Reiner Materialismus erfüllt doch keinen Menschen.
Es gibt kein vergleichbares Gefühl, keine vergleichbare Erfüllung zu dem Entbehren im Sinne einer höheren Sache.
Ein Gefühl, das dem modernen Menschen zunehmend fremd geworden ist in Zeiten des Hedonismus und des "Consoomer" - tum.
Wir aber genügen uns nicht in der Rolle des Konsumenten,
Denn ein Land gibt uns die Antwort
Und das trägt ein deutsch Gesicht
Dafür haben wir geblutet
Und drum schweigt der Boden nicht!
Bin ich froh ein AnCap zu sein. Diese Kommies haben alle samt eine gewaltige Klatsche. Die woken Kommies zerfetzen sich die Fressen mit Piercings, die Ethno-Kommies mit Mensuren. So krank wird man im Kopf, wenn man außer diesem kollektivistischen Schwachsinn kein Identität hat.
Der Sturm auf Europa
Die Bilder des gestrigen Grenzsturms der spanischen Enklave Ceuta gingen um die Welt. Tausende Nordafrikaner stürmten die Grenze und erreichten damit Spanien und die EU.
Die Bilder erinnern an das Jahr 2015, als die serbisch-ungarische Grenze gestürmt wurde. Die Folgen sind bis heute spürbar: Verlust von Sicherheit im öffentlichen Raum, Kriminalität, veränderte Stadtbilder und Belastungen für den Staatshaushalt.
Das Ziel vieler dieser Migranten ist klar: Deutschland. Darum: Festung Europa, mach die Grenzen dicht!
🪪🔄 Staatsangehörigkeitsrecht reformieren!
Der Islamist und Attentäter Abdul B. war Deutscher. Klingt absurd, ist aber aufgrund der Politik der Altparteien geltendes Recht und bittere Realität in Deutschland.
Der Fall des Attentäters von Berlin zeigt, wie wichtig eine Reform des Staatsangehörigkeitsrechts ist!
Für uns ist klar: Es ist Zeit, zum Abstammungsprinzip zurückzukehren!
Du siehst das genauso? Dann schließe dich uns an!
🔗 Link zum Mitgliedsantrag in der Bio
Ich:
Guten Morgen, Herr Strauf. Ich sitze im Biergarten X in München. Ich muss in etwa zwei Stunden am Flughafen sein.
Herr @helmutstraufafd :
Ich bin in einer halben Stunde da.
Mein Held!
Ein unter Drogeneinfluss stehender Marokkaner hat in München drei Kinder verletzt.
Ein mutmaßlich unter Drogeneinfluss stehender Marokkaner hat am Samstag in München-Sendling drei Kinder und eine Frau erfasst und verletzt. Der Marrokaner flüchtete vom Unfallort und verursachte in der Folge einen weiteren Unfall mit einem Kleintransporter. Dank des schnellen Eingreifens der Münchner Polizei konnte der 42-jährige Marokkaner noch an seinem Wohnort festgenommen werden.
Wir fordern die sofortige Remigration des Täters in sein Heimatland und kein Bleiberecht für kriminelle Migranten.
Antifa beschmiert Büro von GD Bayern Landesvorstand @FranzSchmid_AfD .
Bereits vorher hat die lokale Antifa weitreichend ihre "Entrüstung" geäußert ob des neuen Büros in Schwaben.
Die Linke verliert.
Sie zerstört. Sie beschmiert. Aber sie verliert!
Wir gewinnen.
@GenerationDeBy
Den Linken den Saft abdrehen!
Dass München ein Problem mit linksextremen Strukturen hat, ist nichts Neues. Wir waren jedoch selbst überrascht über das Ausmaß. Bei unseren Recherchen in öffentlichen Quellen haben wir zwölf Objekte ausfindig gemacht, die als Treffpunkte und Versammlungsräume dienen.
