Top Tweets for #wacker
Onze aankoop van Wacker Chemie ontwikkelt zich positief. Een nieuwe technische doorbraak biedt de kans om ons risicobeheer verder aan te scherpen. https://t.co/VXkR5SjD2C #WackerChemie #Wacker #beleggen #chemie #aandelen
Letztes Heimspiel für die @skrapid-Frauen vor dem Aufstieg. Schöne Kulisse im #AllianzStadion gegen #Wacker.

Deutschland verliert seine industrielle DNA. Jetzt trifft es sogar das Herz der deutschen Chemieindustrie in Burghausen.
#Wacker #Chemie #Industrie #Deutschland
Schockwelle: Wacker Chemie streicht allein in Burghausen 1300 Stellen und deutschlandweit insgesamt 1600 Arbeitsplätze. Damit geraten erneut hochqualifizierte Industriearbeitsplätze unter massiven Druck. Die deutsche Chemiebranche kämpft inzwischen flächendeckend mit hohen Energiekosten und einer schwachen Nachfrage.
Realitätsschock: Selbst Traditionskonzerne wie Wacker sprechen inzwischen offen darüber dass die guten alten Zeiten nicht zurückkommen werden. Die Produktion wandert zunehmend in günstigere Länder ab während Deutschland seine industrielle Basis immer weiter verliert und gleichzeitig tausende Familien um ihre Zukunft bangen müssen.
Die Deindustrialisierung Deutschlands läuft inzwischen sichtbar vor aller Augen ab.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: (BR24)
https://t.co/VtZ7E0wt4j
Deutschland verliert seine industrielle DNA. Jetzt trifft es sogar das Herz der deutschen Chemieindustrie in Burghausen.
#Wacker #Chemie #Industrie #Deutschland
Schockwelle: Wacker Chemie streicht allein in Burghausen 1300 Stellen und deutschlandweit insgesamt 1600 Arbeitsplätze. Damit geraten erneut hochqualifizierte Industriearbeitsplätze unter massiven Druck. Die deutsche Chemiebranche kämpft inzwischen flächendeckend mit hohen Energiekosten und einer schwachen Nachfrage.
Realitätsschock: Selbst Traditionskonzerne wie Wacker sprechen inzwischen offen darüber dass die guten alten Zeiten nicht zurückkommen werden. Die Produktion wandert zunehmend in günstigere Länder ab während Deutschland seine industrielle Basis immer weiter verliert und gleichzeitig tausende Familien um ihre Zukunft bangen müssen.
Die Deindustrialisierung Deutschlands läuft inzwischen sichtbar vor aller Augen ab.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: (BR24)
https://t.co/VtZ7E0wt4j
1300 #Jobs bei #Wacker in #Burghauswn weg. Was kann #HubertAiwanger außer 🟢e #Politik bei @FREIEWAEHLER_BV; @fw_bayern? @Markus_Soeder; @E_Boeminghaus
Tja, zuerst wurde mit viel Hurragebrüll Isar-2 abgeschaltet, anschließend kam @HubertAiwanger daher und hat wider jede technische und ökonomische Rationalität, aber mit viel grüner Rhetorik den Bau von Windkraftanlagen forciert, deren Strom jedoch viel zu teuer für die Chemische Industrie ist.
Wacker Chemie zieht nun die Konsequenzen.
Aiwanger wird sicherlich nicht die Konsequenzen aus seiner fatalen Politik ziehen.
@FirstViennaFC befindet sich unter Cheftrainer Hans #Kleer aktuell im Aufwind! 📈 In der Jahrestabelle liegt der älteste Fußballklub Österreichs mit 15 Punkten aktuell an der Spitze! 1️⃣
Zum ganzen Interview 👉 https://t.co/inYNl7Nx7D
#SkyBuli2AT #LigaZwa #FirstViennaFC #Vienna

Nun gut, so steht er zumindest nicht länger auf der Gehaltsliste bei Admira Wacker.
Ob er in Kärnten den Klassenerhalt schaffen kann, bleibt abzuwarten - es bestünde jedenfalls eine gewisse Ironie, sollte er absteigen und Admira Wacker aufsteigen.
#admira #wacker #admirawacker

#Wacker Chemie schreibt bei rund 16.000 Mitarbeitern derzeit offenbar lediglich eine einzige offene Stelle aus.
😱😱😱😱
Wie dramatisch die Situation in der Chemieindustrie ist an einem Beidpiel: WACKER beschäftigt weltweit etwa 16.000 Mitarbeiter.
Wieviele Stellenangebote gibt es wohl für Professionals?
Antwort: 1

