Top Tweets for #WALLASCH
Der Plagiatsjäger hat meine Sympathie in dieser Auseinandersetzung. Pflichterfüllung, Disziplin, Wahrheitsliebe, Vernunft: Das ist genau das, was unserem Land fehlt. Wer es retten will, muss sich damit Arbeit machen. Wer sich aber an die Macht schludern will, der wird das Land verschludern, genau wie die Schludriane, die jetzt gerade "dran" sind.
Die Verteidigung von evidentem Fehlverhalten im Fall Alexandra #FöderlSchmid wurde von der Rechtspublizistik von #Wallasch bis #Tichy zurecht aufs Schärfste kritisiert.
Nun verhalten sich beide exakt gleich: Sehen die Fehler nicht, ändern nichts, beweisen keine Fehlerkultur, ja: greifen den Kritiker an. Sie tun exakt dasselbe, was sie vorher bei den Linken so scharf kritisiert hatten.
Und jetzt soll ich mit denen auch noch "auf ein Bier" gehen oder das "ausreden". Geht's noch?
Mit solchen "Rechten" will ich keine Berührungspunkte mehr. Never again. Und da müssen auch die redlich arbeitenden Konservativen erkennen, dass solche Leute der Bewegung ungemein schaden.
Sehr schade. Alexander #Wallasch, Deutschlands bester Journalist der Welt, beantwortet meine Fragen nicht. Dann muss ich ab nächster Woche selbst recherchieren. Oder soll ich doch lieber mal wieder Geld verdienen?

WhatsApps von mir an #Wallasch zehn Minuten vor dem finalen Eklat (diese darf ich rechtlich sauber wiedergeben).

Nach stundenlangen Versuchen meinerseits, #Wallasch zu den notwendigsten Korrekturen des fälschlich wiedergegebenen Interviews zu bewegen, endete so die WhatsApp-Kommunikation am Mittwoch 21.10.:
23:02, Weber: Morgen 10 Uhr sind beide Interviews gelöscht – sonst Anwaltspost [Anmerkung: Wallasch hat mir eine Stunde vorher selbst die Löschung angeboten!]
23:02, Wallasch: Hahahahha
23:02, Wallasch: Entspann dich Hase
23:03, Wallasch: Ich mag deinen Stil !!
[Anschließend schickte mir Wallasch noch sonderbare Bilder, die mit der Sache nichts zu tun hatten. Also bewusste Provokation und eindeutiges Signal der Nicht-Durchführung meines berechtigten Anliegens.]
Wer möchte, dass mit jemandem so umgegangen wird?
Oh wow, da hat es doch noch einer verstanden. Ich habe #Wallasch am Dienstag Abend wie ein Depp gebeten, die gröbsten Patzer zu beheben. Bei jedem neuen Hinweis wurde er arroganter: "Die Story läuft super, sei doch froh", "Mach dir mal ein Bier auf", "Meine Frau schläft schon, ich kann es nicht mehr abhören" (wohnen die in einer Einzimmerwohnung in Braunschweig?). Ich schenke jemandem Zeit, Herzblut und Hirnschmalz und werde so dermaßen hintergangen.
Und dann kommen #Tichy, #Kelle und andere angekrochen und sagen: Nein, der Wallasch, der ist so toll, so wortgewaltig und so mutig. Darum geht es doch nicht! Es geht um sein grob fahrlässiges journalistisches Fehlverhalten an diesem Abend. Ich kann es durch zahllose WhatsApp-Screenshots beweisen.
Zur Auseinandersetzung zwischen @SprachPhilo @AlexWallasch und @RolandTichy gebe ich zu bedenken: In der Zeit, in der man diesen Streit austrägt, hätte man das strittige Audiomaterial von einem Menschen durchhören lassen und korrigieren können. Denn das ist der Mittelpunkt der Streitigkeiten. Webers Reputation hängt davon ab, dass er wissenschaftlich präzise und unangreifbar arbeitet. Deshalb regt er sich auch so auf. Weil es nicht sein kann, dass er wohlformulierte Aussagen tätigt, die dann aus Faulheit und Unvermögen von einer KI transkribiert und ohne menschliche Kontrolle publiziert werden. So stellt sich die Sache für nüchtern Mitlesende jedenfalls dar und ist durch die publizierten Inhalte auch nachvollziehbar. Die Frage ist also, weshalb man auf der Seite der Publizisten im Fehler beharrt, anstelle ihn einzugestehen und zu beheben.
Die gesamte Auseinandersetzung benötigt keine persönliche Ebene. Es ist ein sachlich leicht zu beschreibender und leicht zu behebender handwerklicher Fehler - und der vermeidbare Streit entstand daraus, dass die Behebung verweigert wird.
