Top Tweets for #pixelhelper
Erdoğan lässt LGBTQ-Aktivisten einsperren, Meta sperrt unsere #PixelHELPER-Accounts. Trotzdem ist die Regenbogen-Kaaba längst nicht mehr zu löschen. Unser Kunstprojekt erreichte rund um die #documenta fifteen über 180 Millionen Menschen an einem Wochenende & über 1 Milliarde innerhalb eines Monats. LGBTQ-Muslime brauchen Schutzräume, keine Verfolgung und keine Zensur. https://t.co/ax5IA2hWdB
Does anyone know someone at @Meta @instagram? After a coordinated Islamist reporting campaign, our Instagram page #PixelHELPER was deactivated. The reactions we've received to our content clearly demonstrate, in our view, that the problem isn't us, the people who stand up for human rights. The problem is those who report us, who fight diversity, reject women's rights, and want to intimidate queer people. A coordinated wave of reports shouldn't determine who gets to speak on major platforms. Meanwhile, several of our accounts have been deactivated by #Meta:
– my private Facebook profile, Oliver Bienkowski
– the PixelHELPER Facebook page
– my private Instagram account, Lightartist
– the PixelHELPER Instagram page
We've already won twice against Meta at User Rights, an independent dispute resolution body. Despite this, our accounts haven't been reinstated.
Therefore, my request to my network:
If you have contacts at Meta or know people who work there, please tag them in the comments or share this post. We want a fair review and the restoration of our accounts.
If this approach fails, we will take legal action against Meta in Ireland with the support of lawyers. We will continue to fight for visibility, diversity, women's rights, and LGBTQIA+ human rights.
#Meta #Instagram #PixelHELPER #HumanRights #LGBTQIA #WomensRights #FreedomOfSpeech #DigitalRights
#buckelwal Übrigens, das wurde vor 6 Tagen bei #pixelhelper gepostet. Die #Timmy #Hope zuerst noch "retten" wollten. Danach sollte er "für die Demokratie" sterben. Links grüne widerliche NGO , die noch behauptet für Tierwohl zu sein.

Geblockt zu sein von einer Orga wie Pixelmist ist schon ein Ritterschlag, die Wal für Demokratie opfern wollten, aber mit Klaus Kinski posen, der seine Töchter mißbrauchte. Waltöter+Pädos+Supporter braucht dieses Land wirklich nicht. #Walrettung #Buckelwal #Timmy #Pixelhelper

🐳 Er ist frei Nr 4.Ja aus den schlechten Menschen Abgründe und aus den Guten die Hoffnung. Hope finde ich einen guten Namen für Ihn zumal der Name Timmy von diesem unseligen #PixelHelper Verein negativ Besetzt wurde. Einen 1 Wal zu retten, Ihm die Chance auf Freiheit zu gewähren

Leute Leute! Internetführerschein! JETZT!
Der die Personen hinter #PixelHelper sollten mal das Fenster auf Kipp machen und mal tief durchatmen.
Gut das #Timmy nun unterwegs ist. Dieser Account sollte zukünftig von allen blockiert oder ignoriert werden!

Was #Pixelhelper da jetzt abzieht, ist unterste Schublade. Hoffe , die kriegen Anzeigen wegen ihrer Verleumdungen.
Sie haben #Timmy #Hope 🐳💚 genutzt für Ihre Hetze und Spalterei.
#shame #Extremismus #Deutschland
Ein Name: #PixelHELPER. Ein Prinzip: Die #WalBrandmauer steht. Wir arbeiten nicht mit rechten Netzwerken zusammen, nicht im Bundestag, nicht im Landtag, nicht im Rathaus. Und auch nicht bei einer Tierrettung. Wer glaubt, man könne Moral situativ aussetzen, hat nichts verstanden. Genau so beginnt die schleichende Normalisierung und am Ende wundert man sich, wenn man 2033 im neuen Faschismus aufwacht.
Wenn ein Tier wie Timmy zum politischen Symbol gemacht wird, dann ziehen wir eine klare Grenze. Tierrettung darf kein Einfallstor für Ideologien sein. Punkt.
Und ja: Wer öffentlich Verantwortung übernimmt, muss auch bereit sein, Transparenz zu zeigen auch bei der eigenen #NSDAP Familiengeschichte. Aufarbeitung ist keine Schwäche, sondern Voraussetzung für Glaubwürdigkeit.
Die Wal-Brandmauer steht. Und sie bleibt stehen. #Demokratie #AfD

