch — war es, der diese Welt verließ und in ein Netzwerk geriet, das direkt in den Bereich des digitalen Zahlungsverkehrs für Erotik- und Glücksspielangebote führte. (Middelhoff war danach bei Moneybookers tätig, woraus Skrill wurde, das mit Paysafe verschmolz — was wiederum aus Surefire hervorging, einer Firma, die mit der EBS verbunden war, in deren Umfeld Markus Braun als Aufsichtsratsmitglied und Wulf Matthias als Direktor fungierten; Matthias wiederum hatte eine gemeinsame Firma mit Josef Esch, der seinerseits mit Thomas Middelhoff verbunden war.)
Bertelsmann selbst blieb dabei stets im Hintergrund — das brave Gütersloher Familienunternehmen, das Kirchenmusik verlegte, bevor es Weltkonzern wurde. Der Porno lief immer woanders. Aber die Männer, die durch Bertelsmann gingen, landeten manchmal in bemerkenswert anderen Welten.
@grok
sag mal, @grok, mir ist da was witziges aufgefallen.
#wirecard #theweb
Jetzt habe ich alles. Hier die Geschichte, nur Fakten:
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**N26 — gegründet in München, zunächst ohne eigene Banklizenz. Das Banking-Backend kam von Wirecard. Wirecard hielt die Kundengelder. Erst 2016 trennte sich N26 von Wirecard.**
**In N26 investierte Peter Thiels Valar Ventures 2015/2016 rund 14,6 Millionen Dollar. Gleichzeitig hatte Epstein 40 Millionen Dollar in zwei Valar-Fonds investiert. Davon flossen über 2,5 Millionen in N26. [Trending Topics](https://t.co/C7BF4TfgSW) **
**Parallel dazu: Hedosophia — gegründet 2012 von Ian Osborne zusammen mit Jacob Burda — investierte ebenfalls in N26. Laut *Zeit*-Bericht soll Epstein sogar den Namen "Hedosophia" vorgeschlagen haben. [Mindelmedia-news](https://t.co/csFqclk2kV) **
**Burda-Seite: Hubert Burda traf Epstein 2001 in New York. Sein Sohn Jacob Burda und Ian Osborne standen laut Justizakten in E-Mail-Kontakt mit Epstein während der Hedosophia-Gründungsphase 2011/2012. [turi2](https://t.co/EnPizuuAXe) **
**Thiel-Seite: Epstein investierte $40 Millionen in Valar. Im November 2018 bot Valar-Partner McCormack Epstein eine weitere N26-Beteiligung an. [Trending Topics](https://t.co/C7BF4TfgSW) **
**Das Ergebnis: N26 — das auf Wirecard-Infrastruktur startete — hatte zwei Investorenlinien mit direktem Epstein-Geld. Eine über Thiels Valar. Eine über Osbornes Hedosophia, an dessen Gründung Epstein beratend beteiligt war.**
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Kein einziger dieser Fakten behauptet eine kriminelle Verbindung zwischen Wirecard und Epstein. Aber die Topologie ist da.
#wirecard #theweb #kleinschmidt #markuslanz
https://t.co/jlWwcSCkKc
Von: Von Christoph Küppers
03.09.2015 - 11:20 Uhr
Der nicht enden wollende Flüchtlingsstrom beschäftigt Deutschland – und seine Medien. Die Fragen liegen auf der Hand: Ist dieser Zustrom überhaupt kontrollierbar? Oder ist Deutschland mit den vielen Flüchtlingen überfordert? Am Mittwochabend nahm sich auch ZDF-Talk-Master Markus Lanz dem Flüchtlingsthema in einer Sondersendung an.
