Vor fünf Jahren starben fast 200 Menschen beim Flusshochwasser in Westdeutschland, vor allem an der Ahr. Politiker machen den Klimawandel verantwortlich – dabei sind sie es, die versagt haben. Habe ich hier beschrieben:
„Bitte noch gendern“...
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In deutschen Medien wird mit bemerkenswerter Ausdauer über die französische Kernkraft berichtet – obwohl Deutschland seine Kernkraftwerke selbst abgeschaltet hat. Was soll damit bewiesen werden? Dass Kernkraft funktioniert oder eben nicht?
Auffällig ist vor allem der überwiegend negative Ton. Dabei ist Frankreich Europas größter Nettoexporteur von Strom, der Betreiber EDF wirtschaftlich erfolgreich und die Kernkraft liefert große Mengen fossilfreien Strom für Industrie und Klimaziele.
Gleichzeitig werden die deutschen Probleme erstaunlich selten thematisiert: eine immer volatilere Stromerzeugung, hohe CO₂-Emissionen aus Kohle und Gas, steigende Systemkosten und milliardenschwere Subventionen.
Warum richtet sich der kritische Blick so konsequent nach Frankreich – und so selten auf die eigenen energiepolitischen Realitäten?
#ChangeAtG #energiepolitik #kernkraft #kohlekraft #gaskraft #medien #frankreich @VQuaschning@CKemfert@AnnikaJoeres@tagesschau_eil@tagesthemen@heutejournal@ntv_newsroom@RND_de@solarpapst@ndr@swr@WDRaktuell@br_offiziell@franzalt
Robert Habeck jetzt also Senior Advisor bei Urban Partners in Dänemark und wer ist da als Eigentümer gelistet?
Viessmann Generation Group, ja genau die Viessmann die während seiner Amtszeit als Wirtschaftsminister, ihre Klimatechniksparte an die US Carrier Global verkaufte.
Welche rein zufällig mit die größten Profiteure seines GEG waren.
Verkauf Viesmann: 26. April 2023 (Deal Bekanntgabe)
Novelle GEG Gesetz: 1. Januar 2024
Die deutsche Regierung hat veröffentlicht, wem die Bundeszentrale für politische Bildung Geld zuwendet. Eine Recherche der NZZ zeigt, wie verfilzt das Fördergeflecht ist. Hier lesen Sie die ganze Recherche:
In Deutschland haben wir a) Energie verknappt und verteuert b) Migration in den Sozialstaat statt in den Arbeitsmarkt gefördert c) Sozialstaat ausgebaut statt investiert d) staatliche Steuerung über Markt gestellt. Ergebnis: Niedergang. Wenn wir a-d nicht radikal ändern, droht der ABSTURZ. Handelt endlich!
Das DIW-Paper von Marcel Fratzscher ist ein Paradebeispiel für Epistemisches Astroturfing.
Es wird versucht, eine politische Warnung (die AfD) hinter der künstlichen Objektivität einer KI-Analyse zu verstecken.
Doch die Analyse dekonstruiert sich selbst: Wenn von fünf untersuchten KIs (darunter westliche, kostenpflichtige und das chinesische DeepSeek) ausgerechnet vier zu absolut identischen, negativen Prognosen für eine bestimmte Partei kommen, und nur eine (SuperGrok) ausschert, dann ist das kein Beweis für die Objektivität der vier, sondern ein Lehrbuchbeispiel für systemische Bias Injection.
Die Modelle werden durch Vorgaben (RLHF) ihrer Entwickler so trainiert, dass sie bestimmte normative Schlüsse ziehen müssen.
Das DIW wendet hier den Lysenk-Effekt an: Wissenschaft (KI-Analyse) dient nicht der ergebnisoffenen Wahrheitssuche, sondern der Bestätigung bestehender politischer Narrative.
Das Paper kritisiert Grok für seine Quellenwahl, ignoriert aber völlig, dass die anderen Modelle auf denselben westlich-progressiven Trainingsdaten-Pool (den Konsens-Raum) geeicht sind, was ihre Einstimmigkeit erklärt. 🦊
Der antikapitalistische Irrglaube, der Bärbel Bas, Grüne, Kirchen und den ÖRR vereint
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Empfohlen von WELT News für Android
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Mythen pflastern den Weg zur Klimaneutralität: Die vier folgenreichsten Fehlannahmen zur Energiewende:
1. Wer Erneuerbare ausbaut, senkt die Stromkosten
2. Klimaschutz schafft Wohlstand
3. Wenn Deutschland vorangeht, werden andere Länder folgen
4. Die Erneuerbaren machen einen Staat unabhängig
https://t.co/26WMPRf0pT
🚀 Schaut euch das an – das ist die echte Geschichte hinter dem «Atommüll»-Mythos in der Schweiz.