#PixelHELPER hat sich ein Baseballfeld in den Garten gebaut. Zu groß für ein Spiel, zu klein für Zufall. Abends tauchen immer wieder dieselben Gestalten aus #Chorweiler auf, aber auch alle anderen Bundesländer schicken Ihre besten Baseball Spieler auf unser Feld. Manche nennen sie Kollegen, Sie kommen aus Richtungen, die auf keiner Karte stehen. Man wirft sich Bälle zu, zählt Punkte, lacht. Als wäre alles nur ein Spiel. Neben der Sauna lehnt ein Baseballschläger. An der Tür ein Emblem, das man nicht erklären muss. Drinnen wird es stiller. Heißer. Ernsthafter. Man sitzt zusammen und spricht darüber, wie Geschichten entstehen. Wie Bilder wirken. Wie aus Rettung plötzlich Inszenierung wird & aus Empathie ein Werkzeug. Am Ende wird abgestimmt. Nicht laut. Nicht sichtbar. Aber eindeutig. Draußen liegt das Spielfeld noch im Dunkeln. Und irgendwo entscheidet sich gerade, was morgen Realität sein wird. Heute haben 18 Spieler aus ganz Deutschland ihre Baseballschläger, in jeder Farbe des Regenbogens🌈 bei uns gekreuzt & wir haben alle gemeinsam laut gerufen : Bei der Macht von Grayskull 🐳 ❤️https://t.co/13fGNP7ULy

Sankt Goar am Mittelrhein: Dort ist #PixelHELPER seit über 10 Jahren mit einer eigenen Kunst Werkstatt aktiv und zahlt ganz regulär Gewerbesteuer. Von einer Briefkastenfirma kann also keine Rede sein eher das genaue Gegenteil. Kritik ist legitim. Pauschale Wir konzentrieren uns weiter auf unsere Arbeit, transparent und öffentlich nachvollziehbar. Jetzt ist die Zeit abgelaufen. Wir müssen heute ein Nazi Boot entern. Ay, Ay, jetzt kannst DU über die Planke gehen mit deiner Gießkanne 🦜🐳🌈🛡️https://t.co/13fGNP7ULy

🤜🤛✊❤️🐳🛥️ @jesuistimmy Was oft übersehen wird: Hinter jedem Produkt im Supermarkt steht eine ganze Kette von Entscheidungen. Der weltweite Fischkonsum, industrielle Fangmethoden und verlorene Netze tragen dazu bei, dass Meeresökosysteme aus dem Gleichgewicht geraten.
Geisternetze treiben weiter durch die Ozeane, verletzen und töten unzählige Tiere auch solche wie Timmy und seine Artgenossen.
Es geht nicht um Schuldzuweisung an Einzelne. Es geht um Bewusstsein. Um die Frage, welche Auswirkungen unser Konsumverhalten im größeren Zusammenhang hat.
Denn am Ende sind wir alle Teil eines Systems, das darüber entscheidet, ob Leben geschützt wird oder langsam verschwindet.
Timmy ist kein Einzelfall. Er ist ein Symbol. #JeSuisTimmy
Wir sind Timmys 1 Mann Armee!Der #Blauwal im Song steht für die #AfD. https://t.co/W7e43CkGEW im Song haben wir die Perspektive eines blauen Wutbürgers beschrieben. #PixelHELPER hat die AfD seit ihrer Gründung unterwandert mit unserem Projekt #Buntesnachrichtendienst wir veröffentlichen zum 45. Geburtstag 4. März 2027 von unserem Gründer Oliver Bienkowski ein Enthüllungsbuch das den Verfassungsschutz vor Neid erblassen lässt & das die Bestseller Listen anführen wird. PixelHELPER war die erste Stimme, die gesagt hat: Beim Ostsee-Wal stimmt etwas nicht. Während halb Deutschland emotionalisiert wurde, haben wir hingeschaut. Reichweiten-Spikes, auffällige Kommentarwellen, Profile ohne Historie, Masseninteraktion aus Indien für uns roch das nach digitaler Instrumentalisierung. Wir hatten 1,7 Millionen Aufrufe und sahen früh Muster, über die andere noch lachten.
Statt Debatte gab es Häme, Drohungen, Einschüchterungsversuche. Willkommen im Klima der neuen Radikalisierung. Ein gestrandeter Wal wurde zur Bühne für politische Empörung, Klickjagd und rechte Selbstinszenierung. Wer jedes Drama sofort kapert, verrät jedes echte Mitgefühl.
Tschüss Timmy. Du warst mehr als ein Trend. Du warst der Spiegel eines Landes, das zu oft auf Inszenierung hereinfällt.
Wir sind nicht wütend auf Wähler. Wir sind wütend auf Menschenfeindlichkeit, Propaganda und den Versuch, Demokratie systematisch zu zersetzen.
Darum zünden wir heute Abend eine Kerze für Georg Elser an für Mut, Widerstand und Zivilcourage gegen autoritäres Denken.
Und falls dieses Land 2033 wirklich in die falsche Richtung kippt: Dann kämpfen wir mit Kunst, Satire, Aktionen, Gerichten, Straßenprotest und jeder legalen Form des Widerstands weiter. Notfalls auch aus dem Exil in Belgien. Da kann ich für 1000€ einmalig auf den Ferrari das Kennzeichen: "Rébellion" drauf machen. Wir sehen uns in der Zukunft wieder. In einer Zukunft mit Demokratie oder im Widerstand. Widerstandskämpfer aller Bundesländer folgt uns im Kampf für Demokratie. Tierrechte sind Menschenrechte. Wer keine Tiere tötet und mit echter Empathie lebt so wie @Lightartist, der beim Spaziergang sogar Regenwürmer rettet von der Straße auf den Rasen, entwickelt ein feines Gespür für Leben, Leid & Manipulation. Manche riechen Blumen. Wir riechen Kampagnen von Nazis. #JeSuisTimmy
🤜🤛🌹🌹🌹🇫🇷✊🐳🌿🌈 https://t.co/13fGNP7ULy

