Top Tweets for #lebendigergott
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#Panentheismus #Panpsychismus #Perennialismus #Transzendenz #Immanenz
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Albrecht Schaeffer (1885-1950)
„O Herr, wie soll ich dir danken? Herr — nun ists ja der Anfang! Oh daß ich den Bau nun erblicken kann, Herr, Herr, wie sie aus Wolken taucht, deine heilige ganze Kirche! Sie ragt, o sie ragt in den Himmel zu dir, — Herr, da bitt ich dich nur um eins: laß sie nicht hochmütig werden! Laß uns in Demut, Herr, laß uns in Armut, laß uns niemals höher wollen als du, Jesus, ärmster Schächer am Kreuz, ärmster Hirt, ärmster König. Herr, o Herr, ... wir bauen dich, wir beleben dich, wir vollenden dich, in Ewigkeit Amen!"
zitiert aus: "Kaiser Konstantin. Eine Zeitenwende.", Im Insel-Verlag zu Leipzig, 1929

#NachtKlang #NightMelody
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Francis Poulenc (1899-1963)
Konzert für Orgel, Streicher und Pauke in g-Moll, FP93
Wir hören das hr-Sinfonieorchester – Frankfurt Radio Symphony mit
Iveta Apkalna an der Orgel, die Leitung hatte Andrés Orozco-Estrada inne.
Poulencs Orgelkonzert lässt sich als musikalische Erfahrung einer lebendigen, in sich verbundenen Wirklichkeit deuten. Die gewaltige Klanggestalt der Orgel erscheint dabei nicht nur als Ausdruck menschlicher Gestaltungskraft, sondern als etwas, das den Menschen selbst übersteigt und umfängt. In diesem Sinne kann das Werk panentheistisch gehört werden: Die Welt ist in einer größeren, transzendenten Wirklichkeit aufgehoben, ohne in ihr ganz aufzugehen. Zugleich eröffnet die Musik eine panpsychistische Perspektive, insofern die Klänge nicht wie totes Material erscheinen, sondern eine eigene innere Lebendigkeit und Antwortfähigkeit entfalten. Aus dieser Verbindung von Immanenz und Transzendenz erwächst eine lebendige Ethik: Nicht Beherrschung, sondern Hören, Wahrnehmen und Sich-in-Beziehung-Setzen werden zu grundlegenden Haltungen. Poulencs Musik lässt so die Wirklichkeit als etwas erfahren, das uns nicht bloß gegenübersteht, sondern uns berührt, antwortet und in eine verantwortliche Beziehung zu allem Lebendigen ruft. Immer wieder folgen Abschnitte der Aufwühlung und wechseln sich mit Ruhe. Doch egal wie die Gegensätze ineinander verschränkt Freud und Leid erfahrbar machen im Tanz des Lebens, steht die Aufforderung nach Liebe im Raum, um im letzten transzendenten Atemzug von Gott mitgenommen, angenommen und aufgenommen zu werden.
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Hans Küng (1928-2021)
Karl-Josef Kuschel (*1948)
(Herausgeber)
Wandel des Bewusstseins
Alle geschichtlichen Erfahrungen zeigen es: Unsere Erde kann nicht verändert werden, ohne daß ein Wandel des Bewußtseins beim Einzelnen und der Öffentlichkeit erreicht wird. Dies hat sich in Fragen wie Krieg und Frieden, Ökonomie oder Ökologie bereits gezeigt, wo in den letzten Jahrzehnten grundlegende Veränderungen erreicht wurden. Diese muß auch im Hinblick auf das Ethos erreicht werden! Jeder Einzelne hat nicht nur eine unverletzliche Würde und unveräußerliche Rechte; er hat auch eine unabweisbare Verantwortung für das, was er tut und nicht tut. Alle unsere Entscheidungen und Taten, auch unser Versagen und Scheitern haben Konsequenzen.
Diese Verantwortung wachzuhalten, zu vertiefen und an künftige Generationen weiterzugeben ist die besondere Aufgabe der Religionen. Dabei bleiben wir realistisch in bezug auf das in diesem Konsens Erreichte und dringen darauf, das Folgende zu beachten:
1. Ein universaler Konsens für viele umstrittene ethische Einzelfragen (von der Bio- und Sexualethik über die Medien- und Wissenschaftsethik bis zur Wirtschafts-und Staatsethik) ist schwierig. Doch im Geist der hier entwickelten gemeinsamen Grundsätze sollten sich auch für viele bisher umstrittene Fragen sachgerechte Lösungen finden lassen.