Besonders brisant ist, dass zwei dieser Objekte durch die Stadt München bezuschusst werden. Wir werden diesbezüglich nachhaken und erfragen, welche Objekte noch aus dem angespannten Münchner Stadthaushalt finanziert werden. So werden das EineWeltHaus und das Jugendcafé Hochhäcker mit Mietzahlungen bezuschusst, um die Zentren künstlich am Leben zu erhalten.
Linksextremen Strukturen den Geldhahn zudrehen – für ein lebenswertes München!
Die jüngsten Vorfälle rund um unser Mitglied aus Schleswig-Holstein sind erneut ein Beleg dafür, wie sehr sich das politische Klima in unserem Land verschärft hat. Der junge Familienvater und Politiker Kevin Dorow wurde in den vergangenen Wochen massiv unter Druck gesetzt.
Zunächst sorgte seine Wahl zum Schützenkönig seiner örtlichen Gilde für Anfeindungen. Wenig später folgten sogar Demonstrationen vor seinem Wohnhaus. Eine solche Entwicklung ist nicht nur politisch geschmacklos, sondern auch gefährlich. Wer Proteste gezielt vor dem privaten Wohnhaus eines Politikers und seiner Familie organisiert, überschreitet eine Grenze und greift den geschützten privaten Raum an.
Wenn Familien mit Kindern befürchten müssen, in ihrem eigenen Wohnumfeld Ziel lautstarker Proteste zu werden, ist das ein ernstes Warnsignal. Solche Aktionen bergen die Gefahr einer weiteren Eskalation und tragen zur Verrohung der politischen Auseinandersetzung bei. Unabhängig von der politischen Ausrichtung darf niemand wegen seines Wohnortes oder seiner Familie unter Druck gesetzt werden.
Man stelle sich vor, vergleichbare Demonstrationen würden vor dem Haus eines CDU-, SPD-, Grünen- oder Linken-Politikers stattfinden. Die Empörung wäre zu Recht groß. Deshalb muss derselbe Maßstab für alle gelten.
Wir stehen geschlossen zusammen. Ein Angriff auf eines unserer Mitglieder ist ein Angriff auf unsere gesamte Partei.
Kevin, halte durch – wir stehen an deiner Seite!
Einmal in eigener Sache:
Üblicherweise schweige ich zu Vorgängen aus meinem Privatleben. Doch was sich in den vergangenen Tagen, Wochen und Monaten abgespielt hat, überschreitet jedes Maß. Ich sehe es nicht länger ein, nichts zu sagen. Die Öffentlichkeit sollte erfahren, was hier geschieht.
Als ich mich vor zehn Jahren entschied, der AfD beizutreten, tat ich das vor allem aus dem Wunsch heraus, mich bereits als 18-Jähriger für meine Heimat einzusetzen. Repressalien gehörten von Beginn an dazu und sind nichts, was ausschließlich ich erlebt habe; im Gegenteil. Das gesellschaftliche Klima ist vergiftet, und insbesondere vor einigen Jahren war ein Engagement für diese Partei mit weitaus größeren gesellschaftlichen Hürden verbunden als heute.
Absagen auf Bewerbungen, Ablehnungen von Ausbildungsplätzen, zerbrochene Freundschaften oder ausbleibende Karrierechancen sind für (insbesondere junge) Menschen, die sich über Jahre öffentlich zur AfD bekannt haben, keine Seltenheit. Dass dies überhaupt zur Normalität geworden ist, ist ein Missstand. Dennoch habe ich mich bewusst entschieden, dieses Risiko einzugehen und die damit verbundenen Konsequenzen zu tragen. Mein Land war und ist mir dieses persönliche Opfer wert. Auch als junger Mensch habe ich in Kauf genommen, mir zahlreiche Chancen zu verbauen und vor Jahren auch mein eigenes in Auto in Flammen aufgehen zu sehen – trotz allen Gegenwinds.