Die Gäste
• Martin Neumeyer, CSU-Politiker
• Maya Alkhechen, syrischer Flüchtling
• Kilian Kleinschmidt, Entwicklungshelfer
• Ingrid van Bergen, Schauspielerin
• Trong Hieu Ngyuen, Sänger
---
Neumeyer redet viel über „Menschen“, egal ob Flüchtlinge oder Helfer. Er freut sich über positive Tendenzen im Umgang mit den Flüchtlingen: „Die Menschen haben ein Gefühl für die Menschen – aus welchem Grund auch immer, Nächstenliebe zum Beispiel! Das ist wirklich ein gutes Zeichen.“
Auch zu den umstrittenen Aussagen seines Parteifreundes Joachim Herrmann nimmt Neumeyer Stellung. Zur Erinnerung: Bayerns Innenminister Herrmann hatte Schlagerstar Roberto Blanco in einer Talkshow als „wunderbaren Neger“ bezeichnet und damit im Internet einen Shitstorm ausgelöst. Neumeyers knappe, aber eindeutige Antwort: „Wir haben doch viel wichtigere Themen zu bewegen.“
Zum Beispiel die Kontrolle der Flüchtlingsströme. Dazu sagt Neumeyer: „Es gibt viele Probleme. 45 bis 50 Prozent der Flüchtlinge kommen nach Deutschland. Die Solidarität der EU ist minimal. Es gibt vier, fünf Länder, die die Flüchtlinge aufnehmen. Wir müssen aber nicht nur gewisse europäische Quoten einführen, sondern auch die Standards.“
---
Dann unterstreicht Kleinschnmidt sein Handeln mit einem starken Satz. Auf die Frage, warum er sich so für die Flüchtlinge einsetzt, sagt er: „Weil es um Menschen geht. Das ist glaube ich für alle hier der Grund, warum im Augenblick so viele helfen. Wir müssen alle begreifen: Es geht nicht um Statistiken, es geht nicht um Zahlen, es geht nicht um Tiere, es geht um Menschen.“
---
September 2015
Die AfD fordert schon seit längerem die Wiedereinführung von Grenz-kontrollen. Zudem sollten einreisewillige Asylantragssteller aus sicheren Dritt- oder Herkunftsstaaten zurückgewiesen werden.
Auch in der CSU herrscht mittlerweile großer Unmut. Die CSU, die lange den Kurs ihrer Schwesterpartei CDU unterstützt hat, geht nun auch auf Distanz zur Kanzlerin. Der bayerische Finanzminister (CSU) will zur Bewältigung der Flüchtlingskrise das deutsche Asylrecht einschränken. Bayerns Innen-minister Joachim Herrmann wirft der Kanzlerin vor, sie habe mit ihrem Alleingang eine Sogwirkung ausgelöst.
Kilian Kleinschmidt, der eines der größten Flüchtlingslager der Welt in Jordanien geleitet hat, hält die baldige Schaffung von Wohnraum und Arbeitsmöglichkeit für die Flüchtlinge für sehr wichtig.
https://t.co/LMcr3FGVs2
Kleinschmidt war sicher kein Ansprechpartner für bayerische und österreichische Konservative.
Die bevorzugten eher Spindeleggers ICMPF, die bayerische Art halt, oder?
https://t.co/Mas79UuXbN
---
https://t.co/FSp15ilfda
Viel Geld für Grenzschutz
Der einstige ÖVP-Chef [Michael Spindelegger] wechselte 2016 zum ICMPD. Seither hat sich das Jahresbudget der Organisation vervierfacht, von 15 Millionen Euro im Jahr 2015 auf 74,5 Millionen Euro im Jahr 2022.
Doch viele Projekte des ICMPD sorgen für Kritik, und auch intern gibt es Probleme. Das zeigen Recherchen der Transparenzplattform Frag Den Staat und des STANDARD. Am Freitagabend war das ICMPD zudem Thema des "ZDF Magazin Royale" von Jan Böhmermann.
Worum es geht: Die Organisation bietet ihren Mitgliedsstaaten einen Ort, wo man abseits der Öffentlichkeit über Grenzmanagement sprechen kann – und da fließt viel Geld. Nicht nur an Nichtregierungsorganisationen, sondern auch an autoritäre Machthaber, die ihre Grenzen zur EU abschotten lassen.
Das ist halt die Art von Flüchtlingspolitik, wie sie den Enkeln der Bewegung in der Staatskanzlei gefällt :)
![csFraudAnalysis's tweet photo. #wirecard #theweb #kleinschmidt #markuslanz
https://t.co/jlWwcSCkKc
Von: Von Christoph Küppers
03.09.2015 - 11:20 Uhr
Der nicht enden wollende Flüchtlingsstrom beschäftigt Deutschland – und seine Medien. Die Fragen liegen auf der Hand: Ist dieser Zustrom überhaupt kontrollierbar? Oder ist Deutschland mit den vielen Flüchtlingen überfordert? Am Mittwochabend nahm sich auch ZDF-Talk-Master Markus Lanz dem Flüchtlingsthema in einer Sondersendung an.