Und dann muss man sich hinsetzen und sicherstellen, dass ein solcher Fehler nicht wieder passiert. Wir würden jede Person aus unserer Redaktion entfernen, die so arbeitet. Das grenzt im Endeffekt ja auch an Vortäuschung einer Arbeitsleistung gegenüber der eigenen Redaktion. Seitens der Redaktionsleitung ist es zwar löblich, sich schützend vor eigene Mitarbeiter zu stellen, man sollte sich aber die Sache zuvor ergebnisoffen ansehen - und wenn die Verschuldensfrage klar ist, bricht einem normalerweise nichts ab, das zuzugeben und zu beheben.
@SprachPhilo Mein Post wird missverstanden. Richtig formuliert muss es lauten: "Ich glaube, alle tun sich etwas schwer damit, dass die Redaktion von #Tichy und Herr #Wallasch - die immer sehr sorgfältig schreiben - angeblich plötzlich völlig von der Spur kommen."
*** TICHYS EINBLICK UND WEBERS EINBLICK IN DIE "ALTERNATIVMEDIEN" ***
Roland #Tichy scheint nicht einmal den grundlegenden Unterschied zwischen einer Lektorierung und einer Autorisierung zu kennen.
Wenn Tichy aus der Tatsache, dass ein Interview nicht autorisiert werden muss, schließt, dass es auch vorab nicht lektoriert werden muss, dann folgt daraus schlichtweg, dass beliebiger fehlerhafter Textmüll bei #TichysEinblick veröffentlicht werden kann und es niemanden gibt, der das vorher Korrektur liest. Dann muss man vor diesem Portal ernstlich warnen und darf kein Wort mehr glauben.
In einer normalen Welt würde Tichy #Wallasch nach diesem Vorfall rausschmeißen. Stattdessen geht Tichy mich an, droht in bester Stasi-Manier mit der Veröffentlichung eines "Tonbandprotokolls", das zu "meinem Schutz" hintangehalten werden würde und Wallasch schreibt sogar in völliger Verblendung "Keinen Fehler begangen".
Exakt dasselbe Muster wie an den Universitäten bei Plagiatsfällen!
Und keinen Deut besser als die grauslichen Linken, eher noch schlimmer.
Ich frage mich, welche journalistische Qualifikation Roland Tichy hat. Bei einem Ex-Türsteher muss ich mich das hingegen eh nicht fragen.
Übrigens: Bei @jungefreiheit und @niusde_ ist mir so etwas noch nie passiert. Bei #Weltwoche, #Telepolis und #BerlinerZeitung hingegen auch bereits.
Ich verstehe die Ressourcen- und Personalknappheit bei den Alternativmedien, aber grundlegende Standards müssen eingehalten werden. Wenn das nicht möglich ist, muss man eben weniger publizieren und das dafür in Qualität.
Frau #Kelle, was genau haben Ihre hier geschilderten Erfahrungen mit Herrn #Wallasch damit zu tun, dass er in meinem Fall ein offenbar von #KI transkribiertes, jedenfalls unredigiertes Interview-Manuskript unter seinem Autorennamen veröffentlicht hat und sich dann auch noch geweigert hat, die von mir
monierten notwendigsten Korrekturen vorzunehmen?
Kann es sein, dass sie den Gegenstand der Kritik mit dem Kritiker verwechseln?
Ganz ehrlich, ich lese jetzt seit zwei Tagen diese grundpeinliche öffentliche Kindergartennummer mit, die ich nicht nachvollziehen kann, aber gerade ist es mir zuviel Schmutz.
Ich habe bereits großartige Eskalationen mit dem Kollegen @AlexWallasch hinter mir und wir sind uns in vielen Themen nicht einmal ansatzweise einig. Ich habe aber selten so einen akribischen, ernsthaften Journalistenkollegen erlebt, der sich in Themen verbeißt, recherchiert und keine Angst hat, lautstark zu sein, wenn er es für angemessen hält. Ich liebe seine Wortgewalt mit der alles niedermetzeln kann, wenn es gerade schlechte Stimmung ist und dann doch wieder die Liebe zum Detail und den Menschen.
Kurz: er hat alles, was ein guter Journalist braucht.
Da sind #Tichy und #Wallasch nochmal gut davongekommen, in solchen Fällen schaltet sich in Österreich sofort der #Bundesheer-#Oberbauer ein
Weil C statt K geht gar ned!
Notstand - Sofort!

#Wallasch und #Tichy junior, die beiden Typen, über die ich mich seit gestern dumm und dämlich ärgere, sind also von ihrer beruflichen Herkunft her einmal Türsteher und einmal Absolvent einer Hotellehre. Das heißt nun keinesfalls, dass sie nicht schreiben können. Sehr viele Akademiker können nicht schreiben. Dennoch haben sie offenbar nie eine journalistische Ausbildung durchlaufen, was sich doch sehr deutlich zeigt.
Noch interessanter: Alexander #Wallasch, mein neuer bester Freund der gepflegten deutschen Sprache, war in seinem früheren Leben Türsteher, zumindest laut Wikipedia. Ein Informant sagte mir heute, nicht gerade im sympathischsten Milieu. Über eine abgeschlossene Ausbildung ist nichts bekannt. Publizistisch ist Wallasch als Autor von drei offenbar kommerziell erfolglosen Romanen in Erscheinung getreten. Vielleicht sollte die #AfD darüber nachdenken, wen sie hier als Quelle zitiert.

