Fiquei ainda mais fã do Metallica depois desse recado do James Hetfield aos artistas militantes.
Show é para entreter, para divertir, para distrair, para unir. Transformar show em comício é uma tremenda falta de respeito com os fãs.
Militantes safados, travestidos de artistas, enchem o saco dos outros a fim de encher o próprio bolso. Fazem uma demagogia barata que sai muito cara no final.
E, pra quem vem com o papinho de “nhai, roqueiro de direita?”, já falo logo: ser tradicional hoje em dia, optar pelo que passou pela prova do tempo, defender seus valores, sua família, sua segurança, seu patrimônio e querer gerir a própria vida sem depender do Estado é muito mais rock and roll do que se autodenominar comunista e não passar de um hipócrita.
Wissen Sie, wer niemals in solchen Sendungen ist?
Absolut nie und kein einziges Mal?
Echte Experten.
Da sitzen keine Stromnetzplaner, keine Kraftwerksingenieure oder Chemiker.
Da sitzt niemand, der 10 Stunden am Tag, fünf Tage die Woche, mit 30 Jahren Berufserfahrung jede Mutter und jedes Schräubchen dieses Themas kennt.
Dort sitzen immer nur Berufsschwafler, die nicht die geringste Ahnung vom Thema haben und den Unfug, den sie sich heute Morgen unter der Dusche ausgedacht haben, voller Überzeugung in die Kameras reden.
Diese Anja Kohl ist übrigens die Börsen- und Wirtschaftsexpertin der ARD.
Nicht, dass sie jemals an der Börse war oder auch nur in einer Wurstbude gearbeitet hätte. Sie hat Geschwätzwissenschaften studiert und hat dann beim Fernsehen, hauptsächlich ÖRR, rumgequasselt.
Jetzt darf sie bei Maischberger ihre Privatmeinung über die Gaswirtschaft zum Besten geben und redet dabei 360° Grad Stuss.
Der Grund, warum die keine echten Experten einladen, ist, weil bereits nach kürzester Zeit klar werden würde, was das alles für faktenbefreite Phrasendrescher sind.
Zu keinem einzigen Thema haben die jemals eine fachlich fundierte Ahnung. Aber über alles schwadronieren sie mit stolzgeschwellter Brust voller gespielter Rechtschaffenheit.
🚨❤️❤️ Am Tag 1 hob er den Kopf nicht.
Er rollte sich zu dem kleinsten Ball zusammen, den er hinbekommen konnte, starrte auf den Boden und zuckte bei jedem plötzlichen Atemzug zusammen. Kein Knurren. Kein Kampf. Nur die stille Kapitulation eines Geschöpfes, das überzeugt war, die Welt existiere nur, um ihm wehzutun.
Neun Tage später, schaut euch diese Augen an.
Er brauchte keine Monate an Training. Er brauchte keine Magie. Er musste nur wissen, dass er sicher war.
Die körperlichen Narben sind immer noch da, aber die Haltung hat sich komplett verändert. Das Zittern hat aufgehört. Der Schwanz begann vorsichtig den Boden zu fegen, und zum ersten Mal in seinem Leben lehnte er sein Gewicht in eine menschliche Hand, anstatt sich wegzuziehen.
Es dauert Menschen Jahre der Therapie, um Angst abzulegen. Ein Hund schafft es in neun Tagen, sobald jemand mit sanften Händen, ruhiger Geduld und unerschütterlicher Liebe auftaucht.
Tiere klammern sich nicht an Bitterkeit – sie warten nur auf einen Grund, wieder zu vertrauen.
Eine Rettung verändert jedes Mal zwei Leben: das des Geretteten und das desjenigen, der die Leine hält.
Audio-Vorschlag: „Experience“ von Ludovico Einaudi oder „Spiegel im Spiegel“ (Arvo Pärt)
On-Screen-Hook-Text: Tag 1 vs. Tag 9: Man sieht den exakten Moment, in dem er begriff, dass er sicher war.
by @afshineemrani
Es sind im Verhältnis maßgeblich Männer aus den Asylhauptherkunftsländern, die für die Gewalteskalationen in Deutschland verantwortlich sind.
Realität lässt sich nicht wegdiskutieren.
Man kann sie ignorieren, beschönigen oder in politische Korrektheit verpacken ändern wird das nichts. Währenddessen tragen die Menschen in Deutschland die Konsequenzen.