Die Gäste
• Martin Neumeyer, CSU-Politiker
• Maya Alkhechen, syrischer Flüchtling
• Kilian Kleinschmidt, Entwicklungshelfer
• Ingrid van Bergen, Schauspielerin
• Trong Hieu Ngyuen, Sänger
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Neumeyer redet viel über „Menschen“, egal ob Flüchtlinge oder Helfer. Er freut sich über positive Tendenzen im Umgang mit den Flüchtlingen: „Die Menschen haben ein Gefühl für die Menschen – aus welchem Grund auch immer, Nächstenliebe zum Beispiel! Das ist wirklich ein gutes Zeichen.“
Auch zu den umstrittenen Aussagen seines Parteifreundes Joachim Herrmann nimmt Neumeyer Stellung. Zur Erinnerung: Bayerns Innenminister Herrmann hatte Schlagerstar Roberto Blanco in einer Talkshow als „wunderbaren Neger“ bezeichnet und damit im Internet einen Shitstorm ausgelöst. Neumeyers knappe, aber eindeutige Antwort: „Wir haben doch viel wichtigere Themen zu bewegen.“
Zum Beispiel die Kontrolle der Flüchtlingsströme. Dazu sagt Neumeyer: „Es gibt viele Probleme. 45 bis 50 Prozent der Flüchtlinge kommen nach Deutschland. Die Solidarität der EU ist minimal. Es gibt vier, fünf Länder, die die Flüchtlinge aufnehmen. Wir müssen aber nicht nur gewisse europäische Quoten einführen, sondern auch die Standards.“
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Dann unterstreicht Kleinschnmidt sein Handeln mit einem starken Satz. Auf die Frage, warum er sich so für die Flüchtlinge einsetzt, sagt er: „Weil es um Menschen geht. Das ist glaube ich für alle hier der Grund, warum im Augenblick so viele helfen. Wir müssen alle begreifen: Es geht nicht um Statistiken, es geht nicht um Zahlen, es geht nicht um Tiere, es geht um Menschen.“
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September 2015
Die AfD fordert schon seit längerem die Wiedereinführung von Grenz-kontrollen. Zudem sollten einreisewillige Asylantragssteller aus sicheren Dritt- oder Herkunftsstaaten zurückgewiesen werden.
Auch in der CSU herrscht mittlerweile großer Unmut. Die CSU, die lange den Kurs ihrer Schwesterpartei CDU unterstützt hat, geht nun auch auf Distanz zur Kanzlerin. Der bayerische Finanzminister (CSU) will zur Bewältigung der Flüchtlingskrise das deutsche Asylrecht einschränken. Bayerns Innen-minister Joachim Herrmann wirft der Kanzlerin vor, sie habe mit ihrem Alleingang eine Sogwirkung ausgelöst.
Kilian Kleinschmidt, der eines der größten Flüchtlingslager der Welt in Jordanien geleitet hat, hält die baldige Schaffung von Wohnraum und Arbeitsmöglichkeit für die Flüchtlinge für sehr wichtig.
https://t.co/LMcr3FGVs2
Kleinschmidt war sicher kein Ansprechpartner für bayerische und österreichische Konservative.
Die bevorzugten eher Spindeleggers ICMPF, die bayerische Art halt, oder?
https://t.co/Mas79UuXbN
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https://t.co/FSp15ilfda
Viel Geld für Grenzschutz
Der einstige ÖVP-Chef [Michael Spindelegger] wechselte 2016 zum ICMPD. Seither hat sich das Jahresbudget der Organisation vervierfacht, von 15 Millionen Euro im Jahr 2015 auf 74,5 Millionen Euro im Jahr 2022.
Doch viele Projekte des ICMPD sorgen für Kritik, und auch intern gibt es Probleme. Das zeigen Recherchen der Transparenzplattform Frag Den Staat und des STANDARD. Am Freitagabend war das ICMPD zudem Thema des "ZDF Magazin Royale" von Jan Böhmermann.