2. In vielen Lebensbereichen ist bereits ein neues Bewußtsein für ethische Verantwortung erwacht. Wir begrüßen es deshalb, wenn für möglichst viele Berufsklassen wie zum Beispiel Ärzte, Wissenschaftler, Geschäftsleute, Journalisten, Politiker zeitgemäße Ethikcodes ausgearbeitet werden, die konkretere Richtlinien bieten für die brisanten Fragen ihres jeweiligen Berufs-standes.
3. Vor allem drängen wir die einzelnen Glaubensgemeinschaften, ihr ganz spezifisches Ethos zu formulieren: Was hat jede Glaubenstradition zu sagen etwa über den Sinn von Leben und Sterben, über das Durchstehen von Leid und die Vergebung von Schuld, über die selbstlose Hingabe und die Notwendigkeit von Verzicht, über Mitleid und Freude. Dies alles wird das schon jetzt erkennbare Weltethos vertiefen, spezifizieren und konkretisieren.
Zum Schluß appellieren wir an alle Bewohner dieses Planeten: Unsere Erde kann nicht zum Besseren verändert werden, ohne daß das Bewußtsein des Einzelnen geändert wird. Wir plädieren für einen individuellen und kollektiven Bewußtseinswandel, für ein Erwecken unserer spirituellen Kräfte durch Reflexion, Meditation, Gebet und positives Denken, für eine Umkehr der Herzen. Gemeinsam können wir Berge versetzen! Ohne Risiko und Opferbereitschaft gibt es keine grundlegende Veränderung unserer Situation! Deshalb verpflichten wir uns auf ein gemeinsames Weltethos: auf ein besseres gegenseitiges Verstehen sowie auf sozialverträgliche, friedensfördernde und naturfreundliche Lebensformen.
Wir laden alle Menschen, ob religiös oder nicht, ein, dasselbe zu tun!"
zitiert aus: "Erklärung zum Weltethos. Die Deklaration des Parlaments der Weltreligionen.", R. Piper Verlag, München und Zürich 1993
Das können wir von der "IG Neue Zeit e.V." nur unterstützen. Deshalb haben wir es uns zur ersten Aufgabe gemacht, das Wissen vom Bewusstseinswandel zur Agape Liebe mehr in die Mitte der Gesellschaft und die Öffentlichkeit zu tragen.

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Die #Ägyptologin und in der #Weisheit bewanderte
Emma Brunner-Traut (1911-2008)
wirft bereits 1974 folgende Frage auf bezüglich christlicher #Mission:
"Wie steht es damit? Eine #Einheitsreligion? Ein weltumspannendes #Christentum? Sind die verschiedenen #Religionen sich ausschließende Größen, widersprechen sie einander, oder ergänzen sie sich als partielle Ausdrucksformen des Glaubens an eine sittliche immanente Weltordnung und an eine metaphysische transzendente Wirklichkeit? Bedeutet ihr Nebeneinander ein Babel an Mißverständnis, ist es Ausdruck unzureichender menschlicher Deutungsversuche des Unerforschlichen, oder zeigt es dem Menschen verschiedene gleichberechtigte Wege? Könnte man sich nicht wenigstens auf ein allen Religionen verbindliches Glaubensminimum einigen?
Ist christliche Mission heilsnotwendig oder überflüssig, ist sie Ausfluß von Nächstenliebe oder am Ende Arroganz? Oder aber laufen diese Alternativen an heute entworfener Missionspraxis vorbei, die kaum mehr auf individuelle Bekehrung Andersgläubiger noch gar auf kirchlichen Geländegewinn ausgeht, sondern das schöpferische Gespräch jenseits der eigenen Glaubensgrenze sucht, bereit, auf die andern zu hören, hoffend, durch christlichen Dienst Zeichen zu setzen, und anerkennend, daß die Völker die Botschaft der Liebe auf ihre je eigene Weise übersetzen?"
zitiert aus: "Die fünf großen Weltreligionen. Islam, Judentum, Buddhismus, Hinduismus, Christentum.", Verlag Herder, Freiburg im Breisgau, 1974
Die "IG Neue Zeit e.V." versucht als neutraler Dachverband für interreligiösen Dialog seinen Teil beizutragen.

#NachtLyrik #NightPoetry #Gott #Bibel
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Psalm 104 — Zwei persönliche Anmerkungen zu @EchterChrist und @christo_philos und meiner #Auseinandersetzung
1. "Wie sind deiner Werke so viele, o HErr!
