Top Tweets for #TomAhawk
🐄Let's beef this up! 🤠
The key here is - Don't burn your nuts! 😂
So- fat helps keep them safe, as well as a cover. Do this and you're good to go. Add that juice to finish or make a gravy with it.
Once you've done this once, you'll never go back.
#tomahawk #TuckerDust

@Tironianae So the carrier #2 has "state of the art #tomahawk capabilities 🤔 Does that mean like it's some form of axe throwing machine they can load real @nativelovers_ Indian tomahawks off with? That's kinda creative but maybe I should @GOOGLE what a tomahawk carrier is first cause damn
Die #USA liefern, #Deutschland kauft: #Tomahawk-Systeme sollen eine zentrale Fähigkeitslücke schließen. Militäranalyst Ralph Thiele beschreibt, warum diese Waffen „Gold wert“ sind – und welche strategischen Interessen #Washington dabei verfolgt.
https://t.co/CLcHr6tOwQ
Am Rande des NATO-Gipfels 2026 in #Ankara wurde eine Vereinbarung getroffen, wonach Deutschland bodengestützte #Marschflugkörper vom Typ #Tomahawk erwerben wird, allerdings könnte es noch einige Zeit dauern, bis Berlin die Systeme erhält.
Einzelheiten: https://t.co/qQifcAN75l
Gute Analyse #Tomahawk
Tomahawks für Deutschland: Der Kanzler spricht vom Schließen einer wichtigen strategischen Lücke. Wer aber schließt hier welche Lücke?
Merz hat den Kauf amerikanischer Tomahawk-Marschflugkörper im Bundestag bekannt gegeben. Medienberichten zufolge geht es um bis zu 400 Flugkörper der Version Block Vb für rund 1,15 Milliarden Euro, dazu drei Typhon-Startsysteme für weitere 220 Millionen. Offiziell hält die Bundesregierung die Stückzahlen geheim. Der Kauf ersetzt die Stationierungszusage von 2024, die Trump kassiert hat. Damals sollten die Waffen kostenlos kommen, mit amerikanischem Personal, eingebettet in eine Multi-Domain Task Force. Jetzt zahlt Deutschland selbst, und nach Angaben aus Regierungskreisen wird kein US-Personal entsandt.
Mit dem amerikanischen Personal entfällt allerdings auch das System, in das die Waffen eingebettet waren. Die ursprüngliche Stationierung war Teil des amerikanischen Multi-Domain-Operations-Konzepts, in dem Satellitenaufklärung, elektronische Kampfführung, Cyberfähigkeiten, Datenfusion, Zielplanung und weitreichende Präzisionsschläge zu einer einzigen Wirkungskette verbunden werden. Der Tomahawk war darin die Spitze des Speers. Deutschland kauft nun die Spitze, ohne den Speer.
Denn wer Ziele in 1.600 Kilometern Entfernung bekämpfen will, braucht neben den Flugkörpern eine permanente Zielverfolgung aus dem Weltraum, sichere Kommunikation und eine hochintegrierte Missionsplanung und Operationsführung. Eine Marschflugkörperbatterie allein ist noch keine Deep-Strike-Fähigkeit. Dass Deutschland eine solche nationale Aufklärungs- und Führungsarchitektur aufbaut, ist bislang nicht erkennbar. Der Kauf schließt damit nur die kleinere der beiden Lücken, denn Flugkörper lassen sich beschaffen, während eine Aufklärungs- und Führungsarchitektur über Jahre aufgebaut werden muss.
Damit bleiben zwei Möglichkeiten. Entweder verfügt Deutschland über eigene Raketen, kann damit aber im Wesentlichen vorbereitete, statische Ziele bekämpfen, was militärische Möglichkeiten erweitert, aber weit hinter den Fähigkeiten einer amerikanischen Task Force zurückbliebe. Oder die deutschen Systeme werden in die amerikanische Architektur eingebunden, und Zieldaten, Satellitenaufklärung und Lagebilder kommen weiterhin überwiegend aus amerikanischen Quellen. Aus der politischen Abhängigkeit von amerikanischen Truppen würde eine technologische und operative Abhängigkeit von amerikanischen Wirkungsketten.
Die Bundesregierung nennt den Kauf eine Übergangslösung, bis europäische Systeme verfügbar sind. Gemeint ist vor allem ELSA, die deutsch-britische Initiative für weitreichende Präzisionswaffen mit über 2.000 Kilometern Reichweite, der sich Frankreich anschließen will. Diese Systeme werden frühestens im kommenden Jahrzehnt einsatzbereit sein. Zugleich haben die USA im Iran-Krieg nach Expertenschätzungen mehrere hundert bis über tausend Tomahawks verschossen und füllen zunächst die eigenen Bestände auf, bei einer Jahresproduktion, die erst über einen Sieben-Jahres-Vertrag mit Raytheon von rund 60 auf bis zu 1.000 Stück gesteigert werden soll. Die deutsche Übergangslösung trifft also spät ein, und die Infrastruktur, die mit ihr entsteht, aus Startsystemen, Ausbildung, Einsatzverfahren und amerikanischer Softwarepflege, pflegt den angekündigten Übergang zu überdauern. Eine Übergangslösung ohne definierten Übergang hat die Tendenz, zur Struktur zu werden.
Der Bundestag sollte deshalb konkrete Fragen stellen, bevor die Verträge unterzeichnet werden. Welche eigene Aufklärungs-, Führungs- und Zielarchitektur wird parallel zum Kauf aufgebaut, mit welchen Haushaltsmitteln? An welche überprüfbaren Meilensteine der europäischen Entwicklung ist die Beschaffung gebunden, und was geschieht mit den amerikanischen Systemen, wenn die europäischen verfügbar sind? Erst die Antworten entscheiden, ob dieser Kauf ein Schritt zu europäischer Handlungsfähigkeit wird oder nur eine Variante der Integration in das amerikanische Militärsystem.
Eine Lücke freilich schließt der Kauf ganz sicher: die in den Auftragsbüchern von Raytheon, deren Produktionshochlauf zuerst die amerikanischen Bestände wieder füllt, bevor Deutschland beliefert wird.
Wem die Konstruktion insgesamt nützt, dazu demnächst mehr.
#Tomahawk #StrategischeLücke #Fähigkeitslücke #Raytheon

Germany plans to acquire Tomahawk cruise missiles and deploy the Typhon launcher, giving its military a long-range precision strike capability with ranges exceeding 1,600 km.
#Germany #Tomahawk #Typhon #NATO #defenceFulcrum
Wenn er ein Geschäft machen kann, springt @POTUS auch über seinen Schatten.
So sein Deal mit @bundeskanzler bezüglich der #Tomahawk Marschflugkörper.
Deutschland bekommt sie geliefert und muss zahlen.👋💶💶🚀
#Allemagne : Berlin achète des missiles Tomahawk américains pour renforcer sa capacité de frappe longue portée
#Tomahawk
https://t.co/ZQwRwr6ckB
Die Kampagne "Friedensfähig statt erstschlagfähig" lehnt den Kauf von #Tomahawk-Marschflugkörpern ab. Laut einer YouGov-Umfrage sind 54% der Menschen in Deutschland für neue Rüstungskontroll-Initiativen. Es braucht dringend Auswege aus der Rüstungsspirale! https://t.co/bFpQmLbbMJ

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