Es gibt jedoch eine Grenze, deren Überschreitung ich nicht hinnehmen werde: Menschen, die sich öffentlich moralisch überhöhen, mit Regenbogenfahnen gegen angebliche Ausgrenzung und Diskriminierung demonstrieren und sich selbst als Inbegriff von Toleranz verstehen, richten ihre Aufmerksamkeit inzwischen zunehmend auf meine Familie. Nicht nur ich, sondern nunmehr auch meine Frau und meine Kinder werden somit zur Zielscheibe. Hier wird klar eine rote Linie überschritten.
In den vergangenen Monaten wurde mein Sohn bereits aufgrund meines politischen Engagements in einem Kindergarten abgelehnt, den auch meine Tochter bereits seit Jahren besucht und in dem meine Frau zuvor sogar selbst insgesamt 8 Monate gearbeitet hat. Die Absage erfolgte erst nach aktiver Nachfrage; eine Rückmeldung hätten wir sonst nie erhalten. Ein Kindergarten, in dem Erzieher immer wieder meinem kleinen Sohn sowie meiner Tochter in Aussicht stellten, dass sie bald gemeinsam im gleichen Hort unterkommen werden und miteinander spielen können. Als wir in das Dorf ziehen wollten, in dem wir heute leben, versuchten Akteure aus dem parteipolitisch grünen Umfeld innerhalb der Dorfgemeinschaft zu verhindern, dass wir unser Haus überhaupt erwerben konnten – aus Angst vor einer angeblichen „rechten Unterwanderung“. Es wurden Horrorszenarien verbreitet, vor einer „Straße des Schreckens“ gewarnt und ich öffentlich diffamiert, noch bevor wir überhaupt eingezogen waren. Dabei lebt meine Frau seit ihrer Geburt mit wenigen Jahren Unterbrechung in diesem Dorf, und ihre Familie ist dort seit Jahrhunderten verwurzelt.
Bereits vor einigen Jahren wurden wir beinahe obdachlos. Nachdem unser damaliger Vermieter für eine neue Wohnung von meiner Parteizugehörigkeit erfahren hatte, kündigte er den Mietvertrag rechtswidrig noch vor der Schlüsselübergabe – obwohl wir für unsere bisherige Wohnung bereits einen Nachmieter gefunden hatten. Mit einem wenige Monate alten Baby standen wir kurz davor, ohne Wohnung dazustehen. Nur weil unsere Nachbarin zufällig eine andere Wohnung gefunden hatte und unsere damaligen Vermieter außergewöhnlich hilfsbereit waren, konnten wir kurzfristig innerhalb desselben Hauses umziehen.
Auch öffentliche Diffamierungen gehören seit Jahren dazu. Bereits während meiner Zeit im Landesvorstand der Jungen Alternative Schleswig-Holstein wurden an der Universität Flyer über mich verteilt. Entsprechend fühlte ich mich an diese Zeit erinnert, als vor wenigen Tagen im gesamten Dorf Flugblätter verteilt wurden, auf denen unter der Überschrift „ACHTUNG FASCHIST“ meine Privatadresse sowie schwerwiegende Verleumdungen über meine Person veröffentlicht wurden.
Vor wenigen Wochen erschien zudem ein Zeitungsartikel, nachdem die üblichen vermeintlich „toleranten“ Akteure aus einem vollkommen unpolitischen Vorgang ein Politikum gemacht hatten. Meine rein zufällige und maßgeblich durch Spiele – und somit Glück – erfolgte Ernennung zum Gildekönig der Totengilde unseres Dorfes sollte plötzlich Anlass einer öffentlichen Debatte sein; allein schon deshalb, weil diese Gemeinschaft es wagt, mich unabhängig von meiner politischen Tätigkeit in ihren Reihen aufzunehmen.