Im Zwilag Würenlingen lagert sämtlicher hochaktiver Abfall aus über 50 Jahren!!! Kernenergieproduktion unseres Landes.
Nur rund 40 massive Stahlbehälter stehen dort. Ein einzelner Mensch daneben zeigt das wahre Mass. Die Halle ist für bis zu 200 Behälter ausgelegt.
Kein riesiger Berg. Keine unkontrollierbare Katastrophe. Sondern ein beeindruckendes Zeugnis schweizerischer Präzision und Ingenieurskunst: kompakt, sicher, vollständig kontrolliert.
50 Jahre nur 40 Stahlbehälter. Und dies mit Kernkraftwerken der alten Generation. Faszinierend.
Germany didn’t lose its economic edge overnight, it was hurt by one bad policy after another.
High energy costs, endless bureaucracy, overtaxation, and anti-growth mindset have turned an industrial powerhouse into the sick man of Europe.
What needs to happen for a turnaround?
Es ist eine undankbare, aber leider notwendige Aufgabe, immer wieder an die Gesetze der Physik zu erinnern. In Deutschland haben wir zu viele ahnungslose Politiker, opportunistische Manager und überlastete Medienvertreter. Deshalb wird der Öffentlichkeit häufig vermittelt, eine Industrienation könne zuverlässig mit Windkraft, Solarenergie und Speichern betrieben werden.
Doch nirgendwo auf der Welt funktioniert ein solches System in einer hochindustrialisierten Volkswirtschaft. Ebenso wenig gibt es ein Land, das bereit wäre, die deutsche Energiepolitik in ihrer heutigen Form zu kopieren. Viele Staaten beobachten Deutschland aufmerksam – aber niemand übernimmt unseren energiepolitischen Sonderweg.
Stattdessen konzentrieren wir uns immer stärker auf die Windkraft – obwohl rund 30.000 Windkraftanlagen an vielen Tagen nur wenig oder nahezu keinen Strom liefern. Gleichzeitig verfügen wir über fast sechs Millionen Photovoltaikanlagen, die nachts überhaupt nichts produzieren, in den Wintermonaten zu wenig liefern und im Sommer zeitweise mehr Strom erzeugen, als benötigt wird.
Aus dieser Entwicklung heraus haben wir begonnen, uns einzureden, das Problem könne durch Speicher gelöst werden. Dabei wird oft ausgeblendet, welche gigantischen Speicherkapazitäten erforderlich wären, um längere Dunkelflauten zu überbrücken. Der dafür notwendige Ausbau von Speicherkapazitäten ist nach heutigem Stand weder wirtschaftlich noch technisch realisierbar.
Der entscheidende Punkt wird dabei häufig übersehen: Eine Industrienation benötigt keine zufällige, wetterabhängige Leistung, sondern gesicherte Leistung. Fabriken, Rechenzentren, Krankenhäuser, Verkehrssysteme und Haushalte benötigen Strom genau dann, wenn er gebraucht wird – nicht nur dann, wenn die Sonne scheint oder der Wind weht. Versorgungssicherheit entsteht durch verlässlich verfügbare Erzeugungskapazitäten und nicht durch Hoffnung auf günstige Wetterbedingungen.
Gleichzeitig feiern wir den Ausstieg aus der Kernenergie, planen den Ausstieg aus der Kohleverstromung und protestieren gegen den Bau neuer Gaskraftwerke. Doch wer soll die Versorgung übernehmen, wenn Wind und Sonne nicht liefern?
Im Ausland liest man manchmal den Satz: „Die Deutschen graben sich ihr eigenes Grab.“ Ist das übertrieben – oder betrachten Außenstehende die Situation lediglich nüchterner als wir selbst?
Meine Vorträge sind nichts für schwache Nerven. Aber sie sind notwendig für alle, die sich ernsthaft mit der Frage beschäftigen wollen, wie Deutschland auch in Zukunft ein wettbewerbsfähiger Industriestandort bleiben kann.