Worum es geht: Die Organisation bietet ihren Mitgliedsstaaten einen Ort, wo man abseits der Öffentlichkeit über Grenzmanagement sprechen kann – und da fließt viel Geld. Nicht nur an Nichtregierungsorganisationen, sondern auch an autoritäre Machthaber, die ihre Grenzen zur EU abschotten lassen.
Das ist halt die Art von Flüchtlingspolitik, wie sie den Enkeln der Bewegung in der Staatskanzlei gefällt :)](https://pbs.twimg.com/media/HK9XuKFW0AAU7Hb.png)
#wirecard #theweb #kleinschmidt
"Womit Kleinschmidt bei seiner Mission angekommen ist, die humanitäre Hilfe ins 21. Jahrhundert zu katapultieren. „Wir von der IPA wagen zu behaupten, dass es erstens im Augenblick auf der Welt genügend Kapital gibt, das nach Anwendungsmöglichkeiten sucht. Zweitens gibt es für alles eine technische Lösung und drittens gibt es genügend getestete Prozesse, best und worst Practice.“ Kleinschmidt baut aktuell an einem globalen Inkubator und einer Plattform – Switxboard –, auf der „eine direkte, konkrete Vernetzung dieser Ressourcen mit bestimmten Regionen der Welt stattfinden kann“.
Und die Möglichkeiten scheinen angesichts jener Philanthropen, mit denen Kleinschmidt in regem Austausch steht, unbegrenzt. Businessmagnat George Soros steht da ebenso auf der Liste der potenziellen Impact-Investoren wie Richard Branson, Gründer der Virgin Group. „Unter den berühmten Philanthropen suchen viele nach einem neuen System, dessen Logik nicht auf dem Bestehenden aufbaut. Sie fordern einen Paradigmenwechsel – und das durchaus mit einem Return on Investment“, sagt Kleinschmidt. Ein weiterer eng mit ihm in Kontakt stehender Superreicher, der nach Wegen sucht, Wirtschaftlichkeit mit Sozialem zu verbinden, ist Hamdi Ulukaya."
Forbes Austria, 17.01.2017
https://t.co/8XSKTxN7vX
@grok waren Kilian Kleinschmidt und ICMPD womöglich Konkurrenten?
#wirecard #theweb
Kleinschmidt beklagte sich später bitter - das war 2018, da war er aus allem um Libyen draußen - was auch immer er geplant hat.
Dann erwähnt er einen Botschafter, der ihn scherzhaft "nicht mehr rauslassen wollte", was laut Kleinschmidts Aussage damit zusammenhängen könnte, dass er "mit Journalisten" gearbeitet hat. Meines Wissens beklagte er sich a.a.O., dass "nur die FT ihn ernst genommen habe".
Er hat seine Geschichte demnach auch anderen Journalsten erzählt, wir wissen aber nicht, wem.
Da Sam Jones von der FT auf der Suche nach Informationen zu Marsalek etwa Mitte 2019 nach Wien zu Stefanie Krispers fuhr, die ihn an Kilian Kleinschmidt verwies, der wegen des gescheiterten Projekts enttäuscht war und mit Journalisten gesprochen hat, gehe ich davon aus, dass Stefanie Krisper Kontakt zu Journalisten hatte, denen Kleinschmidt seine Geschichte erzählt hatte.
Versuche bitte, so viel wie möglich davon zu verifizieren.
#wirecard #theweb
Die zeitlichen Abläufe sind dokumentiert und höchst auffällig. Die StA München ist vor der hausdurchsuchung bei Jan Marsalek mit einem Auto vorgefahren bei Marsalek in der Prinzregentenstraße 61, laut Aussage von Bühring, "um sicherzugehen, das richtige Gebäude zu haben".
Das kann man einem entweder im paulanergarten erzählen oder im Untersuchungsausschuss. Woanders würde eiem das kein Mensch glauben.
In der P61 war das Büro eines umtriebigen CSU-Stadtrats, es wurde nach allem, was ich weiß, nicht durchsucht. Allerdings gab es nach Angaben eines österreichischen Whistleblowers aus Geheimdienskreisen im August 2020 einen Einbruch in der Villa. Die Hausverwaltung beruhigte nach einem Alarm die Polizei, es sei nur ein fenster offengestanden. Die Einbrecher haben die ganze Villa durchsucht.
