Ist der Typ eigentlich schon berühmt?
„Verrecke AfD“ und dann war es das auch mit dem Vokabular. Der ist so dermaßen peinlich! 😬
Meinungsstarke Mitläufer - so dumm! Einfach nur dumm!! 🤦🏻♀️😂
#AfD#OhneArgumentation#LinkeLogik
Quelle: morhoffaron
@MatthiasHartel@Greenwud2 Jede Familie hat im BG Bezug einen Freibetrag von ca 50.000€ Vermögen. Das erklärt den X7 oder ähnliches. Liest sich dumm, ist aber so. 🤷♂️
Heb ik iets gemist, of hebben de Nederlandse kwaliteitsmedia volledig onvermeld gelaten dat Oekraïne een droneaanval heeft uitgevoerd op een bus met een Wit-Russisch jeugdvoetbalelftal in Rusland? Eén dode en zeven gewonden.
+++ Antifa-Angriff mit spitzen Gegenstand auf AfD-Politiker in Rostock +++
Rund eine Woche nachdem auf dem in Deutschland verbotenen linksextremen Antifa-Portal „Indymedia“ zum Angriff auf die AfD und ihr Personal aufgerufen wurde, kam es zu einem Angriff auf den AfD-Landtagsabgeordneten und Rostocker AfD-Direktkandidaten Michael Meister in der Hansestadt Rostock. Gestern Nacht attackierten, wie die zuständige Staatssekretärin im heutigen Innenausschuss bestätigte, zwei eindeutig der Antifa zuzuordnende Täter Michael Meister mit einem spitzen Gegenstand vor seinem Wohnort mit den Worten „AfD-Nazi“. Er erlitt eine Schnittwunde am linken Arm; sein Notebook im Rucksack wehrte Stiche in seinen Rücken ab. Mutmaßlich wurden zudem Radbolzen von einem Auto der Familie Meister gelöst. In Rostock wurden zuletzt zwei weitere AfD-Mitglieder Opfer von Antifa-Attacken. Dazu erklärt der Landesvorsitzende der AfD und Fraktionsvorsitzende der AfD im Landtag Mecklenburg-Vorpommern, Enrico Schult:
„Die AfD verurteilt diesen Angriff auf das Schärfste. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Julian Barlen hat in der Vergangenheit AfD-Politiker öffentlich als ‚Faschisten‘ bezeichnet und damit eine bewusste Feindmarkierung gesetzt. Ministerpräsidentin Manuela Schwesig warnt unverhohlen vor Chaos bei einer AfD-Regierung. Das schafft ein Umfeld, in dem gewaltbereite Extremisten sich ermutigt fühlen. Aus Worten wurden nun Taten. Wie lange, bis es Tote gibt?
Ich erwarte eine klare Distanzierung des SPD-Fraktionsvorsitzenden und der Ministerpräsidentin nicht nur von ihren eigenen Worten, sondern auch von der Tat. Ich erwarte außerdem eine unmissverständliche Botschaft an die Antifa: Linksextremismus ist ein massiv unterschätztes Problem und muss mit allen Mitteln des Rechtsstaates bekämpft werden. Innenminister Pegel muss die Samthandschuhe wegpacken und mit handfesten Mitteln durchgreifen. Der hiesige Verfassungsschutz hat jüngst vor gewaltbereiten Rechten gewarnt. Massive Gewaltattacken auf Politiker sind eine neue Eskalationsstufe, vor der das SPD-geführte Innenministerium nicht die Augen verschließen darf. Die aktuelle massive Gewalt geht ganz klar von Links aus.
Gewalt gegen gewählte Mandatsträger ist ein direkter Angriff auf die demokratische Grundordnung und darf unter keinen Umständen toleriert werden. Der Schutz aller politisch Engagierten – unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit – muss uneingeschränkt gewährleistet sein.
Der Abgeordnete der AfD-Fraktion Michael Meister ergänzt:
„Mir geht es den Umständen entsprechend gut. Wir lassen uns von dieser Tat nicht einschüchtern. Es ist zwingend erforderlich, dass die AfD in der kommenden Legislatur den Innenminister stellt, damit die Polizei wesentlich besser aufgestellt wird, um gegen Linksextremismus gezielt vorzugehen. Auch der Verfassungsschutz muss Linksextremismus stärker in den Fokus nehmen.“
@Hadmut@BILD@niusde_@apollo_news_de
»Azhar Ali Mehmood begann, Lucy ins Visier zu nehmen, als sie etwa 12 Jahre alt war – er holte sie von der Schule ab und umgarnte sie mit der Aufmerksamkeit und den Geschenken, mit denen solche Männer Kinder in ihre Falle locken. Er war 24. Als Lucy 14 war, hatte sie bereits sein Kind zur Welt gebracht. In ihren Tagebüchern beschrieb sie, wie sie gezwungen wurde, Sex mit mehreren älteren Männern zu haben – herumgereicht, ausgenutzt, kontrolliert. Sie war ein Kind. Sie hatte keinen Ausweg.
Lucy war 16 Jahre alt und zum zweiten Mal schwanger, als Mehmood Benzin durch den Briefschlitz ihres Elternhauses goss und es in Brand setzte.
Lucy starb bei diesem Brand. Ihre Mutter starb. Ihre Schwester starb. Ihr ungeborenes Kind starb. Vier Leben. Ein Brand. Vorsätzlich gelegt von dem Mann, der es seit ihrer Kindheit auf sie abgesehen hatte.
Mehmood wurde wegen ihrer Morde verurteilt. Er sitzt im Gefängnis. Doch Lucys Tod beendete den Missbrauch in Telford nicht – er wurde genutzt, um ihn fortzusetzen. Anderen Opfern wurde erzählt, was mit Lucy geschehen war. Die Täter erinnerten die Mädchen an Lucy Lowe und sagten ihnen, sie wären die Nächsten, sollten sie jemals etwas verraten. Ihr Mord wurde zu einer Drohung. Zu einer Warnung. Zu einem Instrument der Kontrolle in den Händen der Männer, die sie vergewaltigten.«
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