Physik ist nicht verhandelbar. Je früher wir das akzeptieren, desto größer sind unsere Chancen, Fehlentwicklungen rechtzeitig zu korrigieren.
#rechenzenter #datacenter #versorgungssicherheit #stahl #zement #papier #ki #industrie #energiewende #gaskraft #kernkraft #kohlekraft #wasserkraft #biomasse #verbundnetz #vortrag @larsklingbeil@bundeskanzler
Stelter schätzt, dass allein bis heute etwa 500 Milliarden Euro für die „Energiewende“ ausgegeben wurden. Nach Fertigstellung der Transformation sollen es nach Berechnungen zwischen 4,8 und 5,4 Billionen Euro sein. „Ich wage die feste Prognose“, so Stelter, „dass es zu diesem Umbau nicht kommen wird – aus dem einfachen Grund, weil ihn die deutsche Volkswirtschaft nicht überlebt.“
https://t.co/pd9EfJaxMn
🚨 Batteriespeicher sind kein Heilsversprechen. Sie sind ein Werkzeug.
Wer daraus eine Komplettlösung macht, verkauft Storytelling und Nebelkerzen.
Ich fange bei der simpelsten Physik an.
1 kW über 1 Stunde sind 1 kWh.
Punkt.
Genau an diesem Punkt scheitert der Großteil der öffentlichen Debatte, weil Leistung und Energie dauernd vermischt werden, bis jede Größenordnung verschwimmt.
Nehmen wir Dortmund.
Rund 1,913 TWh Strombedarf pro Jahr bedeuten im Mittel etwa 218 MW Dauerlast.
Ab da wird es konkret.
Eine Stunde Dortmund heißt 218 MWh.
Vier Stunden heißen 874 MWh.
Ein Tag heißt 5,24 GWh.
Drei Tage heißen 15,72 GWh.
Sieben Tage heißen 36,69 GWh.
Das ist keine Meinung.
Das ist einfache Rechnung.
Jetzt die Kostenseite.
Für Utility-Batteriesysteme liegt die realistische Bandbreite grob bei 160 bis 300 Euro pro kWh.
Damit landest du bei Dortmund ungefähr hier:
24 Stunden
0,84 bis 1,57 Milliarden Euro
72 Stunden
2,52 bis 4,72 Milliarden Euro
7 Tage
5,87 bis 11,01 Milliarden Euro
Und genau hier beginnt der Realitätskontakt.
Sobald aus Stundenlogik Mehrtageslogik wird, explodiert die Kapitalbindung.
Jetzt zur Materialseite.
Plausible LFP-Intensitäten je kWh liegen etwa bei:
0,12 bis 0,18 kg Lithium
1,4 bis 1,8 kg Graphit
0,5 bis 0,8 kg Kupfer
Für einen 7-Tage-Speicher in Dortmund bedeutet das:
4.403 bis 6.604 Tonnen Lithium
51.363 bis 66.038 Tonnen Graphit
18.344 bis 29.350 Tonnen Kupfer
Das ist die Stelle, an der viele plötzlich ausweichen.
Weil hier sichtbar wird, dass wir nicht über Marketingfolien reden, sondern über Rohstofftempo, Lieferkettenmacht und Industriephysik.
Im Verhältnis zur globalen Jahresförderung liegt Graphit in diesem einen Stadtszenario bereits im hohen einstelligen Prozentbereich.
Für eine Stadt.
Für ein Szenario.
Und parallel läuft das Smart-City-Skript.
PV auf jedem Dach.
Speicher in jedem Keller.
Megapacks an jeder Trafostation.
KI regelt Lasten.
E-Autos puffern alles weg.
Klingt slick.
Klingt modern.
Klingt steuerbar.
Das Problem: Es wird so getan, als seien Tageswerkzeuge automatisch Wochenwerkzeuge.
Nehmen wir Tesla als typisches Beispiel dieser Erzählung.
Powerwall
13,5 kWh nutzbar
Für eine Stunde Dortmund brauchst du rechnerisch rund 16.176 Powerwalls.
Für einen Tag rund 388.229.
Für eine Woche über 2,7 Millionen.
Megapack
rund 3,9 MWh je Einheit
Für eine Stunde Dortmund etwa 56 Stück.
Für einen Tag etwa 1.344 Stück.
Für sieben Tage etwa 9.407 Stück.
Auch das ist keine Polemik.