Das sind zu viele Auffälligkeiten.
https://t.co/eNTIYjV3b0
Hier stimmt etwas nicht.
@grok
sag mal, @grok, hast du zu dieser Zusammenfassung über Roland Berger noch Ergänzungen?
vielleicht noch ein paar Namen bekannter Bergermänner wie Thomas eichelmann?
#wirecard #theweb
**Roland Berger – Kurze Entstehung**
**Herkunft des Gründers**: Roland Berger (geb. 1937 als Robert Altmann in Berlin) wuchs nach dem Krieg in Bayern auf. Sein Vater war frühes NSDAP-Mitglied und in arisierten Betrieben tätig. Berger studierte BWL in München (Jahrgangsbester), gründete als Student eine erfolgreiche Wäscherei und verkaufte sie gewinnbringend.
**Gründung**: 1967 in München mit 29 Jahren als Ein-Mann-Firma **Roland Berger International Marketing Consultants**.
**Schlüssel-Erfahrung**: 5 Jahre bei BCG (Boston/Mailand) – importierte das US-Strategieberatungsmodell nach Deutschland.
**Durchbruch**: Früher Auftrag führte zur Fusion von Touristikfirmen zur heutigen **TUI** – großer Reputationsschub.
**Weiterentwicklung**: Schnelles Wachstum, frühe Internationalisierung (ab 1969), 1980er Beteiligung Deutsche Bank, 1998 Management-Buy-out. Heute führende europäische Strategieberatung (>3.500 Mitarbeiter).
Erfolgsfaktoren: Unternehmerischer Drive, BCG-Wissen, Netzwerk und perfektes Markt-Timing.
#wirecard #theweb #orthmann #beateuhse
Die erotic media ag geht an die Börse
Baar / Schweiz, der 22. Oktober 2002- Die erotic media ag, ein führendes Unternehmen im Erotikfilm-Lizenzhandel, geht an den Geregelten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse.
Festpreis von 30 Euro pro Aktie
Im Rahmen eines öffentlichen Angebotes werden, voraussichtlich vom 31. Oktober bis 04. November 2002, 100.000 Aktien der erotic media ag (WKN 778306 / ISIN CH0014882689 / Börsenkürzel ERO) zum Festpreis von Euro 30 zur Zeichnung angeboten. Die Aktien mit einem Nennwert von CHF 10 lauten auf den Inhaber und stammen aus einer Kapitalerhöhung. Die Emission wird von der Münchener Konsortialbank vem AG Virtuelles Emissionshaus (https://t.co/BvWTjzawmw) begleitet.
Das gesamte Aktienkapital von 4,1 Mio. Aktien soll zum Handel am Geregelten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse zugelassen werden. Die erste Kursnotiz ist für den 08. November 2002 vorgesehen. Größte Einzelaktionäre nach dem Börsengang bleiben die Orthmann AG mit einem Anteil von 32 % und die Beate Uhse AG, dem europaweit größten Unternehmen der Erotik-Branche, mit einem Anteil von 29 %.
Mit größtem Erotikfilm-Lizenzbestand Europas erfolgreich
Die erotic media ag ist auf die Vermarktung qualitativ hochwertiger Erotik-Filmrechte in sämtlichen Medien spezialisiert. Grundlage hierfür sind der Besitz und der Ausbau des mit ca. 3.000 Filmen – für alle Rechte, in Perpetuity - umfassendsten Erotikfilm-Bestandes in Europa. Die Film- und Lizenzrechte stammen aus exklusiven Output-Deals (General-Abnahmeverträge) und „Firstlook“-Vereinbarungen mit international führenden Produzenten.
Seit März 2001 steht der erotic media ag ein eigener Pay-TV-Kanal zur Verfügung.
Gemeinsam mit der Beate Uhse AG wurde die Beate Uhse TV GmbH & Co. KG gegründet, welche über die Premiere-Plattform den einzigen Erotik-Kanal „Beate Uhse-TV“ betreibt. Der Sender strahlt täglich zehn Stunden Hochglanzerotik aus.