Es geht nicht darum, zu provozieren oder zu polarisieren, sondern darum, Probleme klar zu benennen. Nur wer hinschaut, kann auch Lösungen finden. Wegsehen hilft niemandem.
Veränderung beginnt bereits mit Ehrlichkeit in der Debatte.
Und genau dafür stehe ich. Daran wird sich nie etwas ändern.
Es geht um das Wohle Deutschlands.
Die US-Glam-Metal-Band Mötley Crüe schließt sich Metallica an:
"Es ist uns scheißegal, ob du ein Republikaner bist. Es ist uns scheißegal, ob du ein Demokrat bist. Weil wir alle zusammen in diesem Schlamassel stecken."
Metaller sind stabil! 🤘
⚠️ Wer Leistung fordert, muss Leistung belohnen. Genau daran muss sich Politik messen lassen‼️
Viele Menschen in unserem Land arbeiten, übernehmen Verantwortung, zahlen ihre Steuern und fragen sich am Monatsende, warum von ihrem Einsatz so wenig übrig bleibt.
Die Pflegekraft, die eine zusätzliche Schicht übernimmt. Der Handwerker, der morgens um sechs auf der Baustelle steht. Die Unternehmerin, die Arbeitsplätze schafft und persönlich ins Risiko geht. Sie alle halten unser Land am Laufen.
Ihr Einsatz verdient eine Politik, die ihnen ermöglicht, sich etwas aufzubauen: Rücklagen. Ein eigenes Zuhause. Eine sichere Zukunft für ihre Kinder.
Ein starker Sozialstaat hilft Menschen, die Unterstützung brauchen. ABER er sollte auch wirklich nur denen helfen, die Unterstützung brauchen. Wir leben mittlerweile in einer Vollkaskomentalität, die aufhören muss. Guido Westerwelle hat früh und richtig vor der spätrömischen Dekadenz gewarnt.
Geld vom Staat zu erhalten, sollte die absolute Ausnahme sein!
Menschen, die arbeiten, müssen deutlich mehr haben als Menschen, die nicht arbeiten. Der Staat muss denen eine bessere Perspektive bieten, die ihn mit ihrer Arbeit finanzieren. Wer mehr arbeitet und mehr Verantwortung übernimmt, muss davon spürbar profitieren.
Bärbel Bas war so inkompetent, dass ihre Ausführungen am Arbeitgebertag 2025 spontanes Gelächter auslösten. Und sie war innerhalb der schwarz-roten Koalition offenbar so destruktiv, dass sie Reformen blockierte und verschleppte – und Kanzler Merz sogar einmal unterstellte, „Bullshit“ zu erzählen. Bas war kein Opfer. Bas war eine Fehlbesetzung.
Wenn Sie mich fragen, ist das Verhalten der SPD hinterfotzig, wie man in Bayern sagt. Weil man ein Streithansl ist, aber einen auf armes Hascherl macht: Die SPD marschiert zum Bebelplatz, wo Pistorius und Miersch der Union unterstellen, sich zum Steigbügelhalter des Faschismus gemacht zu haben. Und nur eine Woche später beschwert sich dieselbe SPD über einen zu rauen Ton in der „politischen Mitte“.
Jetzt mal ernsthaft, liebe SPD und liebe Kollegen jener Redaktionen, die sich dieser Tage als verlängerte Pressestelle der SPD-Kampagne outen und fleißig die Erzählung von der herzlosen CDU weiterverbreiten, darunter der Spiegel und das Handelsblatt: Bas war keine Ich-AG. Bas hatte als Bundesarbeitsministerin einen ganzen Apparat unter sich. Vom Staatssekretär bis zur Verwaltungsfachkraft.
Doch offenbar gelten im besten Deutschland, in dem wir jemals lebten, gewisse Selbstverständlichkeiten nicht mehr: dass eine Ministerin einfach ihren Job macht zum Beispiel. Den Job, für den sie sehr gut bezahlt wird und der ihr sehr viele Privilegien beschert. Nein, offenbar zählen die Gefühle einer Ministerin jetzt mehr als das Wohl des Volkes.
Jedenfalls versucht die SPD, uns das weiszumachen. Weil man die Union als Partei der Unmenschen darstellen will. Und warum? Weil man's kann. Zur Demontage einer Partei gehören nämlich immer zwei dazu. Die, die demontieren, und die, die das mit sich machen lassen. https://t.co/9w5vhZcV4t