@PixelHELPER https://t.co/Zbna5JVAyz
#PixelHELPER hatten nie vor, wirklich zu helfen. Es war alles nur eine große #PR-Kunstaktion! #Betrüger Unglaublich. 😠😡😤
Zahlt endlich die 2.000€ an Herrn Gunz und die vielen illegal erhaltenen Spenden zurück!
@PixelHELPER https://t.co/Zbna5JVAyz
#PixelHELPER hatten nie vor, wirklich zu helfen. Es war alles nur eine große #PR-Kunstaktion! Unglaublich. 😠😡😤
#JeSuisTimmy 🌈❤️🐳🌿✊🍯 Der vorzeitige Abbruch des Kontakts zwischen #PixelHELPER und dem Walter Guntz-Projekt war keine impulsive Entscheidung, sondern eine konsequente Reaktion auf eine grundlegende Haltungsdifferenz bei der Finanzierung. Wenn bereits in der Anfangsphase deutlich wird, dass notwendige finanzielle Mittel nur zögerlich oder unzureichend bereitgestellt werden, droht jede Rettungsaktion zu einer symbolischen Geste zu verkommen, ausgeführt mit ungeeigneten Mitteln wie Paddelbooten und Gießkannen. Eine solche Herangehensweise zeugt nicht von Ernsthaftigkeit, sondern von einer ökonomischen und organisatorischen Halbherzigkeit, die letztlich dem Wohl des Tieres abträglich ist. Genau aus diesem Grund haben sich einige von uns entschieden, die Zusammenarbeit zu beenden und die erforderlichen Ressourcen bei Akteuren zu akquirieren, die bereit sind, die notwendige finanzielle und logistische Unterstützung ohne ideologische Vorbehalte oder kleinliche Sparsamkeit zu leisten. Weil er nur 2000€ für die erste Klage übernommen hat, wir aber sofort eine Vorauszahlung von 100.000€ auf unser Konto haben wollten sagte Walter Gunz, das er aus Prinzip kein Geld schickt, sondern wartet was die Klage ergibt, mit dieser Einstellung wird man zwar 500 facher Millionär, da wir aber ca 1000 Superreiche als Kontakte haben, wissen wir das darunter ähnliche Geiz ist Geil Mentalität herrscht. Deshalb haben wir direkt gemerkt das wir mit dieser Einstellung nicht gemeinsam ein Tier retten wollen. Eine ‚Geiz-ist-geil‘-Mentalität mag in manchen privaten Kontexten akzeptabel sein bei der Rettung eines hochintelligenten Meeressäugers ist sie schlicht unverantwortlich und kontraproduktiv. Es ist bedauerlich, dass ausgerechnet jene, die das Guntz-Projekt besonders lautstark verteidigen, durch ihre Unterstützung einer derart restriktiven Ressourcenpolitik indirekt zum Scheitern der Rettungsbemühungen beigetragen haben. Die Pixelhelper hätten mit ausreichender Unterstützung durchaus die Expertise und das Engagement einbringen können, das diesem Wal das Überleben hätte sichern können. Stattdessen dominieren nun Polarisierung, ideologische Grabenkämpfe und unzureichende staatliche Interventionen. Warum wurde kein größerer Sicherheits- und Schutzbereich um das Tier eingerichtet? Warum fehlte es an einer konsequenten Räumung störender Elemente? Diese Fragen bleiben unbeantwortet und werfen ein ernüchterndes Licht auf die Prioritätensetzung der Verantwortlichen. Letztlich zeigt dieser Fall exemplarisch, wohin eine Haltung führt, die knauserige Sparsamkeit über das ethische Gebot der effektiven Hilfe stellt. Wer ‚Geiz ist geil‘ applaudiert, muss nun auch die Konsequenzen dieser Haltung ertragen. Die Pixelhelper haben sich sofort zurückgezogen als Walter Gunz sagte, er finanziert erst nach dem Gewinn der Klageberechtigten Organisation die Rettung. Wir haben sofort darauf hingewiesen das alles am nächsten Tag in Richtung des Wals rollen sollte, egal welchen Status die Klage oder die Reaktion des Landes zeigt. In Zukunft werden wir unsere Kapazitäten dort einsetzen, wo echte Ernsthaftigkeit und ausreichende Ressourcen vorhanden sind, bei der Rettung von Walen und anderen bedrohten Meeressäugern. Ohne billige Kompromisse.