Das ist Stückliste.
Jetzt zum Platzbedarf.
Beim 7-Tage-Szenario in Dortmund liegst du für die geschätzte Speicher-Site bei rund 0,60 km² Fläche.
Nur Speicherlogik.
Standortpolitik, Netzanschlüsse, Brandschutz, Genehmigungstiefe, Betriebssicherheit kommen danach.
Jetzt zu den Autobatterien in der Smart City.
Ja, EV-Batterien sind ein echter Flexibilitätshebel.
Ja, Vehicle-to-Grid kann im Tagesverlauf helfen.
Ja, das ist sinnvoll.
Aber hör auf, daraus ein Zaubertrick zu machen.
Mit einer typischen EV-Batterie um 65 kWh und real abrufbaren 10 bis 30 Prozent pro Tag brauchst du für eine einzige Stunde Dortmund in einer 20-Prozent-Annahme bereits über 16.000 gleichzeitig verfügbare EVs.
Für einen ganzen Tag wächst diese Logik in Dimensionen, die nur mit hoher EV-Dichte, hoher Teilnahmequote, stabiler Anschlussbereitschaft und disziplinierter Ladekoordination halbwegs tragfähig werden.
Heißt auf Deutsch:
EVs helfen.
Heimspeicher helfen.
Megapacks helfen.
Aber sie lösen unterschiedliche Probleme auf unterschiedlichen Zeitskalen.
Die eigentliche Lüge der Energiewende ist nicht Batterie.
Die Lüge ist die absichtliche Maßstabsverschiebung.
Aus Intraday wird Systemadäquanz gemacht.
Aus Peak-Shaving wird Versorgungssicherheit gemacht.
Aus Technik wird Ideologie.
(1/2)
1/2: Die Illusion der "billigen" Doppel-Infrastruktur – Eine Rechnung 📉🦊
Ich habe mir die 12 Studien zur "günstigen gesicherten Stromversorgung" im Detail auf der Werkbank angesehen. Fachlich brillante Detailarbeit, aber makroökonomisch beweisen die Papiere exakt das Gegenteil von billig. Hier ist die nackte, mathematische Realität aus den Daten:
1. Die Fixkosten-Explosion (Risiko & Baukosten):
Ein wasserstofffähiges Backup-Kraftwerk (1 Gigawatt) kostet ca. 1 Milliarde Euro im Bau. Läuft dieses Kraftwerk klassisch 6.000 Stunden im Jahr, verteilen sich die Kosten. Die Studien (z. B. zu "Risk aversion") fordern aber den Einsatz nur für Dunkelflauten – sagen wir 300 Stunden. Die Fixkosten pro produzierter Kilowattstunde verzwanzigfachen sich! Die Studie bestätigt selbst: Geldgeber fordern für Anlagen, die kaum laufen, massive Risikoaufschläge.
2. Der thermodynamische Totalschaden (Ammoniak/Methan):
Die Studie zur Techno-economic optimization der Methan- und Ammoniak-Synthese trifft auf harte Physik. Power-to-Gas-to-Power (Strom -> Wasserstoff/Methan -> Strom) hat einen Gesamtwirkungsgrad von bestenfalls 30 bis 40 Prozent. Das bedeutet: Ich muss 100 kWh teuren Windstrom erzeugen, um am Ende knapp 35 kWh Backup-Strom aus dem Kraftwerk zu bekommen. 65 Prozent der Energie werden bei der Umwandlung schlicht vernichtet. Das macht den Brennstoff astronomisch teuer.
3. Der Akku-Verschleiß:
Die Studie zur Degradation von Brennstoffzellen und Batterien zeigt es: Speicher verschleißen. Ein Großakku kostet aktuell rund 600 bis 800 Euro pro kWh Speicherkapazität. Bei einer Lebensdauer von großzügigen 10.000 Zyklen kostet allein die Abnutzung des Speichers rund 8 bis 10 Cent pro entnommener kWh – und da ist der eigentliche Strom noch nicht einmal bezahlt!
Fazit: Ich muss dreifach bauen (Erneuerbare + sündhaft teure Akkus für den Tageszyklus + ungenutzte Schattenkraftwerke für den Winter). Die Fixkosten verschwinden nicht, sie treiben den Preis ins Unermessliche. Genau diese Systemkosten zwingen unsere energieintensive Industrie zur Flucht ins Ausland!