@E_Boeminghaus Mehr als 1500 Stellen fallen weg, das entspricht fast jedem zehnten #Arbeitsplatz. Es handelt sich, um das größte Kosteneinsparprojekt in der Geschichte von #Wacker.
@DrHartmutFeucht @LinksApi
https://t.co/2wn5W1xyfT
#Wacker etc. Chemiebranche massiv unter Druck. Zu hohe (Energie-)Kosten, CO2-Bepreisung, ideologische Vorschriften, Billigkonkurrenz…>Arbeitsplatzabbau, Verlagerung
Bayerischer Chemiedialog 2026
Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger setzt sich mit der Chemiebranche für bessere Rahmenbedingungen ein
Aiwanger: "Mit zu hohen Energiepreise, CO2-Bepreisung, Emissionsrichtlinie und vieles mehr vertreiben Bund und EU die Chemieindustrie aus Deutschland“
MÜNCHEN Auf Einladung von Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger haben sich Vertreter der Chemieindustrie zum zweiten Bayerischen Chemiedialog im Wirtschaftsministerium getroffen. Gemeinsam mit dem Verband der Chemischen Industrie (VCI) Bayern und der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) wurde dabei eine gemeinsame Resolution zur Stärkung des Chemiestandorts Bayern verabschiedet.
Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger betonte die zentrale Bedeutung der Branche: „Ohne Chemie gibt es keine moderne Industrie. Chemische Produkte stecken in beinahe allen Alltagsanwendungen wie Farben, Werkstoffen, Batterien, Halbleitern, Medizintechnik und vieles mehr. Unsere Chemieunternehmen schaffen grundlegende Bausteine für viele Wertschöpfungsketten. Doch derzeit arbeiten viele Betriebe an der Rentabilitätsgrenze: Die Anlagen sind nur noch zu rund 70 Prozent ausgelastet, die Aufträge sind seit 2021 um mehr als 20 Prozent eingebrochen. Und das Traurige: Ein Großteil dieser Probleme ist von der Bundesregierung und der EU hausgemacht – durch zu hohe Energiepreise, Überregulierung und fehlende Planungssicherheit.“
In Bayern sind rund 500 Mittelständler und große Industriekonzerne aus dem Chemie- und Pharmabereich ansässig. Sie erwirtschaften einen Jahresumsatz von rund 21 Milliarden Euro, sichern etwa 90.000 hochwertige Arbeitsplätze und schaffen jedes Jahr rund 1.000 neue Stellen.
Aiwanger: „Diese Branche steht für Wohlstand, Innovation und industrielle Wertschöpfung in Bayern. Damit sie wieder wachsen kann, braucht sie bezahlbare Energie, eine sichere Rohstoffversorgung, genügend Fachkräfte und vor allem verlässliche politische Rahmenbedingungen. Deshalb wenden wir uns gemeinsam mit Industrie und Gewerkschaften an den Bund und die EU, denn ohne eine starke Chemie gibt es keinen nachhaltigen Wohlstand in unserem Land.“
„Die hohen Energiepreise in Deutschland gefährden massiv unsere Wettbewerbsfähigkeit. Der Industriestrompreis reicht in der geplanten Form nicht. Gleichzeitig darf Regulierung nicht dazu führen, dass in Europa faktisch nicht mehr produziert werden kann. Wir brauchen praktikable Lösungen mit Augenmaß, die Gesundheitsschutz und industrielle Realität zusammenbringen. Wenn Bund und EU nicht handeln, werden Investitionen weiter ins Ausland verlagert. Das kostet Wertschöpfung und Arbeitsplätze. Das dürfen wir nicht zulassen“, so Aiwanger. "Brüssel ist beim Green Deal falsch abgebogen. Die ganze Klimadebatte ergibt nur Sinn, wenn wir sie global führen. Europäische oder deutsche Alleingänge führen nur zu einer Abwanderung der heimischen Industrie, die CO2-Bepreisung vernichtet bei uns Arbeitsplätze.“
Die Forderungen aus der Resolution sind:
- Entlastungen bei Energiepreisen bei den Netzentgelten für Strom und Gas
- Verlässlicher Schutz vor Carbon Leakage, das heißt der Abwanderung von emissionsintensiven Prozessen ins Ausland
- Bürokratieabbau
- Praxistaugliches Chemikalienrecht
- Innovationen fördern und Transformation ermöglichen
- Raffinerien und Grundstoffproduktion sichern
- Verbundstandorte und Chemieparks gezielt unterstützen
Die Resolution soll in den kommenden Monaten für weitere Partner geöffnet werden, auch über Ländergrenzen hinweg. Ziel ist der Aufbau eines breiten Bündnisses, das seine Forderungen bei einer großen Veranstaltung in Berlin Mitte des Jahres geschlossen gegenüber Bund und EU vertreten wird.

