Herbert Ammon ist Historiker und politischer Publizist. Bis
2003 lehrte er Geschichte und Soziologie am Studienkolleg für ausländische Studierende der FUB
Manche Grünen wundern sich, dass sie ihre Hochburg Kreuzberg-Friedrichshain an die "Linke" verloren haben. Sie... werden sich in ihrem Wollkenkuckucksheim künftig noch mehr wundern.https://t.co/KRs0XdQ66y
"Die Aufklärung versprach Freiheit, Gleichheit und universelle Menschenrechte. Doch ausgerechnet diese Ideale bilden...auch die geistigen Wurzeln jener Bewegungen, die heute den Westen und seine Geschichte grundsätzlich infrage stellen."
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Mein Kommentar zu den Berliner Wahlen am kommenden Sonntag:
Der Qual-o-mat bietet mir wieder mal für den kommenden Sonntag keine rechte - "recht", nicht rechts, sondern im Sinne von "brauchbar" - Hilfe. https://t.co/bevNwufPtv
Gewiss, man registriert auch die Schönheitsfehler des "auf dem Weg nach Europa befindlichen" Landes, attestiert der Ukraine jedoch das Markenzeichen einer Demokratie... Wie in Kriegszeiten üblich, mündet die Parteinahme in Schwarz-Weiß-Denken.. https://t.co/IATQ1Adwde
"Was wir im Namen von „decolonialism“ bzw. „critical whiteness“ derzeit in den USA und in Westeuropa erleben, ist – in dialektischer Umkehrung – das Produkt des im Westen geborenen Universalismus."
Leseempfehlung:
https://t.co/SF4BaR67rS
Leseempfehlung:
Samuel T. Huntington, ehedem einer von Fukuyamas akademischen Lehrern, hielt das liberale Konzept seines Schülers vom „Ende der Geschichte“ für untauglich. Über längere Zeit hin wechselten Huntington und Fukuyama kein Wort mehr.
https://t.co/ukalmUWmwZ
Die rechtspopulistische AfD verdankt ihren Aufstieg ... auch dem Faktum, dass mit „aufreizendem moralischen Hochmut“ (Graf Kielamnnsegg) eine Diskussion über die zentrale Frage der grenzenlosen Migration abgewiesen wird.
https://t.co/4SEe10nBPc
Eine gute Nachricht für unsere Demokratie: Anders als in Magdeburg und in den umliegenden Ost-Gebieten, ist die Zivilgesellschaft in Mannheim, im Südwesten der Republik, intakt.
https://t.co/mSmM4ArnWw
Hinsichtlich des absehbaren Wahlsiegs der AfD in Sachsen-Anhalt orakeln die Auguren über die möglichen Folgen...Anders in Berlin, wo... allenfalls einer weitere Linksverschiebung zu erwarten ist. https://t.co/migdlD20On
I. Für uns... stellt sich die Frage: Steht Magdeburg - wie schon einmal im März 1631- im Merz-Jahr 2026 vor dem Sturm?
II. Aber wer weiß? Vielleicht gelingt der Berliner FDP doch noch der Sprung über die Hürde.
https://t.co/AmmF1yLaGj