Den vorläufigen Höhepunkt bildete schließlich vor wenigen Tagen eine Demonstration wenige Hundert Meter von meinem Wohnhaus entfernt; jenem Ort, an dem auch meine Frau und unsere drei kleinen Kinder leben. Der Anlass war unsere private Hauseinweihungsfeier. Nach über einem Jahr intensiver Renovierungsarbeiten wollten wir gemeinsam mit Freunden, Nachbarn und Familien mit Kindern feiern. Vor unserer Abreise in den Familienurlaub hatten wir die unmittelbare Nachbarschaft mit einem Flugblatt eingeladen. Als wir zurückkehrten, fanden wir einen Demonstrationsaufruf gegen unsere private Feier vor. Offenbar hatte ein Nachbar den Einladungsflyer an die Antifa weitergegeben. Trotz kurzfristiger Umplanungen konnte die Feier letztlich stattfinden. Zahlreiche Gäste ließen sich von einem überwiegend von außerhalb angereisten linken Demonstrationszug weder einschüchtern noch davon abhalten, zu kommen.
Jeder, der ein solches Vorgehen gutheißt, sollte sich ernsthaft fragen, ob er sich einen derartigen Umgang mit seiner eigenen Familie wünschen würde. Ob er akzeptieren würde, dass seine Kinder durch Demonstrationen vor dem eigenen Wohnhaus eingeschüchtert oder verängstigt werden. Oder dass seine Ehefrau, die mit dem politischen Engagement ihres Mannes nichts, aber auch wirklich gar nichts zu tun hat, ebenfalls zur Zielscheibe wird.
Wer derartige Maßnahmen befürwortet, sollte sich fragen, welches Ziel damit eigentlich verfolgt wird. Denn unabhängig vom jeweiligen Wahlverhalten sehen die meisten Menschen innerhalb und außerhalb des Dorfes hier schlicht eine junge Familie, die in Ruhe leben und ihre Kinder ungestört aufwachsen lassen möchte. Auf der anderen Seite sehen sie Menschen, die genau das verhindern wollen. Nicht ohne Grund haben uns viele im privaten Umfeld ihre Solidarität ausgesprochen – allerdings nicht öffentlich, weil sie verständlicherweise befürchten, selbst ins Visier zu geraten.
Es ist erschreckend, was sich gegenwärtig in unserem Land abspielt. Ebenso erschreckend ist, mit welchem Hass ausgerechnet jene auftreten, die vorgeben, Hass bekämpfen zu wollen.
Zum Abschluss möchte ich eines unmissverständlich klarstellen: Ihr werdet mich nicht unterkriegen. Meine Heimat, die Zukunft meiner Kinder und irgendwann auch die meiner Enkel sind es wert, sich trotz aller Demonstrationen, Repressalien und öffentlichen Kampagnen zu engagieren. Ich werde mich, wie im privaten Gespräch gefordert, weder von Parteikollegen distanzieren noch mich aus der Politik zurückziehen oder die AfD verlassen. Denn genau das ist das Ziel solcher Einschüchterungsversuche. Wer diesem Druck nachgibt, sendet das denkbar falsche Signal.
Ich danke jedem, der diesen zugegebenermaßen langen Text bis zum Ende gelesen hat. Mir war es wichtig, ausnahmsweise einen Einblick in mein Privatleben zu geben und aufzuzeigen, zu welchen Mitteln Menschen aufgrund ihrer weltanschaulichen Überzeugungen und ihres vermeintlich ach so moralischen Sendungsbewusstseins bereit sind.
Antifa Fotografen schossen ein Foto von mir und @strauf_muenchen.
(Zum Landesparteitag in Bayern)
Ein Parteifreund aus Bayern hat das daraus gemacht.
KI Slop von seiner besten Seite.
Linksextreme: *machen ungefragt Bilder von uns und veröffentlichen diese*
Wir: *verwenden diese Bilder selbst in einem Beitrag*
Linksextreme: *lassen den Beitrag auf Basis von Urheberrecht entfernen*
Warum eine Moral, wenn man zwei haben kann?