#JeSuisTimmy 🌈❤️🐳🌿✊🍯 Der vorzeitige Abbruch des Kontakts zwischen #PixelHELPER und dem Walter Guntz-Projekt war keine impulsive Entscheidung, sondern eine konsequente Reaktion auf eine grundlegende Haltungsdifferenz bei der Finanzierung. Wenn bereits in der Anfangsphase deutlich wird, dass notwendige finanzielle Mittel nur zögerlich oder unzureichend bereitgestellt werden, droht jede Rettungsaktion zu einer symbolischen Geste zu verkommen, ausgeführt mit ungeeigneten Mitteln wie Paddelbooten und Gießkannen. Eine solche Herangehensweise zeugt nicht von Ernsthaftigkeit, sondern von einer ökonomischen und organisatorischen Halbherzigkeit, die letztlich dem Wohl des Tieres abträglich ist. Genau aus diesem Grund haben sich einige von uns entschieden, die Zusammenarbeit zu beenden und die erforderlichen Ressourcen bei Akteuren zu akquirieren, die bereit sind, die notwendige finanzielle und logistische Unterstützung ohne ideologische Vorbehalte oder kleinliche Sparsamkeit zu leisten. Weil er nur 2000€ für die erste Klage übernommen hat, wir aber sofort eine Vorauszahlung von 100.000€ auf unser Konto haben wollten sagte Walter Gunz, das er aus Prinzip kein Geld schickt, sondern wartet was die Klage ergibt, mit dieser Einstellung wird man zwar 500 facher Millionär, da wir aber ca 1000 Superreiche als Kontakte haben, wissen wir das darunter ähnliche Geiz ist Geil Mentalität herrscht. Deshalb haben wir direkt gemerkt das wir mit dieser Einstellung nicht gemeinsam ein Tier retten wollen. Eine ‚Geiz-ist-geil‘-Mentalität mag in manchen privaten Kontexten akzeptabel sein bei der Rettung eines hochintelligenten Meeressäugers ist sie schlicht unverantwortlich und kontraproduktiv. Es ist bedauerlich, dass ausgerechnet jene, die das Guntz-Projekt besonders lautstark verteidigen, durch ihre Unterstützung einer derart restriktiven Ressourcenpolitik indirekt zum Scheitern der Rettungsbemühungen beigetragen haben. Die Pixelhelper hätten mit ausreichender Unterstützung durchaus die Expertise und das Engagement einbringen können, das diesem Wal das Überleben hätte sichern können. Stattdessen dominieren nun Polarisierung, ideologische Grabenkämpfe und unzureichende staatliche Interventionen. Warum wurde kein größerer Sicherheits- und Schutzbereich um das Tier eingerichtet? Warum fehlte es an einer konsequenten Räumung störender Elemente? Diese Fragen bleiben unbeantwortet und werfen ein ernüchterndes Licht auf die Prioritätensetzung der Verantwortlichen. Letztlich zeigt dieser Fall exemplarisch, wohin eine Haltung führt, die knauserige Sparsamkeit über das ethische Gebot der effektiven Hilfe stellt. Wer ‚Geiz ist geil‘ applaudiert, muss nun auch die Konsequenzen dieser Haltung ertragen. Die Pixelhelper haben sich sofort zurückgezogen als Walter Gunz sagte, er finanziert erst nach dem Gewinn der Klageberechtigten Organisation die Rettung. Wir haben sofort darauf hingewiesen das alles am nächsten Tag in Richtung des Wals rollen sollte, egal welchen Status die Klage oder die Reaktion des Landes zeigt. In Zukunft werden wir unsere Kapazitäten dort einsetzen, wo echte Ernsthaftigkeit und ausreichende Ressourcen vorhanden sind, bei der Rettung von Walen und anderen bedrohten Meeressäugern. Ohne billige Kompromisse.
@0_RubyRose_0 #Seasheperd #Greenpeace und #pixelhelper sind alles links grüne Flachwichser NGO,'s . Haben ne grosse Klappe, leisten NULL. Die Bettelorden des 21. Jhd. #Buckelwal #Timmy #Hope
@Migista01 Es war alles nur eine riesige PR-Kunstaktion von #pixelHELPER #Betrüger #unseriös
https://t.co/3XeewvcS2u
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