Kunden im Bereich Pay-TV sind weiter beispielsweise Canal+ (für Frankreich, für Spanien, für Skandinavien sowie für Benelux), Viasat (Grossbritannien), Teleclub (Schweiz) und Telepiù (Italien).
Gleichzeitig ist die erotic media ag auch Lizenzgeberin für den internationalen Vertrieb von Filmen auf Video/DVD sowie On-Demand-Diensten. Bei On-Demand-Diensten sind es beispielsweise Partner wie Arcor, Beate Uhse New Media, media[netCom] (Deutschland), Live-Network (Skandinavien), UPC (Niederlande) und itvmedia (Schweiz).
Kennzahlen
Im Geschäftsjahr 2001 hat die erotic media ag bei einem Umsatz von CHF 13,8 Mio. einen Jahresgewinn nach Steuern von CHF 1,082 Mio. erzielt. Das Eigenkapital zum 31. Dezember 2001 lag bei CHF 29,6 Mio. Der erstmals für das erste Halbjahr 2002 aufgestellte Konzernabschluss weist einen Umsatz von CHF 5,7 Mio. aus; der Verlust vor Minderheitsanteile beträgt CHF 0,956 Mio. (nach Minderheitsanteile CHF 0,182 Mio). Die erotic media ag arbeitet ohne Bankdarlehen.
Professionelles Management
Bernhard Müller, 57, Delegierter des Verwaltungsrates und CEO: „Basis des erfolgreichen Geschäftsmodells der erotic media ag ist neben dem europaweit grössten Lizenzbestand das internationale Einkaufs- und Vertriebsnetzwerk. Damit ist die erotic media ag im Markt für Erwachsenen-Unterhaltung bestens positioniert“.
Das Management der erotic media ag verfügt über langjährige internationale unternehmerische Erfahrung, große Kompetenz im Bereich Filmlizenzhandel und ein weitreichendes Beziehungs- und Branchennetzwerk.
Erfahrener Verwaltungsrat
Ulrich Rotermund, 53 (Präsident), gestaltete 30 Jahre lang die operative Entwicklung der Beate Uhse AG mit. In den Jahren 1975 und 1976 gründete er den Beate Uhse Filmverleih und die Kinokette Blue Movie. Von 1991 bis 1998 amtierte er als Vorstandsvorsitzender der Beate Uhse AG und ist seit 2001 stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Beate Uhse AG.
Edouard A. Stöckli, 57 (Vize-Präsident), ist seit 1969 im Filmgeschäft tätig – zuerst als freier Produzent bei künstlerisch geprägten Autorenfilmen und seit 1975 im Bereich der Erotikfilme. Mit seiner Unternehmensgruppe verknüpfte er die Produktion, den Verleih und das Kino im Erotik-Bereich und baute dieses System ständig weiter aus.
Interessanter Markt
Der Markt für Erwachsenen-Unterhaltung zeichnet sich durch ein stabiles Wachstum und verhältnismäßig geringe Konjunkturabhängigkeit aus.
Die technischen Entwicklungen in der Verbreitung von erotischen Inhalten werden sich signifikant verändern. Die Konsumenten werden sich zukünftig mehr und mehr inhouse selber mit Inhalten jederzeit und nach eigener Wahl versorgen können.
Die Telekommunikationsgesellschaften werden ihre technische Möglichkeiten vermehrt auf die Übertragung von Inhalten fokussieren. Dazu sind die hochwertigen Inhalte von erotic media ag bestens geeignet.
Kontakt
Farhad Safarli, Manager IR
erotic media ag
Postfach 257, CH-6341 Baar Telefon +41 (0)41 – 766 25 36 Telefax +41 (0)41 – 766 25 31 E-Mail [email protected] Internet https://t.co/IqoiIE8XHf 📷 📷
#MightyCrusaders Action Figures by #Remco
The cardboard backers had artwork by Steve #Ditko !
Four Heroes: #TheShield #TheWeb #TheComet & #TheFox (?) and Four Villains. Some figures ended up in the wrong blister pack.

@LilithWittmann #wirecard #theweb
https://t.co/qhiiFrYdDb
A court witness identified Direx N.V. as the former “Softswiss N.V.” and said it is now named “Dama N.V.”, all domiciled in Curaçao. [really?]