Absolut. Und ich werde mir ab nächster Woche die Lebensläufe von #Tichy senior, Tichy junior und #Wallasch sowie die Content-Qualität von #TichysEinblick sehr genau ansehen.
Faszinierender Einblick in die Parallelwelt Alternativmedien.
Ein sehr interessanter Post, Herr Dr. Weber. Über die journalistischen Fähigkeiten von Herrn #Wallasch wundere ich mich ebenfalls gerade.
Ich hatte ihn eingeladen, ein Missverständnis zwischen uns persönlich zu diskutieren. Er lehnte ab – nach den von Ihnen geschilderten Erfahrungen überrascht mich das inzwischen weniger.
Hier drei Beispiele für Beiträge von Herrn Wallasch, bei denen ich erhebliche Zweifel an sorgfältiger Recherche und sauberer Einordnung habe:
https://t.co/ihUVxcXGZS
https://t.co/PzWX5ZiOkn
https://t.co/sCCuRUt42I
Auf mich wirkt das weniger wie ergebnisoffene Recherche als wie eine Sammlung zugespitzter Behauptungen, die Aufmerksamkeit und Likes erzeugen sollen. Das ist meine Einschätzung – die Beispiele mögen für sich sprechen.
Meine Frage an Herrn Tichy @RolandTichy: Entspricht diese Art der journalistischen Arbeit Ihren Qualitätsansprüchen? Ich würde ihm dringend empfehlen, die Zusammenarbeit mit Herrn Wallasch kritisch zu überprüfen.
Journalismus oder Verschwörungserzählung, Herr Wallasch?
Erst steht für Sie fest: Linksradikale waren es. Dann mutmaßen Sie eine Beteiligung „der Etablierten“ und ziehen den Fall Correctiv als vermeintliche Bestätigung heran. Belege? Fehlanzeige!
Wer Täter, Motive und staatliche Verbindungen nicht kennt, sollte recherchieren statt spekulieren. Viele Fragezeichen machen aus Verdächtigungen keine Fakten.
Journalismus beginnt mit Belegen – nicht mit Vorurteilen.
https://t.co/1wz6O4AlXe
Mich interessiert: Wer war das - ohne jegliche Spekulation
*** STELLUNGNAHME ZU NICHT LEKTORIERTEN INTERVIEWS MIT ALEXANDER #WALLASCH ZU DEN #AfD-LEAKS ***
Alexander Wallasch hat heute ein Interview mit mir auf zwei Portalen veröffentlicht, das nicht lektoriert wurde, nicht meinem Wortlaut entspricht und zahllose Fehler enthält.
Wallasch hat offenbar unser Telefoninterview automatisch transkribieren lassen und das so an die Redaktion von #TichysEinblick geschickt. So wurde etwa aus meinem tatsächlich gesprochenen Wort "Oybin" das Wort "Wien".
Hier werden glasklare journalistische Standards mit den Füßen getreten.
Mir ist das nun mit den Alternativmedien nicht zum ersten Mal passiert. Das Muster ist immer dasselbe: Es wird ein Telefoninterview geführt, dann erhalte ich ein automatisch transkribiertes Manuskript in völligem Kauderwelsch. Der "Journalist" wälzt damit alle Arbeit auf den Interviewpartner ab und muss sich mit dem Text nicht weiter beschäftigen. Aber dann steht sein Name in der Autorenzeile. Das ist Betrug am Leser und am Herausgeber und nicht besser als Plagiat oder Ghostwriting.
Zweimal erging es mir zuletzt so bei der #Weltwoche und wieder bei Tichys Einblick. Ein inhaltlich großartiges Interview für die Weltwoche kam nicht zustande, weil der "Journalist" sich weigerte, es selbst zu bearbeiten. Ein Interview bei Tichy stand an der Kippe, weil der Journalist wollte, dass ich ein unredigiertes Manuskript nur inhaltlich verbessere.
Ich hoffe, dass die "neuen Medien" aus diesem Vorfall lernen.
Mein Kampf gegen eine grassierende Textkultur ohne Hirn, dem ich mich seit 2002 verschrieben habe, macht auch vor Medien nicht Halt, deren Arbeit ich inhaltlich essentiell finde.
Die Connection Peter #Thiel, Matthias #Döpfner, Markus #Söder (mit dem Wadenbeißer Ulf #Poschardt) will Deutschland übernehmen. "Thiel mir das Lied vom Tod", sagt #Wallasch zurecht.
Bravo #RASchmidt auf #Wallasch - dieser Irrsinn muss gestoppt werden
Schulungsmaterial des Landkreises Calw: Der direkte Griff in die Hose von Kindern https://t.co/hwc2ndE1ZI
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