Sächsischer Chemie-Standort von Wacker in Nünchritz bangt um Arbeitsplätze. Der Sparkurs trifft jetzt auch Sachsens größten Chemie-Standort.
Nächster Chemiestandort wackelt. Die Chemie steht im Feuersturm.
#Wacker #Chemie #Sachsen #TAG24
Alarm in Nünchritz: Der Wacker-Konzern plant Einsparungen von über 300 Millionen Euro pro Jahr, rund die Hälfte davon durch Personalabbau. Noch ist unklar, wie viele Stellen in Nünchritz betroffen sein werden, doch mehr als 1.500 Beschäftigte blicken mit Sorge auf die laufenden Gespräche zwischen Management und Arbeitnehmervertretern.
Strukturkrise Ostdeutschland: Die Lage passt ins düstere Gesamtbild der ostdeutschen Chemieindustrie, in der laut Arbeitgebern und Gewerkschaften rund 63.000 Arbeitsplätze gefährdet sind. Steigende Kosten, schwache Nachfrage und politische Unsicherheit setzen energieintensive Standorte massiv unter Druck.
Die Chemiekrise ist längst keine Theorie mehr, sondern erreicht nun sichtbar die industriellen Kernregionen Deutschlands.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: TAG24
https://t.co/b2SeDV8yCG
@stoolpresidente chose the wrong side of the river, the wrong side of #Michigan Ave. his employees can barely see the river, and probably never go to the Lake.
If he had an empire? He would be on the other side of #Wacker over by Maggie Daly. Closer to where the sports are.
He isn’t even close to Wrigley.
I would be embarrassed to be @GrudenLovesFB @BarstoolGruden @barstoolchicago etc. but that is just me…
Laut Sky-Informationen wird Michael Köllner der neue Trainer von @BlauWeissLinz! ⏳
↩️ Der 55-jährige Deutsche coachte in seiner Laufbahn u.a. den 1. FC Nürnberg, 1860 München und den FC Ingolstadt.
Alle Infos: 👉 https://t.co/4Xuyd6EXaR
#SkyBuliAT #BWL #BlauWeißLinz

4/4
..es #Wacker immer schwerer fällt, gegen chinesische Platzhirsche wie Tongwei, GCL, Daqo New Energy & Xinte Energy auf dem Weltmarkt zu bestehen
Aber für die üblichen eindimensionalen Flachdenker ist auch diese Firmenkrise -wie alles- Schuld der #Energiewende & der #Grünen
Blick auf Mobilisierung der Ultras Nordhausen zum 1. Heimspiel sowie auf brisantes Liga-Duell gegen Wismut Gera. Mehr dazu im Artikel auf ➡ https://t.co/x50srgQ91D 📸: Wismut Szene #fsvwacker90nordhausen #wacker #nordhausen #1fceichsfeld #bsgwismutgera

Am 25. August entscheidet sich, wer Michael #Diederich beerbt.
Jörg #Wacker und Andreas #Jung sind im Gespräch.
Jan-Christian #Dreesen übernimmt übergangsweise #Diederichs Aufgaben.
@tzmuenchen

👩🔬 La empresa química alemana #Wacker mantiene un compromiso constante con la #sostenibilidad. Hemos visitado sus instalaciones en #León y constatamos su preocupación por el #medioambiente ♻️ en cada proyecto

Last Seen Hashtags on Sotwe
Trends for you
Most Popular Users

Elon Musk 
@elonmusk
240.2M followers

Barack Obama 
@barackobama
119.3M followers

Donald J. Trump 
@realdonaldtrump
111.6M followers

Cristiano Ronaldo 
@cristiano
109.2M followers

Narendra Modi 
@narendramodi
106.9M followers

Rihanna 
@rihanna
97.3M followers

NASA 
@nasa
92.1M followers

Justin Bieber 
@justinbieber
90.6M followers

KATY PERRY 
@katyperry
86.9M followers

Taylor Swift 
@taylorswift13
80.8M followers

Lady Gaga 
@ladygaga
72.3M followers

Kim Kardashian 
@kimkardashian
69.4M followers

Virat Kohli 
@imvkohli
68.7M followers

YouTube 
@youtube
68.6M followers

Bill Gates 
@billgates
63.5M followers

The Ellen Show
@theellenshow
62.5M followers

CNN 
@cnn
61.9M followers

Neymar Jr 
@neymarjr
61.3M followers

X 
@x
60.9M followers

Selena Gomez 
@selenagomez
60M followers





