Du hast sie alle mit Weisheit geschaffen..." aus Vers 24 betont, womit Gott erschuf, nämlich mit Weisheit, Sophia. Das hebräische Wort חָכְמָה bedeutet grundsätzlich Weisheit, Klugheit, Einsicht, Sachverstand bzw. kunstvolle Geschicklichkeit, Meisterschaft, Vermögen und stabiles Fundament. Es kommt von der hebräischen Wortwurzel חכם (ḥ-k-m), die mit weise/klug sein verbunden ist.
Interessant ist hier der Zusammenhang, daß ḥokhmāh im Alten Testament nicht nur eine abstrakte „Weisheit“ bezeichnet, sondern gleichermaßen oder gleichzeitig kann auch praktisches, schöpferisches Können meinen – etwa die Fähigkeit eines Handwerkers, etwas kunstvoll und sachgerecht herzustellen.
Damit kann Psalm 104,24 durchaus einen tieferen Sinn haben: Die gesamte Schöpfung ist Ausdruck einer göttlichen, ordnenden und kunstvollen Weisheit. Das „in Weisheit“ (בְּחָכְמָה, bə-ḥokhmāh) beschreibt gewissermaßen die Weise, wie Gott geschaffen hat. Weiter gedacht beschreibt also Logos am Beginn des Johannes-Evangeliums genau jene Weisheit, die gleichermaßen sich als Licht veräußert: "Es werde Licht!". Also daraus wird die Welt geschaffen, nicht aus Jesus, der Mensch und Geschöpf ist und sich über Agape mit dem Vater, seiner Weisheit und dem hriligen Geist einte, so zum gehorsamen Sohn werdend und es seiend in Ewigkeit.
Punkt 2 betrifft jetzt auch die Diskussion mit Elmar und die Frage, sind die Menschen mit Gott verbunden oder von ihm getrennt. Wie ich es erklärte und Gott mich lehrte sind wir nie getrennt von Gott, solange wir leben. Dabei ist es irrelevant für die Frage, dass diese Verbindung besteht, ob sie uns bewusst ist oder nicht, Liebe lässt sie erkennen. Aber lesen wir die Verse 27-30:
"Sie alle (Lebewesen) schauen aus zu dir hin (= warten auf Dich),
daß du Speise ihnen gebest zu seiner Zeit;
gibst du sie ihnen, so lesen sie auf;
tust deine Hand du auf, so werden sie satt des Guten;
doch verbirgst du dein Angesicht, so befällt sie Schrecken;
nimmst du weg ihren Odem (oder: Geist), so sterben sie
und kehren zurück zum Staub, woher sie gekommen.
Läßt du ausgehn deinen Odem (oder: Geist), so werden sie geschaffen,
und so erneust du das Antlitz der Erde."
Unser Lebensodem ist keine Selbstverständlichkeit und kein Besitz, über den wir aus eigener Macht verfügen: Er ist uns vom lebendigen Gott geliehen. Nur derjenige, der Leben gibt, kann es erhalten und wieder nehmen. Solange Gott sich uns als Lebensodem gibt, leben wir, können erkennen, handeln und uns zu Ihm hinwenden; zieht Er ihn jedoch zurück und trennt die Verbindung, endet auch unser irdisches Leben und wir kehren zum Staub zurück. Gerade diese Abhängigkeit macht die uns geschenkte Lebenszeit zu einer Gabe und zugleich zu einer Verantwortung: Solange wir lebendig und erkenntnisfähig sind, sollten wir die Zeit, die uns geliehen ist, nutzen, um durch Liebe eine Beziehung zum lebendigen Gott aufzubauen und sich der Verbindung bewusst zu werden. Denn wenn der Lebensodem zurückgenommen wird und wir keine lebendige Beziehung zum Ewigen gewonnen haben und die Verbindung nicht lebten, fallen wir danach haltlos in die Tiefe des Abgrunds. Die Tatsache, dass unser Leben vollständig von Gottes Gabe abhängig ist, weist uns daher nicht nur auf unsere Bedürftigkeit hin, sondern verpflichtet uns geradezu zur Gottesliebe: Wer sein Leben als Gabe aus der Verbindung des Ewigen aus Liebe zum Einzelwesen erkennt, ist aufgerufen, den Geber dieser Gabe zu erkennen, zu lieben und sich mit seinem ganzen Sein auf ihn auszurichten sowie bezüglich der Welt Nächstenliebe zu praktizieren. Wir sind nie von Ihm getrennt und sollten nicht zulassen, dass uns jemand so etwas unbiblisches einredet.

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Psalm 104 — Die Herrlichkeit Gottes in der Natur
Lobe (=preise) den HErrn, meine Seele!
O HErr, mein Gott, wie bist du so groß!