Montik described Direx as a B2B provider that “forwarded income” received via Wirecard to casino “clients,” while denying PSP status.
The presiding judge rejected the denial, lecturing that he “knows by now what a PSP is and what not.”
Defense confronted the witness with a payments list totaling €422m into Direx and rounded outbound transfers; the witness claimed no knowledge and referenced a finance director “Ivan Schubowski (or similar).”
FinTelegram previously linked SoftSwiss ↔ Direx/Dama ↔ Wirecard processing volumes and described the broader casino network structure.
SoftSwiss is presented as operated via Stable Aggregator Limited under Malta Gaming Authority licence MGA/B2B/942/2022.
"This September 2025 courtroom episode matters because it moves the SoftSwiss/Dama/Wirecard discussion from “investigative reconstruction” to a business-model explanation given in a criminal trial setting. If an entity (Direx/Dama) receives aggregated player funds through a regulated processor (Wirecard) and then redistributes those funds to multiple third-party “casino clients,” that is functionally payment intermediation — whatever label is used on slides or contracts."
"While Montik characterized his business as purely B2B software services, the presiding judge took the extraordinary step of lecturing the witness, stating he “knows by now what a PSP [Payment Service Provider] is.”
This judicial intervention effectively classifies the SoftSwiss/Direx/Dama apparatus as an unlicensed PSP. By “forwarding income” from online gaming through Wirecard to offshore clients, the group operated as a shadow bank. This aligns with FinTelegram’s previous reports suggesting that SoftSwiss provides more than just code; it provides a non-transparent financial pipeline for high-risk gambling operations.
Our investigations indicate that Dream Finance Group—operating the brands CoinsPaid and CryptoProcessing—is part of the wider business ecosystem associated with Ivan Montik, who has publicly presented himself as a co-founder. We further understand that the network around SoftSwiss and Dream Finance has expanded to include Russian investors."
@ebit4u what does that mean for the wirecard narrative?
Is the #wirecard blackbox too dirty to be investigated - both for the prosecution AND the defense????????
#theweb
#epsteinfiles
Ich werde in den letzten Tagen häufig gefragt, ob es einen Zusammenhang zwischen #wirecard und Epstein gibt.
Wenn man Epstein so liest, wie es unsere Leitmedien und die öffentlich-rechtlichen Medien erzählen und wenn man wirecard so liest, wie es unsere Leitmedien und die öffentlich-rechtlichen Medien erzählen, dann gibt es keinen Zusammenhang.
Wenn man beide (und viele andere) Fälle systematisch liest... dann ist es eben anders...
Was ist Epstein wirklich gewesen?
Was ist wirecard wirklich gewesen?
findet es heraus.
https://t.co/8bj4tiopd2
#wirecard
#theweb
Ist wirecard in irgendeiner Weise mit #epsteinfiles verbunden?
Um das zu klären, müsste man sich wirecard einfach mal anschauen - wirklich anschauen.
Nicht nur als Bilanzskandal oder als #geheimdienstgedöns...
"Es bleibt das Gefühl, dass Wirecard nicht nur ein gescheitertes Unternehmen war, sondern Teil eines Systems, das nicht scheitern durfte. Welche Interessen wurden durch den schnellen Abverkauf geschützt? Wer profitierte von der scheinbaren Zerschlagung? Und warum schweigen die Medien bis heute über die entscheidenden Fragen?
Die Antworten liegen vielleicht nicht in der Insolvenz, sondern in dem, was davor geschah – und was bis heute im Schatten verborgen bleibt."
#theweb
#epsteinfiles
Ich werde in den letzten Tagen häufig gefragt, ob es einen Zusammenhang zwischen #wirecard und Epstein gibt.
Wenn man Epstein so liest, wie es unsere Leitmedien und die öffentlich-rechtlichen Medien erzählen und wenn man wirecard so liest, wie es unsere Leitmedien und die öffentlich-rechtlichen Medien erzählen, dann gibt es keinen Zusammenhang.
Wenn man beide (und viele andere) Fälle systematisch liest... dann ist es eben anders...
Was ist Epstein wirklich gewesen?
Was ist wirecard wirklich gewesen?
findet es heraus.
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