In Erhabenheit (oder: Majestät) und Pracht bist du gekleidet,
du, der in Licht sich hüllt wie in ein Gewand,
der den Himmel ausspannt wie ein Zeltdach,
der die Balken seines Palastes im Wasser festlegt,
der Wolken macht zu seinem Wagen,
einherfährt auf den Flügeln des Windes;
der Winde zu seinen Boten bestellt,
zu seinen Dienern lohendes Feuer (= flammende Blitze).
Er hat die Erde gegründet auf ihre Pfeiler (oder: Säulen),
so daß sie in alle Ewigkeit nicht wankt.
Mit der Urflut gleich einem Kleide bedecktest du sie:
bis über die Berge standen die Wasser;
doch vor deinem Schelten (= Drohruf) flohen sie,
vor der Stimme deines Donners wichen sie angstvoll zurück.
Da stiegen die Berge empor, und die Täler senkten sich
an den Ort, den du ihnen verordnet.
Eine Grenze hast du gesetzt, die sie nicht überschreiten:
sie dürfen die Erde nicht nochmals bedecken.
Quellen läßt er den Bächen zugehn:
zwischen den Bergen rieseln sie dahin;
sie tränken alles Getier des Feldes,
die Wildesel löschen ihren Durst;
an ihnen wohnen die Vögel des Himmels,
lassen ihr Lied aus den Zweigen erschallen.
Er tränkt die Berge aus seinem Himmelspalast:
vom Segen deines Schaffens wird die Erde satt.
Gras läßt er sprossen für das Vieh
und Pflanzen für den Bedarf der Menschen,
um Brotkorn aus der Erde hervorgehn zu lassen
und Wein, der des Menschen Herz erfreut;
um jedes Antlitz erglänzen zu lassen vom Öl
und durch Brot das Herz des Menschen zu stärken.
Es trinken sich satt die Bäume des HErrn,
die Zedern des Libanons, die er gepflanzt,
woselbst die Vögel ihre Nester bauen,
der Storch, der Zypressen zur Wohnung wählt.
Die hohen Berge gehören den Gemsen,
die Felsen sind der Klippdachse Zuflucht.
Er hat den Mond gemacht zur Bestimmung der Zeiten,
die Sonne, die ihren Niedergang kennt.
Läßt du Finsternis entstehn, so wird es Nacht,
da regt sich alles Getier des Waldes:
die jungen Löwen brüllen nach Raub,
indem sie von Gott ihre Nahrung fordern.
Geht die Sonne auf, so ziehn sie sich zurück
und kauern (oder: lagern sich) in ihren Höhlen;
dann geht der Mensch hinaus an seine Arbeit
und an sein Tagwerk bis zum Abend.
Wie sind deiner Werke so viele, o HErr!
Du hast sie alle mit Weisheit geschaffen,
voll ist die Erde von deinen Geschöpfen (oder: Gütern).
Da ist das Meer, so groß und weit nach allen Seiten:
drin wimmelt es ohne Zahl von Tieren klein und groß.
Dort fahren die Schiffe einher;
da ist der Walfisch, den du geschaffen, darin sich zu tummeln.
Sie alle schauen aus zu dir hin (= warten auf Dich),
daß du Speise ihnen gebest zu seiner Zeit;
gibst du sie ihnen, so lesen sie auf;
tust deine Hand du auf, so werden sie satt des Guten;
doch verbirgst du dein Angesicht, so befällt sie Schrecken;
nimmst du weg ihren Odem (oder: Geist), so sterben sie
und kehren zurück zum Staub, woher sie gekommen.
Läßt du ausgehn deinen Odem (oder: Geist), so werden sie geschaffen,
und so erneust du das Antlitz der Erde.
Ewig bleibe die Ehre des HErrn bestehn,
es freue der HErr sich seiner Werke!
Blickt er die Erde an, so erbebt sie;
rührt er die Berge an, so stehn sie in Rauch.
Singen will ich dem HErrn mein Leben lang, will spielen (oder: lobsingen) meinem Gott, solange ich bin.
Möge mein Sinnen ihm wohlgefällig sein:
ich will meine Freude haben am HErrn!
Möchten die Sünder verschwinden vom Erdboden
und die Gottlosen nicht mehr sein! —
Lobe den HErrn, meine Seele! Halleluja!"
zitiert aus: "Die Heilige Schrift Alten u. Neuen Testaments.
Übersetzt und neu bearbeitet von D. Dr. Hermann Menge.", Evangelische Haupt-Bibelgesellschaft zu Berlin/DDR, 1960

Ich, der Herr, bin immer bei euch und antworte euch, wenn ihr mit mir redet. Ich bin wie ein prächtiger Wacholderstrauch; nur bei mir findet ihr reiche Frucht! - Hosea 14,9
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